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  2. michael beyer

Beiträge von michael beyer

  • Monitoring im Proberaum

    • michael beyer
    • 3. Januar 2010 um 15:44

    Na der Himmel hat doch fast alles gesagt, obwohl es für einen kleine Combo sicher auch Kosten-Nutzen relevant ist, was man sich erst mal holt. Zudem gibt es auch Pulte, die für Effektwege nochmal extra Potis haben, je nach eingebautem Effekt zum Teil auch gut nutzbar.

    Aber klanglich würde ich dann auch am Anfang nicht zu viele Abstriche machen, denn meist wird das erste Pult dann vielleicht doch zu klein, oder die Band geht auseinander. In beiden Fällen lohnt sich es dann doch ein wenig mehr auszugeben, um es wieder verkauft zu bekommen.

  • Hazer in kleinem Raum

    • michael beyer
    • 3. Januar 2010 um 12:34

    :lol: Zum Waschen ist das Schulschwimmen da. Da werden sie gebadet und mal gründlich eingeweicht :lol:

  • Monitoring im Proberaum

    • michael beyer
    • 3. Januar 2010 um 12:27

    Im Proberaum hört man sich hoffentlich sogar ohne Monitor, denn sonst ist die Lautstärke eher auf Party als auf konzentriertes Arbeiten 'eingestellt'. Übrigens gute Schlagzeuger können auch leise mit geringerem Bounceback fast die selben Dinge spielen und schon wird's was mit der Übungsatmosphäre.

    Also am einfachsten nutzt du einen Ausgang, dem du von jedem Kanal aus den gewünschten Anteil des jeweiligen Kanals mit Poti zuweisen kannst. Also z.B. viel Lead-Gesang, viel BackVox und nur wenig Gitarre etc für den Sänger etc. Wenn das Pult genug Ausgänge hat, kann man so - bei entsprechendem Amping - zahlreiche verschiedene Monitorwege schaffen, die unterschiedlich abgemischt sind. Bei manchen Pulten gibt es dafür einen Moni-Poti, bei anderen AUX-Potis. Aber schau doch mal in die BDA, fast alle Pulte haben da eine Übersicht drin, der du visuell die Anschlüsse entnehmen kannst.

    Ob du dies dann mit einem Bühnenmonitor oder IEM abrufst ist dann eigentlich zu vernachlässigen.

  • Hazer in kleinem Raum

    • michael beyer
    • 3. Januar 2010 um 11:47

    Nun einen durchlaufenden Effekt der 150W zieht wird die Haushaltssicherung wohl noch zur PA verkraften. Ihr wollt doch sicher den Kindern nicht das Trommelfell durch's Gehirn blasen :wink: Lichteffekte sind eben geschmacksache.

  • Monitoring im Proberaum

    • michael beyer
    • 3. Januar 2010 um 11:41

    Wieso denn lachen, ist doch eine berechtigte Frage, nur kommt es eben auf die Ausgänge des Mischers und deren Bezeichnung an.

  • Hazer in kleinem Raum

    • michael beyer
    • 3. Januar 2010 um 09:53

    Versuche erst mal wie die Effekt ankommen. Meist reicht der Mief ja schon um die Strahlen zu sehen. Wenn der Raum sehr niedrig ist und sehr klein, würde ich von einem billigen Hazer absehen, da diese meist doch recht rauchige Ergebnisse wie eine Nebelmaschine erzielen und die teuren werden sich nicht lohnen. Vielleicht bei den Lichteffekten drauf schauen, dass es nicht nur Strahlen mit Farbe sind sondern (z.B. MartinMania EF2/3) Gobos sind die an Wand und Decke geworfen werden. Dann sieht es auch ohne Haze sehr nett aus.

  • DJ-Progamm Traktor

    • michael beyer
    • 3. Januar 2010 um 09:23

    Nur in Kurzform

    @ elefelle: Ich könnte jetzt viel antworten, aber wir stimmen im wesentlichen bis auf Atzenmusik überein. Erfolg muss ja nicht heißen, dass es sich um musikalisches Kulturgut handelt, dass auch noch in 5 Jahren gehört wird.

    BTT

    Die Autofadefunktion ist ja nix neues. Es gibt ja schon lange die Faderstartgeschichten auf dem Crossfader. Somit ist dies eben identisch, nur da greift eben dann der Mensch ein und nicht die Maschine.

    Wer die Sync Taste als Nottaste ansieht macht meiner Meinung nach alles richtig. Denn schon bei der Musikauswahl muss ich ja wissen ob es vom Tempo her passt und wo/wann ich mixen kann. Wer sich da immer auf die Automatik verlässt lernt dies nie auswendig.

