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Beiträge von audienceblinder

  • Ich AG, Coaching und Steuerberater

    • audienceblinder
    • 18. Juni 2007 um 10:58

    Ich habe das Gefühl, daß solche Leute (Zahlenjongleure) gerne die eigentlichen Kosten verschleiern. Das können die so gut, so daß das auch teilweise beim Kunden Anwendung findet. :D Lass Dir alles schriftlich geben, jede Preisauskunft. Klare Auflistung wie angefragte Leistung= xxx Euro.
    Ich unterstelle Ihm sonst knallharte Absicht, wenn der STB seinen Job gut macht, wird er Dich auch im Vorhinein richtig beraten, und keine mündlichen! Wischiwaschi Aussagen machen.
    Wer sollte seine Kosten klarer aufgliedern als ein STB?

    Ein Steuerberater ist normalerweise kein Unternehmensberater!
    Ich bitte diesen Satz etwas genauer zu betrachten.
    Er ist zusätzlich umsatzorientiert ... und berechnet seinen Lohn nach Deinem Umsatz. Soweit nichts schlimmes, das macht jeder Unternehmer.
    Ein Unternehmer (Du) ist aber auch bestrebt, Kosten manchmal erst gar nicht aufkommen zu lassen.

    Dh im ziemlich einfachen Sinne, der STB wartet praktisch nur auf Input.
    Er berät Dich normalerweise nur beim Sortieren! der Kostenarten fürs Finanzamt und nimmt Dir einen Teil ab.
    Er wird Dich deshalb lediglich in die Verfahrensweise der für Ihn ! einfacheren Abgabe der Steuerangelegenheiten eingewiesen haben.

  • Botex 4DCP-B Fader abgebrochen

    • audienceblinder
    • 10. Juni 2007 um 22:11

    ich glaube passende Ersatzfader habe ich auch da,
    falls Interesse besteht ...

  • DMX -> Eurolite DMX

    • audienceblinder
    • 12. Mai 2007 um 03:36

    das hört sich sehr gut an.
    Ich glaube wir müssen mal in Kontakt treten :D

  • DMX -> Eurolite DMX

    • audienceblinder
    • 11. Mai 2007 um 15:29

    Das würde mich auch interessieren !
    wegen der hohen Refreshrate habe ich bei 4 älteren Scannern ein sporadisches Zucken. Mit einem einfachen Controller tritt das Problem nicht auf.


    Schrumpeln
    das glaubst Du kaum ... :D
    ich hatte dann die Lichtsteuerung schon mit einen Botex Merger und in Verbindung mit einem einfachen DC1216 dazwischen geschaltet, anscheinend ist der Merger aber noch zu schnell, Zucken bleibt.

  • 0° Beam gesucht...

    • audienceblinder
    • 20. April 2007 um 11:24

    0° Abstrahlwinkel ist praktisch leider nicht möglich, die billigste Variante wäre meiner Meinung nach ein Parabolreflektor in Kombination mit einem Niedervoltleuchtmittel Leuchtmittel (<50V Betriebsspannung) um Lichtleistung in Verbindung mit kleinen Abstrahlwinkel zu erreichen.
    Ich hatte vor längerer Zeit ein Schwung Bundeswehr Scheinwerfer ergattert mit Parabolreflektor ca 30cm Durchmesser die mit 150W Halogen funktionieren.
    4x dieser Scheinwerfer habe ich mittlerweile mit 500W PAR 64 Leuchtmittel bestückt und setzte das ganze für Spiegelkugelbeleuchtung ein. Die effektive Lichtleistung ist auf jeden Fall enorm. Der Beam ist empirisch besser als der eines ACL Leuchtmittels, man sieht praktisch bei optimaler Einstellung nur das vergrößerte Abbild des Glühwendels, wäre soetwas in Ordnung?
    Abstrahlwinkel ist ca 5 Grad (10m Entfernung ca 70cm Durchmesser)
    Da das PAR 64 Leuchtmittel aber sehr große Wendelabmessungen im Vergleich zu den 24V Leuchtmitteln besitzt, wird der Beam mit dem standardmäßig eingebautem Leuchtmittel auf jeden Fall nochmals stark enger. Falls Interesse besteht kann ich Dir mal einen Scheinwerfer zuschicken. Basteln ist bei dem Scheinwerfer aber ein absolutes Muß.

