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  1. PA-Forum
  2. hendrik fischedick

Beiträge von hendrik fischedick

  • Kleine PA-Anlage

    • hendrik fischedick
    • 7. Februar 2008 um 12:00

    Wenn du evtl. bereit bist finanziell etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen kann ich dir ne HK Lucas 600 anbieten. Das System ist noch fast neu hat noch über 4,5 Jahre Garantie und gibts mir Rg. und allem dabei. Dazu lege ich dir die passenden Kabel (zum Verkabeln der Lukas und zum Verkabeln des Mischpultes) dazu. Ein kleine Mischpult Tapco 50 ist auch noch mit dabei (das dürfte für die Zwecke vollkommen ausreichen).
    Alles zusammen für 1200€ Verhandlungsbasis.

    Die angegebenen Geräte verkaufe ich, da ich anfangs den gleichen Personenrahmen hatte wie du, das aber sehr schnell in andere dimensionne vorgedrungen ist und ich mir jetzt mit einem Kollegen zusammen eine größere Anlage kaufe (bis 300 Pax).

  • DB opera oder DAP soundmate

    • hendrik fischedick
    • 5. Februar 2008 um 10:40

    Ich persönlich halt von den Nova-Sachen nicht ganz so viel. (Zumindes verlieren die meiner Meinung nach gegen die halbwegs amtlichen HK-Sachen (nicht Powerworks).
    Ich durft die Foxx und die Lucas Smart vergleichen und auch die Lukas 600 und die Nova Scorpion. In beiden Fällen hat mich die Lucas mehr überzeugt. Die Nova Foxx regelt für mein Emfpinden zu früh ab (also nicht laut genug) und die Nova Scorpion hat verstärkermässig noch Reserven, aber auch da machen die Boxen früh dicht.
    Ich würde dir, wenns ein 2.1-System sein soll, zu ner HK Lucas 600 raten. Die gibts neu noch vereinzelt (ich habe meine vor 4 Monaten neu gekauft) und liegt unter deinem Budget.
    Ansonten, wenn es nicht zwingend ein 2.1 sein soll, dann 2x RCF 312 A/315.
    Die reichen Lautstärketechnisch auch und du kannst diese noch erweitern.

  • RCF 310 passable Bassleistung möglich?

    • hendrik fischedick
    • 4. Februar 2008 um 10:28

    Ich hatte oben ja geschrieben, dass ich mir 2 x 705 Sub kaufen möchte und dazu die 310 Tops.
    Die Standartkombination sind ja (für kleinere Sachen) 2x 312 + 2x 705.
    Da der Größen und Gewichtsunterschied zwischen den 310ern und den 312ern doch schon bemerkbar ist, würde ich halt gerne die 310er nehmen. Als reine Topteile bei größeren Veranstaltungen (halt max 200 Personen, von denen 50 Tanzen) mache ich mir wenig Sorgen, dass deren Leistung versagt.

    Es geht mir halt darum bei kleinen Veranstaltungen nur die Topteile mit zu nehmen. Und Kleinveranstaltungen heißt kein Kraftstrom, Raumgröße von 50 m² (Clubheim, 3-Fach-Garage) und max 60 Personen von denen 25 tanzen. Anlässe sind kleine Nachbarschaftsfeste und 30., 40. und 50. Geburtstage. Da war halt meine Frage ob die das bewälltigen können.

  • RCF 310 passable Bassleistung möglich?

    • hendrik fischedick
    • 1. Februar 2008 um 14:29

    Das ich den Bassdruck nicht mit nem Sub vergleichen kann ist klar.

    Für mich ist halt wichtig das man 2-3 m entfernt von der Box noch Bass wahrnehmen vernünftig hören kann (damit die Gäste bei 1 Promille aufwärts noch wissen wo der Takt ist).
    Und es sollte halt kein einfaches scheppern sein, sondern schon als dumpfer, ritmischer Ton zu erkennen sein.

  • RCF 310 passable Bassleistung möglich?

    • hendrik fischedick
    • 1. Februar 2008 um 12:10

    Guten Tag!

