So ich wünsche euch eine schönes WE. Ich mache bei meinem Erstjob (Nebenstellenleiter einer Versicherungsagentur) jetzt Feierabend und wende mich meinem Zweitjob (Landwirtschaft) zu, bevor ich mich morgen Abend endlich wieder meinem Hobby (Musik und Licht) widmen kann.
Beiträge von hendrik fischedick
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1.) C
2.) A
3.) B
4.) In das jeweilige Brett oben eine Grundlagensammlung festpinnen wie z. B. im Hifi-Forum siehehttp://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&back=1&sort=lpost&forum_id=165&thread=2
Hat mir damals als Newbie sehr geholfen.
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Nicht dass der diesel eingefroren ist :oops:
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-Martin Magnum 1500 inkl Fluid
-4mm² Schaumstoff zum Polstern meiner Holzkiste in welcher zukünftig meine Boxen transporterit werden -
Genau so ist das. PArty-pa bleibt immer offen. Sowohl auf der Arbeit, als auch zu Hause.
PS: Schon den Wetterbericht für morgen gehört. Es soll wieder über 0° C gehen, dass ich ja schon fast wie Sommer! -
Ich für meinen Teil gehe arbeiten und bete gerade darum, dass es wieder wärmer wird.
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florian: Nein den hatte ich von Stairville noch nicht in der Hand. Ich hatte schon mal einen PAR64 mit 24x1w LEDs in der HAnd.
Von der Lichtausbeute sind die. Der mit 24x1w LEDs konnte mit den anderen 10mm LEDs gut mit halten, war aber qualitativ besser. Ich hatte nämlich auch schon das Problem das bei den 10mm LEDs ganze LED-Reihen ausfallen und wenn man die anderen Berichte so hört ist das kein Einzelfall.
Da das Stairvillgerät noch 12 LEDs mehr hat, dürfte der deutlich heller sein. Nachteil der 1 W LEDs sind Farbschatten und der Punkt, dass man die LEDs einzeln sehen kann. Aufgrund der großen LEDs kann mann dieses auch durch Frostfilter nicht beheben. Heller als die 24x1w Variante sind die Pro Tech mit den 5mm LEDs (allerdings 432 Stück davon). Ich schätze das die so auf einem Niveau mit den Stairvillteilen liegen, wobei die Pro Tech kaum einen Farbschatten aufweisen. Von der Verarbeitung her konnte ich bisher aber jedes Stairville Produkt empfehlen, denn die sind Preis-Leistungsmäßig echt gut.Wofür willst du die denn einsetzen?
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Berichte mal wenn es fertig ist, wie es hinhaut!
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Ich habe jetzt insgesammt 10 verschiedene LED-PARs in der Hand gehabt. Am meisten haben mich bisher die Stairville Starge PAR überzeugt (sind aber auch die teuersten).
Die Dinger machen einen sehr robusten Eindruck. Die Lichtausbeute ist sehr gut (sollte man von einem Gerät in der Preisklasse auch erwarten dürfen) und dank der TriColour LEDs gibts eine perfekte gleichmäßige Farbmischung.
Negativ anzumerken ist das Handbuch (nur auf Englisch sehr kompliziert beschrieben) und das Mäuseklavier. Auf Grund der vielen Funktionen (3-Kanal/5-Kanal;Dmx-Master/Dmx-Slave;Musik gesteuert etc) wären digitale Einstellmöglichkeiten besser gewesen.
Ansonsten kann ich für mich nur sagen, dass ich meine "eierlegende Wollmilchsau" im Bereich der LED-Pars gefunden habe unter der Voraussetzung das die Haltbarkaeit auf Dauer passt, was ich natürlich nach 2-4 Wochn noch nicht beurteilen kann. -
Wessi: Das gibt es doch überall, dass Leute mit Ihrem Hobby theoretisch Preise kaputt machen, allerdings nur in Ihrem Bekanntenkreis. Sihe das Beispiel mit dem PC Zocken und der Spielhalle. Ein Kollege von mir hat wahnsinnig Spaß daran an PCs rumzubasteln, da mehrere Grafikkarten rinzustekcen etc.
