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  2. michael beyer

Beiträge von michael beyer

  • Einstellung System

    • michael beyer
    • 17. August 2009 um 09:35

    Ich meine Verleih wenn ich es schreibe. Denn ich ging davon aus, dass er es mal nem Freund gibt und der ihm dafür dann 50.- Das dies nicht legal und legitim ist, ist mir bekannt. Denn sonst hätte er ja kein Problem, da es - wie du richtig anmerkst - dann im Mietvertrag geregelt ist.

    Meine Anlage geht ja nie ohne mich raus - also nur DJ mit Anlage. Das da dann auch mal 5 verschiedene DJs dran sind ist ja in Ordnung. Natürlich wird ein übersteuertes, unsauberes Signal durch einen Limiter nicht besser - schön wär's. Dennoch dämpfe ich die möglichen Schäden dadurch ein wenig und verlängere die Zeit in der ich jemandem auf die Finger hauen kann. Oder täusche ich mich da?

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 17. August 2009 um 09:06
    Zitat

    Ich weiss nicht, was in der Gegend der Markt so hergibt?
    Hier in HH für das angefragte Bundle: 300,- allerdings mit dem DJ für die ganze Nacht.

    Du rechnest für 4 Böxchen, Amping, Zuspieler, Auf- und Abbau, DJing und Anfahrt etc. 300.- für den ganzen Abend. Nicht dein Ernst, oder? Wer ist dann DJ - ein 16 jähriger mir Einverständniserklärung der Eltern, der über 20.- Taschengeld froh ist?

    Sorry, vielleicht habe ich nicht verstanden, dass es nicht ernst gemeint war, dann entschuldige ich mich schon mal höflichst, dass ich deinen Humor nicht verstanden habe.

  • Abschaltbare Frequenzweiche?

    • michael beyer
    • 17. August 2009 um 08:15

    Genauso würde ich es auch machen. Zudem hat fast jede Weiche auch nen Bypass, bzw. sie ist mit einem Handumdrehen fullrange. Habe selbst auch den DCX und eben zwei Ausgänge auf der Frontplatte, die ich dann zur Topteil Endstufe durchschleife. Du müsstest halt im Hauptrack die Topteilendstufe reinschrauben. Da ich nie ohne SUBs gehe habe ich hier den SUB-Amp drin und stelle den TOP-Amp oben drauf und verbinde den mit dem Hauptrack via XLR und Powercon. So kann man jedes Rack mit nur einem Amp alleine verladen und schleppen.

  • Suche Selbstbau Sub

    • michael beyer
    • 17. August 2009 um 08:11

    Kenne weder den SUB noch dein Amping aus eigener Erfahrung. Hatte hier auch zwei SUBS (LDP) die mich im Original nicht überzeugten. Als ich die Chassis getauscht hatte war es wie Tag und Nacht. Bevor du nun neue baust, würde ich hier erst mal noch ein wenig aktiv nach Lösungen/Vorschlägen suchen.

  • Befreiender Satz: "Für so wenig arbeite ich nicht"

    • michael beyer
    • 17. August 2009 um 07:50

    Die Sache ist eindeutig. Man muss sich einfach mal den mind. Preis durchrechnen und dann eben auf den Abend auf dem Sofa oder mit Freunden freuen. Halte es da genau so wie Mix4Munich.

    Es gibt nur noch wenige Menschen in der Gastro, die richtig rechnen und sich eben den 10.- teureren Koch leisten, der pro Stunde auch 100.- mehr Umsatz bringt, weil er Leute zieht. Die meisten sparen sich kaputt und dies geht zu lasten von Arbeitnehmern und Gästen. Da gibt es dann Formfleischschnitzel bei einer Hochzeit! Zitat:"Die fressen es doch, merkt eh keiner." Diejenigen, die begriffen haben wie gute Gastronomie funktioniert sind es dann aber auch, die dir in einem kleineren Lokal von vorne herein 250.- anbieten für reines DJing von 5h inkl. Anfahrt ohne Equipment und dir dann ohne Diskussion CDJ800er und DJM600er Pioneer hinstellen. Es sind dann auch die Bookings, die am Telefon schon anfangen mit "ich habe über dich ... gehört" und nicht "wir suchen...".

