Ja du brauchst ein Carnet! Und auch ein Arbeitsvisum! Die Company des Vertrauen in Brasilien ist Gabisom aus Rio.
+55 11 5532 1695 ist die Nummer.
Strom kann beides sein. Aber am liebsten 110V auf Edison Steckern. Wenn 220 kommt das aus nem geteilten Delta und hat kein echtes Nullleiter. Also nen 220 auf 110 Volt Trafo geht nicht. Da die aber beides anbieten kein Problem.
Ich weis nicht wie Euer Tourplan aussieht. Aber in der Regel ist fliegen zwischen den Gigs angesagt. Die Entfernungen sind per Truck und Bus einfach zu weit.
Man sollte das beim Gepaeck, speziel Equipment, beachten. Das ist dann alles Uebergepaeck und kostet viel Geld.
Im Land selbst gibt es viel V Dosc und Vertec und die Ausstattung ist besser als in vielen Clubs hier drueben. Die Leute sind super und man sollte mal in eine Churasceria gehen. Kai Pirinjas sind Weltklasse und Hooters hat in Brasilien noch etwas mehr.
Beiträge von g.sanner
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Zitat von "slaytalix"
Wenn man nur für 1 Agentur arbeitet, kommt immer der Verdacht der Scheinselbst(st)ändigkeit auf, wenn man mit Gewerbeschein auftritt.Dann ist der Verdacht auch berechtigt

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Als bekennender TC Fan wuerde ich hier auch zum Lexikon raten. Die TC Hallgeschichten werden erst ab M2000 aufwaerts interessant.
Ansonsten der Lexikon und M one Vergleich hinkt. -
Also wenn jemand die Konkurenz fuerchted die sich Ihr Wissen hier anliest hat ganz andere Probleme.
Mach den Laden zu!
Zu ner Firma die davon Leben muss gehoert etwas mehr -
Wer Key Filter braucht hat nur keinen richtigen Trommler

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Bitte nicht denken das ich das hier verteidige. Wollte nur mal eine andere Sichtweise reinbringen. Fuer mich persoenlich sind Haendlerprobleme unrelevant.
Thorsten bist Du denn offizieler D Haendler? Und wenn nicht, gibt es einen der in Deiner Naehe ist?
Wenn ja wuerde ich den Vertrag schleunigst kuendigen. -
Zitat von "unknown_artist"
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Und ein klärender kurzer Anruf ist noch keine Abmahnung, für die man einem Anwalt Geld zahlen muss. Diese Umgangsformen (insoweit da keine Fehlkommunikation vorliegt) wären für mich nicht akzeptabel...Sich mit fremden Lorbeeren schmuecken ( wenn es denn welche sind
) waere fuer mich als Hersteller als Umgangsform auch nicht akzeptabel.
Betrifft das denn die offiziellen Haendler auch? Wo kaufen denn die abgemahnten Kollegen ihre Produkte? Direkt bei D in Straubing oder beim Grosshaendler?
Ich glaube einfach das Problem liegt hier beim nicht nach Genehmigung fragen.
Da sind einfach noch zuviele Unklarheiten um hier Bosch einfach mal so runter zu machen.
Ausserdem gehts da aber bei den Japanern noch nen bisschen feister zur Sache. -
Also warum regt Ihr euch auf? Wenn man offizieller Haendler mit Haendlervertrag und Serviceabkommen ist kann ich mir nicht vorstellen das man da ein Problem hat.
Habe diese Abmahnung noch nicht gesehen kann mir aber vorstellen das Bosch keine Lust hat viel Geld in Werbung etc zu investieren um dann im Internet ne Seite mit Ihrem Logo zu finden, die erstens mit der Werbung nicht up to date ist, und zweitens auch nicht autorisiert ist.
Das kann ganze Kampagnen unterlaufen.
Bei den meisten Herstellern wird man zum Haendler ernannt. Da gibt es Gebietsschutz etc.
Fuer die Haendler und ServiceCenter mit ihren festen Kosten ist das sicher ein Dorn im Auge wenn jeder Garagenhaendler nach aussen voellig legitim aussieht. Sicher gibt es da Leute die das nicht verdient haben aber das wuerde sich ja dann klaeren lassen. Ne Abmahnung ist noch keine Klage.