Wenn jeman in seinem Bekanntenkreis ne Festplatte etc eingebaut haben will, dann macht er das ebend, weil ihm das Spaß macht, dafür bekommt er dann vielleicht nen paar Euros oder nen Gefallen zurück. Natürlich ruiniert er damit den Marktpreis der örtlichen Computerfachgeschäfte, aber sein Bekanntenkrein/"Kundenkreis" ist aber auch sehr klein.Ich persönlich sehe darin kein Problem. Baufirmen können sich beschweren, weil jedes zweite Privathaus in Deutschland mit der Hilfe von Schwarzarbeit hochgezogen wird und die Betriebe mangels Autragslage gezwungen sind Arbeiter zu entlassen. Natürlich ist das nicht OK. Wenn man aber überlegt was heute ein Schlüsselfertiges Haus ohne Eigenleistung kostet, dann könnten sich viele dieses gar ohne Schwarzarbeit leisten.
Die Thematik ist di Gleiche. Denn ein wesentlicher Punkt ist doch der (wurde auch schon mal angesprochen), dass z. B. der Großteil meiner Aufträge zu normalen Marktpreisen keine Musik ordern würde, sondern einfach nur einen CD-Player dahin stellt.
Daher sehe ich nicht unbedingt, dass ich Leuten Aufträge wegnehme und somit auch kein Preisdumping betreibe, sondern mich auf einen kleinen Kundenkreis zu speziellen Konditionen, welche nicht wirtschaftlich sind speizialisiert habe. -
Wenn du das Lied z. B. wma-Datei abspielst und neu aufnimmst, dann hast du Recht.
Wenn du allerdings ein Programm nutzt, welches das Dateiformat "crackt" und in eine MP3 konvertiert, dann ist das ein Urheberrechtsverstoß, zuminest wenn ich meinem Juraprofessor glauben darf.Youtube ist in der Tat eine juristische Grauzone, di in erster Linie damit anfängt, das es eine Urheberrechtsverletzung darstellt einen Song/Musikvideo bei Youtube reinzustellen. Denn das Verbreiten von geschützten Medien (z. B. Liedern aus den Charts) ohne Mengenbegrenzung und Zugangseinschränkung ist ohne Genehmigung erst einmal nicht gestattet.
Auch da ist man wieder an dem Punkt: Was wenn eine Privatperson ein Lied legal vei MTV aufgenommen hat und das ins Internet stellt. Laut meinen Prof streiten sich da die Gerichte. Aber nach seiner juristischen Auffassung macht sich derjenige dennoch strafbar, wenn auch unwissentlich. Da Unwissnheit vor Strafe nicht schützt, wäre derjenige eigentlich zur Verantwortung zu ziehen. -
Genaus. Das ist ja auch gut so und deshalb sage ich ja auch, dass dann die Preis, den Leute für dann eine VA nehmen nicht wirtschaftlich sein muss.
Das wäre das gleiche, als wenn MartinFricke von seinen Kollegen hin und wieder 5€ bekommen würde, weil die jeden zweiten Abend bei ihm sitzen um Spiele zu zocken, die sie selber auf Grund ihres "schlechteren" PCs nicht spielen können.
Dann könnten sämtliche Besitzer einer Spielothek sich beschweren dass Martin nicht wirtschaftlich arbeitet, bzw. keine regulären Marktpreise nimmt. Aber das will er auch gar nicht. Er beteibt sein Hobby und wenn irgendwie ein bisschen Geld zurückkommt, dann stört es nicht.
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Also ich habe den 905er und habe den alten 705er gehört. Dagegen ist der neue natürlich schon besser. Aber mit 2x522ern wird 1x905er nicht mitkommen. Den 902er habe ich noch nichts selber gehört (nur Testberichte etc studiert und mir viele Händlermeinungen angehört), aber der 902er ist doch eher für kleinere Veranstaltungen gedacht. Die hätten dort auch ein kleineres Verstärkermodul reinbasteln können, da der 12" die Leistung nicht benötigt, aber aus Gründen der Einfachheit hat man sich für den gleichen Amp wie beim größeren entschieden. Es mag zwar sein, dass 2x902er later sind als 905er aber die werden auch nicht mit 2x522ern mithalten können.