    Das Problem sind eben die 50.- DJs, die ja meist ihr eigenes persönliches Ego vor den Erfolg des Abends stellen und sich dann 5 Std. lang selbst feiern. Bei gemischter Musik funktioniert dies noch halbwegs mit den billig-DJs, denn da hört man ja ständig auf Parties was läuft und angesagt ist, aber spätestens wenn es in spezielle Richtungen geht, können die einfach nicht mehr mithalten, da ihnen Wissen und Musik fehlen.

    Anfang des Jahres gab es mal eine VA, die ich bisher 3 Jahre lang bestritten habe mit anderem DJ. Der Veranstalter meinte, er wolle halt mal was anderes probieren. Mir war natürlich klar, dass er so locker 150.-sparte. Hab es mir nicht nehmen lassen einfach mal als Gast dorthin zu gehen - immerhin 110km Anreise, aber da ist einem doch kein Weg zu weit :wink: Die Tanzfläche blieb zu Beginn bis 22:30 leer, danach tanzten recht lustlos ein paar Leute und je höher der Pegel des DJs wurde, desto öfter gab es sinnlose Moderation (eine Havanna Rum war nachher leer und die zweite Flasche angebrochen).

    Als mich die Stammgäste sahen kamen sie zu mir und fragten irritiert, wieso ich nicht auflegen würde, denn ich hätte ja anscheinend auch Zeit gehabt. Ich habe lediglich gesagt, dass es nicht meine Entscheidung ist. Daraufhin stampfte eine wutschnaubende kleine Menge Richtung Veranstalter. Seit dem mache ich die VA wieder.

    Wenn euch so was also passiert, versucht dort anwesend zu sein. Denn wenn es schief läuft solltet ihr präsent sein! Nicht um den Abend zu retten oder euch in den Vordergrund zu spielen sondern um dem Veranstalter Salz in die Wunden zu reiben, wenn der Abend kippt. Dabei immer schön im Hintergrund bleiben, sich gut amüsieren und nicht vergessen - stets nett grüßen wenn der Veranstalter vorbeirennt :grin:

    Die 80.- pro Stunde habe ich bisher noch nicht auf einer Rechnung gesehen, wenn es auch toll wäre :wink:

    Zitat

    Ich hatte mal eine Anfrage für eine private Geburtstags-Party (ca. 300 Gäste) in gemieteter Gaststätte = keine GEMA.
    Kleine PA, kein Licht, und einen DJ für sechs Stunden, plus zwei weitere Boxen auf Stative gleichzeitig auf der Terrasse
    Gesamt für 530,- Euro - inkl. DJ - Eure Meinung dazu ?

    Denke da bleiben dann zwischen 30-40.- Stundenlohn wenn man die vier Böxchen, Amping und Zuspieler abrechnet. Hätte denen allerdings gesagt, dass du es ohne Grundlicht nicht machst und dann versucht 600.- rauszuholen. Geht meist ganz gut, wenn man Bilder von Parties schicken kann, auf denen der Raum mit Saalbeleuchtung und mit LED PARs an den Wänden etc. zu sehen ist. Der Unterschied ist so krass, dass sie es sofort einsehen.

    Wenn der Job nun in unmittelbarer Nähe wäre, ich Abends wieder in meinem Bett schlafen kann, keine Scanner zum Einsatz kommen, hätte ich ihn wohl für 600.- gemacht, ansonsten die Benzinkosten für Fahrt und Pensionszimmer dazu und es wäre auch noch im Umkreis von 150km vom Aufwand her noch in Ordnung. Aber darunter geht es eben einfach nicht, wenn man es offiziell macht.

  • Einstellung System

    • michael beyer
    • 17. August 2009 um 07:21

    Die sinnvollste Lösung: Nicht mehr an diese Personen verleihen und unangekündigt auf den Parties auftauchen und das als Service verkaufen.

    Also beim 500er kann ich die Schraube schon so runterdrehen, dass man nicht mehr drüber kommt, aber dann kannst nicht mehr wirklich mit dem Pult arbeiten.