Nur mal so als Einwand zur Aufregung -
Naja ein guter Schlagzeuger wird an seiner Hihat Arbeit gemessen. Das hat den groessten Anteil am Sound. Allerdings sind die hier genannten Mikropositionen alle super. Ich tendiere auch zu weiter weg und finde das Beta 98 super
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Also ich wuerde auch das alte Zeug behalten. Zumal Du heute die alten Sachen wie Sauerbier auf dem Gebrauchtmarkt verschleudern musst.
Allerdings hat ein LS9 natuerlich einen riesen Vorteil: Alles ist speicherbar. Was bei einer Coverband mit wechselnder Besetzung und wiederkehrenden Hallen ein enormer Vorteil ist.
Alleine das koennte vieleicht den ( wenn auch winzigen) Klangvorteil des GB4 wieder wegmachen.Dinge wie Auf und Abbau sowie Transport sollte man auch bedenken. da ist die Digi Loesung sicher kompakter. Allerdings ist auch nen GB 4 zu zweit kein grosser Akt.
Die haben beide irgentwie Ihre Fuer und Wieder. Deswegen kann man nur zum Probieren raten.
Schau doch erstmal was dein alter Kram noch so bringt ( Finanziel) und ob der Mehraufwand nen Umstieg rechtfertigt. -
M Audio Fasttrack Pro. http://www.thomann.de/de/maudio_fast_track_pro.htm
laeuft auf meinem HP hervoragend. Und ist ueberhaupt nen gutes Geraet zum mal eben schnell messen etc. Die Lexikon Geraete laufen auch gut an Vista.
Bei mir zuhause laeuft sogar Cubase mit allen Plugins etc auf Vista. -
Ja das die Dinger zu Recht Geld kosten war mir klar. Der CEL den ich jetzt geschossen habe kostet neu 295 Dollar. Werde den mal mit geeichtem Material vergleichen. Das nachjustieren soll 45 englische kosten.
Wollte halt mal ein wenig mit Tomys Levelcheck usw rumspielen. Eine reale Lautstaerkeanzeige am FOH kann ja nie schaden.
Noch ist das Paket nicht da, habe aber am Wocheende nen Systemjob und kann mich mal austoben. -
Danke nochmal an alle. Die Infos waren sehr hilfreich und aufgrund der gewonnen Information konnte ich mir folgendes Schnaepchen sichern.
Die CEl Geraete scheinen ziemlich gut zu sein und mir ging es eigentlich nur um den Kalibrator. Freue mich aber auch nen gutes Messgeraet zu haben. Ich werde berichten wenn es da ist. Also Kollegen danke nochmal
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Sorry wer ist den der grosse C.
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Zitat von "F.A.Bi.A.N."
- beuth verlag lässt grüßen...).
Also wie Ausbeuthen
Also vielen Dank fuer die schnelle Antwort. Es geht also schlicht um die Maximalungenauigkeit. Fuer mein einfaches Rockfestival und ich will mal selber gucken duerfte Klasse 2 ja dann ausreichen. Zumal die DIN Norm hier nicht so Ernst genommen wird.
Kennt hier jemand noch andere gute Quellen fuer Kalibratoren? -
darf ich mal fragen wo der Unterschied Class1 und Class2 ist?
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So ich druecke mal nicht auf Zitat. Sonder suche nur die Teile raus die ich auch beantworte
ZitatAllerdings eignen sich solche "Aufnahmen" dann nicht zur Beurteilung der "Neutralität" von Lautsprechersystemen
Natuerlich nicht wirklich. Aber man nimmt ja seine Platte nicht fuer den Zweck auf. Gerne werden mit Musik Stimmungen erzeugt. Neutralitaet ist ueberbewertet. Das Konzert muss gut klingen. Und eine Lineare Entzerrung ( Kommt auch auf die Wichtung an) klingt meist ziemlich oede.
ZitatKlar ... aber aufgrund der Winkelabhängigkeit des Übertragungsverhaltens mit Abstrichen ... und sicher nicht allein mit der Frequenzweiche !
Wenn die Schallführung einzelner Wege bereits in der Entwicklung "vergurkt" ist, läßt sich das auch nicht mit einer aktiven Weiche / einem Controller beheben.Auch bei mittleren oder kleinen Hornsystemen wird die Winkelabhaengigkeit dazu genutzt die Reichweite zu Beeinflussen. Bei Alpha oder C4 Systemen werden verschiedene Winkel dazu benutzt. Beim Curving treten je nach Winkel andere Ueberlappungen auf. Diese sind gewollt und in der Hand eines Fachmann ein starkes Werkzeug zur Klangverbesserung.
ZitatMir geht es gar nicht um Passiv oder Aktiv, sondern darum, daß ein System in einem nutzbaren Winkelbereich einigermaßen homogen überträgt. Ob die Entzerrung dann passiv oder aktiv erfolgt, ist mir egal.
Nur: Eine Entzerrung bei 0° sollte bei 30° kein totales Chaos verursachen.Das kommt darauf an was Du als totalen Chaos ansiehst. Die Nexo Alpha M3 z.b ist ein 30 Grad System und ist bei 15 Grad ca 6 db leiser. Das ist gewollt und beim Curving addiert sich das. Ist nicht als einzelne Box gedacht. Funktioniert im Cluster super.
Sollte ein 100 Grad Sytem bei 30 Grad schon 6 Db verlieren wuerde ich es nicht kaufen.
Allerdings kann man ein lineares 100 Grad System so gut wie nicht Sinnvoll clustern.
Also kann man die Off Axis Unlinearitaet nicht grundsaetzlich als Falsch bezeichenen. Richtig eingesetzt ist das durchaus mal nuetzlich.ZitatIch würde auch nicht auf die Idee kommen, ein einzelnes Element isoliert zu betrachten. Arrays müssen in ihrer Wirkungsweise als Ganzes gesehen werden
Das macht aber leider den Eindruck. Siehe einen Punkt hoeher.
ZitatWelche Philosophie meinst du denn ?
... und P.S.: Die meisten Beschaller sind nicht mit LAs unterwegs und machen wöchendlich Beschallungen über hundert Meter oder mehr.
Das man nur mit neutralen Systemen Beschallungen machen kann. Eine Beschallung ist bestenfalls eine Reproduktion. Und im Idealfall wird auch noch Klang gemacht. Wenn Systeme Neutral waeren gaeb es nur eins.
Mir ist auch klar das nicht jeder immer nur LAs benutzt. Das ist auch gut so. Ich finde nur ne PA Box ist ein kleiner Teil einer PA und ein Werkzeug. Mehr nicht und nicht weniger. Die Kunst ist das was man hat richtig einzusetzen. -
Zitat von "Sound-Klinik"Alles anzeigen
HiFi- und PA-Lautsprechersysteme - Unterschiede
1. HiFi-Systeme
Lautsprechersysteme für die Musikwiedergabe in einem Wohnraum
sollen die auf einen Tonträger konservierte Musik möglichst
authentisch (musikalisch "richtig") ... oder "zeitgemäß" (d.h.
trendabhängig) wiedergeben.Ich denke die Wiedergabe sollte nur dem Zuhoerer gefallen.
Zitat von "Sound-Klinik"Alles anzeigen
1.1. Wie authentisch ist konservierte Musik eigentlich ?
Populäre Musikaufnahmen werden heute fast auschließlich in
Mehrspurtechnik in Tonstudios produziert.
Der Gesang wird dabei i.d.R. mit großmembranigen
Kondensatormikrofonen aufgenommen und dann (je nach
gesanglichem Potenzial des "Künstlers" oder der "Künstlerin")
entsprechend nachbearbeitet (bzw. "editiert"). Sogar "schiefe"
Töne können heute so korrigiert werden und bescheren uns dadurch
eine unüberschaubare Vielfalt neuer "Superstars".
.Wo hast Du den Deine Statistiken her? Auch wenn es im Fernsehen nervt und Talentfrei ist, muss man nach wie vor davon ausgehen das 99% aller Aufnahmen tatsaechlich echt sind und so gewollt. Das sie Dir oder mir nicht immer gefallen ist aber kein Qualitaetsmerkmal.
ZitatViele Instrumente (auch auf zeitgemässen Aufnahmen
"volkstümlichen" Musik) sind zur Minimierung der Produktionskosten
häufig "gesampelte" Klänge.
Vereinzelt wird dann auch ein Gitarrist mit seiner "Bratgitarre" bemüht
... oder bei niveauvolleren Künstlern sogar noch ein "richtiges"
Schlagzeug mit entsprechender Mikrofonierung aufgenommen.
Klang ist und soll auch gestalterisches Mittel sein. Da wuerde ich mir nicht erlauben das in Frage zu stellen. Viele Djs und Metalbands bedienen sich heute moderner Technik um Klaenge zu erzeugen. Das nicht naturgemaesse Abbilden zb. einer Geige kann auch gewollt sein und durchaus auch Kunst.ZitatDie einzelnen Spuren werden dann zu einer Stereoaufnahme
zusammengemixt, wobei die Beurteilung des finalen "Klangs" in
einem Abhörraum mit Abhörlautsprechern (bzw. "Studiomonitoren")
erfolgt.Das ist schlicht falsch. Jeder gute Studiomann nimmt seine Aufnahmen mit in auto und nach hause zum Probehoeren.
ZitatAlles anzeigenWenn der "Künstler" (seltener ...) oder der Produzent (häufiger ...) mit
dem Ergebnis zufrieden ist, wird der Stereo-Mix anschließend noch
durch "Mastering" eines Teils seiner Dynamik beraubt und dann noch die
ganz tiefen Frequenzen aus der Aufnahme entfernt, damit die
üblichen "Geiz-ist-geil"-Abhörmöglichkeiten (z.B. die 150 € -
Stereoanlage im Haus oder die AutoHiFi-Anlage mit
teppichbezogenen Bassrollen ...) der Konsumenten möglichst keinen
Schaden nehmen.Auch hier wieder total ueberzogene Verallgemeinerung. Im grossen und ganzen sind solche Produktionen sicher die Ausnahme. Immer dran denken das die Charts nur ein Promillebruchteil aller aufgenommenen Musik sind.
ZitatSicherheitshalber wurde auch schon beim "Mix" im Studio mit
geeigneten "Nearfield"-Monitoren entsprechend Sorge getragen, daß
der Klang auch auf für Schüler erschwinglichem Abspielequipment
gefällig und erträglich klingt.Das war auch schon immer so und ich finde auch gut das man auf die Mehrheit der Zuhoerer Ruecksicht nimmt. Als ich Schueler war konnte ich mir auch keine teure Anlage leisten und war froh die Musik trotzdem hoeren zu koennen.
ZitatAlles anzeigen
1.2. Was muß ein HiFi-Lautsprechersystem können ?
Zunächst muß sichergestellt sein, daß der Klang an der Spitze des
sogenannten "Stereodreiecks" (wo meistens das Sofa mit freier Sicht
auf den Fernseher steht !) die Zuhörer erfreut.
Wie es einige Meter links oder rechts klingt, interessiert sowieso
niemand.
Selbst (anspruchsvolle) HiFi-Enthusiasten erwarten nicht, daß es
(zumal sie durch Lesen diverser Fachliteratur gelernt haben, was
möglich ist ... und was nicht !) an jedem Punkt im Wohnzimmer
optimal klingt ... die ganz anspruchsvollen erwarten dann wenigstens
ein maximales Klangergebnis an einer bestimmten Abhörposition
(z.B. Sofa).Entschuldige das ich da wiederspreche. Man will auch das Radio beim Buegeln vernuenftig hoeren und evtl beim Kochen. Die Hififreaks hoeren ja auch Sachen auf Aufnahmen die garnicht drauf sind. die sollten wirklich nicht das Maass der Dinge sein.
Zitat1.3. Vorgehensweise beim Optimieren einer HiFi-Box
Man optimiert durch aufwändige Filterschaltungen die
Übertragungeigenschaften einer Lautsprecherbox AN EINER
BESTIMMTEN HÖRPOSITION.Man kann auch aufwendig fuer mehr als eine Position optimieren
ZitatAlles anzeigenBei manchen "HighEnd"-HiFi-Systemen liegt der Bauteilebedarf
passiver Frequenzweichen (durch die Vielzahl von Filtern zur
Erzielung eines möglichst "glatten" Frequenzverlaufs) dann schnell
im zweistelligen Bereich.
