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  2. michael beyer

Beiträge von michael beyer

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 17:46
    Zitat

    Eine "richtige" Netztrennung ist sowieso nur mit Schaltgeräten deren Kontaktabstand >= 3mm beträgt möglich, dabei muss allpolig geschaltet werden um auch den gedrehten Schukostecker "zu erschlagen".

    Problem erkannt, aber welcher Hersteller hat das Problem gebannt?

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 16:19

    Na super, dann habe ich ja immer noch Spannung auf der geschalteten Leitung - Tatataaaaaa :roll: :roll: :roll:
    Gibt es ein Gerät, das wirklich gründlich kappt? Da kann ich ja gleich ne schaltbare Mehrfachsteckdose nehmen.

  • Tonabnahme "von oben"

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 14:14

    Puhuu da kann dir keiner Helfen, da heißt es ausprobieren. Wie sich der Lampenschirm akustisch verhält weiß wohl keiner hier :lol: :lol: :lol:

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 14:06

    Sehr gute Frage, genau dies erhoffte ich zu sehen wenn mein Röntgenblick wieder funktioniert. Aber wenn es 'Industrie'-Relais sind, dann sollte dies der Fall sein.

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 11:24

    Wenn ich jetzt nen Röntgenblick hätte wäre ich ja schlauer. Denn auch bei Relais gibt es unterschiede. Die 0Watt Aufnahme kann ich mir nicht ganz vorstellen, da ja wenigstens a bissle was an die Steuerung gehen müsste. Aber vielleicht weiß von euch ja wer, was im Innenleben eines ERX drinsteckt. Daher die direkte Frage:

    Kann ich mit dem ERX von Eurolite MARTIN MANIA EF1 EF2 und DC2 schalten. Also keine Flash-Schaltung, dazu sind auch die Effekte nicht gebaut sondern eben ab und zu mal ausmachen um einen Effekt damit zu erzielen und z.B. die Scanner mit UV über die Menge zu ziehen. Aufnahme der Effekte soll bei 115Watt liegen.

  • MPX-44 Master L/R nicht gleich laut

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 09:18

    NATÜRLICH NICHT AUFMACHEN

    Er schreibt doch, dass das Pult ein halbes Jahr alt ist, da hat es noch Garantie (solange du da nicht dran rumschraubst) Also einfach einschicken, warten und alles wird gut. Das Warten richtet sich halt ganz nach der Bezugsquelle.

    Kann dir doch egal sein woran es liegt! Das Teil hat Garantie.

  • Turntable macht Probleme

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 07:17

    Willst du damit sagen, dass der Plattenteller 'nen Schlag' weg hat? Also der Tonarm nur auf die Unwucht des Tellers reagiert? Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Da kannst eigentlich nur mal den Lauf des Tellers ohne Slipmat beobachten. Teller ausbauen und schauen ob denn die Befestigung des Motors selbst in Schräglage geraten ist. Ist ja soweit ich weiß ein Direktantrieb.

    Es dürfte wenig bringen, das Gewicht zu erhöhen oder die Tonarmbasis zu verstellen, da du damit die Ursache nicht beseitigst. Gab vor ca. 13-15 Jahren mal in einer Disco auch bei den Technics 1210 das Problem. Da fingen plötzlich alle 6 Technics an zu eiern (unverschämter Weise an Weihnachten - pfff - ungläubiges Zeug), waren auch alle aus der selben Serie. Bei denen hatte sich die Motorbasis mit der Zeit gelockert. Schraublock hat damals Abhilfe geschaffen. Vielleicht ist es hier ein ähnliches Problem.

    Wenn die Nadel in eine andere Rille springt, stimmt auf jeden Fall das Antiskating nicht ganz genau, sollte eigentlich wieder da landen wo sie herkommt. Sonst nutzt sich auch die Nadel mit der Weile schneller ab. Für die genaue Einstellung von Tonarmwinkel, Antiskating und Gewicht sollte man sich viel Zeit nehmen. (Oder das Gewicht umdrehen und bis zum Anschlag knallen :lol: - Gab's letztens wieder in Stuttgart in einem Club zu sehen)

  • Eurolite erx-4 relais switch

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 07:14

    Soll heißen die ERX-4 taugen was für ihr Geld? Bin nämlich am Überlegen mir auch ein Relais-Switch zu holen um die drei Martin Manias (EF und DC) damit vom Pult aus schalten zu können. Gibt es denn noch mehr unter euch die damit Erfahrung haben.

  • Tonabnahme "von oben"

    • michael beyer
    • 18. April 2009 um 07:10

    Also wir haben mal nen Chor mit 180 Personen bei uns von oben her aufgenommen, da schlicht kein Platz mehr auf der Bühne war. Da hingen dann 8x AKG1000er (mit Kapsel) von oben ab. Die Sache ist wider Erwarten richtig gut geworden. Klar ist es nicht optimal (Schalllaufzeiten, etc.) aber es hat wirklich gut funktioniert. Allerdings würde ich auch schauen, dass du andere Mikros nutzt. Da beide Mikros fast am selben Punkt sind, gibt es da eigentlich keine Probleme.

    Michel

  • Komischer Punkt bei PAR64 Brennern

    • michael beyer
    • 17. April 2009 um 15:34

    Wir hatten die neue Charge der LS1310 von Multiform neben unseren 300W PARs hängen. Es gab keine Farbe, die die LEDs nicht heller waren und die Leuchtmittel waren nicht abgerockt. Allerdings kosten die halt auch noch 199.-

    Ich benutze zur Zeit noch die Varytec. Unter den Schwachen sind es mit die Stärksten, zudem kosten sie nach der PSL nur noch die Hälfte und werden einem hinterher geworfen. Grundhelligkeit schaffe ich mit Martin Mania Effekten (z.B. Feuereffekt an Wand oder Decke). Ich habe meist nicht soviel Ampere zur Verfügung. Wenn ich da mit echten PARs ankomme, kann ich es oft vergessen --> 4xScanner a 350W, 3xEffekt a 150W, 1xHazer 1500W, 6xLED PAR a 25W = 3500Watt - passt also mit LEDs gerade noch an eine Phase Haushaltsschweinchen. Meist hänge ich aber den Hazer extra auf eine Phase.

    Aber zurück zum Thema. Es gibt sicherlich auch Folien, die nicht soviel kosten wie LEE und eine Weile halten. Auch LEE sind irgendwann durch. Wenn du es erst mal bunt haben willst. Nimm halt erst mal billigere und sammel damit Erfahrung. Farbfolien sind Verbrauchsmaterialien.

  • Komischer Punkt bei PAR64 Brennern

    • michael beyer
    • 17. April 2009 um 14:35

    Na Farbfolie ist eben auch nicht gleich Farbfolie - hmmm - vielleicht am besten erklärt mit Autoreifen, die fahren auch alle sehen eigentlich alle fast gleich aus, aber der eine hält halt doppel so viel km wie der andere. Bei unseren Theatersachen haben wir eigentlich immer die LEE-Sachen, es gibt aber sicher auch billigeres, was vielleicht schon ausreichen dürfte. Da kenne ich mich leider nicht so aus - Meine LED können gaaaaaanz viele Farben ohne Filter :wink:

  • Komischer Punkt bei PAR64 Brennern

    • michael beyer
    • 17. April 2009 um 13:12

    Stimmt natürlich! Wird ja Sommer, da braucht man keine Heizung mehr :wink:

  • Komischer Punkt bei PAR64 Brennern

    • michael beyer
    • 17. April 2009 um 11:46

    Dumme Fragen gibt es nicht! :grin: :grin: :grin: :grin:

  • DJ CASE zum Spottpreis!

    • michael beyer
    • 17. April 2009 um 11:41

    So CDJ-500s haben einen neuen Besitzer gefunden. An Ostern endlich mal Zeit gehabt neues einzustellen. Wenn mit den Preisen was nicht stimmen sollte einfach sagen. Habe mir aber reichlich Zeit genommen um den Marktwert zu ermitteln.

    Da ich hier schon vier Endstufen und nen alten Soundcraftmischer besitze, habe ich keine Verwendung für den Powermixer.

    Der LED Strobo funktioniert astrein, aber ich habe in letzter Zeit oft Hallen bei denen ein einzelnes Atomic schon an seine Grenzen stößt. Der niedrige Anschlusswert von 35Watt und die Tatsache, dass das Teil bei mir nie den Ton gestört hat dürfte einige von euch und den Hausstromverteiler vielleicht glücklich machen. Der Flash reicht auf alle Fälle für jeden Partyraum, mobilen DJ mit VAs bis 50 auf der Tanzfläche.

    So nun hoch damit...

  • Komischer Punkt bei PAR64 Brennern

    • michael beyer
    • 17. April 2009 um 07:35

    Wieso machst du dir da eigentlich nen Kopf, PARs beleuchten rumhüpfende Menschen und denen fällt das sicherlich nicht auf. Daher kommt ja die Daseinsberechtigung von Raylights. Oder betreibst du die immer in leeren Räumen und dich ärgert was du auf dem Boden siehst?

    Michel

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • michael beyer
    • 15. April 2009 um 22:57

    Wow der spielt nach Farben wie Jimmy Hendrix :lol:

  • empfehlungen für einen guten EQ

    • michael beyer
    • 14. April 2009 um 16:05

    Man lernt nie aus.

    Das was du als Dualmono bezeichnest wäre für mich Stereo. Aber klar, du hast natürlich Recht, dass eigentlich im Stereobetrieb gekoppelt gearbeitet wird. Ich sah dies bisher nur als Arbeitserleichterung.

  • empfehlungen für einen guten EQ

    • michael beyer
    • 14. April 2009 um 07:10

    Schöne ausführliche Zusammenfassung, da lernt man hier noch was - Hut ab!

    Die Sache mit Dual Mono ist schon richtig, aber dann gibt es eben keine Panning Effekte mehr. Nicht wirklich schlimm aber der Vollständigkeit halber. Gibt ja einige DJs die sowas im Housebereich gerne mal benutzen.

  • empfehlungen für einen guten EQ

    • michael beyer
    • 13. April 2009 um 12:28

    Denke auch, dass der IEQ sich nur lohnt, wenn man das professionell angehen will. Sollte das der Fall sein, warum nicht. Aber es bleibt die Frage brauchst du das alles und willst das Geld nicht vielleicht anders anlegen?

    Vorteile grafischer EQ: die kennt jeder, kann jeder intuitiv bedienen,
    Nachteile: Meist sehr kurze Faderwege, es fingert gerne jeder daran rum, oft keine Speichermöglichkeit

    Vorteile parametrischer EQ: Er arbeitet wesentlich genauer und verändert den Sound (bei richtigem Gebrauch) nur minimal dort wo es sein soll.
    Nachteile: er ist zunächst ungewohnt - das gibt sich aber schnell, meist braucht man zwei davon, da sie selten Stereo zu bekommen sind.

    Ein DEQ2496 kostet nicht wesentlich mehr als der von dir Favorisierte DEQ1024 aber vereint beide in Stereo. Natürlich gibt es auch alles von DBX aber die kosten halt locker das doppelte bei gleicher Wirkungsweise. Sind dann eben qualitativ hochwertiger, aber klanglich dürfte da keine Welt dazwischen liegen.

    Du musst für dich einfach entscheiden wie oft du die Anlage einsetzt, welchen Anspruch du bzw. die Gäste/Kunden an die Anlage haben. Würde einmal behaupten, dass nur vielleicht 1% der Kunden den Unterschied hören würden. Ich benötige meine Anlage vielleicht zwei Mal im Monat, da reichen mir Behringer Komponenten locker, zumal ich auch nicht die hochwertigsten Speaker habe (LDE122) und DBX dann Perlen vor die Säue wäre.
    Den FBD des DEQ hatte ich zunächst nur als Spielzeug betrachtet, aber nachdem er mir einmal sehr erfolgreich zur Seite stand, kann ich ihn sogar bei gewissen Anwendungen empfehlen. Den RTA habe ich noch nie verwendet. Vielleicht habe ich am 30.4. mal Zeit dafür, da ich in diesem Raum wohl öfter einmal auftreten werde. Ist aber eher auf Neugier als auf erwartete Ergebnisse zurückzuführen. Wahrscheinlich kommt man mit EQ-Geschraube eben so schnell zu einem brauchbaren Ergebnis.

    Michael

  • Lichtpult für LED+Scanner mit gutem S2L

    • michael beyer
    • 13. April 2009 um 10:58

    blade11:

    Wieso willst denn den GLP FX nicht behalten?

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