Verdammt, und ich hab verschlafen weil mein Wecker immer noch steht...
:lol: ![]()
Beiträge von markus olk
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So, erstes kurzes Statement nach kurzem Einsatz in der Bass:
Clipt nicht, klingt sehr höhenbetont, aber nicht schlecht. Bass wirkt sehr präsent, zumindest bei den Höhen ist kaum noch EQ nötig. Bassbereich könnte etwas stärker kommen. Leider konnte ich´s nur sehr kurz antesten und leider war nur ein Pult ohne PAD da, und da gab´s schon das erste Problem, weil der Pegel mit Gain auf Null schon kritisch für das Pult war und ich deswegen nicht mehr lange rumprobiert habe.
Heute Abend gehts mal einfach live in den Einsatz, werde evtl. noch parallel Ersatz installieren aber erwarte eigentlich keine negativen Überraschungen.
Melde mich dann wieder.
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Zitat von "Christian_Thomas"
Guten Morgen.
Diese Beobachtung machte ich auch - allerdings nur bei Künstlern, die tatsächlich singen können und ihr Geld an Theatern und auf Gala`s verdienen müssen.
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Hier in der Gegend wird das teilweise sogar in der Gesangsausbildung beigebracht, wie man mit dem Mic "aktiv" arbeitet.
Die Herren und Damen landen dann nicht zwangsweise am Theater oder in der Gala sondern auch in diversen Coverbands, wo sie einem das Leben sehr erleichtern können.
Zum einen durch erträglichen Gesang :wink: , zum anderen aber auch durch die gezielte Begrenzung des Dynamikumfangs ohne stimmliche Einbußen. Wenn das gut gelernt ist, bin ich immer sehr froh darüber, denn auch die Verständlichkeit der Stimme bleibt oft über das gesamte Spektrum gewahrt.
Das gezielte Ausnutzen bzw auch mal Vermeiden des Nahbesprechungseffektes hat einen ähnlich großen Nutzen, da der Bassanteil in Passagen wegfällt, in denen er mehr vermatschen als unterstützen würde und umgekehrt der Stimme an den richtigen Stellen mehr Volumen verleiht. -
Nach ein wenig Wartezeit kam das Paket heute endlich an, der Shop hat sogar ein kleines Trostpflaster miteingepackt ( Ich hoffe für die Wartezeit und nicht vorab für ein schlechtes Mikro
)Das Mikro kommt im Köfferchen, wie alle Superlux. Ob er einen Sturz aus 20m überleben würde sei dahingestellt, aber für den normalen Alltag scheint das Mikro darin gut aufgehoben.
Zum Lieferumfang gehören das Mic, das Powermodul, das dreipolige Verbindungskabel und eine AA Baterie.
Letztere habe ich weggelassen und mit Phantom versorgt, da das Mic bei Batteriespeisung nur MAX SPL 120dB hat, mit Phantom 134.Macht alles zunächst mal einen sauber verarbeiteten Eindruck. Die Stecker/Buchsen sitzen gut, kein Wackeln oder Klemmen.
Das Mic ist recht handlich, laut Datenblatt 64x92x16mm und dürfte generell überall gut unterzubringen sein.
Die Unterseite hat eine rutschfeste Unterlage, für den Tisch absolut ausreichend, für Bass etc würde ich evtl. etwas nachbessern.Das Powermodul ist mit einem Gürtelclip ausgestattet, den ich wohl niemals brauchen werde, aber es ist beruhigend, das er da ist :wink:
Es macht ansonsten einen eher massiven Eindruck.
Das Kabel ist 3mm dick und 7m lang. Es wirkt auf den ersten Eindruck ganz vernünftig, etwas stärker als beim Beta 91, trotzdem werde ich es wohl sehr pfleglich behandeln, ich traue ihm noch nicht so richtig.
Ich konnte es jetzt erst kurz testen, hab es an ein 02r angeschlossen, Phantom Power drauf und erst mal kurz Sprache, Gesang, Atemgeräusche und Beklopfen über Kopfhörer gecheckt.
Es liefert einen erstaunlich hohen Pegel, also erst mal 20dB Pad rein, zum messen fehlen mir allerdings die Möglichkeiten. Ansonsten hatte ich das Gefühl, das der Sound erstaunlich fein, präzise und relativ Höhenbetont klingt. Für Gesang eher nicht erste Wahl, auch nicht zweite, aber dafür hab ich´s ja nicht gekauft. Sprache wäre sicherlich sehr verständlich aufzuzeichnen.
Das Gefühl mit den Höhen deckt sich mit dem Spec.-Sheet.
http://www.superlux.com.tw/en/pdf/PRA428HPA_E.pdf
Anschließend, wegen der Bedenken bezüglich der 134dB habe ich das Mikro kurz in eine 12" Tom gelegt. Eine von der uralten Sorte, die noch kein Resonanzfell haben, der Rest von den alten Drums steht hinter jeder Menge Kisten