    Habe nun einen MDX als erstes in die Signalkette geschraubt. Ist aber auch nicht die beste Lösung und bei mir sind es nur DJs, die vergesslich sind und ausversehen mal über die 0dB gehen, was aber der DEQ sehr schnell mit einem Würgklang quittiert. Mit dem MDX kann ich dies verhindern.

    All diese Ideen sind aber suboptimal. Ich würde an Personen, die so mit dem Equipment umgehen nicht verleihen, denn was nützen dir z.B. die 50.- wenn du dann 100.- für die Reparatur investieren musst. :(

  • Schaltplan zu LDPA1600-X gesucht

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 23:09

    Und ne KG als Freundin :grin:

  • Eigene Anlage - womit vergleichbar?

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 23:08

    Ne hat's nicht aber es gibt VT Meister die das Ding trotzdem eisern Reiter nennen :grin:

    Rider kommt aus dem Englischen und bedeutet ursprünglich so was wie 'Nebenklausel' eines Vertrags. Wenn also eine Band ein Engagement-Vertrag zukommen lässt, gibt es meist eine Nebenklausel, die Bestandteil des Vertrags ist. In dieser steht dann welches Equipment sie benötigen etc. Da dies aber Bestandteil des Vertrags ist, muss diese Anforderung eigentlich zwingend erfüllt werden. Ridertauglich heißt jetzt nicht einmal, dass es das Beste vom Besten sein muss, sondern vielmehr, dass es gängiges Equipment ist, das immer wieder auf solch einem Rider auftaucht.

  • Eurolight TS-5 Adrisierung

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 18:09

    Stimmt :grin: Dumm gedacht ist voll verloren. Sowas baut selbst China nicht.

  • Kaufempfehlung Funkmikrofon

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 16:04

    Bei Reparatur bin ich der falsche Ansprechpartner. Vielleicht kommt ja noch jemand und kann dir sagen woran es liegt und was es kostet. Wenn es unter 20.- ist würde ich sie behalten. Ansonsten Geduld und Zeit und Ebay :wink:

  • ...

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 15:31

    Wie wäre es mit 10.000 Kopfhörern? Da können dann auch die Nachbarn schlafen und jeder macht so laut er will :grin:

  • Wie bringe ich einen DJ dazu den Mixer nicht zu übersteuern?

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 14:59

    Jepp :D

  • Kaufempfehlung Funkmikrofon

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 14:20

    Bin die ganze Zeit am mitlesen. Im PA-Forum gibt es einen Thread dazu. Manche Zeitungen schreiben, dass sie das nie durchbekommen, weil zu viele Gitarrensender etc. das Netz stören würden. Andere sagen, dass es beschlossene Sache ist. In meinen Augen ist da noch nichts klar. Billig und gut sind die LD-Systems-Funken. Aber ich würde sie gebraucht holen und die alte WS-100 nehmen. Habe meine zweite Funke auch für 35.- bei Ebay erstanden. Will ja keiner mehr haben wegen der Schnapsidee der Regierung. Könnte da nicht mal jemand.... $&%§

    Ich würde warten oder ganz billig gebraucht kaufen. Guckst du hier...
    http://www.beschallungs-tipps.de/html/funkmikrofon.html

    oder Interview vom Chefe Sennheiser:
    http://www.tastenwelt.de/interview_volker_bartels.0.html

  • Wie bringe ich einen DJ dazu den Mixer nicht zu übersteuern?

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 14:10

    sabbelbacke: Weißt du wo der Begrenzer des DJM-500 eingreift? Denn selbst sinnvoll eingestellt, kann man ja immer noch bei sehr groben Missbrauch des EQ und Gains drüber kommen. :(

  • Bodenplatte

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 14:06

    Schau dir einfach die Abstände etc. an, die ein normaler PAR einhalten muss. Zudem weiß ich noch aus dem Verleih, in dem ich gearbeitet habe, dass die im öffentlichen Raum - wo Personen mit Kleidung unachsam direkt dabeben stehen können oder drankommen und ihn in den Vorhang schieben - nicht aufgebaut werden durften. Halte das auch für sinnvoll, denn die sind ja mit Quatschen beschäftigt und so geht sonst mal nen Kleid in Flammen auf. Daher nehme ich da grundsätzlich LED - finde langsam wechselnde Farben auch viel schöner.

