ZitatDass man damit keine sehr genauen Ergebnisse erzielen kann, sollte klar sein. Dieses Verfahren taugt aber tatsächlich dazu, halbwegs den "Füllstand" eines 9V-Blocks zu....
minimieren :wink:
ZitatDass man damit keine sehr genauen Ergebnisse erzielen kann, sollte klar sein. Dieses Verfahren taugt aber tatsächlich dazu, halbwegs den "Füllstand" eines 9V-Blocks zu....
minimieren :wink:
Die auslösungskennlinie K wird für Geräte mit großen spitzenströmen verwendet, wenn aber das gerät schon mit 20A abgesichert ist? ...
Da heißt es dann nur noch testen.
Dieses Stroboskop soweit dimmen, so daß der Automat hält.
Warum muß man immer die Leitungsgrenze anfahren, dies wurde schon unweigerlich durch den installierten Schukoanschluß begrenzt.
Keine Arbeit und kostet nichts.
Bau Dir doch aus den Gerüstteilen ein Regal ! ![]()
Stichwort Sternschaltung und Dreieckschaltung
da Wechselspannung gleichgerichtet wird,
mußt du mit der Spitzenspannung rechnen, dh 6 oder 9 V x Wurzel 2
da du bestimmt über einen Brückengleichrichter den Splitter betreibst,
kannst du als Faustformel nochmal 2x diodendurchlassspannung abrechnen
insgesamt ca. minus 1V
Beispielrechnung:
6V x Wurzel 2 = 8,46V
8,46V - 1V = 7,46V
7,46V-5V= 2,46V Spannungsfall für Regler, dh. eventuell zu knapp,
siehe Datenblatt,
deshalb 9V dann bist Du auf der sicheren Seite.
:shock:
ich habe von einem einzigen Schukostecker auf CEE gesprochen,
deshalb auch die Frage welche Last an dem dimmer normalerweise hängt!
das was Du da vor hast ist nicht erlaubt unter Umständen auch gefährlich!
die Frage ist welche Last hängt an dem dimmer, kann die Leitung eine einzelen Schukodose aufbringen. maximal geht 3600W.
Dafür könntest du einen Adapter von Schuko auf CEE anfertigen.
4polig finde ich interessant, kannst Du mal ein foto schießen.
das war Haarspalterei, natürlich wird durch das Zusammenspiel effektiv Strom und Spannung begrenzt.
sinnvoll wäre hier vielleicht ein True RMS Spannungsmesser so kann man die Dimmer bis auf den gewünschten Spannungswert hochfahren.
Danke, ist für maximal 32A gedacht, paßt also gut.
Gibt es eine 4pol. Baureihe von Fehlerschutzschalter die nur 3 Einheiten benötigt?
3 Einheiten bedeutet für mich, daß das Gerät Platz von 3 normalen Leitungsschutzschaltern einnimmt.
Wenn ja, wer kann soetwas liefern, wonach muß ich suchen (Schlagwörter etc..)
Dann nimm doch einfach 4 Kaltgerätezuleitungen (Schuko auf Kaltgerätebuchse, PC hat so etwas) und verbinde sie mit den vorhandenen steckverbindern, dann kannst du auch noch bei Bedarf das Steuergerät anschließen.
Ich verstehe das Anliegen, optisch sieht das sehr aufgeräumt aus.
Und wenn die Stichleitung so kurz wie möglich gehalten wird, warum nicht?
Ich wundere mich manchmal das das "vorschriftsmäßige DMX Signal von Gerät zu Gerät schleifen" einwandfrei klappt, wenn man diese Geräte schon mal von innen betrachtet hatte! Da sind nämlich überwiegend Stichleitungen die nur optisch (durchs Gehäuse) getarnt sind. Natürlich wird Dir keiner die Entscheidung abnehmen, ob sinnvoll oder nicht.
(lieber sagen alle, ich will nicht schuld sein, mach das lieber nicht, du könntest Dir unter gewissen Umständen Probleme einhandeln)
Die Entscheidung bleibt dir überlassen.
Mit Stichleitung würde ich aber wenigstens einen Terminator am Ende der Leitung einstecken, um das schlechte Gewissen zu beruhigen ... :oops:
..daß aus irgendeinem Grund ein oder mehrere Bits den Zustand gewechselt haben.