2x905ern würde ich das zutrauen. Bei 120Hz-Trennung liefen die wahrscheinlich unter Volllast, aber bei 80Hz-Trennung (durchaus denkbar da der 12" Mid-Speker auf Grund des 2" HT nicht ganz so hoch muss) könnten die geschmeidig mitkommen. -
Aber in dem Moment wo die wma umgewandelt wird ist das meines Wissens nach ein genauso großer Urheberrechtsverstoß, wie das illegale Saugen selber daher.
Generell bin ich auch auf der Suche nach einer passenden Flatrate. Voraussetzungen für mich wären:
Bezahlbarkeit (mehr als 050-0,60€ pro Song wären unangemessen viel)
MP3-Format mit mindestens 192kb
uneingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten dieser Datei (keine Brennverbote, oder Kopiereinschränkungen etc)
Flatrate wäre schön aber nicht einmal PflichtIch bin auch seit längerem auf der Suche. Da es aber scheinbar niemand hinbekommt, so etwas anzubieten, muss sich doch niemand wundern wenn viele Menschen, die kein Geld mit der Musik verdienen sich MP3s illegal ziehen.
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Ich finde es wird hier nach wie vor zu wenig differenziert. Es gibt in diesem Forum Menschen die mit der Musik wirtschaftlich arbeiten wollen und dementsprechend müssen die ein Preise von 200-500 (je anch Aufwand etc) nehmen. Davon müssen Steuern usw bezahlt werden und das ganze soll scih rentieren.
Aber es gibt auch den Bereich der Personen die das aus Hobby machen wollen. Ich finde Valentins Ansatz kein Stück falsch. Wenn er Spaß an der Materie hat, selber ein bisschen basteln will und die Möglichkeit sieht, sich durch Freundschaftsdienste einen kleinen Teil seines Hobbys zu refinanzieren, dann ist das doch völlig in Ordnung, erst Recht unter der Berücksichtigung seines Alters.
Und ja man kann so Werbung machen. Es spricht nichts dagegen, dass er z. B. in 2 Jahren seinen Preis erhöht, weiler er sich seiner Sache sicher ist und das Ganze ernsthafter angehen will.Ich selber gehöre ja zur gleichen Fraktion wie Valentin. Ich nehme 100€ pro Abend+Trinkgeld nach Gefallen bei PArtys in der Größenordnung 50-150 Pax. Und drot stelle ich je nach Location eine Anlage im Neuwert von 7.500 € hin. NAtürlich ist das aus wirtschaftlicher Sicht wahnsinn, aber es macht mir einfach Spaß. Es ist irgendwie geil wenn man bei seinen Lieblingsliedern einfach mal Lautstärketechnisch richtig Gas geben kann (zumindest im Vergleich zur Zimmerlautstärke zu Hause) und wenn man dazu im Nebel noch mit 4 Scannern spielt.
In meinem Bekanntenkreis sind Leute die sich für 2.500€ ein Rennrad gekauft haben um damit allein durch die Gegend zu fahren. Wieso ist jemand so dumm? Weil es sein Hobby ist.Wenn es um wirtscahftlichkeit gehen würde, dann bräuchte niemand ein kleinen Fohhn-System etc. kaufen, denn für einiges weniger gibt es auch Material, was ähnlich lang hält und sich für die Partybesucher vermutlich gleich anhört. Ich für meinen Teil hätte dann keine RCFs sondern mir die Mackie gekauft. kosten knapp 40% weniger hören sich aber nicht so schön an. Da es aber ein Hobby ist und ich eine gewisse Begeisterung für den Bereich habe, bin ich gerne bereit die 40% mehr zu bezahlen ungeachtet der Wirtschaftlichkeit.
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Ich bin auch eher Chiefrockers Meinung, wobei Effekt und Scanner erst einmal außen vor sind (war ja auch nicht gefragt).