Habe die Tom anschlagen lassen und vom Nebenraum über Kopfhörer gehört.
20dB Pad, Gain auf ca 9Uhr. Wer das Pult kennt, kann sich daran wenigstens was ausmalen

Aufgrund des Kopfhörers und der wiedrigen Umstände sind also alle weiteren Aussagen erst mal mit Vorsicht zu genießen.
Bei leichterem Anschlagen klingt die Tom gut und klar. Die Höhenbetonung passt. Wie "natürlich" das ganze klingt kann ich schlecht beurteilen, hatte noch nie ein Mikro in der Tom.
Bei lauterem Anschlag fällt ein sehr druckvoller Sound auf. Ein Übersteuern konnte ich auch bei starkem Anschlag nicht hören, allerdings klingt der Sound dann relativ komprimiert. Das fällt in diesem Falle nicht negativ auf, live hätte mir das ganz gut gefallen.
Aber wie gesagt, die Testmethoden lassen keine objektiven Schlüsse zu!
Am Sonntag landet das Mic erst mal in einer Bass, mal sehen, wie es sich da macht.
Berichte dann hier weiter.
Falls jemand aus der Nähe in der Lage ist, das Mic objektiveren Test zu unterziehen und Interesse hat, kann er sich gerne melden.
So far,
Markus
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Vom Falten des Drumers hat das Publikum nicht´s mitbekommen, war während des Changeovers, auf der Front lief Pausenmucke und ich stand so, das mich das Publikum nicht sehen konnte.
Trotzdem habt ihr recht damit, dass ich mir das besser für Backstage aufgehoben hätte! Da hätte ich auch viiiel mehr Zeit gehabt :wink:
Das Verhalten des Drumers war selbst für Punk mehr als unpassend. Bier im Moni schockt mich schon lange nicht mehr, auch Stative, die aufgrund sehr "aktiver" Bühnenshow was abbekommen, das sind alles Dinge, die dazu gehören, deshalb wird für das Material ja auch Miete bezahlt, der Verschleis ist abgedeckt und der ist bei Punk halt höher
Aber diese Aktion war doch zu viel für meinen Geschmack, das war eine Situation, in der mir einfach noch die Routine fehlte.
Beim nächsten mal werde ich wahrscheinlich etwas ruhiger dabei bleiben und an eure Statements denken, denn dafür hab ich die Frage ja reingestellt!
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Ich bedanke mich aufrichtig für die Lebenserfahrung unseres guten Klauston, der mir gerade wieder eine neue Denkweise aufgezeigt hat, die beim nächsten mal meinen Dickkopf zu entschuldigen vermag!!!

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Zitat von "der Diak"
...welcher sich wärend der letzten Show in unserem Laden ( 2 Jahre her oder so) sein
(unseres natürlich) SM 58 auf dem Kopp zerkloppt hat. :shock:Na ja, der Klügere gibt halt nach!