    Ich habe die Sufu benutzt und habe im PA-Forum auch schon per PN an den einen oder anderen geschrieben aber richtig beurteilen/beantworten konnte mir das keiner (da die meisten Alleinunterhalter mit Instrument und keine Djs waren).

    Da die zu spielenden Events grösser werden spiele ich mit dem Gedankem mein fast neues Lucas 600-System wieder zu verkaufen und auf RCF umzusteigen.

    ICh hatte dabei an 2x RCF 310 + x RCF 705 gedacht.
    Die Boxen sollen nicht zu groß sein (deshalb will ich die 312 eigentlich nicht).
    Die veranstaltungen reichen von 50 - 200 Pax (evtl. 250), wobei bei den großen Veranstaltungen max 50 Personen auf der Tanzfläche sind.
    Wie viele andere würde ich dann je nach Größe (und Stromverfügbarkeit) 0, 1 oder 2 Subs mitnehmen. Da ich z. B. auch des öfteren in unserem Clubheim (50m²) nen 30, 40 oder 50. Geb spiele wollte ich System haben dem ich nur die Tops mitnehmen.
    Daher meine Frage:

    Gehen die 310 Tops bei einer Veranstaltung bis 50 Perosnen in einem kleinen Raum gut und etwas Basslastig zur Sache, oder sind für solche Zwecke nur die 312 (die ich auf Grund der Größe nicht will) zu gebrauchen?
    Auf solchen Veranstaltungn wird vie 80er und Schlager gespielt und gerade beim Schlager sollte der Bass schon passabel vorhanden sein.
    Hat da jemand Erfahrung mit?

  • Neugestaltung einer Lichtanlage;Unterschied 405B/DC-406

    • hendrik fischedick
    • 31. Januar 2008 um 11:27

    Haben die Steuergeräte mit Lastteil ("die veraltete Technik") eigentlich auch die Pre-Heat-Funktion. Weil ich in den Berschreibungen noch nie was davon gelesen habe und die Funktion scheinbar ganz sinnvoll ist, zum Verlängern der Haltbarkeit der LM und für derren schnellere Reaktion.
    Muss bei den T-Bars auf was besonderes geachtet werden, wenn die per DMX betrieben werden (mal abgesehen vom DMX-Anschlss). Die Teile haben zwar alle noch 1000 Funktionen die ich nicht benötige, aber anders gibts die scheinbar nicht.

  • Dj Lichtanlage

    • hendrik fischedick
    • 29. Januar 2008 um 22:18

    Dann würde ich evtl. noch ein paar Auftritte abwarten, damit du mit finanziellen Argumenten antworten kannst und dir dann was amtliches holst.

    Ich wollte in deine Umfarge-Thread nichts reinschreiben, damit sich da nicht auch noch eine Diskussion ergibt, also melde ich mich hier.

    1.) Warum ziehst du den Pocket Scan in Erwägung? Kannst du da günstig dran kommen? Denn der schlägt preislich ja schon etwas aus der Richtung mit 280,- € Stück.

    Denn falls es wirklich iun die Richtung gehen darf:
    Bei ATLD (Link darf ich bekanntermassen nicht posten) gibts den Martin SCX-500 leicht gebracuht aber immer noch mit 12 Monaten Garantie usw. für 290,- € und das Set (2x MArtin 500 + Scanmaster) für 750,- €. Dann haste was amtliches mit Steuerung etc.
    Ich würde fast dafür wetten, dass wenn du in die Umfrage als Alternative einen gebracuhten MArtin 500 aufgenommen hättest, hätte bisher jeder dafür gestimmt.

    2.) Bitte nicht persönlich nehmen, sondern ist nur nen Tip: Ich hatte bis vor wenigen Woche keine Ahnung von Scnannern, bzw. was Scanner können müssen, worauf man achten sollte, wie teuer die sind/sein sollten und was qualitativ gut oder nicht gut ist. Aber wenn du bei der SuFu Scanner ingibts dann findest di aus 2008 und 2007 insgesammt über 30 Threads und davon minimum 10 Threads, welche sich ausschließlich mit Scannern in dem Preisbereich beschäftigen. Und da werden die einzelnen Scanner mit allen vor und Nachteilen erörtert. Da kannst du ne Menge lernen, wenn du bereit bist mal 2h zu investieren und die SuFu zu benutzen.
    Denn die Mods/Profis hier (nicht User wie ich, sondern User die schon lange in dem Gewerbe sind und Erfahrung haben) müssen/nehmen sich auch die zeit um Fragen von uns zu beantworten und da sit es für die sicherlich sehr müssig immer die gleichen Fragen zu beantworten.

    Mfg Hendrik

    PS: Nochmals, nicht als Kritik, sondern als Empfehlung auffassen.

  • Neugestaltung einer Lichtanlage;Unterschied 405B/DC-406

    • hendrik fischedick
    • 29. Januar 2008 um 19:50

    Das ich für die Lichtsteuerung um ein DMX-Pult nicht herum komme ist mir bewusst. Allerdings habe ich mir das Hybridpult mal im I-Net angeschaut und vom ersten Eindruck her gestehe ich, dass ich lieber 2 einzelne Pulte (1 für die Scanner + evtl. andere Effekte und 1 für die PARs) habe. Ich habe gerade auch mal ein bisschem beim MS gestöbert und die bieten natürlich in dem Bereich auch beide Alternativen als Set an. Entweder DMX (Bar oder Switch, ist doch bis auf die Form das gleiche, oder) oder aber ein Steuergerät mit Lastendstufe.
    Da ich mit Dimmer und Switchpacks/Bars noch nichts zu tun hatte, habe ich mal ne Frage: Ein Switchpack schaltet einfach die eingebauten Steckdosen nur an und aus und ein Dimmerpack dimmt diese von an auf aus, oder?
    Das bedeutet im Umkerhschluss, dass ich, wenn ich noch einige Effekte betreiben möchte und mir keine Funksteckdosen etc. kaufe, ich mir nen Switchpack besorge, da 4 verschiedene Stand-Alone-Effekte dran haue und die über DMX an und ausschalten kann?

    Zu den Stative: Ich bin da selber auch schon mit nem billigen Wind-Up etwas auf die Nase gefallen, weil die Teile dauerhaft einfach nicht viel halten.Ich habe bisher immer alles auf einem!!! Lift installiert und damit bisher noch nie ein Problem gehabt. Generel hatte ich vor mir da wieder was zu konstruieren (ich weiss, das das für allgemeine, öffentliche Veranstltungen ohne weiteres nicht darf und auch die privatrechtl. Linie ist mir bekannt, das ich eine Verschuldenshaftung zu tragen habe usw.), aber das Risiko bin ich bereit einzugehen. Generell soll es aber schon darauf hinaus laufen dass irgendwie 3m (breiter möchte ich insgesamt nicht werden) 2- Punkt-Traverse die Grundlage werden.

    Mit einer meiner Hauptprobleme stellten immer noch die zusätzl Effekte dar, da sie auf keinen Fall zusammen über 500 Watt haben dürfen.
    Denn ich habe vor, für kleinere Veranstaltung einfach nur die PARs mit zu nehmen (evtl. werden 2 abgeschaltet und der Rest gedimmt) mit ein paar Effekten, aber ohne Scanner. Da die PARs aber Stromfresser sind und ich bei kleinen Veranstaltungen nich Lichtstrom zur Verfügung habe, dürfen die nicht zu viel Saft brauchen.
    Ich spiele mit dem Gedanken 2 T-Rex zu kaufen. Sind die wirklich so schön wie gesagt? Sieht das aus als Alternative zu einem Raptor? Den Effekt habe ich ja bereits und daher suche ich nen Effekt der etwas anders aussieht. Die Effekte der EFX-Serie haben schon wieder Ähnlichkeiten mit dem Raptor und sind natürlich sehr teuer.

  • Dj Lichtanlage

    • hendrik fischedick
    • 29. Januar 2008 um 19:35

    Sry mein Fehler. Das habe ich bei den ganzen Seiten versehentlich überlesen.

    Nichts desto trotz würde ich die Martin Scanner in meine Überlegungen einschließen, zumal es die sicherlich gebracuht auch für 200 gibt!

  • Dj Lichtanlage

    • hendrik fischedick
    • 29. Januar 2008 um 19:00

    Moin moin!

    Da ich ähnlich unkontolliert angefangen bin (erst mal jede Menge Effekte und dabei das Grundlich vernachlässigen etc.) und dabei bin in den nächsten Monaten meine Anlage umzustrukturieren, gebe ich dir bezgl. der Scanner folgenden Rat:

    ziehe die Martin SCX-500 in Betracht. Die kosten Stück 100 € pro Stück mehr, sind aber stabiler, handlicher (11 kg zu 7 kg), haben wesentlich mehr Funktionen und sind einfacher zu bedienen. Bei 2 Stück liegt die Differenz also bei 200 € und ein Großteil des Geldes hättest du sinnvoller bei den LED-Scheinwerfern sparen können.

    Ach ja stromsparender sind die Martin auch noch, da die Dank der guten Optik mit Ihren 150 Watt die meisten "preiswerten" 250 Watt Halogenscanner in den SChatten stellen.

    Wenn du einen Scanner ohne Ansteuerung als optische Spielerei suchst, dann nimm 2 von den American DJ Electra. Geiler Effekt, aber billige Gehäuseverarbeitung. Das Teil setzt sich auf jeden Fall gegen deine LED-PARs durch und würde auch sehr gut dazu passen.

  • Neugestaltung einer Lichtanlage;Unterschied 405B/DC-406

    • hendrik fischedick
    • 29. Januar 2008 um 18:39

    Ich habe beim großen T die T-Bars auch schon gesehen. Dann bräuchte ich zu der T-Bar aber auch noch nen DMX-Controler für die Lichtsteuerung. Und die haben doch die gleichen Funktionen wie die beschriebenen Staiville-Controller, oder? (Bis auf den Punkt, dass ich da, (wenn ich wollte) alle 8 Lampen einzeln steuern kann).
    Gibts denn sonst noch einen Punkt, der gegen die Steuergeräte mit Lichtendstufe spricht?

  • Neugestaltung einer Lichtanlage;Unterschied 405B/DC-406

    • hendrik fischedick
    • 29. Januar 2008 um 12:11

    Moin moin!

    Ich mache jetzt seit 1,5 Jahren hobbymäßig Alleinunterhalter mit einer kleinen Lichtanlage.
    Da ich vor 1,5 Jahren das Forum hier noch nicht kannte, habe ich nicht ganz sinnvoll angefangen und wollte dashalb in den nächsten 3 Monaten meine "alte" (die letzten Teile habe ich vor 3 Monaten gekauft) umsetzen und nochmal neu anfangen.

    Größenordnung der Partys sind meist zwischen 50-80 Personen (hin und wieder auch mal 100-120). Die Anlag könnte dafür schon relativ groß sein, aber man weiß ja nice was so kommt. Ich werde die natürlich selber flexibel gestalten, so dass ich einige Sachen bei kleinen Veranstaltungen nicht mitnehme etc.

    Also bisher angedacht von mir ist:

    http://www.thomann.de/de/stairville_lichtset_4_plus.htm
    http://www.thomann.de/de/stairville_…erweiterung.htm
    (Ich hoffe ich darf die Links angeben, da Stairville keine Herstellerseite hat, sondern eine Hausmarke vom großen T ist).
    Generell sollen aus auf jeden Fall PAR 56 in klein kurz und kompakt werden, die dann mit 300 Watt bestückt werden.
    LED ist mir noch zu teuer und finde ich für den Zweck noch nicht sinnvoll.

    Dazu sollen dann als Effekte kommen:
    4 x Martin SCX-500 (nachdem ich jeden Scanner-Thread gelesen habe und mich nach langem entscheiden gegen rot. Gobos entschieden habe)
    1 x Martin Raptor

    Folgende Fragen habe ich dazu:
    1.) Gibt es zu den Thomann-Sets interessante Alternativen (ich find die Steuerung mit den oben angegebenen Controllern recht einfach)
    2.) Was ist der Unteschied zwischen dem Staiville DC 405 und dem 406? (Die leistungsdaten sehen für mich gleich aus, aber der 406 kostet mehr als das Doppelte).
    3.) Welchen Effekt könnte mann noch mit dazu nehmen (müsste aber doppelt sein, damit an jeder Seite einer hängt, da ich das sonst nicht so schön finde).