  • Lüsterklemmen, gibt es eine bessere Alternative?

    • audienceblinder
    • 27. Dezember 2006 um 21:24

    was spricht gegen diese Klemmen + Kabel mit aufgecrimpten Aderendhülsen?

  • Stairville LED PAR in Ordnung?

    • audienceblinder
    • 9. Dezember 2006 um 05:55

    Das ist zwar etwas wahres dran, aber wenn jemand im Internet einkauft richtet er sich meistens nach dem günstigsten Preis, alles andere ist erstmal 2trangig.
    Dadurch ist die Gewinnspanne teilweise sehr gering, die Masse schafft dann den Ausgleich.

    Ladengeschäft:
    Der Kunde fährt zum Laden und regelt dort alles.
    Der Verkäufer kann mit +-0 das Geschäft beenden, andernfalls könnte er Geld einbehalten, wenn Ware in einem schlechteren Zustand ist.

    Internet:
    Der Kunde kann die Ware kostenlos zurücksenden.
    Der Verkäufer muß den gesamten Betrag erstatten,
    bezahlt also Hin- und Rücksendekosten.
    Wenn die Ware fehlerhaft ist, ist das in Ordnung, wenn aber die Ware ok ist und der Kunde das Teil nur zum "testen" 2 Wochen genutzt hat, ist das Gesetz definitiv nach hinten losgegangen. :roll:

  • Neuentwicklung Moving Light

    • audienceblinder
    • 22. November 2006 um 14:37

    ich gebe mal meinen Senf dazu....
    Das finde ich schon mehr als dreist, die Entwicklungsideen aus einem Forum zu holen. Sich noch nicht mal richtig vorstellen und selbstverständlich von anderen zu verlangen nur bei diesem Thema zu bleiben und aufkommende Fragen im Ansatz zu ersticken, sehr einseitig.
    kostet nichts und die Ideen werden einfach kopiert und als die eigenen genommen. Große Unternehmen machen es ja in etwas abgewandelter Form vor, so wie Ebay, T-Online etc..
    gibts bei Euch auch etwas zu gewinnen? :D

  • Wie viel Leistung gibt eine Schukosteckdose her?

    • audienceblinder
    • 20. November 2006 um 14:51

    Bezogen auf Dein Problem, kannst Du Blind und Scheinleistung außer Acht lassen. VA heißt es normal, wenn Trafos und Spulen im Spiel sind und Scheinleitung erzeugt werden kann, brauchen tuts eigentlich kein Mensch.
    S=U*I ist die Berechnung der Scheinleistung!, da wird nämlich die Phasenverschiebung ausser Acht gelassen.
    VA und S sind Andeutungen auf Induktivität/Kapazität.

    Bildlich gesprochen hat dein Problem und die Lösung etwas mit diesem Effekt zu tun:
    Durch die Kondensatoren der Endstufen wird ein Teil der benötigten Energie gedämpft aus der Steckdose gezogen.
    Und die Angabe der Endstufe 6000W wirst Du bei einem Musiksignal nie dauerhaft erreichen, alleine schon wegen der Dynamik im Musikstück, Bassimpuls .....etc.

  • 32A CEE Stecker UPDATE: passende CEE´s gefunden

    • audienceblinder
    • 18. November 2006 um 04:55

    Ader verjüngen....mal abgesehen davon, daß das sehr bescheiden aussieht.....
    berühren sich die Litzen nur untereinander, wenn die Litzenoberfläche ein bischen oxidiert ist, würde ich einfach behaupten, daß Du auf einem längerem Leitungsstück dann mit geringerem Querschnitt fährst, dieser Prozess wird sich im Alter noch weiter fortsetzen, deshalb würde ich den Kabelstift als Verjüngung vorziehen, da hier die Wärme direkt am Steckkontakt und an dem kompletten Kabelquerschnitt abfließen und das Kabel "gezwungen wird" mit dem ganzen Querschnitt zu arbeiten.
    Das ist aber alles nur geraten und somit eine Theorie, die gerne widerlegt werden kann.

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • audienceblinder
    • 8. November 2006 um 02:24

    mal angenommen da sind 75W Birnen verbaut,
    sind das zusammengerechnet wirklich 300W und das ist noch nichtmal gelogen :grin:

  • Wahnsinn!

    • audienceblinder
    • 10. Oktober 2006 um 02:28

    es ist Praxis.
    Wenn man öfter in diesem Gebäude zu tun hat, vollkommen in Ordnung.
    In Bezug auf Ortsunkundige völliger Schwachsinn.
    Dies kann auch leicht zum Beschriftungswahn führen.
    Man nehme allein den Fall, der Hausverteiler wurde modifiziert,
    die Beschriftung bleibt dabei mit großer Wahrscheinlichkeit auf der Strecke.

    Korrekte Beschriftung der Steckdose und leicht zu findenden Dokumentation/Schaltplan, wäre für mich noch immer theoretisches Optimum. Da man so schnell und mit einem Blick nachvollziehen kann, was "da noch dran hängt".

    dh. für mich, es interessiert micht trotzdem, auch wenn ich diesen Aufkleber sehe, wo ich die zugehörigen Automaten finden kann und wie diese verschaltet sind.

    Beim nächsten Mal, versuche ich meine grauen Zellen zu aktivieren und falls Alzheimer Spuren hinterlassen hat, würde ich noch einmal überprüfen. Strom ist nunmal essentiell.

  • VJ für Studentenparty am 19.10. in Darmstadt gesucht

    • audienceblinder
    • 3. Oktober 2006 um 20:29

    sehr sehr witzig, wie sich dieser Thread entwickelt,
    um das Feuer noch zu schüren... :D
    es ist manchmal betriebswirtschaftlich sinnvoller "erst keine Kosten zu verursachen"!

    Ich behaupte auch, diese Vorgehensweise ist nicht realitätsfremd, zu finden in sehr vielen Gegenden und Ecken an denen der Spaß im Vordergrund steht und man nutzt dabei die Möglichkeiten die einem geboten werden. Zu diesen Möglichkeiten kann auch das PA Forum gezählt werden. Warum sollte es nur zu kommerziellen Zwecken benutzt werden?
    Die Realität wird zeigen ob es funktioniert oder nicht, da hilft auch kein dagegen "wettern"!

  • Garantiewahn bei Musikhäusern ?

    • audienceblinder
    • 27. September 2006 um 18:26

    Das wichtigste wäre doch die Frage was die Garantie denn tatsächlich abdeckt, welche Situationen im Kleingedruckten vorhinein ausgeschlossen sind...

  • LED-Beamerleuchtmittel bei ebay

    • audienceblinder
    • 22. September 2006 um 08:37
    Zitat

    viele gruesse , frank gnisa ps die ebaypreise sind nettopreise, zzgl. mwst ab 1.11.06

    auch nicht schlecht, zu finden in den Fragen/Antworten

  • Kappa 15-LF in neues Gehäuse -> Fragen?!

    • audienceblinder
    • 4. September 2006 um 20:43

    Du hast natürlich Recht mit dem Vergleich Bassreflex - Direktabstrahler
    ich habe die Effekte mehr getrennt betrachtet,
    Bassreflex besteht nur in einem Teilbereich des Frequenzbandes, danach folgt der Direktabstrahlende Bereich usw..

    Meine Aussage war,
    mal überwiegt der eine, mal der andere Effekt, je nach Abstimmung, je nach Gehäuseform und Art.

    So wie das Gehäuse aufgebaut ist, ist ein Stummelhorn auf jeden Fall vorhanden.
    Ob dieses Horn jetzt zur Wiedergabe beiträgt oder nicht, das ist eine andere Frage.

    In Deiner Aussage befindet sich das Wort exponentiell
    Exponentiell bedeutet für mich aber ein wenig "Horn" !

  • Kappa 15-LF in neues Gehäuse -> Fragen?!