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Das Problem waren nicht die zugehaltenen Mics alleine.
Die Band ist insgesamt extrem laut auf der Bühne, jeder will fast alles laut auf den Monis. Sie spielen sehr unsauber und hören sich schlecht. War auch noch kein Problem. Wenn dann die Mics aber genau auf die Monis gerichtet werden, kann ich nicht mehe viel machen! Eingepfiffen war die Anlage, und bei keiner der anderen Bands gab es Probleme.Wenn ich nicht so reagiert hätte, hätte es andauernd gekoppelt - und das wäre absolut berechtigter Weise zu meinen Lasten ausgelegt worden.
Die Band ist für ihr arrogantes Auftreten bekannt hier. Kein Veranstalter und kaum eine andere Band will sie noch mit ins Boot nehmen. Überregional spielen sie nicht, dafür sind sie noch zu neu. Sie nehmen sich selbst ihre Chancen. Sie sind über Kontakte, wie hie in der Metalszene üblich, an Gigs gekommen, spielen noch was ansteht, aber es wird wohl nicht weiter gehen.
Die Veranstalter gestern Abend kennen mich und kennen auch die Problematik mit der Band. Für mich hat die Sache keine negativen Konsequenzen.Aber es ist auch nicht so, dass ich den Fehler nicht bei mir suche. Im Gegenteil. Ich mache das alles noch nicht seit Ewigkeiten und kenne aber die andere Seite von der Bühne aus deutlich länger.
Wenn irgendwas nicht läuft, sind meine Arbeit und meine Technik die ersten möglichen Fehlerquellen, an die ich denke! Erst wenn ich die ausschließen kann, suche ich bei anderen.Wenn der Sound einer Band für mich schlecht klingt, sehe ich den Fehler auch zuerst in meinem Mix. Wenn ich dann auf die Bühne sehe bzw. höre und feststellen muss, dass extrem unsauber gespielt wird, Instrumente nicht gestimmt sind oder gerade im Metalbereich Gitarren und Bass nicht zueinander passend arrangiert sind, dann kann ich nicht mehr viel daran ändern.
Und trotzdem sind das die Abende, an denen ich nach der Arbeit darüber nachdenke, ob ich nicht doch etwas besser hätte machen sollen.Es ist eher das genau gegensätzliche Problem, dass ich oft noch zu selbstkritisch bin und mich bemühe, nach aussen nicht unsicher zu wirken. Mit der Zeit wird das weniger, aber das war schon immer meine Art. Aber es gibt auch Kunden, die genau das schätzen, denn dadurch bleibe ich Musikern und Veranstaltern gegenüber (ausser dem Schlagzeuger, um den es hier eigentlich ging :wink: ) freundlich und versuche für alle Bitten Mittel und Wege zu finden, wenn es machbar ist.
Das war zwar wieder völlig Offtopic, aber dazu wollte ich doch nochmal Stellung nehmen.
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Komplett OT:
Ja, sowas kenne ich auch. Hatten gestern Abend noch ne Veranstaltung mit Metal- und Metalcore-Bands.
Da gab´s ne kleine Kunstblutorgie bei der letzten Band, ist bei denen aber immer so und war mir bekannt. Lässt sich wenigstens gut abwischen und abwaschen.
Gestern war eigentlich geil, sieben Bands, ab der dritten alles sehr professionelle Musiker. Vorweg eine Band, bei der beide Sänger trotz vorheriger, freundlicher Belehrung die Mics immer komplett mit der Faust umschlossen hielten, und dann in den Gesangspausen direkt auf die Monis gerichtet. Nach mehrmaliger Erinnerung, die nicht mal 5 sec. hielt, weil uncool(!) und permanenter Feedbacks gab´s dann keinen Gesang mehr auf den Monis. Haben sich dann beschwert und "laut oder cool" zur Auswahl bekommen. Sie haben sich für cool entschieden!!! :lol:
Die waren mit mir mit Sicherheit nicht zufrieden, aber damit konnte ich leben.Die anderen Bands haben sich für guten Sound, freundliche Techniker und klare Ansagen bedankt und so konnte ich dann doch noch gut schlafen

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Jo, sein eigenes!
Total Banane der Typ. Zumal es zwar eine international gebuchte Band war, ich sie aber nicht in die Gagenkategorie einordnen würde, die das finanziell regelmäßig möglich macht

