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Beiträge von markus olk

  • Akustik Bass abnehmen

    • markus olk
    • 17. Juli 2009 um 21:32

    So, Auftrag erledigt.

    Der Bass hatte Abnehmer, war also stressfrei. Allerdings auch so das einzig stressfreie an diesem Tag ;)

    Neben immerhin neun gleichzeitig spielender Gitarren, jedermenge Percussion, skurilen Gesängen, Programm-Wechsel im max 30min Rythmus und jedermenge Dingen, die nicht im Rider standen ("Ach so, wir brauchen auch noch vier Vocal-Mics", zwei Minuten vor dem Auftritt ;) ) und das auf einer Bühne, die für solche Change-Over-Maratons einfach viel zu klein war, hatte ich auch eine Menge Spaß, keine bierverklebten Kabel, alles trocken und um acht Uhr Feierabend :D

    Ist doch schön, wenn man genug Spare eingepackt hat, man sich mal wieder freuen kann, dass das gute alte 02R auf 40 Kanäle ausgebaut ist und man alle blöden Fragen mit einem freundlichen "klar, mach ich noch schnell" beantworten kann :lol:

    Viele liebe Grüße von einem Markus, der es jetzt tatsächlich schafft, sich mit seiner Familie an einem Freitag Abend zum Grillen rauszusetzen!!! :D

    Prost!

  • Akustik Bass abnehmen

    • markus olk
    • 17. Juli 2009 um 09:14

    Moiens.

    Ne ne, normaler Akustic Bass. Aber ich kann ja auch versuchen, ein F-Loch reinzuschneiden... :lol:

  • Akustik Bass abnehmen

    • markus olk
    • 17. Juli 2009 um 00:55

    Hi und danke schon mal!

    Falls der Bass ein Pickup hat, spar ich mir die Mikrofonierung natürlich. Wollte mich aber ungern darauf verlassen.

    Das KM-Kondenser dann ausgerichtet wie bei A-Gitarre (mach ich i.d.R. schräg von unten auf Höhe Übergang Hals/Schalloch und dann je nach Gitarre Richtung Hals oder Korpus)?

  • Akustik Bass abnehmen

    • markus olk
    • 17. Juli 2009 um 00:19

    Guten Abend.

    Habe gerade erfahren, dass bei einer Veranstaltung, welche ja immerhin erst morgen stattfindet, noch ein Akustik-Bass hinzukommt.

    Kann mir jemand auf die schnelle Tips zur Mikrofonie geben? Hatte bislang noch nicht das Vergnügen. So weit ich bis jetzt in Erfahrung bringen konnte, spielt der A-Bass zusammen mit Keys, Cajon, zwei A-Gitarren und Vocals, die Bühnenlaustärke sollte sich also in Grenzen halten.
    Zur Verfügung stehen die üblichen dynamischen Kandidaten, KM-Kondenser und GM-Kondenser.

    Für eine schnelle Info wäre ich dankbar ;)

    Gruß Markus

  • Proel Predator

    • markus olk
    • 26. Mai 2009 um 08:30

    Sehr kompetenter und informationsreicher Beitrag, herzlichen Glückwunsch!

    Wenn ich mir deine Beiträge aus anderen Themen anschaue, passt das ja ganz gut.

    Danke an die beiden anderen Kollegen für die adäquaten Antworten!

    Gruß Markus

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • markus olk
    • 25. Mai 2009 um 11:01

    Ich lasse mir generell immer etwas Hall auf den InEar-Mix geben. Finde das einfach deutlich angenehmer, da der Mix sonst extrem trocken und unnatürlich klingt. Ob das mein subjetives Ortungsvermögen bzw. Lautstärkegefühl beinflusst, kann ich jetzt nicht ohne Test sagen, könnte es mir aber gut vorstellen.

    Werde das beim nächsten Einsatz mal ausprobieren, auch mal mit Latenz spielen.

    Problematisch finde ich es immer, wenn mir zu viel auf meinen Weg gemixt wird. Ich sage eigentlich immer klar an, dass ich nur meinen Gesang, den unserer Sängerin und mein Keyboard will. Trotzdem gibt es imer wieder Techniker, die standartmäßig Gitarre mit draufgeben, manchmal auch Drums.