    Danke schon mal für eure Hilfe!

    Mfg Hendrik

  • Prgarmm zum Line-In durchschleifen?

    • hendrik fischedick
    • 24. Januar 2008 um 23:48

    Hallo!

    Ich wollte mal fragen, ob es ein einfaches Tool/Programm gibt, welches ein Line-In Signal von Soundkarte 1 an das Line-Out von Soundkarte 3 schickt?

    (Ich habe eine echo indigo Soundkarte mit 2 Stereo-Line ausgängen. Kanal 1 geht ins Mischpult, Kanal 2 in den Kopfhörer. Jetzt nutze ich einen Discman um auch mal ne CD spielen zu können. Das Signal möchte ich allerdings gerne auch vorhören könne. Da mir diese Möglichkeit das Mischpult nicht bietet, hatte ich mir überlegt das Signal vom Discman ausgehend zu splitten. Das heißt ein Signal geht direkt in Mischpult zur Ausgabe über die Boxen. Das andere Signal würde ich gerne an meinen Line-In-Eingang der internen Notebook Soundkarte schicken. Dann benötige ich ein Programm, welches dieses line-In-Signal aufschnappt und einfach an Kanal 2 der Echo Indigo weitergibt.)

  • Piano Light selber steuern;möglich?

    • hendrik fischedick
    • 17. Januar 2008 um 12:05

    Bitte nicht sofort steinigen für die Idee. Generell weiss ich, dass elektr. Umbaumaßnahmen von Fachpersonal vorgenommen werden sollten/müssen, aber dann wäre hier im Forum auch weniger los.

    Also ich habe mal geschaut und vielleicht nen Trafo gefunden:
    (Ich werde den Link posten, da ich denke, dass Conrad der Hersteller ist).

    http://www.hierwareinlink.de

    Es handelt sich um einen Trafo mit 230 V Eingang, 11,5 V Ausgang und einer Ausgangsleistung von 210 VA.
    Da ich insgesamt 4 Leutmittel a 50 Watt an einem Trafo betreiben woll müsste das doch reichen, oder? Oder baut man besser eine Sicherheitsreserve ein (den gleichen Trafo gibt es auch mit einer Ausgangsleistung von 250 VA).

    Jetzt die Frage: Ich müßte die 4 Lampen doch zusammenklemmen können und hänge die an die eine Seite des Trafos und bastele an die andere Seite einen 230 V Stecker (3-Adrig, da die Lampen in einem Blechgehäuse sitzen und ich dann über Grün-Gelb, das Gehäuse erden würde). Klappt das so einfach, oder habe ich da einen Logikfehler?

    ***h&d Link entfernt***

  • Yamaha MG 82 oder Yamaha MG 102

    • hendrik fischedick
    • 16. Januar 2008 um 10:49

    Generell bin ich immer dankbar für Tipps.

    Ich hatte zwischenzeitlich auch schon etwas versucht mich in diese Parametik-Thematik reinzudenken (durch Online-Hilfe vom großen T) ist mir aber etwas zu kompliziert.
    Ich bin überzeugt davon, dass ich mit nem Equilizer einiges mehr machen und auch optimieren kann. Optimieren ist natürlich generell sehr gut, aber so wie ich mich kenne würde ich mich zu Tode optimieren, weil ich dann meine das man dies und das noch verändern kann und da hin und wieder weniger auch mehr sein kann, fange ich erst einaml so an.
    Wenn ich aber meine Anlage mal erweitern sollte (alos größere Boxen etc), dann werde ich mich definitiv wieder melden.
    Wie bereits erwähnt ist für mich der EQ in erster Linie da um schnell einfach Eingriffe vornehmen zu können, denn da ist sind mir hardwartechn. Einstellmöglichkeiten einfach lieber.
    Darüber hinaus habe ich evtl. die Möglichkeit bei den Grundeinstellungen der Soundkarte etwas abzuändern. Ich hatte vorher eine preiswerte externe Creativ-Soundkarte, welcher eine umfangreiche EQ-Software dabei hatte. Diese konnte ich allerdings nicht nutzen, da dann mein alter Schlaptop gestreikt hätte (366 Mhz sind doch sehr schnell ausgelastet).