  • Wie bringe ich einen DJ dazu den Mixer nicht zu übersteuern?

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 14:01

    Dann kannst auch gleich nen DJM500 etc. nehmen. Da kannst die Quelle im Output auch zügeln. Bei 'schlauen' DJs muss man die Schraube halt nach unten verlegen :wink: So einen Mixer hatte ich in Stuttgart mal. Hat sage und schreibe eine Minute gebraucht bis ich den Begrenzer gefunden hatte - aber um ihn noch weiter zuzumachen! Denn arbeiten war nicht möglich - Masterfader auf 1, Channel auf 3 und Gain auf ca 0 eingepegelt. Resultat: einem flogen gleich die Ohren ab. Muss also in Stuttgart irgendwo einen tauben Verleiher geben, der gute Ideen hat.

  • Eurolight TS-5 Adrisierung

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 13:56

    Einer der Gründe warum ich es wieder verkauft habe. Zudem stitzt man da jahrelang dran bis man mit vier Scannern oder MHs ne Fahrt hat und mit Effect-Engine ist es viel einfacher.

  • Bodenplatte

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 09:04

    Na im öffentlichen Bereich dürfen die heißen PARs ja nicht stehen, die LED PARs schon. Vielleicht auch schade, denn wenn so ein Polyesterabendkleid mal in Flammen aufgeht, wüsste man was darunter zum Vorschein kommt :wink:

    Von daher würde ich mir überlegen einfach LED PARs zu holen. Die bekommst ja schon für 50-60.- inkl zweier Bügel. Denke dein Riffelblech kostet mehr als der PAR. Mit LED PAR hast gleich Farben und kannst sie auch mal in den Eingangsbereich etc stellen.

  • Eigene Anlage - womit vergleichbar?

    • michael beyer
    • 16. August 2009 um 08:49

    Natürlich hast du damit Recht, aber so ticken die Kunden nicht. Wenn dir bei einem Autoverleih jemand einen Tuxidudu anbietet, der baugleich mit einem Golf sein soll, würdest du ihn dann nehmen wenn der Golf beim anderen Verleiher für das selbe Geld noch zu haben ist?

    Natürlich könnt ihr da 18Sound Inside draufkleben, aber dann müsste der Kunde sich schon mehr in der Materie auskennen. Bringt also auch nichts. Große Marken kochen auch nur mit Wasser aber sie stecken z.T. sehr viel Zeit in die Entwicklung und Optimierung der Boxen, etc. Genau dies ist von einigen Marken bekannt und daher stehen die auch auf den Riders.

    Wie gesagt, ich würde eher auf Kundenfeedback aus sein. Denn wenn ihr selten Rider erfüllen müsst, dann ist dies wichtiger. Vielleicht dann auf der Seite einfach die Eckdaten wie a) Openair b) 400PAX c)am.... in.... d)Feedback des Kunden:... Dann belegt ihr ja auch wofür die Anlage eingesetzt wurde und das sie dort den Kunden glücklich gemacht hat. Oder noch Feedback aus dem Publikum dazufügen...

  • DJ Live Set's und Mitschnitte

    • michael beyer
    • 15. August 2009 um 23:01
    Zitat


    Ja, man muß der GEMA mühsam nachweisen, daß sie in diesem Fall keine Gebühren verlangen darf.
    d.h. nicht die GEMA muß es nachweisen, sondern der Betroffene.

    Und genau dagegen kann in D keiner vorgehen. Was würde ich dafür geben, wenn mal einer mit einem Staranwalt nur so aus Spaß die GEMA den Wünschen ihrer eigenen Kundschaft anpasst. Ist auf alle Fälle auf der Wunschliste wenn mich die unbekannt Erbtante beglückt.

    Grenzach ist ja gleich um's Eck von Freiburg. Am End ist man sich scho mal über de Weg g'loffe. Obwohl in die Nähe von Lörrach hat mich es eigentlich noch nicht verschlagen, da fahr ich immer nur mit angelegten Rückspiegeln vorbei.

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