    Gruß Markus

  • Proel Predator

    • markus olk
    • 25. Mai 2009 um 10:43

    Ich habe auch selten Probleme mit Feedbacks, die nur mit EQ zu bekämpfen sind.

    Diese kommen aber regelmäßig in derselben Location vor. Diese ist, was Bühnensound betrifft, sehr schwierig. Hier vereinen sich ungünstige Location (kahle Betonwand, Gewölbe) , meist sehr laute Band und Sänger, die selten viel Pegel bringen, also viel Gain brauchen und dann die Mics in Gesangspausen auch noch nach unten halten, halt viele Amatuer-Bands. Da sind auch mit guter Positionierung von Monitoren und Mikros Grenzen gesetzt, Physik ist Physik.

    Wenn dich diese Geräte nicht interessieren und du NIE Probleme mit Feedbacks hast, solltest du uns mal deine Patent-Rezepte präsentieren statt hier sinnlos rum zu spamen!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Markus

  • db technologies Arena 12 Pro

    • markus olk
    • 24. Mai 2009 um 14:20

    Morgen.


    Hol den Thread nochmal hoch, da sich die Arena Pro doch anscheinend ziemlich gut verkauft (zumindest gab´s zwischenzeitlich Lieferengpässe) und die Info für den ein oder anderen nützlich sein könnte.

    Ich hatte die 12 Pro inzwischen für Monitoring und Front im Einsatz und bin rundum zufrieden. In beiden Fällen sehr durchsetzungsfähiger Sound, alles klar definiert, auch Sprache wird sehr gut übertragen.

    Nach Anfrage bei db Technologies bezgl. der optimalen Clusterwinkel erhielt ich folgende Antwort:

    "Die Arena Pro Serie wurde in erster Hinsicht als Stand-Alone Lautsprecherbox entwickelt und mit weit abstrahlanden Hörnern ausgestattet für eine gleichmäße Abstrahlung mit CD Charakteristik.

    Man kann sie Clustern, wird sich aber physikalisch bedingt Interferenzen (Phasing) arrangiern müssen.


    1. Wennn das Horn nicht gedreht ist (90° x 40°) die linke Monitorschräge der rechten Box an die rechte Gehäuseseite der linken Box ansetzen. Das Cluster strahlt dabei sehr breit ab mit ca. 160° nominal


    2. Beide Hörner drehen auf 40°x90°: Die Geäuse so aufstellen, dass zwischen den Vorderkannten ca. 3-4 cm Lücke entsteht. Das Cluster strahlt mit ca. 130° ab.


    Clustern stellt im Übergangsbereich zwischen den Hörnern immer ein Kompromiß dar. Beurteilen sie also diesen Bereich nicht nur im Nahfeld, sondern ca. 7-10m von der Box weg.
    "

    Ich hatte sie gestern zum ersten mal als Cluster raus, Horn gedreht, Abstand der Vorderkanten 3,5cm. Location 8x30m, Höhe Unterkante Box 2,30m, leicht geneigt, leicht nach innen gedreht.

    Abdeckung der Halle war super. Auffallend war die 90 Grad-Abstrahlung vertikal. Aufgrund sehr hoher Holzdecke gab´s da keinerlei Probleme, ich konnte aber auf die eingeplante Infill verzichten. Die Bühne war mittig durch zwei Podeste erweitert und der gesamte Bereich direkt vor der Bühne war ziemlich lückenlos abgedeckt.

    Hoffe, die Info hilft dem ein oder anderen Nutzer oder Interessenten.

    Gruß

    Markus

  • Proel Predator

    • markus olk
    • 19. Mai 2009 um 20:43

    Das ist genau das, was mich interessiert. Wenn das nicht funzt, bleibt alles beim alten. Ich denke beim Einpfeifen bin ich ohne dieses Feature konventionell schneller.

    Falls es aber funktioniert, wäre das halt wieder etwas Zeitersparnis. Gerade bei Jobs wie letztes Wochenende mal wieder erlebt. Veranstaltung eines Vereines, von der Band gebucht. Keine Profis, eher Hobby-Niveau, Freunde von mir. Also keine Rider oder große festgehaltene Absprachen, auch nicht mit dem Veranstalter ;)

    Als ich kam und aufbauen sollte, stand eigentlich noch nichts ausser Podesten für die Bühne und es war in Strömen am regnen. Wurde zeitlich alles sehr eng, kennt man ja. Ganzer Abend ist trotz allem gut gelaufen, Band war gut, Sound war gut, Stimmung aller Beteiligten bestens.
    Aber gerade in solchen Situationen fänd ich so´n automatisches Dingens klasse. Kein Zeitverlust und kein schlechtes Gewissen ;)

    Gruß Markus

  • Proel Predator

    • markus olk
    • 19. Mai 2009 um 12:49

    Hi.