    Da ich jetzt einen neuen gebracuhten Laptop habe mit einem Intel Celeron M Dothan Prozessor und 1,5 Ghz, dürfte das jetzt nicht mehr so das Problem sein. Ich werde mal schauen, was meine neue Soundkarte an Features mitbringt (Echo Indigo Dj).

    Danke aber nochmals fü eure Hilfe.
    Ich wohne auf dem platten Land und habe recht langwierige Arbeitszeiten, so dass ich nicht die Möglichkeit habe, mal ebend in irgendwelche proffessionelln PA-Läden zu fahren. Der einzige Laden in der Form ist 20 km von mir entfernt und da kann ich den Verkäufer nicht richtig einschätzen (will der mir einfach nur was verkaufen, oder mich auch beraten). Da er mich damals bei der Boxenberatung eher entäuscht hat, vertraue ich definitiv eher diesem Forum. Bei dem Yamaha war es einfach so, dass mir sowohl vom großen T, als auch verschiedene positive Berichte über das MG 12/4 in diesem Forum (was ja qualitativ gleich ist/sein soll) und User Magiedeslichtes (von dem ich erst die gebrauchte Indigo kaufen wollte und der wohl beim Store arbeitet) dazu geraten haben. Und als ich dann das Teil Probe hören durfte war ich definitiv überzeugt.

  • Yamaha MG 82 oder Yamaha MG 102

    • hendrik fischedick
    • 15. Januar 2008 um 15:28

    Ich gebe zu, dass ich nicht weiss, was der Zusatz "ohne Parametrik" bedeutet.

    Ich hatte nicht vor die Mono-Eingänge zu nutzen, sondern die Sereo-Eingange 3/4 und 5/6, denn die gleichen Eingänge hat der Verkäufer im Laden bei seinem Yamaha (war aber größer) auch genutzt.

    Ich lasse mich gerne eines besseren belehren und werde einfach mal abwarten, da ds Pult erst morgen vom großen T geliefert wird. Wenn es mir nicht gefällt, dann geht es Retour und ich werde meine Erfahrungen hier schildern!

  • Yamaha MG 82 oder Yamaha MG 102

    • hendrik fischedick
    • 15. Januar 2008 um 11:44

    Doch prinzipiell suchte ich ja keinen High-End-EQ, sondern wollte lediglich die Möglichkeit haben qualitativ hochwertig Einfluss auf Tiefen, Mitten und Höhen nehmen zu können, so dass ich z. B. wenn die Partygesellschaft am Essen ist den Bass etwas herausnehmen kann, bzw Mitten und Höhen verstärken kann. Desweiteren kann ich bei großer Lautsärke z. B. die Mitten minimal absenken, was sich qualitativ gut positiv bemerkbar macht, da sonst meine 8"-er sehr viel Arbeit haben.
    Generell habe ich natürlich die Möglichkeit das Softwaretechnisch zu machen, aber Hardwaretechnisch ist mir lieber. Außerdem ist das nach Rückantworten aus anderen Foren und nach Ausprobieren in einem halbwegs PA-Fachgeschäft von meinem Empfinden her qualitativ um einiges besser.
    Das wiederum mag bei einer professionelleren Software vielleicht anders sein, aber die Software (Atomix) möchte ich nciht tauschen. In dem PA-Laden haben wir das Ganze auch mit BPM-Studio ausprobiert und auch da hörte sich für mich die AHrdwaretechnische Beeinflussung besser an. Aber da ich das Programm nicht kenne, kann es natürlich durchaus sein, das man das swoeit optimieren kann, das es kein Unterschied mehr zwischen Hard- und Software technischer Beeinflussung gibt.