    Übermäßig mixen ist wieder nicht gekonnt mixen. Es ist genauso wie mit den Effekten: Wenn man sie im Vordergrund hört ist es meist zuviel des guten. Wenn man aber nur z.B. Percussion verdoppelt, aus dem Concert Grand ne Hammond zaubert oder Bläsersätzen mehr punsch verleiht und so die Musik neu kreiert, passt die Sache meiner Meinung nach. Ausnahme ist in beiden Fällen natürlich Elektronisches. Man kann mit Mixen die Leute auch 'anfixen': Stimmung am Höhepunkt, die Menge am Tanzen und man schiebt als Loop immer wieder den Grundpattern eines sehr bekannten Partysongs rein (z.B. Mr Vain, Robin S, Nirvana etc). Es muss eben so bekannt sein, dass auf der Fläche gleich einige grinsen und sich schon drauf freuen. Dann immer wieder leicht anfüttern und wenn dann gemixt wird, wollen sie es auch hören. Soll jetzt nur ein Beispiel sein und funktioniert mit allen Programmen die Seamless Looping haben.

    Na die Playlist als "Best of" zu erstellen und damit wie im Vinylkoffer Platten vorziehen ist vertretbar, diese aber dann automatisch abspielen zu lassen nicht. Gibt ja auch die Cradle Funktion bei einigen Playern, bei anderen muss man eben Playlisten dazu nutzen. Solange eine Software ...Mastertempo...Pitch...Looping...Hot Cue...hat, kann sie doch schon gut genutzt werden. Der Rest ist dann wieder Handarbeit.

    Bei Controllern wundere ich mich, wieso es noch keine gibt, die diesen Bootshebel wie die Keyboards nutzen. Da kann man eigentlich sehr gut mit anschubsen und abbremsen und der Controller kann doch recht kompakt sein. Es muss ja nicht immer eine runde Scheibe sein. Von den +/- Tasten wie bei Denon halte ich recht wenig, weil man einfach nur eine vorbestimmte Art des Zugriffs hat. Beim Anpassen ist es wichtig unterschiedlich stark eingreifen zu können und dies auch in sehr exakter Art. Hatte bisher noch nicht viele Controller unter den Fingern, aber dabei war noch keiner, der überzeugen konnte. Auch die wichtigsten Tasten müssen einfach zuverlässig sein. Ich glaube es war sogar jemand hier am Hochrhein, der sich einen Controller mit Tasten eines alten Spielautomaten gebaut hat. Die sind einfach genial: groß, funktionieren auf's erste Mal, halten was aus... weiß nicht was nun daraus geworden ist oder ob er hier mitliest.

    Ich finde es ist zigfach wichtiger wie gut der Controller ist, denn die Programme sind meist reine Geschmacksache, da sie alle die Grundfunktionen beherrschen.

  • "Testbericht" Sensation Wicked Wonderland

    • michael beyer
    • 2. Januar 2010 um 20:00
    Zitat

    Dresscode: White und Mixer-LED-Code - RED oder was? :x

    Na Dresscode white, die hatten sicherlich nen Urei :lol:

    Zitat

    Aber es gibt leider auch genug bekannte DJs, die einfach mit DJ-Mixern und Gain-Struktur nicht klar kommen. Außerdem meint jeder, lauter als der vorhergehende seien zu müssen.

    Unterschreibe ich dir sofort. Wenn man ein sehr gutes Set abgibt, dann gibt es einige die erst mal mit dem Master das Publikum begrüßen. Schön wenn es mal nach hinten los geht :wink: Vor einem Jahr ist ein DJ, der sich nicht daran hielt mal von einer VA geflogen :grin:

  • Bestmögliche Tops - Semiprofessionell

    • michael beyer
    • 2. Januar 2010 um 16:58

    Ne mein Hosenstall ist zu ... :lol:

  • "Testbericht" Sensation Wicked Wonderland

    • michael beyer
    • 2. Januar 2010 um 15:37

    Na einen Event kann man werbetechnisch nennen wie man will. Dürfte doch der Beweis sein, dass hier Gewinnoptimierung oder Null-Ahnung am Start waren. Aber hey, es gibt auch DJs, die sich einfach "Europa's DJ N°1" auf die Visitenkarte drucken und dann denken jetzt den gaaaaanz großen Reibach zu machen (letztes WoEnde vor Weihnachten so eine Karte von einem VoKuHiLa-Gast bekommen mit den Worten "Wenn du mal keine Zeit hast, ich kann alles.")

  • I don´t need THAT!!!