    • audienceblinder
    • 4. September 2006 um 20:13

    es ist ein komplexes Thema und mancheiner denkt zu schmalspurig.
    Hat Dein Pseudonym eigentlich etwas mit Deinen Aussagen zu tun :grin:

  • Kappa 15-LF in neues Gehäuse -> Fragen?!

    • audienceblinder
    • 4. September 2006 um 16:27
    Zitat

    15" Bass Speaker sind ja eher für Kickbass (der Bass, der gegen die Brust drückt bzw. für elektronische Musik gut geeignet ist) geeignet.

    je größer die Membran desto länger das Ein und Ausschwingverhalten,
    je größer der zu übertragende Frequenzbereich, desto komplexer die Beeinflußung der Frequenzen untereinander, somit wird auch unweigerlich der Kick ("der für den Kick zuständige Frequenzbereich") negativ beeinflußt.

    Lautsprecherchassis sind durch ihren Aufbau schon sehr weit abgestimmt und nur für bestimmt Einsatzzwecke geeignet, es wurden z.B. Maßnahmen durchgeführt um den oben beschriebenen Effekt abzuschwächen, die Membran ist stabiler gebaut etc..

    Durch externe bauliche Maßnahmen (Volumen, Baßreflexöffnung etc..) kann man die Eigenschaften der Wiedergabe positiv aber auch negativ beeinflußen.
    Beeinflußt man nur eine Größe, beeinflußt man das gesamte Wiedergabeverhalten der Lautsprecherbox.

    Bei Verwendung ein und desselben Lautsprecherchassis mußt Du je nach Gehäuse/form/art etc.. mehr oder weniger Leistung zuführen um die gleiche Lautstärke zu erhalten.
    Hörner haben in der Regel den höheren Wirkungsgrad, sie sind aber auch größer,
    Bassreflex ist kompakter, hier erreicht man dann die gleiche Lautstärke in dem man mehr Leistung zuführt.
    dh. es wird immer ein Kompromiss aus Lautsprechergröße und Endstufenleistung sein.

    Jede Lautsprecherbox unterliegt denselben physikalischen Gegebenheiten.
    Je nach Gehäusetyp/form/art betont man die ein oder andere Eigenschaft,
    die anderen Eigenschaften sind aber noch vorhanden, halten sich aber wenn es gut konstruiert ist im Hintergrund auf, so daß das positive überwiegt.

    Das ARLS Dingen würde ich als Direktabstrahler, Bassreflex und Horn sehen.

    Try and Error Selbstbau bewerte ich als sehr schwierig, da man durch Verändern einer Größe andere Größen mitverändert.
    Unweigerlich braucht man wenigstens ein Gefühl für die Materie, um die hörbaren Unterschiede einschätzen zu können. Durch Nichtbeachtung der Lautsprecherparameter und Physikalischen Formeln, besitzt man sonst absolut keine Anhaltspunkte mehr. Respekt vor den Leuten, die so arbeiten können.

  • Sowas zulässig ?

    • audienceblinder
    • 26. August 2006 um 22:41

    Michael
    wie erwähnt hast Du noch ein Potential (Beckenrand, Boden = Erde,PE).
    Zusammen mit Null und Phase irgendwo im Wasser, stellt sich hier ein schwer zu definierender Zustand ein, der durch deinen Versuchsaufbau nicht wirklich erfaßt wird.
    Darüberhinaus: Hat jemand schon mal gemessen welche Spannung direkt an einem Herz anliegen muß, damit es "ausser Takt gerät"? :roll:
    Der Vergleich (er ist zwar noch nicht direkt gefallen) mit einer Schutzkleinspannung kann hier fatal sein, da die Definition mit großer Wahrscheinlichkeit in eine andere Richtung zielt und einige Sachen unter den Tisch fallen läßt.

  • Grundlagen des Drehstromtrafos

    • audienceblinder
    • 7. August 2006 um 21:10

    cyberlight
    was spricht bei dir gegen eine kleinere Dimensionierung von C,
    da höhere Frequenz, weniger Zeit für die Entladekurve bedeuten würde.

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