    Und nen 3-Band EQ haben die Yamaha-Pulte

  • Piano Light selber steuern;möglich?

    • hendrik fischedick
    • 15. Januar 2008 um 10:52

    Ich meine halt einen Trafo mit jeweis einem plus und einem Minus ausgang.

    Wie sähe denn ein elektronisches Bauteil aus?

  • Piano Light selber steuern;möglich?

    • hendrik fischedick
    • 14. Januar 2008 um 18:36

    Generell laufen die Stiftsockellampen. Das da also pro Piano Light ein Trafo verbaut sin muss ist mir klar, allerdings benötige ich ja 4 verschiedene Signal um die z. B. mit einem Switchpack schalten zu können.
    Übers Dimmen habe ich ja noch nicht gesprochen, wenn die Trafos das problemlos mitmachen würden, ok wenn nicht, dann wäre die Funktion für ich erst einmal aussen vor.

    Generell ist mir schon bewusst, das mit Strömen nicht zu spassen ist. Es ist auch nicht so, dass ich noch nicht gebastelt hätte, bin nebenbei auch Landwirt, da bleibt so etwas nie aus.
    Ich wollte damit aussagen, dass ich kein Mechatroniker bin, der sich ebend ne neue Steuerungsplatine inkl. 4 Trafos selber lötet, sondern dass ich halt generell eher eine praktische Variante suche.

    Und das mit dem "(plus und Minus ist bei denen dich egal, oder?)" war halt so gemeint, dass es bei den Standart Halogen Stiftsockellampen egal ist welcher der Punkte + und welcher - ist.
    Und da es heutzutage jedem Baumarktbesucher zugetraut wird kompliziert Halogendeckensysteme inkl. Trafo selber zu montieren (was ich selber auch schon des öfteren machen durfte), traue ich mir den Umbau generell zu. Ich benötige dafür allerdings bestimmte Teile und da war halt meine Frage, ob mir in diesem Forum jemand helfen kann.
    Ich bracuhe 4 Trafos welche ich in ein Switchpack stecken kann (Stecker könnte ich gge. natürlich auch selber dran bauen) und welche auf der anderen Seite 2 Ausgänge haben, so dass ich da 4x50Watt bei 12V dran hängen kann.

  • Piano Light selber steuern;möglich?

    • hendrik fischedick
    • 14. Januar 2008 um 17:45

    Hallo!

    Ich hoffe, dass ich hier richtig bin. Ich habe 2 Piano Lights, welche jeweils 8x50Watt haben und je 2x die gleiche Farbe. Ergo habe ich 4 rot, grün, blau und gelb (insges. jeweils 200 Watt Halogen).

    Das Ding hat nur so eingebaut Programme, die zwar für meinen Zweck nicht verkehrt sind, aber etwas zu unkoordiniert daherkommen.

    Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt die Dinger auszutausche z.B. gegen Eurolite CLS, aber die lassen sich teilweise nicht dimmen, oder müssen über DMX betrieben werden, oder sind richtig teuer Stairville HL-4.

    Naja, deshalb überlege ich, ob ich die Piano Lights nicht umbauen kann. ICh bin keine Elektriker oder ähnliches, daher suche ich eine leichte einfache Lösung dafür.

    Ich habe sleber auch schon eine Idee entwickelt: Ich reise die internen Platinen etc raus, verbinde jeweils die 4 Lampen einer Farbe miteinander (plus und Minus ist bei denen dich egal, oder?), so dass ich nur noch 2 Kabel habe. Dann benötige ich quasi 4 Trafos um die 4x50W=200W für jede Farbe von 12V auf 230V zu bringen und stecke die Trafos dann in ein Switchpack, z. B. BOTEX DSP-405 - MULTISWITCH!

    1.) Klappt das überhaupt?
    2.) Was bräuchte ich dafür für Trafos (möglichst klein)?
    2.) Auf was müsste ich bei den Trafos achten?
    4.) Gibt es sonst noch was bsonderes zu beachten?
    5.) Gibt es einfachere Möglichkeiten das umzusetzen?

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