    • michael beyer
    • 2. Januar 2010 um 15:31

    MIKE 'the Godfather of VA' J. :

    ...krass wie man von sich selbst überzeugt sein kann... nur weil andere noch schlechter sind heißt das nun wirklich nicht, dass man selbst Top ist, schon mal daran gedacht? Ich werde hoffentlich nie aufhören dazuzulernen und mich als mittelmäßig anzusehen...

  • Bestmögliche Tops - Semiprofessionell

    • michael beyer
    • 2. Januar 2010 um 15:23

    Links zu Shops blablabla .... man könnte sich doch echt mal die Mühe machen einmal RCF und 310 in Google,Bing oder sonst was einzugeben.

  • Monitoring im Proberaum

    • michael beyer
    • 2. Januar 2010 um 11:42

    also wir hatten früher eine einzige Aktivbox zum Üben ... nicht zu laut, so dass die Ohren nicht gleich bluten und diese dann eben so platziert, dass sie am richtigen Ort stand was das Mikro/Sängerposition angeht.

    Zudem klang es gleich viel besser als wir mal nach Eierkartons, alten Teppichen etc gefragt und damit die Wände bepflastert hatten. Damals waren auch gleich die Feedbacks weg und man konnte beurteilen ob es richtig grooved :wink:

    Für den Proberaum reicht eine einzige Aktivbox, da würde ich keine EQs oder Gesangsanlagen mit zwei Tops holen, höchstens ihr habt noch ein paar Keyboards, aber auch die liefen damals darüber.

  • Stativ- Traversensystem für schnellen aufbau

    • michael beyer
    • 2. Januar 2010 um 11:33
    Zitat

    da würde ich Manfrotto 087NW Stative und irgendwelche Dreipunkttraversen nehmen.

    Bis auf das Klitzekleine Problem, dass diese Stative dafür nicht zugelassen sind. Was du in deinen eigenen vier Wänden zusammen bastelst ist dir überlassen, aber bitte schreibe doch keinen solchen Quatsch als Empfehlung für andere.

    Manfrotto087NW tragen offiziell nicht viel Last, haben wenig Standfläche und keine Zulassung für Traversen. Aber die Stative sind super und mit Pipes einfach genial und dann auch zulässig, wenn du sie gerade hinstellst, sie pflegst und die Kilo einhälst. Wieviel Kilo haben denn Scanner und MHs?

  • DJ-Progamm Traktor

    • michael beyer
    • 2. Januar 2010 um 11:17
    Zitat

    Meinst du nicht du übertreibst da etwas???

    Wieso übertreibe ich da? Kennst du meine Erfahrungen der letzten 18 Jahre? Ich habe noch keinen erlebt - was du erlebt hast ist doch ein völlig anderes Blatt. Es zeigt sich wieder einmal, das persönliche Erfahrungen gleich als pauschale Aussagen missverstanden werden :roll:

    Zitat

    Die Leute kennen die Lieder und wären größtenteils nur verärgert, wenn man da dran rumpfuscht.

    Es sind überall die Leute verärgert, wenn daran rumgepfuscht wird. Wenn es gekonnt gemacht wird aber eben nicht.

    Zitat

    Und nur um überzublenden brauch ich eben keinen Controller.
    Trotzdem bezeichne ich mich als DJ! Und nicht als Haiopei oder so.


    Definitionssache. Aber das wurde ja schon diskutiert. 90% sind die Musikauswahl ... aber wenn die anderen 10% schlechte Performance ist, gehe ich gerne wo anders hin. Ich erwarte von einem DJ überrascht zu werden, stilsichere Mixe, Loops, Vocal-Overlay etc... Aber das ist nur meine Meinung.

    Zitat

    DJ zu sein bedeutet nun mal mehr als Platten zu schupsen. Viel mehr! Vor allem wenn du auf deinen VAs alleine bist.
    Und da wir ja hier im PARTY-PA sind, denke ich, dass es vielen so geht.

    Ziemlich ähnlich wie die Aussage, wir sind hier in Party-PA nicht im PA-Forum. Man kann doch seine Ansprüche höher setzen. Wenn ich aufgebaut habe und die Lichtlein programmiert sind, konzentriere ich mich nur noch auf Musik und Mixing. Daher verstehe ich deine Aussage "wenn du auf deinen VAs alleine bist" nicht ganz.

    Zitat

    Schön, ich geb zu: wenn sichs anbietet nutz ich auch mal die "sync"-Funktion des Traktor. Passt ganz gut bei so Sachen wie Atzen-Musik und so.
    Hat halt den Vorteil, das ich mehr Zeit hab z.b. fürs Licht oder für die Gäste und Ihre Wünsche.

    Auch ich gebe zu, dass ich mal Fade um Gäste nicht zu vergraulen und deren Wünsche zu hören etc. Aber es dauert doch keine 10-20 Sekunden um Beat auf Beat vorzucuen .... dann blablabla und kurz vor dem Fade ein nettes "Entschuldige kurz mal". Gut bei meiner Musik funzt sowieso keine Sync Funktion. Die 1000er schlagen sich da recht wacker mit der Erkennung aber auch nur zu 75% und davon sicher noch mal 50% im gedoppeltem Tempo. Nicht alles macht bumm-bumm :wink:

    Es hat nichts damit zu tun, dass man alles über einen Kamm schert, aber es gibt immer mehr DJs die keine mehr sind. Da musst auch du als anerkannter Klapprechner-DJ zustimmen :(

    Bernd Masu: "Jeder muss SEIN Handwerszeug finden" - ganz genau. Aber wenn der Stil darauf gründet einen Laptop die Musikauswahl zu überlassen und auch Autofade, dann frage ich mich was hier noch Handwerk ist? Ein großes Wheel hat eben einfach objektiv Vorteile. Hatte ja selbst Jahrelang die 500s und war zufrieden. Dann regelmäßig in Clubs die 1000er gehabt und es ist einfach bescheiden mit den 500s lange zu schubsen wenn es bei den 1000ern viel schneller und zuverlässiger geht. Auch der Vinylmode ist ja sehr gut durchdacht und funktioniert 'fast' perfekt. Dein Kommentar zu R.V. wundert mich jetzt nicht. Die Technik zur Produktion und die Technik zum Auflegen sind ja zwei unterschiedliche Dinge.

    Das die CDs aussterben werden sieht man ja. Hat auch seine Berechtigung. Aber solange die Hersteller so munter Pioneer die Marktführung überlassen, wird es vielleicht noch ein wenig dauern, denn die letzten Player berücksichtigen ja die CDs noch.

    Ich will nicht streiten, aber nur Faden hat mit DJing eigentlich nichts zu tun. Daher lache ich auch jedes Mal wenn mich diese DJ-Gewerkschaft anschreibt. Auf der Seite wird dann munter über die Autofunktionen geredet etc. Also eine DJ-Gewerkschaft für nicht DJs :grin:

    Musik ist eben auch Geschmacksache, aber die billige Atzenmusik ist absolut unnötig, denn man kann auch mit Niveau eine geile Party schmeißen. Nur wenige DJs lassen sich auf dieses Abenteuer noch ein, schade eigentlich - es gibt so geile Mitgröhlsongs aus der Vergangenheit.

    So aber nun wieder BTT - Den Traktor wieder aus dem Schuppen holen :D

  • the "ich suche einen Liedtitel" Thread

    • michael beyer
    • 1. Januar 2010 um 17:24

    Lulu&Luvvers oder gar nix. Sorry aber diese ganzen billigen Coverversionen sind doch echt Umsatzfördernd. Da muss man sich die Musik schöntrinken :? Klar gibt es Ausnahmen aber die sind doch sehr sehr rar.

    Aber wenn du von langsam redest dann ist deine Version nicht die Original Version von Lulu & Luvvers. Es gab später noch mal eine, frag mich aber nicht mit wem und wann.

  • Turnhallenbeleuchtung Fastnacht

    • michael beyer
    • 31. Dezember 2009 um 22:14

    Also deine Fragen sagen doch, dass du eigentlich keine Materialerfahrung hast. Gehe doch bitte zu einem größerem Verleiher, sage was du vor hast und miete zu. Somit denkt noch mal wer mit, der Materialkunde hat und aus der Erfahrung eine Einschätzung abgeben kann. Wie heißt es so schön bei der Sesamstraße.... Wer Wie Was .... aber man muss halt die richtigen fragen. Nicht weil hier nicht auch Fachleute unterwegs sind, sondern weil die alle die Halle nicht kennen, der Verleiher in der Nähe aber vielleicht schon (wenn du Glück hast inkl. Hängepunkten).

  • Wie man es nicht macht

    • michael beyer
    • 31. Dezember 2009 um 18:38

    Genau :grin:

    Na solche DJs haben ja Zeit zum fumm.... ....dumm wenn man die ganze Zeit am Mixen ist :(

  • Wie man es nicht macht

    • michael beyer
    • 31. Dezember 2009 um 17:23

    Na auf dem Fest war der "DJ" sicher auf der Tanzfläche und die Playliste lief dann durch. Der hängt also schon richtig rum :grin:

  • Neuartige Loungelaser?

    • michael beyer
    • 31. Dezember 2009 um 17:20

    Vielleicht sollte man schon mal über die Zugänglichkeit der Seite nachdenken, damit die Blinden dann nicht ausgeschlossen sind :wink:

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