    Die festgelegte Filterform stört micht auch etwas, sehr schade finde ich, dass kein Low-Cut schaltbar ist.

    Wenn´s beim Phonic, den ich bis jetzt gar nicht kannte, vollparametrische Filter sind, würde das natürlich das Fehlen eines 31er ausgleichen.

    Postitiv beim Proel finde ich die Remote-Software, könnte bei ohnehin am FOH stehendem Lappi die Arbeit etwas komfortabler gestalten.

    Zur automatischen Funktion: Beim Test des Destroyers hat diese gänzlich versagt. Wie sieht´s beim Phonic damit aus. Reicht sie zum ersten Auffinden kritischer Frequenzen wenn´s schnell gehen muss, und Bänder werden dann anschließend fixiert, oder ist auch das nicht drin?

    Das wäre für mich nämlich der entscheidende Punkt. Sonst wäre der größte Vorteil nur noch die Platzersparnis im Rack und ich würde wohl bei den 31-Bändern bleiben.

    Einsatzzweck wäre bei mir übrigens ziemlich ausschließlich Monitoring.

    Gruß Markus

  • Proel Predator

    • markus olk
    • 18. Mai 2009 um 19:19

    Moiens.

    Da ich von den Proel Cases sehr angetan bin und mal so´n bischen nach weiterem Material der Firma geschaut habe, bin ich über dieses Teil gestolpert:

    http://www.proelgroup.com/proel/en/produ…=11472775947470

    Hat jemand das Teil schon mal in Betrieb gehabt oder sonstige Erfahrungen mit automatischer Feedback-Erkennung/Bekämpfung?

    Ich hatte nur mal vor Jahren einen Destroyer vom Ohr zum testen, dabei blieb´s dann auch.

    Zwei Stück der Predator zusammen mit einer TSA 4 700 wären ein schön kompaktes Moni-Rack, wenn sie den funzen.

    Also mal fleißig her mit Erfahrungen und Meinungen: Einpfeifen etc. sind ja hier immer recht kontrovers diskutiert.

    Gruß Markus

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • markus olk
    • 10. Mai 2009 um 13:54

    Ich würde hier auf den Monomix als Ursache tippen.

    Ich verwende ebenfalls In-Ear, ebenfalls mono, i.d.R. habe ich aber nur einen Stöpsel im Ohr. Bei Keyboard-Soli oder sonstigen schwierigeren Passagen kommt ab und an der zweite Stöpsel rein -> Ergebnis ist eine deutliche Verbesserung bei der Wahrnemung des Instrumentensounds.

    Nehme ich bei Gesangspassagen den zweiten Stöpsel dazu, ist das Ergenis eine deutliche Verschlechterung. Der Mix klingt dann schlecht, die Stimme ist nicht zu orten und kaum zu hören.

    Meine Empfehlung: Für Instrumentalisten ist mono ausreichend, auch bei zwei verwendeten Hörern (macht unser Basser schon lange sehr zufrieden). Für Gesang entweder mono und nur ein Stöpsel (bevorzuge ich wegen Publikums/Bühnen-Kontakt) oder stereo.

    Liegt die Latenz wirklich wie beim 02R, kann ich diese ziemlich sicher ausschließen, wir verwenden das ebenfalls noch häufig.

    Gruß Markus

  • Flammenprojektor

    • markus olk
    • 6. Mai 2009 um 10:13

    Hi.


    Trotz merkbar höherer Betriebskosten sehe ich einen klaren Vorteil im Dosen-Prinzip bei VAs, bei denen Flexibilität, verhältnismäßig geringe Logistik und schneller Aufbau im Vordergrund stehen.

    Bei Veranstaltungen, bei denen viel Feuer gefragt ist, also viele Projektoren verwendet werden und lange Flammenzeiten, macht Flaschengas sicherlich mehr Sinn.

    Für kleinere Sachen, in denen flexibel 2 bis max. 4 Geräte zum Einsatz kommen und nur vereinzelt Effekte gesetzt werden, fände ich die höheren Betriebskosten in Relation zum geringeren Aufwand gerechtfertigt. Und genau da wäre unser Einsatzbereich ;)

    Wenn´s deutlich mehr sein soll, nehme ich lieber die passenden Leute mit ins Boot ;)

    Gruß Markus

  • Günstiger AMP für Infraerweiterung

    • markus olk
    • 6. Mai 2009 um 09:09

    Morgen.


    Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Vertrieb der Solution in Be gemacht?


    Gruß Markus

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • markus olk
    • 28. April 2009 um 11:56

    Hast du sie schon mal gehört?

    Die MuFu-Form wäre zweitrangig, Lack würde ich aber definitiv vorziehen.

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • markus olk
    • 28. April 2009 um 11:29

    Hi, hatte den KM 12 ohne D inzwischen gefunden.

    Hast du genauere Infos zum PL 12, das kann ich auch in der Liste nicht finden.

    Gruß Markus

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • markus olk
    • 28. April 2009 um 09:09

    @ Rockline: Danke für die Info, das war das, was ich suchte. Nur deine Bedenken wegen der Pegel(-Kleber-)festigkeit :lol: machen mir gerade bei Drumfill-Einsatz sorgen.

    @ Tobias: Ebenfalls danke. Ich bin gerade fast umgefallen, als ich die Preise gesehen habe. Der KM.12D war doch gemeint, oder hab ich den von dir erwähnten Typ nicht gefunden? Den gibt´s für 99 brutto!!! :shock: Werde mir den einfach mal kommen lassen, wenn er was taugt, macht der das Rennen. Wenn nicht, tut´s nicht so weh ;)
    Der 18er ist allerdings raus. Die Entscheidung für die 15er steht, wird Selbstbau mit Kappalite. Da habe ich deutlich mehr Einsatzmöglichkeiten. Bei gaaanz kleinen Sachen als Mini-Sub unter den Arena 12 Pro und für Garten-Party-Verleih-Gedöhns schön klein und leicht.


    Nachtrag: Jetzt haben meine Altersschwachen Augen die KM.12 ohne D auch gefunden ;)

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • markus olk
    • 27. April 2009 um 20:06

    Den Hartz-Thread werde ich mir heute Abend mal durchlesen, sind ja ein paar Seiten. Hatte den nur mit doppel15er in Erinnerung, wusste nicht, dass auch Combis diskutiert wurden.

    21er als Drumfill machen mir auch mit Sub und Trennung etwas Bauchschmerzen wegen der Auslenkung.

    Powerworks (da schon im Hartz-Thread auf Seite 1 erwähnt) mag ich nicht so, die 12er sind für LB noch i.O., die 15er finde ich zum k..., dann lieber was gleich billiges ohne Namen, dafür mit Klang der etwas weiter vom Mülleimer entfernt ist ;)

  • Omnidings PAS 215 (bitte nicht ins Party-PA schicken ;-)...

    • markus olk
    • 27. April 2009 um 13:45

    Hi,

    da hier die PAS 212 oft als sehr brauchbar für´s Geld gelobt wurde, wollte ich mal nach ihrem großen Bruder fragen. Hat den jemand in Betrieb?

    Einsatzzweck soll (zusammen mit passiv getrenntem 15"Sub) Drumfill sein.

    Das es kein High-End wird ist klar. Wir haben allerdings sonst so ziemlich keine Verwendung für 15", von daher möchte ich nicht unbedingt viel ausgeben. Aber 300€, die nur einmal laut sind und dann nie wieder, sind auch sche... ;)

    Kann mir da jemand was zu sagen? Oder hat evtl. sogar jemand die PAS 212 als solche Combi im Einsatz und würde der auch Drumfill zutrauen?

    Gruß Markus

  • Flammenprojektor

    • markus olk
    • 26. April 2009 um 18:24

    Der Preis ist auf jeden Fall interessant. Bei Abnahme von zwei Stück gibt´s sogar noch ein Case dazu.
    Falls jemand Erfahrungen oder sonstige Infos zum Gerät hat, wäre ich auch sehr interessiert!

    Gruß Markus

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