Wenn wie beschrieben alle LED-PARs immer an der gleichen Stellemontier werden ist das zum aufbau für den Laien doch kein Problem:Man nehme 2x 4er Bars mit LED PARs. An den Bars verbindet man jeweils die LED-PARs mit nem kurzen DMX-Kabel untereinander, setzt nen Endwiederstand und installiert an einer Bar (ab jetzt Slave-Bar genannt) eine 4-Fachsteckdose, sowie ein 2m DMX-Kabel an LED PAR 5. Dieses kann man dann mit Isolierband farblich kenntlich machen (wobei das eigentlich nicht notwendig ist, da es keine andere logische Möglichkeit gibt das Kabel einzustecken). Auf der Master--Bar installiertman einen 5-Fachstecker und stekct die 4 PArs ein. Dieletzte Steckdose ist für den Mehrfachstecker der anderen Seite. An den 1. LED-PAR kommt ein 5m-DMX-Kabel (meinetwegen ebenfalls mit einer anderen Farbe Isolierband kenntlich gemacht) und an das 5 m Kabel strapst man sofort ein 5m Verlangerungskabel für die 5-fachstdose. Die Steckverbindung am Besten mit Kabelbindern ebenfalls verstrapsen, damit niemand das KAbel lösen kann und das wirklich ideotensicher ist. Jetzt an der Master-Bar an dem 4. LED-PAR noch den DMX-Out mit dem passenden Isolierband fablich markieren und das ganze kann vom einem 8- jährigen aufggebaut werden.
Die Programmierung wird vorher durch den Threadersteller vorgenommen und mittels einer Anleitung/Zettels wo beschreiben ist, welches Programm was macht und wie man darauf Einfluss nimmt ist auch das ideotensicher (mal abgesehen davon, das das bei herkömmlichen PARs + Dimmer genauso schwer ist).Ich personlich schätze die "DMX-Problematik" als nicht so gravierend ein, da dafür nur 2 Stecker verbunden werden müssen. Dafür hat man keine Probleme mit dem Strom und mbMn ist die Stromproblematik wesentlich gravierender als der Aufbau der DMX-Kette.
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Wer evtl. nur die Hälfte ausgeben will und sich nicht an lauten Lüftergeräuschen stört, der ist mit den Stairville Stage Par 18 Tricolor gut bedient. Ich habe mittlerweile mehrere davon und bin begeistert.
Das sind die robustesten PARs die ich je gesehen habe (zumindest was das Gehäuse angeht). Die PARs ind prinzipiell in Plastik verbaut und darum ist eine massives Metallgehäuse. Vor den Tricolor LEDs ist eine massive Plexiglasscheibe, welche die LEDs schützt. Der Lichtoutput ist sehr gut. Ich hatte vorher die Pro Tech MKII PAR64, welche mir aber etwas zu groß waren. Der Output der Pro Tech war etwas stärker. Da ich diese aber immer mit einem Filter genutzt habe, damit man die einzelnen LEDs nicht erkennen kann und ich bei den Tricolors keinen Filter mehr benötige ist der vom Output her stärker.
Die Arretierung des PARs ist bei den Stairville-PARs ebenfalls besser gelöst. Ich kann die bisher uneingeschränkt jedem empfehlen.
Schwachpunkte: Nicht kameratauglich (denke ich) und relativ lautes Lüftergeräusch (für Partyeinsätze aber egal). -
Ich würde ebanfalls ein anderes Pult nehmen. Ich habe in einem anderen Threat auch schon beschrieben wieso. Siehe:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=60429
Wenn du dann nich hingehst und die Verkabelung und alles vernünftig zusammenlässt, bzw durchnummerierst, so dass alle PARs immer an der gleichen Stelle hängen und wenn du dann zu dem Pult noch ne vernünftige Seite zur Erklärung und Beschreibung erstellst und lamminiertst, dann sehe ich da kein Problem.
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Frohe Weihnachten auch von mir (der gerade von der Arbeit aus schreibt und hofft pünktilch um 12.00 das Büro zumachen zu können).
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@ Constantin: Es Wird wahrscheinlich wohl auf ne Winde hinauslaufen. Bisher waren alle Veranstaltungen ebenerdig. Ne Stufe ist ja kein Problem. Bei ner Kellerparty wird die Lichttraverse in 3 Teile aufgeteilt und dann einzeln transportiert.