Sehr aufwändige Filterschaltungen vergrössern die Leistungsverluste
in den Bauteilen einer Frequenzweiche.
Aufgrund des geringeren Leistungsbedarfs einer HiFi-Box (im
Vergleich zu PA-Systemen) sind solche Leistungsverluste in
aufwändigen Passivweichen in der Praxis bei richtiger
Dimensionierung weniger kritisch.
Viele Wege (noch dazu mit hohen Trennfrequenzen !) begrenzen
zusätzlich die nutzbare Hörzone, weil die Hörabstände zu den
einzelnen Lautsprechern einer Box bei unterschiedlichen
Abhörwinkeln variieren (... was dann zu frequenzselektiven
Auslöschungen und Überhöhungen führt).
ABER: Solange eine optimale Übertragung nur an einer bestimmten
Abhörposition erwartet wird, funktioniert es (auch bei mehr als 2
Wegen) recht ordentlich.
Merke: Für das Abhören einer HiFi-Stereoaufnahme wird
stillschweigend davon ausgegangen, daß die Hörabstände zur linken
und rechten Box möglichst gleich sind und somit nur eine
eingeschränkte Hörzone versorgt werden kann.Ich finde erstaunlich wie gut Du das Hoerempfinden der Menschheit beurteilen kannst. Waere schoen wenn Du mal die Herkunft Deiner Statistiken veraetst.
ZitatAlles anzeigen2. PA-Systeme
2.1. Was muß ein PA-Lautsprechersystem übertragen ?
Ein PA-Lautsprechersystem sollte grundsätzlich jede Art von Musik
und Sprache wiedergeben können und z.B. nicht auf die Wiedergabe
einer bestimmten Art von Musik oder eines bestimmten Mixes
optimiert sein.Also ich habe noch keine D&B E3 auf nem Slipknot Konzert gesehen. PA Lautsprecher sind spezifische Werkzeuge welche man je nach Aufgabe aussuchen sollte.
ZitatAlles anzeigen2.2. Was muß ein PA-Lautsprechersystem können ?
Ein PA-Lautsprechersystem soll die zu übertragene Musik und / oder
Sprache in einer vorgegebenen Hörzone übertragen, die in der Praxis
erheblich größer als bei einer HiFi-Wiedergabe in einem Wohnraum
ist.
Die benötigten Reichweiten sind bei den zu erwartenden
Hörabständen erheblich größer als bei Hifi-Systemen und liegen bei
Zeltveranstaltungen schnell mal im Bereich von 10 ... 25 Metern.
Da ich ja weiss worum es Dir bei diesem Post geht nur zur Erinnerung. Es gibt auch andere als Zeltjobs. 25 Meter ist natuerlich absolut laecherlich. Probier mal 100 Meter mit Deinen abgestimmten Boxen.ZitatDie auf Veranstaltungen benötigten Schallpegel übersteigen auch
aufgrund des zu erwartenden Umgebungslärms (u.a. durch
Besucher) die von HiFi-Systemen erzielbaren Pegel um ein
Vielfaches, was durch erheblich effizientere, belastbarere
Lautsprechersysteme und höhere Verstärkerleistungen erzielt wird.
Da muss ich Dir Recht geben. Jedoch gebe ich zu Bedenken das man Schallpegel nicht Lautstaerke verwechseln sollte.
Zitat2.3. Vorgehensweise beim Optimieren einer PA-Box
Schon einfache passive Frequenzweichen professioneller
Lautsprechersysteme fallen durch erheblich größere
Drahtquerschnitte bei den Spulen, höhere Spannungsfestigkeiten bei
Kondensatoren und höhere Leistungen bei Widerständen auf.Bei grossen Systemen wuerden passive Weichen auch einfach mal zuviel Geld kosten.
ZitatAlles anzeigenAuch reicht es bei einer PA-Box nicht, das Übertragungsverhalten
lediglich für eine bestimmte Hörposition (sei es durch passive Filter
oder durch Digitalcontroller) zu optimieren, sondern es muß an allen
Abhörpositionen eine angemessene Übertragungsqualität angestrebt
werden.