In körperlicher Gefahr sah ich mich nicht, der Idi... hat das ja anscheinend noch nicht einmal böse gemeint oder wollte gar seinem Unmut über irgendetwas Ausdruck verleihen.
Das war so wie Gitarristen ihre Gitarren an ihrem Amp zertrümmern. Ich kann´s zwar nicht verstehen, aber solange da mein Mic nicht dazwischen hängt soll mir so etwas egal sein.Er fand das lustig, mein Verständnis hielt sich stark in Grenzen, das des Publikums auch. Die ganze Situation wahr total deplaziert.
Aber ich musste danach darüber grinsen, wie oft man das böse Wort mit F... benutzen kann, wenn man plötzlich gezwungen ist, jemanden auf Englisch zusammenzuschei...
Da hätte Mittermeier bestimmt seinen Spaß dran gehabt!Den Rider habe ich übrigens vor der Show nicht mehr in die Finger bekommen, Material war ridergerecht gestellt und ich hab quasi kurz eine mündliche Übergabe zu den Bands bekommen.
Die Headliner waren auch mit Trompete und Posaune unterwegs, war mischtechnisch zusammen mit Gitarre und Bass auch spaßig. Die waren allerdings technisch so verdammt gut und von den Sounds so gut aufeinander abgestimmt, dass nicht mal mehr viel EQ nötig war, um Soundmatsch zu verhindern. Da macht das arbeiten ach wieder Spaß und man beruhigt sich wieder. -
Guten Morgen erst mal.
Ich hatte am Freitag eine VA in einem Club in der Nähe, für die ich kurzfristig eingesprungen bin, das Material kam komplett von einem Kollegen, der verhindert war. Er hatte mir schon alles vor Ort abgestellt, ich war dann für alles weitere verantwortlich.
Der Kollege selbst war in der gleichen Location, aber anderem Saal zu gange.VA war mit internationalen Ska-Punk Bands, zumindest die Headliner waren auch richtig geil und technisch top, wenn´s auch nicht so 100% mein persönlicher Geschmack ist.
Die vorletzte Band kam beim Publikum auch recht gut an, gute Stimmung im Saal und auf der Bühne.
Letzter Song, das übliche Krachmachen für´s Ending, der Schlagzeuger spielte im Stehen weiter. Nach dem Abschlag holt er aus, kickt das Set (seins) vom Podest, mitsamt Mikrofonie.
Erst mal übelstes Feedback auf den Monis, nach dem ersten Schock sofort alles gemutet. Doch nicht genug, er hebt die Toms auf, hebt sie über den Kopf und schmettert sie wieder auf den Boden. Nimmt Flasche Bier dazu, spritzt erst mal im Formel1 Stil in die ersten Reihen, den Rest hat er dann über Drums und Mics gekippt!
Bis dahin hab ich´s dann auch auf die Bühne geschafft und ihn von dieser verwiesen, nicht sehr freundlich, aber noch einigermaßen beherrscht.
Mics begutachtet, zwei Sennheiser Clips, ein 602 und ein SM57 patsch nass, direkt abgetrocknet. Monitore gecheckt, HT zum Glück noch ganz.Der Veranstalter kam dazu, war an der Kasse und hatte alles berichtet bekommen. Der Kollege, dessen Material dort stand, war nicht zu erreichen und konnte auf seiner VA auch nicht weg, kam später dazu und war natürlich begeistert.
Wenn es mein Mat gewesen wäre, weiß ich nicht, ob ich mich hätte beherrschen können, aber so war´s schon übel genug.
Selbst das hartgesottene Publikum stand plötzlich ganz still da und hat unverständlich auf die Bühne gestarrt.
Es sieht mal so aus, als ob ausser den Drums nicht´s zu schaden gekommen ist, aber ich glaub´s alles immer noch nicht!
Hattet ihr schon mal vergleichbare Situationen? Wie reagiert ihr bei so etwas? Wie sieht es in so einem Fall mit Haftpflicht aus, war das mit den M ics noch grobfahrlässig, weil er ihren Schaden billigend in Kauf nahm oder schon Vorsatz?
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So, guten Abend.
Bin vom Test zurück und relativ wenig begeistert.
Zunächst kurz zum Aufbau:
PA: Je Seite zwei 18Zöller mit je 600 Watt rms Belastbarkeit und passiver Weiche, diese sollten von der DXA befeuert werden.
Dazu je Seite ein 12"+"2 Horn-Top, ebenfalls 600 Watt rms, passiv getrent, an Endstufe im Highpassmodus.
Beide Endstufen im Rack mit T.AMP PSD-2 Anschlussfeld.Die DXA wurde zuerst eingeschaltet, lief an, roch nach Neuware

Dann wurde die Endstufe für die Tops zugeschaltet, und mit dem Moment des Zuschalten war es da: Ein Ton, wie ein Tinnitus ihn nicht schöner hätte bringen können. Ein leises Fiepen, aber nervig und laut genug, um auch im Musiksignal herausgehört zu werden.
Schnell alles überprüft, Endstufen nochmal aus, wieder an, gleiches Problem.
Das Fiepen kam natürlich aus den Tops. Alte Endstufe nochmal angeschlossen (im Übrigen auch eine Sirus Pro, SXA800, läuft bereits lange zuverlässig und klingt gut, also neutral), Fiepen weg.
DXA wieder dran, Fiepen wieder da.Vom Bass her war es ansonsten ok. Die SXA800 klingt in meinen Ohren besser, aber es war auch noch kein Todesurteil.
Das Fiepen schon!
Ergebnis: Inakzeptabel. Werd morgen mal mit dem Händler telefonieren, mal sehen, was der dazu sagt.
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Ich hatte das auch schon im Blick als mögliche Alternative. Hab danach gegoogelt und zwei mal die gleiche Aussage gefunden, in der es zwar für Aufnahmen der Raumakkustik, Gesprächsrunden etc. gelobt wurde, aber für Bassdrum wurde in beiden Fällen davon berichtet, dass es zu schnell sättigt, wo wir dann bei den 130db wären.
Habe mir ein Superlux das PRA 428 bestellt, ebenfalls Grenzfläche, vielleicht wäre das ja auch was für dich.
War bislang sehr postitiv überascht von Superlux.
Das Mic soll am 20. verschickt werden, meld mich dann mal mit Ergebnissen. -
Also, besser spät als nie!
Zu viel Stress in den letzten Monaten, Endstufe steht ewig hier und ist noch immer jungfräulich.
Kurz zum ersten Eindruck:
Sieht zunächst mal von aussen sauber verarbeitet aus, leider halt sehr tief. Eine HE mehr, dafür 10cm weniger Einbautiefe hätte ich bevorzugt.
Das Gewicht dürfte wie angegeben stimmen.
Einziger Abzug in der ersten Bewertung sind die Potis und der Powertaster.
Der Taster ist etwas klein und bischen wackelig. Nix schlimmes, aber bei der angegebenen Leistung erwartet man eine andere Haptik.Die Potis sind dem Design entsprechend ausgelegt. Statt rundem, oben flachen Knopf gibts quasi eine Halbkugel. Sieht toll aus, ergibt aber zusammen mit einer fast unsichtbaren Markierung für die Stellung des Potis eine schlechte Bedienbarkeit. Im Dunkeln wird da eher nichts mehr zu erkennen sein. Solange die Endstufe eh bis Anschlag aufgedreht wird, ist´s aber egal.
Werd sie jetzt gleich mal anschließen, dann gibts morgen mehr!
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Also: Das Superlux PRA 428 ist bestellt. Habe eben allerdings eine mail vom Händler bekommen, dass sich die Lieferung verzögert hat und das Mirko voraussichtlich am 20. verschickt wird.
Demnach erstes Statement: Nicht nur die Vertriebe amtlicher Hersteller haben Lieferschwierigkeiten, das stimmt zuversichtlich!
Hoffe es am 22. hier zu haben, dann kann ich´s gleich mal mit nem sm91 zusammen in die Bass werfen und einen Direktvergleich im Livebetrieb machen.
Wenn´s so weit ist, gibt´s die Ergebnisse.
Hoffe auf die gleiche Positive Überaschung wie bei (fast) allen Superlux bisher.
Heute Abend werde ich wohl nach einer gefühlten Ewigkeit auch endlich mal dazu kommen, die zu Testzwecken bestellte Sirus DXA2000 ans Laufen zu bringen.
Ergebnisse dazu gibt´s dann auch endlich.
Bin mal gespannt...
So weit, und (noch) so gut

Markus
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Zitat von "Bernhard Storr"
PS: Wenns wirklich 100m gehn soll, würd ich auf keinen Fall zu dBTechnologies oder Tbone greifenDa habe ich mit db andere Erfahrungen!
Preis/Leistung super, beim 901 sehr brauchbare Kapsel und die 100m hat es auch schon geschafft, auch schon ordentlich Strecke durch Wand.
Würde ich allerdings für Sprachübertragung aufgrund der relativ lauten Nebengeräusche durch handling nicht unbedingt empfehlen, bei Gesang+Band fällt es nicht mehr auf.
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Das 57er geht bei Metal super. Je nach erwünschtem Sound auch ruhig mal etwas seltsamere Positionen durchprobieren.
Ansonsten müsste ich tatsächlich nochmal das Superlux PRA-268A anführen, denn an dem Mikro stört mich eigentlich genau das, was hier gesucht wird

Für ca. 30 Euronen zu bekommen, das wäre den Versuch doch wert!
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Da kann ich mich anschließen.
Habe es bislang auch nur zugemietet und werde wohl in Kürze eins kaufen, hab´s allerding bislang für HiHat benutzt.
Gibt´s zur Zeit überall für 169!
Gruß Markus
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Selbst das geht mit Einschränkungen, hat ein angesehenes Forumsmitglied mit zwei Bassdrum-Mics gemacht, steht allerdings im "Schweinereien"-Thread
Da gibts allerdings wohl auch selten zwei gleichzeitig anliegende Signale, der Einwand an sich stimmt ja schon!Aber zum splitten ist das gar kein Problem, die meisten Paralleloutputs sind ja auch nicht´s anderes.
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Und ich versuch mir gerade die wahnsinns Klangtreue bei der Wiedergabe der Brummschleifen (die es ja Gott sei Dank nicht gibt, wie wohl so manch anderes auch...) vorzustellen... :lol: