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  1. PA-Forum
  2. Martin Krenn

Beiträge von Martin Krenn

  • 18 Sound 18 W 1000

    • Martin Krenn
    • 12. Juli 2013 um 08:59

    Hallo!

    Wäre auf der Suche nach 2 Stk. gebrauchten 18 W 1000 von 18 Sound. Die Chassis sollten natürlich noch funktionstüchtig sein. :wink:

    lG
    Martin

  • Proel Tarkus 575 Wash - Ersatzreflektoren

    • Martin Krenn
    • 19. Juni 2013 um 11:26

    Hallo Leute!

    Ich habe hier vier Proel Tarkus 575 Wash Moving Heads (PLML575CN) bei denen leider die Reflektoren fehlen bzw. defekt sind.

    Weiß jemand wo ich solche Reflektoren bekommen könnte - bzw. weiß jemand einen aktuellen Wash-Head in welchem Reflektoren mit ~55mm Durchmesser verbaut sind?
    Der DE - oder AT-Vertrieb von Proel konnte leider nicht weiterhelfen, da die Teile doch schon etwas in die Jahre gekommen sind.

    PS: der Futurelight DJ Scan 575 hätte einen Reflektor (E3126462) mit 57mm welcher passen könnte - doch leider ist auch dieser kaum mehr aufzutreiben...

    Danke schon mal für eure Hilfe

    lG
    Martin

  • Pa Anlage wie viele quadratmeter bzw. pax?

    • Martin Krenn
    • 12. August 2011 um 07:33

    Hallo!

    Zur besagten Kombi (TA18+TA12) gibt es hier im Forum schon zig Threads mit Erfahrungsberichten - wobei die Sachen beim kurzen drüberfliegen eigentlich gar nicht mal soo schlecht abschneiden.

    Beispiele gefällig? :wink:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=52&t=55600&start=45
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=56333&start=0
    Alles andere verrät die Forensuche oder Tante Gurgel...

    Ob die PA für deine Zwecke (500qm) reichen wird, lässt sich nur schwer beantworten - die Meinungen würden hier zu weit auseinander gehen.
    Der eine wird sagen - ja (für die Tanzfläche) reicht es allemal und der Rest soll ja nur etwas "berieselt" werden.
    Andere (wie auch ich) werden für so eine Fläche wohl nicht unter mind. 4-6 potenten Bässen und 2 richtig potenten Tops anrücken da die ganze Halle richtig was abkriegen und die PA auch nicht am Limit laufen soll. Rede hier natürlich von Discolautstärken und nicht Hintergrundberieselung.

    Wie oft hast du eigentlich vor, VA´s in solcher Größenordnung zu machen? Ist das eine einmalige Sache, oder ist da öfter was in Aussicht?

    Aus eigener Erfahrung kann ich dir jedoch sagen, dass einfach nix über ein probehören der ins Auge gefassten PA geht.
    Erfahrung deswegen, weil ichs bisher leider fast nie gemacht habe und dadurch schon einiges an Lehrgeld bezahlt habe...

    lG
    Martin

  • Pa Anlage wie viele quadratmeter bzw. pax?

    • Martin Krenn
    • 11. August 2011 um 07:41

    Gleich vorweg - ich kenne die angesprochenen T und LD-Sachen nicht... aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man damit Räume >500m² in Partylautstärke richtig beschallen kann.

    Nur so als Beispiel - hatte am vergangenen WE eine Disco-VA in einer 35x18m Halle (8x6m Tanzfläche) mit geschätzten 500-550PAX zu Spitzenzeiten. Musik war querbeet... An Material waren dort 6x18" Subs (AZ), 2x 2*10/1 Tops (Jobst) und 2x 12/1 Tops (LD) als Delay im Einsatz. Möchte mal behaupten, dass das für diesen Zweck ziemlich gut gepasst hat... weniger würde ich aber auf keinen Fall hinstellen, da ich mein Mat. nicht gern an der Leistungsgrenze prügle. :wink:

    Ist natürlich eine rein subjektive Meinung, da ich ja nicht weiß wie das bei euren Partys so abläuft und welche Lautstärken da gefordert sind - aber die von dir genannte Räumlichkeit weist größenmäßig zu meinem Beispiel zumindest doch gewisse Ähnlichkeit auf. Bei uns ist es auf jeden Fall schon so, dass auch die Leute abseits der Tanzfläche welche an den Bars am konsumieren sind was von der Musik hören/spüren wollen :grin:

    Achja... der Ansatz mit den TA12 ist vielleicht nicht mal so verkehrt... du könntest dir ja am Anfang auch Bässe (samt Amps) dazumieten und später dann wenn du etwas Geld verdient hast dir selber welche kaufen?!

    LG, Martin

  • Lautsprecherhalterung für Mastbefestigung

    • Martin Krenn
    • 10. August 2011 um 16:09

    Danke für die nette Skizze Eike :D
    Genau so würde ich mir das vorstellen. Ich habe sogar gerade 2 solche Eigenbau-Halterungen in der Garage gefunden. Habe ich glaube ich mal für den Partyraum gebaut und dann nie verwendet... sind super massiv aus 40/40/3 Formrohr - kann mich da locker dranhängen ohne dass da irgendwelche Bedenken aufkommen und ich wiege doch etwas mehr wie ein LD-Plastikkübel. :grin:
    Sowas ließe sich relativ einfach nachbauen... Bandsäge und mächtiges Schweißgerät sind ja vorhanden :wink:

    Dann muss ich nur noch schauen, wo ich richtig massive Rohrschellen zu nicht astronomischen Preisen bekomme...

    skyworker: achja - wir sprechen von voraussichtlich 6 Punkten (3 Delaylines auf jeder Straßenseite)... bisher hatten wir im Ort 3 VA´s dieser Art - und in Zukunft rechne ich mit 1-2 solchen Jobs/Jahr. Aber ich denke, dass sich solche Wandhalter auch für andere Locations einsetzen lassen könnten... von daher könnte man so eine "Investition" in 3-4m Formrohr und ein Stück passendes Rundrohr sowie ein paar Rohrschellen schon riskieren :wink:

    lG
    Martin

  • Lautsprecherhalterung für Mastbefestigung

    • Martin Krenn
    • 10. August 2011 um 14:53

    sind leider "einfache Stengel" in der Landschaft :grin:

  • Lautsprecherhalterung für Mastbefestigung

    • Martin Krenn
    • 10. August 2011 um 12:45

    eben - 100m ist nicht gerade wenig... außerdem herrscht vom Sendepunkt bis zum letzten Empfangspunkt nicht mal freie Sicht...
    Kabel habe ich mehr wie genug hier rumfliegen - die Funkstrecken müsste ich zumieten oder kaufen und dann ist es mir doch etwas zu unsicher - ich denke, dass ich hier ein paar Meter XLR verlegen werde - braucht ja nur Mono sein und ich kann ja dann einfach zwischen den voraussichtlich 3 Delays je einen Behringer Shark zum verzögern dazwischenklemmen :wink:
    Aber das ist eigentlich schon alles ziemlich OT... Eure Meinungen zur Lautsprecherbefestigung an Laternenmasten wären gefragt :grin:

    lG
    Martin

  • Lautsprecherhalterung für Mastbefestigung

    • Martin Krenn
    • 10. August 2011 um 11:38

    An die Geschichte mit dem Funk habe ich natürlich auch schon gedacht :grin:
    Lässt sich sowas in der Praxis ohne allzugroße Qualitätseinbußen umsetzen?? Delay könnte man wohl kürzer einstellen, da durch die Funken schon eine gewisse Verzögerung entsteht?! Ist zumindest bei meinen alten DB-Funkmikros so :wink:
    Könnte man dazu auch ein Taschensender-Funkmikro missbrauchen? :?:

    lG
    Martin

  • Lautsprecherhalterung für Mastbefestigung

    • Martin Krenn
    • 10. August 2011 um 09:45

    Danke für die Links - solche Bandsysteme sieht man ja sehr häufig für die verschiedensten Anwendungszwecke entlang der Straße - und ich hätte auch schon im INet danach gesucht, aber da ich keine Bezeichnung wusste hab ich natürlich nichts gefunden. Vom Masthersteller gibt es angeblich keine konkrete Lautsprecher-Lösung - aber alles was sie an ihren Masten befestigen wird auch mit diesen Bändern gemacht.
    Mir würde die Variante mit den Rohrschellen eben ganz gut gefallen, da ich durch die Gummieinlage die Beschichtung der Masten nicht beschädigen kann.

    lG
    Martin

  • Lautsprecherhalterung für Mastbefestigung

    • Martin Krenn
    • 10. August 2011 um 08:33

    Hallo Leute!

    Vor kurzem habe ich den Beschallungsauftrag für eine größere VA bekommen. Kurzum - es geht um die Beschallung eines 120m langen Teilabschnittes der Hauptstraße durch meinen Heimatort.

    Anforderung des Veranstalters wie immer: Auf den ersten 25-30m darfs schon etwas zur Sache gehen und auf der Reststrecke sollte die Moderation und etwas Hintergrundmusik gut hörbar sein.

    Vorne an der Bühne wird - wie auch bei der letzten VA im Ort - mit AZ Bässen und Jobst-Tops gearbeitet was sich eigentlich ganz gut bewährt hat.
    Was sich allerdings nicht bewährt hat war die Aufstellung der Delay-Lines (12er und 10er LD-System-Aktiv-Tops) und zwar nicht aus Sicht des Klanges sondern aus Sicht des Arbeitsaufwandes, der Sicherheit und der Optik.
    Alleine der Verkabelungsaufwand war enorm - aber das brauche ich euch wohl nicht zu erzählen :wink:

    Jetzt wurden allerdings aufgrund der Neugestaltung der Hauptstraße alle 25-30m neue Laternenmasten (mit extra Stromanschluss genau für solche Zwecke) aufgestellt. Hätte man mich gefragt, hätte ich mir auch noch eine XLR-Leitung rein gewünscht :grin:
    Nun stellt sich mir nur mehr die Frage der Befestigung der Lautsprecher an den runden ~100mm Laternenmasten. Gibt es da eine fertige Lösung mit irgendwelchen Schellen/Couplern und einem Zapfen für den Stativflansch? Falls sowas noch keiner im Programm hat - wie würdet ihr zu einer Selbstbaulösung aus den Originalhaltern von LD oder zB K&M 241 und solchen Rohrschellen http://www.hilti.at/holat/page/module/product/prca_rangedetail.jsf?lang=de&nodeId=-35197 stehen? Die Lautsprecher sind mit 13,6 bzw. 17,5kg ja nicht wirklich schwer... Oder lieber doch zu jedem Masten ein Stativ hinstellen und großzügig absperren, dass keiner drüberfält oder dran rumfummelt?


    lG
    Martin

  • 6 Stk. LMB-118

    • Martin Krenn
    • 22. Oktober 2010 um 07:40

    uppp :!:

  • 6 Stk. LMB-118

    • Martin Krenn
    • 12. Oktober 2010 um 12:30

    Tja, leider hab ich den Übeltäter nicht gesehen, sonst hätte es da kräftig was abgegeben :evil:
    Um den Schadenersatz darf ich mich auch noch immer streiten...

  • 6 Stk. LMB-118

    • Martin Krenn
    • 12. Oktober 2010 um 08:15

    Hallo!

    Verkaufe hier wegen einer Systemumstellung meine 6 Stk. LMB-118 mit B&C 18PS76, gekürzte Portversion, Neutrik-Anschlüsse, gefräste Griffe, 2 Stk. mit Stativaufnahme, 4 Stk. aus MDF, 2 Stk. aus OSB jeweils vom Tischler zugeschnitten, mit Industrie-Strukturlack (Christ-Ebephen) überzogen, Gitter mit 5mm Schaum mit Neodym-Magneten befestigt.

    Die Daten der Subs sollten hier aus dem Forum oder von Jobsti´s Seite bekannt sein.

    Zustand:
    5 Stk. sind top in Schuss (evtl. mal neuen Schaum verpassen)
    1 Stk. Chassis-Totalschaden (wurde beim jetzten Job von irgendeinem Voll§%&§# :twisted: eingetreten - Membran und Sicke gerissen) und auch das Gehäuse dröht mit intaktem Chassis bei höheren Pegeln etwas.

    Die LMB´s haben bisher ca. 12 VA´s an einer DAP-Vision nie bis in den roten Bereich gespielt - darauf wurde immer penibel geachtet, da wir die Subs auch nur selber genutzt und nie verliehen haben.

    Leider sind die Bilder nicht mehr ganz aktuell - sie wurden vor dem letzten Job gemacht, wo alle Subs noch heile sind. Wie gesagt: bei einem ist das Gitter etwas verbogen und das Chassis zerstört und bei 2 anderen wurden Löcher in den Schaum gerissen. Aktuelle Fotos kann ich bei wirklichem Interesse gerne auf Anfrage machen.

    Preis:
    Bei Abnahme aller 6 Stk. - Gesamt 1000 Euro
    Bei Abnahme von 4 Stk. - Gesamt 880 Euro
    Bei Abnahme von jeweils 2 Stk. - Gesamt 480 Euro
    Einzelstück: 250 Euro

    Aufgrund der Größe und des Gewichts kommt natürlich nur Selbstabholung in Frage - gerne könnt ihr euch auch selber um eine Spedition kümmern. Gratis Lieferung bis Passau (DE) oder Linz (AT) möglich. Auf Anfrage und angemessenen Aufpreis auch Lieferung im Umkreis von 200km von 4161 Ulrichsberg (AT) möglich.

  • neue Subs: LMB-118 vs. Achenbach vs. Horn

    • Martin Krenn
    • 27. Juli 2010 um 07:39

    Also, wo bekomm ich günstig Bassshaker??? :grin: :grin:

    @Jonnytrance: Da hast du wohl recht - wie ich auch schon die Erfahrung machen durfte, wird der Bass OpenAir wirklich um einiges weiter getragen wie im Zelt - dürfte aber in meinem Fall wohl auch eher an den umliegenden Wänden der Häuser liegen...
    Ebenfalls kann ich dir bei der Aussage vollstens zustimmen, dass der Bass seitlich neben Zelt oft besser ist, wie IM Zelt. :?

    Naja, wie dem auch sei... für heuer ist die Zeltparty-Saison für mich ohnehin schon wieder fast gelaufen (nur mehr eine Party mit ~250PAX) und der Rest findet dann schon wieder Indoor oder überhaupt OpenAir statt - und da hab ich ja keine Probleme. :wink:

    Werde aber dennoch demnächst was Bandpasshorn - mäßiges testen und viell. gibts dann in kürze 4-6 LMB´s im Biete-Brett :)

    lg
    Martin

  • neue Subs: LMB-118 vs. Achenbach vs. Horn

    • Martin Krenn
    • 21. Juli 2010 um 07:22

    Danke erstmal für die reichlichen Antworten!

    @ Jonnytrance: Phasensauereien? Ausgelöst durch was? Verpolte Speaker? schlecht gewählte Trennfrequenz - Flankensteilheit - Filter??

    @ Andre: Für die eigene Tasche wird eigentlich gar nix abgezwackt - schön wärs :grin: - nein, also bei uns wird wirklich fast alles an Einnahmen wieder investiert.
    Der Ansatz ist natürlich völlig richtig - die Veranstalter kriegen nur das, was sie bezahlen. Aber erklär das mal dem Partyvolk... von denen versteht das keiner. Meine Überlegung wäre eben gewesen, dass 4 bässere Kisten anstatt 6 Kisten hinzustellen für mich aufgrund der Schlepperei und Truckspace (der T4 ist leider nicht unendlich groß :( ) zwar etwas einfacher aber nicht gerade billiger wäre.

    @ Thomas: Stimmt, das Amping mag zwar für 4 LMB´s ausreichen, aber für andere Kisten bestimmt zu schwachbrüstig sein. Deshalb ja auch die Frage im Eingangspost. Amping müsste ich dann natürlich im Falle des Umbaues auch ganz neu konzipieren.

    @ Jobsti: Wann schläfst du eigentlich?? :grin:
    Naja, in einem 500m²-Zelt müsste man die Leute schon stapeln, damit da 800 reingehen... von den 500m² kannst du natürlich noch einiges für Bars, Bühne, evtl. Sitzgelegenheiten usw. abziehen... wenn da mal 400-500 PAX drinnen sind, ists extrem viel.
    Aber wie schon erwähnt - ich bin ja mit den LMB´s wirklich sehr zufrieden - vor allem in geschlossenen Räumen. Da lässt sich wirklich einiges machen mit 6 Stk. Probleme gibts halt immer in langen, schmalen Zelten...
    Achja, ich hätte dir vor Monaten mal eine E-Mail geschrieben zwecks Portkürzung bei den LMB´s... ich hab sie dann einfach mal um glaub ich 7cm gekürzt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

    Alles in allem werde ich wohl nicht drum rum kommen, den Veranstaltern etwas mehr Budget locker machen zu lassen um mehr Material stellen zu können. Obwohl sich von den Veranstaltern eigentlich noch nie jemand über mangelnde Tonqualität beschwert hat... meistens sinds irgendwelche angeheiterten Gäste, welche sich im letzten Winkel der Location aufhalten und dort zu wenig Bass abbekommen - naja, und mir selbst fällt der "Druckabfall" halt immer etwas auf :grin:

    lG
    Mörti

  • neue Subs: LMB-118 vs. Achenbach vs. Horn

    • Martin Krenn
    • 20. Juli 2010 um 19:37

    tja, das sind dann nicht ganz so die Antworten die ich mir erhofft hatte :grin:
    Hätte doch geglaubt, dass die Reichweite von anderen BR-Konstrukten im Zelt besser sein könnte. Im geschlossenen Räumen ist der Bass mit 6 von den LMBs nach 30m noch gut spürbar... von daher alles kein Problem!

    Der Faital mag ja echt ganz ordentlich seinen Job verrichten, nur spricht da für mich eindeutig der Preis dagegen. Die hier gängigen RCF´s (L18P300, L18S801) sind ja doch um gut 100 Teuros billiger. Der B&C kostet ja fast nur die Hälfte vom Faital :D

    Welche Bandpasshörner oder Hybriden könnten denn eurer Meinung nach geeignet sein?
    Hab da auf die schnelle mal den MBH vom Jobst und das BPH-18 vom AW-Audio gefunden. Auch von 18Sound solls da ein Konstrukt geben?

  • neue Subs: LMB-118 vs. Achenbach vs. Horn

    • Martin Krenn
    • 20. Juli 2010 um 17:16

    Hallo Leute!

    Bin gerade am überlegen, ob ich mir nicht neue Subs zulegen sollte...
    Zur Zeit besitze ich 6 LMB-118 mit B&C 18PS76 vom Jobst mit denen ich in geschlossenen Räumen auch wirklich recht zufrieden bin. Nur finden 95% meiner Aufträge in Zelten zwischen 200 und 500m² mit 150-400 PAX aus Platz und Budgetgründen meist mit nur 4 LMBs statt - und da ist einfach irgendwie immer je nach Aufstellung der Bässe (2x2 oder Zahnlücke) nach spätestens 10m nix mehr mit Bass.
    Aufstellung in Zahnlücke oder Monocluster kommt dabei zwar wesentlich bässer wie 2x2, jedoch ist diese Art der Aufstellung aus Platzgründen öfter nicht möglich - und auch dabei schaffe ich es nicht, den Bass im Zelt 20m weit zu "transportieren".
    Bei Disco-VA´s mit 4 der LMB´s werden diese mit ner Vision 3500 geampt und spielen zwischen 38 und 100-110Hz. Musikrichtung querbeet - Top 40, Rock, Schlager, Techno,... - eben typisch 0815-Zelt-Disco-Sauf-VA :grin:

    Dazu hätte ich nun ein paar Fragen, die mir meine Entscheidung erleichtern sollen:
    1.) Würde ein besseres? Chassis wie nur als Beispiel RCF L18P300 oder Oberton 18XB700 entsprechend geampt im richtigen Gehäuse eine deutliche Verbesserung bringen?
    2.) Schon mal jemand nen LMB-118 gegen einen Achenbach mit RCF oder den "Thomas-Sub" mit Oberton getestet?
    3.) Jemand den LMB-118 mit Oberton im Vergleich zum B&C 18PS76 getestet?
    4.) Einschätzung: 6xLMB-118 (B&C) vs. 4x Achenbach oder Thomas-Sub (natürlich Outdoor oder im Zelt)
    5.) Wären evtl. Hörner die Wunderwaffe im Zelt? Habe mir da jetzt konkret mal das SK-Bastelhorn mit dem Oberton angesehen - das soll ja im 4er-Stack schon relativ weit runter spielen.
    6.) Reicht eine Vision für 4 RCF´s oder Obertöner?
    7.) Fall es neue Bässe geben wird, dann wird gebaut, nichts fertiges neu gekauft und schon gar nicht gebraucht.

    Sooo, das sind jetzt jede Menge Fragen mit denen ich natürlich auch schon die Suche und Tante Gurgel gequält habe - aber irgendwie wurde immer sehr vom Thema abgeschweift :?: aber vielleicht könnt ihr mir ja etwas weiterhelfen. :wink:

    lG
    Mörti

  • Jugendschutz in Österreich

    • Martin Krenn
    • 16. Juli 2010 um 10:09

    Soweit ich weiß, ist das bei uns in Österreich von Bundesland zu Bundesland verschieden. In Oberösterreich zB. darf man ab 16 ausbleiben solange man will... zwischen 14 und 16 bis 24 Uhr. In Wien ist´s sogar noch etwas lockerer meine ich - 14-16 Jährige dürfen hier schon bis 01:00 Uhr wegbleiben.

    siehe: http://www.jugendschutz.wien.at/ausweis.html

  • Probleme mit dbx Driverack PA

    • Martin Krenn
    • 2. Juli 2010 um 10:19

    Leider kann ich über Querschnitte und Längen keine genauen Angaben machen, da ich nicht weiß ob der 32A-Verteiler direkt in der angrenzenden Fabrikhalle angehängt ist oder aus der Fabrikhalle 63A kommen, die dann draussen irgendwo runterverteilt werden. Würde der 32A-Verteiler direkt aus der Halle kommen, wären das schon ca. 50m bis zum Verteiler und dann nochmal 20m 16ACEE bis zur PA. Aber wie gesagt - ich kanns echt nicht genau sagen, da es gestern Abend schon zu dunkel war um der Leitung nachzugehen...

    Wie weit die Spannung einbricht, wurde auch (noch) nicht gemessen, da mir um an 16A/32A CEE rumzumessen einfach das nötige Knowhow fehlt und ich sowas lieber den Fachmännern überlasse. Werde ich aber heute Nachmittag jedenfalls noch machen lassen!

  • Probleme mit dbx Driverack PA

    • Martin Krenn
    • 2. Juli 2010 um 09:53

    Hallo Leute!

    Hab seit kurzem massive Probleme mit meinem dbx Driverack PA die sich wie folgt äußern:

    1.)
    VA am vergangenen SA. mit Sub-Sat-Aufbau getrennt über Driverack PA. Stromzufuhr: Handelsüblicher 16A CEE Verteiler von welchem 2 Phasen für die PA und eine Phase für 2 Kühlschränke und einen 1,4 KW Ventilator für eine Hüpfburg waren.
    Fazit: Jedesmal wenn der Ventilator gestartet wurde, verabschiedete sich das DR PA mit einem lauten Knall auf den Lautsprechern und startete daraufhin neu. Ok, dieses Problem war relativ schnell entdeckt und wurde dadurcht behoben, dass das Gebläse eine eigene Zuleitung bekam. Nun waren nur noch 2 Kühlschränke an der 3. Phase. Aber auch wenn diese anliefen, erzeugte das DRPA so eine Art knistern, knacken und spratzeln auf der PA - und das alles sogar dann wenn das Mischpult abgeklemmt wurde. Das Problem war erst dann richtig behoben als wir für die Ampracks mit dem DRPA noch eine extra abgesicherte Leitung aus einer angrenzenden Lagerhalle verlegen ließen. Dürfte also wirklich am "unsauberen" Strom gelegen haben...

    2.)
    Gestern Aufbau für eine VA welche an diesem WE stattfindet. 32A-Verteiler 1x 16A CEE für die PA und 1x 16A CEE für vermutlich Kühlwagen. Wieder selbiges Problem: Von Zeit zu Zeit kommt dieses knistern oder eben gleich der ganz große Abschaltknall.

    Kann das wirklich sein, dass das an den anderen Stromverbrauchern in der Verteilung liegt, oder ist mein DRPA schön langsam am abschmieren?? Kann jemand bestätigen, dass das normal ist, dass das Driverack so empfindlich auf Stromschwankungen reagiert wie in meinem Fall?

    Naja, muss dann heute wohl mit den Elektrikern vor Ort die Sache klären oder noch schnell wo ein Ersatzgerät herzaubern falls keine eigene Leitung möglich ist...

    Danke fürs Frust rausreden lassen :?

    lG
    Martin

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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