Ein praxisgerechte PA wird also auf 0°-Hörachse möglicherweise
weniger "gefällig" als eine gut abgestimte HiFi-Box klingen ... aber
dafür wird die zu beschallende Hörfläche INSGESAMT
ausgewogener versorgt.Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Ein Linearray element ist zb garnicht dafuer gedacht alleine vernuenftig zu klingen.
Das optimieren auf die 0 Achse findet auch eigenlich schon lange nicht mehr statt. Man muss Systeme im Kontext zu Ihrer gedachten Funktion sehen.ZitatAlles anzeigen2.3.1. Passive Entzerrung
Sehr aufwendige Frequenzweichen mit vielen Bauteilen erhöhen
wegen der insgesamt höheren umgesetzten Leistung möglicherweise
das Risiko für einen Ausfall des Lautsprechersystems.
Durch eine durchdachte Zusammenstellung und Anordnung der
Lautsprecherkomponenten können einfachere Frequenzweichen
realisiert werden, die bei mehreren Hörpositionen eine ausgewogene
Übertragung ermöglichen.
Merke: Es lohnt sich immer, mehr Mühe in eine "stimmige"
Chassiszusammenstellung und Gehäuseabstimmung zu investieren,
um den Aufwand bei der Frequenzweiche möglichst in Grenzen zu
halten.Deswegen wird in der profesionellen Beschallung eigentlich selten passive Entzerrung angewendet. Wenn man es gut macht ist es zu teuer.
ZitatAlles anzeigen2.3.2. Aktive Entzerrung
Eine aktive Entzerrung per digitalen Controller bietet vielfältige
Korrekturmöglichkeiten, ein Lautsprechersystem (wenigstens
bezogen auf EINE bestimmte Hörposition !) zu optimieren.
Sofern sich das Übertragungverhalten eines Lautsprechersystems
jedoch in Abhängigkeit von der Hörposition - sei es aufgrund einer
unglücklichen Auswahl der Chassis und / oder Gehäuseabstimmung
- stark ändert, wird auch mit einer noch so aufwändigen Entzerrung
per Digitalcontroller kein stimmige Beschallung der gesamten
Hörzone möglich sein.Wo Du die Idee her hast das alle nur auf eine Position hin optimieren ist mir echt nen Raetsel. Die meisten Systeme sind so optimiert das man mehr als eine Box braucht. Das muss man beim Tuning beachten.
Oder andersrum Deine super gleichmaessig abgestimmten Systeme sind sicher dufte. Allerdings wuerde diese Abstimmung bei einem 4x4 cluster ganz komisch klingen.ZitatAlles anzeigen
3. Zusammenfassung
Weder eine passive Frequenzweiche noch ein digitaler Controller
können eine nicht optimal durchdachte Chassisauswahl und
Gehäuseabstimmung ausgleichen. Bereits eine ungünstig versenkte
Schallwand (Seitenwände) kann sich im Mitten-/Präsenzbereich
nachteilig (noch dazu winkelabhängig !!) auf das Übertragungsverhalten auswirken.
Je weniger Entzerrung durch die Frequenzweiche (ob nun passiv
oder aktiv) ein Lautsprechersystem benötigt, desto ausgewogener
wird das Gesamtergebnis ausfallen.
Bei Passivweichen erhöht sich gleichzeitig die Betriebssicherheit
(aufgrund weniger Leistungsverluste in passiven Bauteilen).
Ziel einer durchdachten Lautsprecherentwicklung bei einem
Lautsprechersystem muß daher immer ein möglichst gleichmässiges
Übertragungsverhalten schon der UNGEFILTERTEN
Lautsprecherchassis im gesamten Abstrahlbereich sein.Ohne ins Detail gehen zu wollen. Ich finde schon das die Leute bei D&B und Meyer etc ganz gut hinkriegen.
Wenn man sich anguckt wieviel Dampf D&B aus 1200 Watt fuer die J Serie rausholt muss man davon ausgehen das Deine Aussagen inkorrekt sind.
Ich denke es gibt hier niemand der Deine Philosophie nicht kennt. Du hast halt auch das Glueck das Deine Band immer macht was Du willst. Im echten Leben gehts halt oft auch anders zu. -
Wieso was der Kunde kaputt macht und bezahlt brauch ich nicht mehr abbauen.
Nennt sich Musikalienhandel.