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  1. PA-Forum
  2. martinfricke

Beiträge von martinfricke

  • 2 x ARLS MOD an einer LD PA 1600X...

    • martinfricke
    • 11. Dezember 2008 um 19:59

    Das ca. die selbe Leitung herauskommt stimmt.


    Allerdings wird der Dämpfungsfaktor geringer.

    Somit machen die Lautsprecher auch etwas mehr Hub!

  • Hyperbolic Cosine Horn Subwoofer (Frontloaded)

    • martinfricke
    • 9. Dezember 2008 um 17:52

    Ich habe das Horn jetzt nochmal nach den Parametern aus diesem Datenblatt berechnet (Was Hörnli gepostet hat):

    http://www.prodance.cz/protokoly/RCF_LF12G301.pdf

    Die Rückkammer muss etwas größer aber ansonsten ändert sich nur wenig an der Simulation.

    Mann kann es auch übertreiben mit der Genauheit...

    Ich als normaler Mensch kann diese minimalen Unterschiede eh nicht feststellen bzw. heraushören.
    Ich möchte einfach nur etwas größere Räume beschallen, was mit den RCF's in den Bassreflexgehäusen nicht möglich war.


    Ich werde das Horn einfach mal bauen und manche Bretter sowie die Seitenwand nur verschrauben ohne Leim. So das ich noch ein paar Veränderungen nachträglich vornehmen kann.


    Edit:

    Ich hatte mal Langeweile :grin:

    http://file1.bplaced.net/horn32.jpg



    http://file1.bplaced.net/horn3.jpg

  • Hyperbolic Cosine Horn Subwoofer (Frontloaded)

    • martinfricke
    • 8. Dezember 2008 um 23:30

    Ja kann ich dir sagen warum die anders aussieht.


    1 Watt sind 2,83 Volt und nicht 2,38 Volt wie bei dir

    Und dein Verstärker Widerstand (RG) mit 2,26 ist ziemlich hoch das wäre ein Dämpfungfaktor von nur 3,5 bei 8 Ohm

    Normal beträgt der Dämpfungsfaktor zwischen 100 und 700

    Also so im Bereich von 0,010 Ohm bis 0,08 Ohm

    Gut mit dünnen Lautsprecherkabeln etc. geht noch einiges verloren.

    Aber unter 40 liegt er im normalfall nicht auch mit dünnen Kabel!


    Und dann hast du noch eine Bassreflexöffnung in der Lautsprecherkammer.


    Und du hast glaube ich noch die alte Version von Hornresp ich habe Version 20.10


    Bei Jogi sieht die Simulation ja auch so aus wie bei mir.


    Das sind meine Daten:

  • xrl auf cinch !?

    • martinfricke
    • 8. Dezember 2008 um 23:09

    Bei Conrad kann man leider keine Links direkt aus der Browserzeile kopieren. Du musst dann immer bei der Conradseite auf der rechten Seite auf "Link zu diesen Artikel" klicken und diesen dann aus dem Fenster kopieren


    Das wäre indem fall dieser Link hier:

    Keine Shoplinks zulässig!


    Das Kabel wäre das hier nur in Mono:

    Keine Shoplinks zulässig!

    Leider ist das die Stereovariante des Kabels und die Reckhornweiche hat nur einen Mono Subwoofer Ausgang. Das andere habe ich jetzt nicht gefunden. So dürfest du nur den einen Stecker in den Subwoofer stecken und den einen in die Weiche. die anderen beiden wären dann noch frei.

    Nun brauchst du eben noch eine Verbindung zu deiner Signalquelle.


    Ich habe auch eine Reckhorn Frequenzweiche

  • Hyperbolic Cosine Horn Subwoofer (Frontloaded)

    • martinfricke
    • 8. Dezember 2008 um 22:12

    Ich habe das jetzt nur halb verstanden.

    Willst du mir sagen, wenn ich so ein großes Horn baue, wie du beschrieben hast mit einem Treiber, dass es so laut ist wie meine beiden kompakten Hörner zusammen oder wie?


    Wie gesagt ich will etwas kompaktes haben

    Auf die Hörner sollen ja meine Tops drauf und so. Deswegen ist das was ich gezeichnet habe für mich so optimal.


    Dafür hat deine Varriante 226 Liter Horn + Kammer (Ohne Außengehäuse)
    Meine Varriante 117 Liter Horn + Kammer (Ohne Außengehäuse)


    Hier mal dein Horn und mein Horn

    Dein Horn ist 3 dB Lauter dafür auch doppelt so Groß.
    Man muss eben Grenzen setzen was man benötigt. und ich wollte etwas kompaktes. Und mit im Durchschnitt 101 dB bin ich schon sehr zufrieden für 170 Liter Außenvolumen.


    Zurzeit laufen meine RCF Bässe Bässe ja im Bassreflexgehäuse mit nur 95 dB im Schnitt


    Wenn ich nun von 95 dB Schnitt eine Steigerung auf 101 dB habe dann ist das 6 dB.


    Mit meinem beiden Hörnern habe ich dann zusammen 106 dB.
    Mit meinen Bassreflex zusammen nur 98 dB

    Mit den Beiden Hörnern wäre es ja dann so als hätte ich ca. 10 von den Bassreflex Subwoofern und ich denke das reicht so...

    Naja gut ich weiß nich ob man das so vergleichen kann, Weil bei den Bassreflex wäre ja dann mehr Membranfläche etc.

    Aber ne enorme Pegelsteigerung zu meinen alten Bassreflexsubwoofern mit den RCF LF12G301 Treibern habe ich allemal.


    Eine andere Frage nochmal:
    Wenn ich jetzt mal ausversehen etwas mehr Leistung dem Subwoofer gebe, und der über den Xmax hinausschwingt, dann ist das doch nicht schädlich für den Lautsprecher oder? Könnte dann eventuell nichtmehr so sauber klingen


    Wenn jetzt nen Lautsprecher 6,8mm Xmax hat und 36mm Xdamage und er macht eventuell mal bei manchen Liedern wo der Bass kräftiger ist eine Auslenkung von 9mm, dann ist das doch noch akzeptabel?

    Klar sollte man das nicht auf dauer tun weil das mechanisch für den Lautsprecher nicht so gesund ist, aber passieren kann es ja mal und ich will eben nur wissen ob das jetzt Schäden hervorrufen kann?

  • Hyperbolic Cosine Horn Subwoofer (Frontloaded)

    • martinfricke
    • 8. Dezember 2008 um 12:37

    Joa also die Rückkammer auf 22 Liter vergrößern und dann siehts ganz gut aus.


    So sieht es dann etwa aus.. Das Blaue entspricht dann etwa der Trennung bei 140 Hz ist aber nur geschätzt.


    Meint ihr ich kann das Horn so bauen?


    Falls ja dann werde ich das bauen und auch mal eine dB / Frequenzgang Messung dazu durchführen.

  • Hyperbolic Cosine Horn Subwoofer (Frontloaded)

    • martinfricke
    • 8. Dezember 2008 um 00:10

    Das Bastelhorn hat auch so nen Pegelanstieg ab 160 Hz wie bei meinem, dass lässt sich auch nicht vermeiden.


    Aber ich möchte schon was kompaktes.
    Und ich wollte das man die auch noch aleine tragen kann, das spricht für 2 einzelne Hörner.


    Was sagt ihr denn nun zu meinem Horn? ist das Okay? Ich habe da jetzt echt lange dran gearbeitet und so.


    Außerdem immer fertige schon getestete Hörner nachbauen ist ja langweilig... Es muss auch mal wieder etwas Neues erfunden werden :wink:

  • Hyperbolic Cosine Horn Subwoofer (Frontloaded)

    • martinfricke
    • 7. Dezember 2008 um 23:43

    So ich habe es nochmal probiert:

    Diesmal Linear und kompakt^^

    Die Maße sind Originalgröße und stimmen im Verhältniss zueinander.
    Ich kann die Maße in dem Program wo ich den Lautsprecher gezeichnet habe ablesen. Aber ich werde dann auch nochmal die Bemaßungen dazu schreiben.

    Bei 140Hz sollte man den Lautsprecher trennen wegen dem folgenden ungeraden Frequenzgang. Aber das werde ich eh tun!


    Verstrebungen sind noch nicht eingezeichnet.

  • Mein SelbstbauLaser mit Harddrive

    • martinfricke
    • 7. Dezember 2008 um 19:15

    Guten Tag,
    Ich wollte hier mal meinen selbstgebauten Laser vorstellen.

    Er ist Sound acivated und er stellt verschiedene Kreisbewegungen und Schwingungen zur Musik da.

    Die projektzierten Muster hängen von der Frequenz ab und sind bei der selben Frequenz immer wieder gleich. Wenn natürlich viele verschiedene Frequenzen wie bei Musik abgespielt werden, dann entstehen viele verschiedene Muster.

    Bei 1:23 sieht man sogar Bewegungen die 3D wirken.

    Der Scanspeed ist dank des extrem schnellen Festplatten Motors sehr hoch!

    Hier das Video:

    http://file1.bplaced.net/laserv2/ultimateselfmadelaser.html



    Groß:
    http://file1.bplaced.net/UltimativeLaser.jpg


    Achtung: Ein solcher Laser ist nicht sicher und darf nicht öffentlich benutzt werden!

    Nachbauen auf eigene Gefahr!

  • Hyperbolic Cosine Horn Subwoofer (Frontloaded)

    • martinfricke
    • 6. Dezember 2008 um 14:23
    Zitat

    Ansonsten: Was willst machen? Kickbass extrem? In die Ecke im Heimkino?

    Eigentlich für Beschallung... Ich krieg ihn ja nicht unter 60 Hz... Ansonsten hätte das Gehäuse ein Außenvolumen von mehr als 280 Liter... das ist mir dann zu groß für einen 12" Subwoofer.

    Ich möchte eben etwas mehr Wirkungsgrad als nur in Bassreflex. Ich habe ihn Zurzeit in Bassreflex 70 Liter, da spielt er nach WinISD mit 94,5 dB von 48 bis 200 Hz... Nur die Bässe kommen bei meinen Tops nicht hinterher und neue Bässe wollte ich auch nicht extra kaufen... Da dachte ich an ein neues Gehäuse.

    Wenn der Treiber so ab 55 Hz spielt mit einem etwas höheren Wirkungsgrad als in dem Bassreflex Gehäuse, wäre schon alles gut. Dabei sollte das Gehäuse eben so kompakt wie möglich gehalten werden.


    Zitat

    Kompressionsrate ist zu hoch, das ist rund 5,5:1, klappt nur unter Heimkinobelastung, im PA Prügelbetrieb dürfte der Treiber nicht lange leben.
    Kompressionkammer von 0,7 Liter dürfte knapp werden, da wahrscheinlich schon der Konus der Membran mehr hat. Rechne mal aus...

    Ja ich kenn mich leider noch nicht so aus... Aber ich will es auch mal lernen!

    Zitat

    bist Du sicher, daß Du das angedachte Chassis richtig eingegeben hast? Ich finde kein RCF-Chassis mit annähernd diesen Daten

    Ich habe es richtig eingegeben aber irgendwas hat Hornresp verändert das habe ich dann auch gemerkt... Alllerdings hatte ich es da schon hier gepostet.

    Datenblatt: http://file1.bplaced.net/lf12g301.pdf


    Vieleicht kann mir da jemand was anderes empfehlen oder ich muss es eben weiter aleine probieren.

  • Hyperbolic Cosine Horn Subwoofer (Frontloaded)

    • martinfricke
    • 5. Dezember 2008 um 17:52

    Guten Abend, ich möche gerne einen Horn Subwoofer bauen mit einem 12" Treiber von RCF

    0.5 x PI (Ecke)


    Die Ausbreitung des Horns kann man ja mit folgender Formel berechnen


    So ich muss nun wissen welche Werte ich einsetzen muss?

    Hornresp gibt mir den Wert:
    T = 0,63
    T = Hyperbolic-exponential and LE Cléac'h horn flare parameter

    Wo muss ich diesen Wert einsetzen?

    Und dann vermisse ich eine Angabe für die Größe wo der Horn Mund startet. (Die im folgenden Bild mit dem Pfeil gekennzeichnete Größe)


    Die Länge und das Volumens des Horns und alle anderen Werte habe ich ja gegeben...

    Hornlänge 175L
    Hornvolumen 157 L


    Wenn ich die anderen Werte wüßte, dann könnte ich das Horn Gehäuse auch berechnen damit ich es bauen kann.

    Daher frage ich hier wo die Werte dafür stehen :roll:

  • LDPA 1600X neu version?!

    • martinfricke
    • 3. Dezember 2008 um 22:30

    Auf der Herstellerseit steht aber das sie eine hat... Und der traue ich eher...

    Wer weiß was Adamhall da für nen Bild von der Rückseite hat.. eventuell das der LDPA 1000

  • LD PA 1600-X

    • martinfricke
    • 3. Dezember 2008 um 21:53

    Joa für die LDPA spricht folgendes:

    1. Mehr Leistung
    2. Besser im Bassbereich
    3. 2 Ohm stabi
    4. Regelbarer Subsonicfilter
    5. Optional regelbarer Highgut einschaltbar (Dies kann bei Subwoofern eine Frequenzweiche erspaaren)
    6. 2 Stufige Lüfterregelung (Jedoch laufen die Lüfter auf Stufe 1 schon relativ schnell)
    7. Class H Technik dadurch deutlich stromspaarender als die T.amp bei gleicher Leistung


    Für die TA2400 spricht:

    1. Weniger Gewicht

    das wars auch schon^^

  • Lightmaxx Led Pars faden mit DMXControl

    • martinfricke
    • 3. Dezember 2008 um 18:47
    Zitat

    also mein effekt-fenster sieht ein bisschen anders aus und hat auch nicht den intensitäts regler....

    Dann hol dir mal die neue Version die bei DMXControl im Forum angeboten wird... hat viele neue Updates!

  • Selbstbau-Galerie

    • martinfricke
    • 2. Dezember 2008 um 22:17

    Komplett von mir entworfende selfmadeboxen..

    Dabei wurden Lautsprecher von RCF und Beyma verwendet.
    Außer die Hochtöner.

    Sind aber noch nicht ganz fertig und es fehlt noch eine komplette Box und bei einer Box der Alurahmen.

    Bau vom Sub


    Die oberen beiden größeren Boxen sind die Boxen mit dem Beyma Lautsprechern, bei der unteren ist ein Lautsprecher von RCF verbaut.

    Großes Bild:
    http://file1.bplaced.net/BoxenTurm.jpg


    Weiteres dazu kommt eventuell noch später

  • Verständnisfrage zu Clipping

    • martinfricke
    • 1. Dezember 2008 um 22:39

    Ja kann sein das mein oben beschriebener Beitrag zum Clipping nicht 100% korrekt ist, aber er sollte Anfängern schon vermitteln was ungefähr passiert.

  • Bilder von offnen Endstufen.(Keine Disk.runde)

    • martinfricke
    • 1. Dezember 2008 um 22:36

    E400


    Groß:
    http://file1.bplaced.net/endstufe1.jpg

    Der eine laute Lüfter wurde durch 2 leisere ersetzt!

  • Verständnisfrage zu Clipping

    • martinfricke
    • 1. Dezember 2008 um 16:33

    Wenn ein Verstärker übersteuert wird... Also mehr Verstärken soll als er kann, wenn ein zu hohes Eingangssignal an dem Verstärker anliegt, dann erzeugt er keinen Wechselstrom mehr, sondern Gleichstrom.

    Bei dem Wechselstrom schwingt der Lautsprecher je nach Frequenz in einer bestimmten Geschwindigkeit hin und her.

    Ein normales Signal ohne Clipping:


    Wenn der Verstärker übersteuert wird, dann erzeugt er einen Gleichstrom.
    Dabei bewegt sich die Lautsprecher Membran nichtmehr hin und her sondern bleibt für längere Zeit in einer Richtung. Dabei kann die Schwingspule nicht gekühlt werden, da keine Bewegung mehr stattfindet, Sondern die Membran nach oben bzw. nach unten gezogen wird, solange der Clippende Bereich anliegt.
    Dabei erhitzt sich die Schwingspule stark und die Isolierung, mit der der Kupfer oder Aluminiumdraht isoliert ist schmilzt. Ist dies passiert, dann entsthet ein Kurzschluss und die Schwingspule ist defekt.

    Ein Signal mit Clipping


    Lautsprecherclipping gibt es nicht so wie du es meinst, das Clippen entsteht immer durch das Signal.
    (Bei manchen Geräten z.B E-Gitarren ist es gewollt ein geclipptes Signal zu haben um den Ton zu verzerren)


    Wenn ein Lautsprecher mit einer extrem überdeminsionierten Endstufe betrieben wird, und diese auf hoher Leistung läuft...
    Sagen wir mal einen 10 Watt Lautsprecher mit einer 400 Watt Endstufe. Dann kann auch ein Lautsprecher verzerren wegen überlastung, weil er für so starke Belastung nicht ausgelegt ist. Dass ist dann jedoch kein Clipping.
    In dem Fall kann dann auch die Schwingspule durchbrennen, weil der Lautsprecher eben nur für 10 Watt angegeben ist und der Lautsprecher aufgrund der Auslenkung oder der Schwingspule eine derartige Leistung nicht übersteht. Aber etwas mehr Leistung hält ein Lautsprecher mit korrekten Angaben des Herstellers schon aus!


    Du musst dir das also folgendermaßen vorstellen.

    Man benutzt deshalb eine Endstufe mit mehr Leistung als der betriebene Lautsprecher, weil ein Lautsprecher dann mit der angegebenen Watt Zahl sicher betrieben werden kann ohne das Clipping entsteht, denn ein Lautsprecher kann auch etwas mehr Leistung ab als angegeben, besonders bei Musik sind sehr schwankende Lautstärken, daher bekommt ein Lautsprecher dort eh nur für kurze Zeit mehr Leistung ab.
    Denn ein kräftiger Verstärker kann eben viel mehr Verstärken bevor er clippt.


    Bei einem schwachen Verstärker, da passiert es eben sehr schnell das er ins Clipping gerät, denn wenn mehr Leistung gefordert wird als er produzieren kann, dann clippt es. Ein clippendes Signal zerstört den Lautsprecher sehr viel schneller als wenn ein Lautsprecher mehr Leistung bekommt als angegeben.


    Falls du messen möchtest wann dein Verstärker clippt und du kein Oszillopskop hast, dann kenn ich da so einen Trick wie man ohne Oszillopskop clipping messen kann.
    (Das erkläre ich dir dann genauer wenn du es messen möchtest und genauer wissen willst.)

    Man benötigt nur einen Poti ~10K und ein 3,5mm Klinkenstecker

  • Beamer als Lichteffekt (Software gesucht)

    • martinfricke
    • 30. November 2008 um 23:29

    Du musst die Aufnahme Quelle in Windows einstellen... Und zwar Wave oder Stereomix das ist je nach Soundkarte anders.

    Dann funktioniert die Beaterkennung auch ;) wenn mein Program da irgendwelche verzerrten Geräusche durchs Mikrofon erkennen soll dann geht das nicht so gut^^

  • Festgebrante Membrane ?

    • martinfricke
    • 30. November 2008 um 21:52

    Joa ein Subsonicfilter brauchst du am besten nen Regelbaren denn du dann anpassen kannst.

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