Praktisch Bauteil in Ordnung, aber Inhalt(Gedächtnis) defekt.
deshalb auch mein Vorschlag mit den "Werkseinstellungen".
blöder Einwurf meinerseits,
gibt es auch bei dieser Bar eine Art "Software" Reset?
womit die Werkseinstellungen wieder geladen werden können,
da gabs doch oder gibts noch bei den BilligBotexBars ein Phänomen,
das damit wieder eliminiert werden konnte.
ich schätze mal...
das ein aufgesplitteter N nicht mehr zusammengeführt werden darf,
da dann die Einzeladern unter Umständen überlastet werden können, obwohl der Gesamtquerschnitt das aushalten müsste. Durch unterschiedlichen innenwiderstand etc..
Zitatedit:
noch was vergessen: wenn bei einem sekundär im Dreieck geschalteten Trafo eine Wicklung durchbrennt, ändert sich für die Geräte nichts. Nur die Stromverkettung fällt weg, so daß die anderen beiden Wicklungen den Strom komplett übernehmen müssen.
Die Spannungszeiger müssen ein gleichseitiges Dreieck bilden, sonst könnte man die dritte Wicklung gar nicht mit ranschalten (Summe aller Augenblickswerte der Spannungen ist immer Null).
Bei Dreieck sind immer ein Wicklungsanfang an das Ende der nächsten Wicklung geschlossen. Bei Stern sind alle Anfänge am N.
Danke, Denkfehler von mir.
Mit USVen von der Stange habe ich persönlich schlechte Erfahrung gemacht, leider sind die über die Jahre öfters ausgefallen, als das das Stromnetz gestört war. Die wurden dann nach und nach wieder "deaktiviert". die Akkus haben sehr wahrscheinlich ihre Kapazität verloren.
Vieleicht gibt es ja mittlerweile intelligente USV die dem schleichenden Tod der Akkus entgegewirken, dh. den Akku "pflegen" oder wie man das nennen soll.
ZitatBis Ende der 80er gab es noch solche Netzformen, bei denen 3x220V (NICHT 3x 220/380V!) vorhanden waren und ein Außenleiter betriebsmäßig geerdet war.
Hatte mich durch deine Aussage verleitet auf das IT Netz bezogen,
aber du hast Recht, es ist dann kein IT Netz mehr.
all meine vorhergehenden "Vermutungen" waren auf diese spezielle Netzform ausgerichtet.
ZitatZitat:
man betrachte jetzt PE zu den Aussenleitern, dann ergibt das für eine Halbwelle (400V) und für eine Halbwelle (230V). oder bezogen auf die Bezugsphase 0V.Schlicht und ergreifend nein. L1-PEN: 220V; L2-PEN: 220V; L1-L2: 220V
Abgeschafft wurde das allein aus dem Grund, daß man auf 220/380V umstellte, um stärkere Verbraucher anschließen zu können.
Mhh, laut deiner aussage willst Du Dreieck aber hast noch einen PEN?
Wenn Du einen aussenleiter als PEN nutzt, dann bekommst Du automatisch dieses oben beschriebene Phänomen.
Natürlich nicht mit den Effektivwerten,
aber auf jeden Fall einen unsymetrischen Kurvenverlauf.
folgende Möglichkeit hatte ich außer Acht gelassen.
Ich muß wieder die Sternschaltung anstatt der Dreieckgeschichte aufrufen.
wenn es in der Sekundärwicklung doch eine Sternschaltung wäre,
aber so bemessen, daß L1 zu L2 230V hätte etc.. und keinen N Leiter herauszuführen!
Wenn jetzt im Trafo eine Wicklung durchbrennen würde,
gäbe es nur Geräteausfall, da Spannung plötzlich nicht mehr vorhanden.
Im Dreieck wäre durch ein Wicklungsunterbrechnung wieder eine Überspannung von 400V zu erwarten!
es wäre dann nur zu klären,
wie verhält sich eine Trafo Sekundär Sternschaltung, wenn sie fehlerhaft betrieben wird,
dh. eine Wicklung unterbrochen. Könnte da auch eine Gefahr lauern?
Einen Wackler im Aussenleiter ist auch nicht gerade wünschenswert, An aus an aus an.. Gerät defekt.
Das sind alles nur Vermutungen...
IT Netz
wenn eine Phase als PE genommen wird,
man betrachte jetzt PE zu den Aussenleitern, dann ergibt das für eine Halbwelle (400V) und für eine Halbwelle (230V). oder bezogen auf die Bezugsphase 0V. Dann holst Du Dir wieder die Sauereien mit an Bord, die in den 80ern aus bestimmt diesen Gründen abgeschafft wurden.
() ist nur zum Veranschaulichen, es ist auf jeden fall ein nicht zu definierender Mischmasch.