Ich schmeiß mich grad weg!!! ![]()
Lieg krank zu hause, aber das ist Medizin und mir geht´s schon gar nicht mehr so schlecht wie vor fünf Minuten.
Bitte bitte offen lassen!
Ich schmeiß mich grad weg!!! ![]()
Lieg krank zu hause, aber das ist Medizin und mir geht´s schon gar nicht mehr so schlecht wie vor fünf Minuten.
Bitte bitte offen lassen!
Ich spar´s mir!
Das habe ich auch gemerkt, als ich versucht habe, einen XLR-Stecker in mein Keyboard zu quetschen;-)
Zitat von "treibsand"
Jetzt fängst du auch noch an... :roll: XLR! Nicht Klinke... :? :oops: ![]()
![]()
Da warst du zwanzig Minuten schneller! Das lag mir beim lesen auch auf der Zunge.
Aber da ich ja auch noch Keyboarder bin, klinke ich mich jetzt durche ne DI aus... ![]()
Bei 30m Kabelstrecken, irgendwo noch ein paar Lastleitungen dazwischen und ein paar einstreuende Geräte und schon sieht die Sache ganz anders aus.
Im Proberaum hatte ich da auch nie Probleme ![]()
Na ja, immerhin meine Kabelbinder ![]()
Kevin: Die Anworten der anderen auf dein Problem waren schon die absolut richtigen! Es war auch absolut nichts überzogenes dabei, wo ein Pro dachte, er müsste einem Einsteiger sein Pro-Liga-Equipment aufdrängen, was auch schon mal vorkommen kann.
Ich mach das alles auch noch nicht ewig und auch ich kann mich noch an die Zeiten im Proberaum erinnern, als ich noch glücklich mit Klinke-Kabeln war, den Sinn in symetrischen Leitungen nicht kannte und weit davon entfernt war zu wissen, was eine DI-Box ist.
Aber wenn du trotzdem vielleicht den nett gemeinten Rat bedenkst und dir die Basics draufschaffst, die nunmal dazugehören, dann wirst du die Gründe für die Ratschläge sicherlich erkennen.
Es ist halt auch nicht mit "nur" einem brauchbaren Pult getan und mit guten Kabeln.
Lern ein bischen was, über das was du tust, das wird dir sicherlich auch so manche Fehlanschaffung und Fehlbedienung ersparen!
Und auch wenn du dich vielleicht in der ersten Linie als Musiker siehst und nicht als Techniker, ist das genauso wichtig. Denn das ist alles dein Arbeitsmaterial, und das solltest du kennen und verstehen!
Ich hoffe, das alles klingt jetzt nicht zu "schullehrerhaft", aber nimm es als Tip von jemandem an, der bislang auch erst halb so viel gelernt hat, wie er gerne hätte ( und manchmal denkt
), immer noch am lernen ist und der die Hilfe und den Rat der Forumsmitglieder zu schätzen weiß.
Gruß Markus
Das wäre sicherlich auch eine langfristig gute Lösung.
Ich schmeiß dann man den passenden Link ins Rennen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=64151
Da gibt´s dann auch einen Link zu einem objektiven Vergleichstest, bei dem auch einige günstige Modelle ziemlich gut abschneiden.
Das wäre schon wieder so was, wie der SM58 Fake, den mal jemand hier gepostet hat, mit 58er Korpus und Superlux Kapsel.
Hat wohl bislang keiner gemerkt ![]()
Aber wenn das Grenzflächenmic klingt wie´n 58er... :twisted:
Der vorbeigeschwommende Depp war ich vor ein paar Jahren bei dem Set mit den 228ern.
Und ich bin wirklich froh damit! ![]()
Bislang musste ich auch nie Sets größer 4 Toms abnehmen. Im Januar steht eins an mit 6 Toms. Ist mir aber egal, bei dem Preis kaufe ich auch gern nach.
Durfte die Teile sogar schon vermieten an jemanden, der sie bei mir live gehört hat und nicht glauben wollte, dass es absolut No-Name ist. Einzig die Sache mit dem Preis war lustig. Bei dem EK traut man sich gar nicht mehr, bares dafür zu nehmen ![]()
Haben wir dann anders gelöst.
Weiß, es wird nicht gerne gesehen, aber hoffe die Auktionsnummer wird ausnahmsweise gedultet:
280174126351
Handwerkliches Geschick ist mit Sicherheit mehr vorhanden als Geld ![]()
Über Fotos würde ich mich freuen!
Wenn viele Anschaffungen im Raum stehen und man Dinge nach hinten verschieben muss, wie ein Multicore z.B., ist das Budget doch immer knapp ![]()
Auch wenn das Pult gerade 15.000€ gekostet hat, noch 5.000 in der Kasse sind und man Material für 8.000 bräuchte!
Daher habe ich die günstigen Klettbinder erwähnt, damit mehr Geld für "wichtige" Dinge überbleibt.
Haben davon auch vor kurzem noch zwei Sätze gekauft, kurz vor dem 02R, so was schließt sich ja nicht aus.
Aber wenn ihr ja eh welche habt, dann nutzt sie!
Sollte auch kein Drängen für digital und gegen analog sein.
Ich habe das nur auf die generelle Ablehnung von digitalen Pulten bezogen.
Es gibt klare Pros und Kontras für beide Seiten.
Grundsätzlich ausschließen sollte man keines von beiden. Es ging ja darum, alles zusammenzutragen und dir eine Grundlage für eine Kaufentscheidung zu liefern.
Denke bei euch würden günstige Klettkabelbinder schon weiterhelfen, gerade wenn das Budet so knapp ist.
Bei e-Bucht gibt´s 50 Stück für knapp unter 12€!
Sind nicht mit den teuren zu vergleichen, aber für Proberaum und zwischendurch mit auf Gig tun die´s auch!
Die schon erwähnten Submultis sind natürlich eine super Hilfe, und nicht so teuer.
Der Stress, den ihr euch spart beim Auf-und Abbau für Gigs, die evtl. Fehlersuche und evtl. irgendwann defekte Kabel weil im Proberaum immer draufrumgetrampelt wird, macht so eine Anschaffung echt sinnig!
Und wenn ihr euch ein Multicore für Gigs zumietet, könnt ihr das Submulticor z.B. zwischen Drums und Stagebox einsetzen.
Eine Lösung aus Holz würde wohl nicht viel weniger kosten, ist nervig mitzuschleppen und bringt kaum den gleichen Nutzen.
Gruß Markus
Da das jetzt mit der "Bucht" geklärt ist, hat denn wirklich niemand Erfahrungen mit einem der beiden Grenzflächen von Superlux???
Sonst muss ich wohl wieder in den saueren Apfel beißen und mir auf gut Glück eins kaufen und es einfach ausprobieren.
Dann poste ich das Ergebnis natürlich gerne.
Falls sich übrigens mal jemand aus der Nähe die anderen anhören möchte, nur melden!
Zitat von "anhe"ich rate dringend von digipulten ab. die geräte unter 10000 sind umständlich bedienbar und klingen meistens deutlich schlechter als analog. zudem kriegst du die schlecht vermietet. das wird sich zwar irgendwann ändern aber dann ist es für vorschnelle ls9-32 benutzer zu spät. der preisverfall dieser computer ist enorm. riderprobleme gibts auch bei allenheath pulten. die verarbeitungsqualität hat so ihre tücken. midas und soundcraft geht hingegen gut.
Nur so zum Thema Bedienbarkeit:
Als ich zum ersten mal "digital arbeiten" musste, war das an einem 02R, wovon ich erst kurz vorher erfahren hatte und mich nicht vorbereiten konnte.
Das war eines meiner schönsten Erlebnisse in den letzten Jahren. Es dauert keine 15 Minuten bis man den grundsätzlichen Unterschied verstanden hat und wirklich mit dem Pult arbeiten kann. Und dann eröffnen sich plötzlich Welten und macht es wirklich Spaß ![]()
Und klanglich bin ich bislang auch sehr zufrieden, habe mir nicht umsonst danach selbst eins gegönnt ![]()
Man sollte ja auch immer den Anwendungszweck im Auge behalten, und da spricht bei dem hier gesuchten Pult einiges für eine digitale Lösung!
Ich habe gerade ein 02R V2 in Bestzustand frisch nach Yamaha-Service inkl. zwei Karten mit je 8 zusätzlichen Ins und Outs für 1250 erstanden.
War bei mir eine ähnliche Überlegung. Einiges vom Siderack geht weg und das ganze fängt an sich zu rechnen.
Dazu kommt der ungeheure Vorteil der Größe. Wenn alles auf Multipin umgestellt ist, habe ich einen FOH den ich fast alleine tragen kann und mit zwei Stecker-Verbindungen fertig aufgebaut ist ![]()
Und trotzdem hat man beim 02R noch das Gefühl, hinter einem "richtigen" Pult zu sitzen, alles für digital noch recht groß und griffig.
Fällt digital komplett raus?
Ein 02R wäre ja schon in diesem Bereich zu bekommen.
Keine Direct Outs, allerdings könnte man die Inserts 1-8 dafür missbrauchen.
8 Aux, davon 6 frei und zwei intern für Effekte
4 Gruppen
Ins und Outs einfach erweiterbar mit Karten.
Kompakt, gute Quali, günstig in der Anschaffung.
Er war schneller ![]()
Aber wenigsten hab ich nicht ganz falsch gelegen... ![]()
Bin mit Sicherheit nicht der Experte auf diesem Gebiet, aber da bislang noch niemand geantwortet hat, werde ich mich mal daran versuchen:
Da wir keine Beamer im Einsatz haben, kenne ich den exakten Aufbau dieser Geräte nicht.
Grundsätzlich VERMUTE ich, dass es keine besonders anfälligen Teile für Nebel und sonstige feste oder flüssige Schwebteilchen gibt.
Dann hätte der Nebel die gleichen Auswirkungen, wie auf alle vergleichbaren Geräte auf der Bühne, z.B. Moving Heads.
Eine einigermaßen regelmäßige Reinigung des Innenlebens sollte dann ausreichen, damit sich nicht zu viel Schmutz/Staub in Verbindung mit Kondensat ansammelt.
Die Frischluftverorgung von aussen wäre mit Sicherheit aufwendiger und könnte, je nach Anbringung, die Gefahr von sehr feuchter Luft birgen.
Aber wie gesagt, das sind alles Vermutungen, und die diletantische Ausführung fordert vielleicht einen Pro auf diesem Gebiet zur Richtigstellung auf :wink: