und wie sind die Jogwheels der 400er so vom Handling? Ähnlich wie 800er oder 1000er oder eher wie 200er oder 100er?
Beiträge von michael beyer
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Wenn du im richtigen Forum gesucht hättest hättest du ein paar Infos gefunden :wink:
ZitatMischpulte & Signalquellen
Mischpulte, CD-Player, Effektgeräte, Zuspieler, Mikrofone, Kabel...Da haben wir gerade erst den Pioneer MEP 7000 und den Numark DDS diskutiert. Aber es kommen auch sicher andere Player in Frage, die eine Überblendfunktion und USB Anschluss haben.
Gruß
Michael -
Das Pult hat doch im Gegensatz zum Stairville I die Override Taste:
ZitatAlles anzeigen6.3.7 Override-Funktion
Mit der Override-Taste können Sie einzelne Kanäle aus dem Programm nehmen und manuell steuerrn.
Wenn Sie z. B. den ersten Kanal des ersten Projektors manuell steuern möchten, gehen Sie wie folgt vor:
- Rufen Sie den Chaser auf
- Wählen Sie Projektor 1 über die Projektorwahltaste aus (LED leuchtet)
- Drücken Sie die Override-Taste (LED leuchtet)
- Bewegen Sie den ersten Kanalfader und der Kanal wird aus dem Programm genommen. Steuern Sie den
Kanal manuell über den Kanalfader.
- Zum Verlassen des Override-Modus, drücken Sie erneut die Override- oder Projektorwahltaste.Wenn's nicht hilft gib bescheid.
Gruß
Michael -
Artikelnr.: 270447931569
600.- Euro für ein Garantieheft eines DJM 800. Die Jungs schaffen es doch immer wieder ein paar Verrückte zu finden :lol:Zudem ist mir neu, dass man in der Bewertung in den Minusbereich rutschen kann: ssblueeye
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Gib einfach bescheid wenn die Version fertig ist, dann gibt's die Spende. Nur von einem Lob lässt es sich ja auch nicht leben aber sieht einfach klasse aus!
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So ein Tag des Testens ist vorbei und das Ergebnis ist für mich überraschend, den der Player geht direkt wieder zurück!
Verarbeitung/Bedienbarkeit
Pioneer-Player überzeugten in der Vergangenheit auch wegen ihrer Verarbeitung und Bedienbarkeit. Dies scheint nun nicht mehr der Fall zu sein. Die Seiten des Bedienteils, welche beim CMX noch aus Metall waren sind nun billigstes Plastik, das noch nicht einmal genügend Auflagepunkte hat und sich beim herausnehmen aus der Verpackung schon verbiegt. Lediglich die Bedienoberfläche entspricht den Erwartungen, die mit einem Player dieser Preisklasse verknüpft sind.Die Jogwheels sind in der Form nicht rund und die Differenzen bei Leichtgängigkeit und Handling der beiden Jogwheels sind so groß, dass sie sich auf die alltägliche Arbeit auswirken. Beim Angleichen der Geschwindigkeit reagieren die beiden Jogwheels so unterschiedlich, dass es einfach nur nervt. Zudem ist die Oberfläche zwar vom Finish leicht griffig, aber meilenweit von den griffigen Oberflächen aller Pioneer Player Jogwheels entfernt. Man kann damit arbeiten aber es fühlt sich an wie bei den billigen CDJ-100ern und hat mit einem Player für DJing nicht viel zu tun.
Die von Denon übernommenen +/- Tasten für die kurze Einflussnahme auf die Geschwindigkeit steigen fast linear an und greifen somit zu grob ein wenn man z.B. im Tecno oder Housebereich Stücke über längere Zeit einblenden möchte und leicht nachregeln muss. Eine bessere Funktion hätten sie wohl wenn man mit ihnen die Faderstellung in minimal Schritten nachregeln könnte, denn...
Der Pitchfader ist schlicht und ergreifend falsch dimensioniert. Es ist zwar lobenswert, dass es die Einstellung für +/- 6 im Pitchbereich gibt, aber eine genaue Einstellung auf die möglichen 0.02, wie sie bei den 800er oder 1000er möglich ist, ist mit dem Fader schlicht nicht zu erreichen. Dies ist für mich das Todesurteil, denn selbst die gleich langen Fader der alten CMX-3000 waren besser im Handling.
Der wichtigste Knopf zur Auswahl der Musikstücke fühlt sich einfach nur totbillig an. Die Rastung und der Druck stimmen aber das Hartplastik ist einfach der Falsche Stoff zwischen den Fingern. Denn um genau die Rastungen zu erreichen wäre hier ein gummierter Auswahlknopf pflicht.
Ansonsten ist der Klang sehr gut, Display sehr gut lesbar aber was hilft mir das, wenn die wichtigsten Elemente zum Mixen schlicht ein Handling wie beim CDJ-100 mit noch kleinerem Jogwheel mit sich bringen.
Ich hatte sowohl einen CMX-3000 als auch die alten DJM-500s als Vergleich daneben stehen. Die Jogwheels der alten Generation sind einfach griffig und geben einem sensorisch ein besseres Feedback. Bei einem Player, der für ab 1298.- zu haben ist, erwartet man schon eine Verbesserung zu Playern, die seit 1997 unverändert gebaut wurden. Zudem war der zum Vergleich verwendete CDJ-500s ein Player der ersten Serie und sogar 3 Jahre im Clubeinsatz (4Tage die Woche). Sicher ist die Streuung der Qualität der Jogwheels bei den CDJ-500s recht hoch, aber mit einem guten Jogwheel kann man mixen wie mit einem 800er.
Kurzum, der MEP 7000 ist sicher gut für Personen, die nicht von Vinyl auf CD gewechselt haben und auch nicht viel Mixen wollen. Wer ein Lied nach dem anderen Spielt ist hier sicher glücklich und kann seine Plattenkiste getrost zu Hause lassen. Dennoch ist die komplette Verarbeitung eher mit einem Numark CD N35 oder anderen billigeren Playern vergleichbar. Mit dem von Pioneer gewohnten Standard hat dieser Player rein gar nichts zu tun.
Sehr überrascht und enttäuscht werde ich mir nun mal irgendwo bei Gelegenheit den Numark anschauen, den Thorsten empfiehlt, denn dessen Verarbeitung ist wahrscheinlich bei weniger als dem halben Preis nicht viel schlechter. Solange sichere ich nun einfach meine CDs weiterhin und brenne mir eben CDs, die blind geworden sind mit den gesicherten Daten vom Laptop.
ZitatEdit: http://www.denondj.com/Media-Players-Co ... s-C17.aspx Da sind neue Produkte bei, wie der DN-HC5000. Aber ist wohl nur ne MIDI Konsole.
Müsste eine Midikonsole sein, da sie ja keinen Navigations/Browser-Bildschirm besitzt.
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Zitat
hat nicht denon nen neuen player angekündigt?meine sowas gelesen zu haben
Die vorhandenen MediaPlayer (2500&4500) sind mir natürlich bekannt und die BDAs habe ich auch schon durchgelesen, er sprach jedoch von einem neuen Player.
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Zitat
Find ich sehr gefährlich da doch mal gerne jemand an der Endstufe dreht und die Limiter vom Controller dann
nix mehr bringen.Da hast du natürlich Recht. Wenn es potentiell Menschen gibt, die dazu neigen die Endstufen dann noch aufzureißen, kann es ins Auge gehen.
Mal angenommen, man steht selbst den ganzen Abend an der Anlage und das Pult schiebt nicht drüber, weil man stets jedes Lied einpegelt. Da dachte ich, dass bei voll aufgerissener Endstufe der Pegelunterschied zwischen Musiksignal und Störsignal geschmälert wird. Da ich bisher die Amps irgendwo zwischen 12 und 14 Uhr eingestellt habe müsste ich nun beim Mixer ja ganz ordentlich zurücknehmen. In musikfreien Pausen (Reden, Moderation) kommen dann vielleicht Störsignale durch, denn die werden ja nicht mehr an den Amps abgeregelt und kommen somit voll auf die Speakerli. Wäre nett wenn du mir sagst, ob ich da einen Denkfehler drin habe, denn das ist ja das täglich Brot. Schon mal DANKE.
ZitatDas ist eigendlich falsch, normalerweise sollte ne Endstufe immer voll aufgedreht sein. Den rest macht der Controller.
Verstehe ich dich richtig, dass man dann Endstufe voll aufdrehen, Mixer eben auf ca 0 dB auspegeln sollte und dann die Lautstärke am Controller einstellt? Auch wenn man selbst die Anlage fährt?
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Die Gesichter der interviewten Gäste sagen alles - wirklich gelungene Party!
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Bei Pioneer gibt es Mitte September neue Player, die preislich wohl zwischen den 800er und den 1000ern ansiedeln und eben auch Mehrformat und Library haben sollen. Also ein Single-player so teuer wie ein MEP 7000 und von daher für wohl fast alle hier uninteressant.
Von Multibmedia Playern von Denon habe ich nichts gehört oder gelesen. -
Das ist doch schon mal eine gute Aussage zum Klang. Da ich die CDJ-500s schon oft im Vergleich zu den CDJ-1000MKII und aktuellen CDJ-800 gehört habe und da kaum klanglichen Unterschiede feststellen konnte (außer man schiebt bei dem einen oder anderen CDJ-500s bei Mastertempo den Fader an den Vollanschlag - ist vielleicht der interene Flangereffekt des CDJ-500s :wink: ) kann ich ja dann mal die CDJ-500s gegen den MEP laufen lassen. Morgen oder Übermorgen sollte der MEP 7000 eintreffen, dann werde ich mich am Wochenende mal durchwühlen und berichten.
Schade, dass Wuppertal so weit weg ist, sonst hätte man sich mit den Playern dann ja mal treffen können. Die Haptik des Numark würde mich schon interessieren, ist sie mit dem CDN 35 und Co vergleichbar?
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"wie weit amps aufdrehen"
"DJ setzt zur Verteidigung an"Ich kann dir jetzt einfach mal schreiben, wie ich es mache, was aber nicht heißt, dass es richtig ist. Also vielleicht warten bis es von einem der Kracks bejaht oder verrissen wird :wink:
Ich habe eine CD auf der verschieden Lieder drauf sind, die ich sehr gut kenne, eben ein paar Lieder, die das voraussichtlich schlimmste Bassinferno drauf haben (z.b. nen fieser Reggae oder Mr Oizo), welche, die auf möglichst allen Frequenzen volles Brett fahren, eine Episode vom Sandmännchen... . Eben das was du für nützlich erachtest und wo du weißt, dass du sie klanglich gut kennst.
Davon wähle ich zunächst einen Song mit ordentlich Druck in allen Bereichen aus (z.B. brasilianische Batucada oder volles Brett Rock mit ordentlich Bass, Gitarrenbrett und Höhen), dann...
- Amps erstmal aus
- Mixer an
- den Gain des einzelnen Kanals auf ca. 0dB bis +2dB stellen
- ziehe den Fader des Kanals bis zum Anschlag nach oben
- dann beim Output-Level mit dem Masterregler ebenso auf 0 bis +2dB
- schauen was das nachfolgende Gerät abbekommt dort vielleicht mal 3-4dB Luft lassen
- Amps an
- dann die Endstufen so weit hochdrehen wie man es für den Abend braucht und noch nen Tick mehr, da der Raum ja nachher mit Leuten gefüllt ist (dazu aber auf die Fläche laufen und nicht hinterm Pult stehen bleiben, nen Schallpegelmesser wäre da sicher auch nicht verkehrt, denn es soll zwar laut aber eben nicht zu laut sein)
- wenn du dies wünschst, Limiter in der Weiche o.ä. so weit runter drehen, dass sie gerade 'noch nicht' ansprechen - also wenn man am Pult ein wenig mehr Gas gibt, sollten sie dann schon zucken (bei Weichen gibt es vielleicht auch mehr als nur einen Limiter, dann eben schauen, dass beide passend eingestellt sind)Wichtig ist nun, dass beim Vorhören des nächsten Liedes immer wieder neu eingepegelt wird.
Ist aber jetzt ohne Gewehr und Kugel :wink:
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Danke Thorsten für die Infos!!!
Du hast mich sehr neugierig gemacht und da die Funktionen beider Player recht umfangreich sind ist der Text a bissle länger :wink:
Wichtig: Die folgenden Aussagen sind nur aus dem Studium von den BDAs entstanden und berücksichtigen nicht, wie gut die reale Arbeitsweise ist. Es sind also Gedanken zu den theoretischen Funktionen und deren Nutzen für den Job und nicht die tatsächliche Bedienbarkeit der Geräte hier zu finden. Zudem ist das jetzt nur mal meine Meinung zu der Materie und vielleicht habe ich auch irgendwo mal was überlesen, dann zerfleischt mich nicht gleich wieder, sondern ergänzt es einfach.
Also ich habe mir nun mal beide Player, was Funktionen angeht, nochmal genau angeschaut. Kurzum, man kann sicher mit beiden Playern zum Ziel kommen, aber es gibt feine und kleine Unterschiede, die für und gegen den einen oder anderen sprechen. Erklären werde ich jedoch keine der Funktionen an sich, da ich davon ausgehe, dass jeder selbst auf Pioneer oder Numark die BDA finden und lesen kann.
PRO NUMARK DDS80
1. Crate
Diese Funktion finde ich hervorragend, denn eigentlich denkt man ja doch noch in Plattenkistenform und hervorgezogenen Platten oder CDs und warum sollte man somit nicht eine solche Funktion in digitaler Form integrieren. Thumbs up!2. LOOP IN Adjust
Es ist ohnehin unverständlich wieso Pioneer diese Funktion in ihrem MEP nicht anbieten, da sie ja in anderen Playern zum Einsatz kommt. Jedoch ist es nur ein schwacher Pluspunkt, da durch Adjust des Endpunktes ja auch ein verhauener LOOP adjustiert werden kann.3. Die Übersichtfunktion eines Tracks
Stellt klar einen großen Pluspunkt dar, denn oft weiß man nicht mehr genau wo der Break doch gleich war und kann so mal spickeln. Eindeutiges Plus für Numark, wenn ich auch die Darstellung von Pegelspitzen wie bei den großen Pioneer übersichtlicher finde.4. Kalibrierung der Fader
Diese Funktion gibt es nur bei Numark. Wobei ich schon damals bei den Techniks immer den 0-Punkt vermieden habe und man ja eh nach Gehör und nicht nach Blick auf den Fader mischt. Die Funktion erklärt sich mir nicht wirklich und bei guten Fadern sollte die Veränderung der Kalibrierung eigentlich ja nicht merklich stark sein.5. Browsen nach BPM
Da haben welche die Hausaufgaben gemacht. Jeder kennt noch die Plattenkisten mit den BPM Aufschriften mit Edding. Klares Plus!6. Das Bedienteil selbst hat schon RCA Out für beide Player drin, also kann man schon für unschlagbar wenig Geld loslegen und mit externer HD anfangen.
7. Wechselrahmen für HD
Wenn der Wechselrahmen separat erhältlich ist und im laufenden Betrieg gewechselt werden kann, ist das eine sehr gute aufgeräumte Sache. Konnte ich aber nicht aus der BDA entnehmen.8. Der Preis
....ist auch mit dem Playerteil einfach unschlagbar günstigPRO PIONEER MEP 7000
1. Die Loopbuttons
Auch beim Pioneer sind (wie bei einem 19" Gerät üblich) die Loop Buttons ein wenig verbaut. Dennoch sitzen sie bei Numark deutlich ungünstiger. Wenn man diese Funktion oft benötigt könnte man von einem leichten Plus für den Pioneer reden.2. Zwei CD-Laufwerke & Prev/Next Track
Wenn auch DJs mit normalen CDs dran arbeiten sollen, geht nur der Pioneer, denn der Numark zielt nicht auf DJs, die rein mit Audio-CDs arbeiten. Daher hat auch nur der Pioneer Prev/Next-Track Buttons.3. Time Mode/Auto Cue
Wer weiß nicht auswendig bei welcher Zeit die Breakes kommen oder will nicht mal kurz spickeln wie lange ein Track schon läuft. Beides ist mit einem Fingerdruck möglich und direkt zugänglich. Beim Numark muss man dafür navigieren. Hierdurch besitzt der Pioneer mehr Knöpfe auf dem Bedienteil, aber die Anordnung ist gut durchdacht. Somit ein Plus für Pioneer.4. CUE / LOOP Speicher
Es verwundert mich, aber vielleicht habe ich es übersehen. CUE Punkt und Loop Speicher hat anscheinend nur der Pioneer.5. COVER Anzeige
Ach wie heißt das Lied, ist das dritte auf der weißen CD von XYZ. Wer visuell gut Memoriert hat beim Pioneer die Möglichkeit die Cover mit anzeigen zu lassen. Leider ist es aber nicht möglich die Cover rein visuell zu durchblättern.6. OrdnerStruktur
Die Möglichkeit seine Titel nach Ordnern anzulegen habe ich beim Numark nicht gefunden (von Pioneer weiß ich nun, dass die Umschaltung Ordner auf Archiv im laufenden Betrieb mit dem nächsten Firmware-Update möglich sein soll)Beide BDAs sind sehr ausführlich und bis ins Detail verständlich geschrieben.
Wenn ausschließlich DJs mit digitalen Wechseldatenträgern daran arbeiten sollen, wird das Rennen eng. Denn dann ist es fast eine Frage des Geschmacks was Darstellung und Funktionen angeht (Verarbeitung u.ä. konnte ja nicht berücksichtigt werden). Allerdings scheidet der Numark auch als Version mit Player (also DDS80) aus, wenn DJs mit reinen Musik-CDs ankommen, da nur ein Laufwerk zur Verfügung steht. Genau für diese Situation ist der Pioneer wohl entwickelt worden. Wer nicht weiß was in ihm steckt wird lediglich einen modernen Nachfolger des CMX-19" Geräts vermuten und kann ihn mit Musik-CDs auch instinktiv gleich genauso nutzen.
Aus dem Grund, dass ich immer wieder auf Veranstaltungen bin, wo dann 3 oder mehr verschiedene DJs am Abend auflegen und dort immer noch die Musik-CD das am meisten verbreitete Medium ist, habe ich mich - trotz des immensen Preisvorteils (Numark ab 450.- Pioneer ab 1298.-)- allein nach Studium der BDA gegen den Numark entschlossen. Sicher hätte ich auch einfach bei Bedarf zwei alte, gut erhalten CDJ-500s mitschleppen können und den Numark nehmen. Aber die bisherigen Numark-Player, die ich in den Fingern hatte machten ganz objektiv :wink: einfach einen billigen Eindruck was den Druckpunkt der Tasten und deren Ansprechverhalten angeht, ebenso die Jogwheels. Rein optisch sehen die Tasten und die Jogwheels auf den Bildern des DDS80 gleich / sehr ähnlich aus, dies sagt aber nichts über den tatsächlichen Aufbau der Tasten etc aus und ist somit eine Vermutung, dass sie ähnlich wie bei den anderen 19" Doppelplayern von Numark sind. Ganz subjektiv gefällt mir zudem die Darstellung und Übersichtlichkeit des Pioneer Displays deutlich besser.
Bei dem Preisunterschied kann der Mehrpreis nicht nur der Name sein, den man bei Pioneer sicherlich mit bezahlen muss. Da werden dann auch qualitative Unterschiede zu finden sein. Leider erfährt man ja nirgends etwas genaueres über die eingebauten 'Soundkarten' und Displays der beiden.
Wenn nur ich alleine daran arbeiten müsste, würde ich mir den Numark mal zur Ansicht kommen lassen und ausprobieren, wie die gesamte Haptik nun wirklich ist. Da er aber die Kriterien der Einsatzart nicht erfüllen kann, ist er für mich aus dem Rennen.
Wenn ich dann in den nächsten Tagen den MEP 7000 mal testen konnte, werde ich ich mal was dazu schreiben. Wer es nicht lesen will brauch's ja nicht :grin:
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Zitat
Wobei ich mich grade frage was es dir bringt täglich eine dreistellige Anzahl von Beiträgen zu verfassen deren Informationsgehalt eher so lala ist. Zu viel Redundanz und Halbwissen. Nimms nicht böse, aber weniger ist manchmal wirklich mehr... Wobei ich langsam auch mal meine Babbel halten sollte...
Hab's verstanden und halte meine Gosch, aber ihr reitet ja noch weiter darauf herum :roll:
Nimm's doch nicht böse, denn ich habe verstanden, dass selbst das Party-PA Forum nicht für Anfänger geeignet ist, da man nicht in normaler Form jemanden sagen kann, dass er falsch liegt. Ein Irrweg zählt für mich zum Lernen dazu und bis heute war ich auch interessiert hier was zu lernen. Aber es ist wohl wie mit den Tänzern. Ein sehr guter Showtänzer muss kein guter geduldiger Lehrer sein.
Mix4Munich ist für mich die Einstiegsdroge gewesen, Bücher kamen danach und die Tipps versuch ich gerade bei den Gigs umzusetzen und probiere aus. Hilfe aus dem Forum kann ich ja nun nicht mehr erwarten.
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P.S. Aber bitte per PN
Publikum scheint wichtig :wink:
Deine Worte zeigen ja, dass du nicht verstanden hast wie ich es mit dem Rider gemeint habe, aber jede Erklärung führt dazu, dass der Thread vermüllt. Sagte ja schon, per PN um nämlich genau das zu vermeiden was nun geschieht.
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Ist ja eigentlich ein guter Beweis, dass billig(er) nicht gleich schlecht sein muss. :wink:
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Zitat
Ich bin für faire Preise, mit denen beide seiten Leben können und Material aus dem mittleren
Preissegment wo einfach das Preisleistungsverhältniss passt und der Kunde keinen Mehrpreis bezahlen
muss für etwas das ihm keinen merklichen Vorteil bringt.Hast du gut beschrieben - Preisleistungsverhältnis ist hier das Schlagwort, finde ich. Denn es gibt einfach eine gewisse Schmerzgrenze, die ein Kunde bereit ist zu zahlen (und ich beziehe diese Aussage explizit nur auf Party-PA!). Dies ist auch durchaus verständlich, denn er will ja etwas verdienen oder nicht zu viel für den Geb. etc. ausgeben.
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Ich glaube schon, dass alle anwesenden Jungs lesen können was es mit Membran und Mikrofonposition auf sich hat.
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