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  2. Patric A.

Beiträge von Patric A.

  • Line6 Funkstrecke XD-V70 / Zerren der Orignal Kapsel

    • Patric A.
    • 29. Juni 2011 um 08:47

    Ich habe mich ungenau ausgedrückt:

    Wegen der geringen Sensivity der KSM-9-Kapsel im Vergleich zur Line6-Kapsel.
    Ich habe gestern mal eine Beta 87 draufgeschraubt:
    Die KSM-9 liefert ca 1db mehr Pegel, als die Beta87A-Kapsel. Vergleicht man das mit den angegebenen Sensivity-Werten:
    -51 dBV/Pa (KSM) und
    -52,5dBV/Pa (Beta) stimmen die Werte im Rahmen der Messgenauigkeit mit den Specs überein.
    (Beschallung aus 15cm Entfernung mit kleinem Studiomonitor).

    Noise: Das Problem der Line-6 ist ein ANstieg des Rauschens hin zu hohen Frequenzen. IM Vergleich zu einem PGX oder SLX-Funksystem, das etwas mehr Rauschen im Bassbereich aufweist hat das natürlich den Nachteil, dass man es mit Lowcut nicht beseitigen kann. Außerdem fehlt dem Line 6 wie gesagt der Anpassungsschalter für die Sender-Empfindlichkeit.
    Zusätzlich besteht bei hoher Sendeleistung des Line6 das Problem, dass es offenbar RF-Einstreuungen in die KSM-Kapsel gibt (nicht bei Beta 87) Das Zeigt sich in Form eines leisen Pfeifens bei 2,5k, 5k 8k 10k 16kHz...
    Bei niedriger Sendeleistung verschwindet es nahezu im Rauschen.

  • Line6 Funkstrecke XD-V70 / Zerren der Orignal Kapsel

    • Patric A.
    • 24. Juni 2011 um 15:40
    Zitat von "Patric A."

    KSM-9 Kapsel mit dem Line6 Handheld

    Ich habs nun ausprobiert:

    Oberhalb 8kHz klingt die Line6-KSM-Combo anders als die Shure-R-KSM-Combo.

    Subjektiv würde ich sagen, dass der Hochton beim Line 6 ein bisschen sauberer ist.
    Für Laute Sänger ist die Kombination also durchaus zu gebrauchen.

    Allerdings:
    Das Gating (Vocal-Funktion) im Empfänger muss ausgeschaltet sein, sonst klingts komisch
    Die geringe Sensitity der KSM-9-Kapsel sorgt bei Ansprachen / Leisen Rednern für einen hörbaren Rausch-Untergrund. Dieser ist beim UHF-System nicht derart stark vorhanden.
    Wie am Kabel Klingt die Kapsen mines erarchtens aber auch am Line 6 nicht. Etwas rauher und dünner würde ich den Klang schon beschreiben.

  • Line6 Funkstrecke XD-V70 / Zerren der Orignal Kapsel

    • Patric A.
    • 28. April 2011 um 10:50

    Hallo,

    nach den eigentlich großteils positiven Berichten über das Funksystem überlege ich, ob es nicht möglich wäre, eine KSM-9 Kapsel mit dem Handheld zu verheiraten.

    Der einzige, der es wohl bisher versucht hat schreibt: hier: http://forums.prosoundweb.com/index.php?topic=1373.0

    Zitat

    - The original capsule sounds quite good, however I can overload the Handheld Transmitter when shout very loud into the mic. (ca 2 dB lower gain would fix it)
    - The Beta 87 Shure screw on capsule has much lower signal, so the SNR will be much worser with using them. (again, the gain structure)
    - The KSM 9 Shure srew on capsule is not always having perfect contact. and again has even less signal than the Beta 87.

    Die Sensivity des Beta 87 (-52,5dbV) liegt tatsächlich ca 6dB unterhalb der des Line6-Kopfes (-46dbV).
    Die Sensivity des KSM-9 (-51dbV) liegt allerdings nur 5dB unterhalb des Line6

    Eine mögliche Erklärung für das Phänomen könnte eine zu geringe Versorgungsspannung sein, sodass der FET-Ausgangswandler im Beta 87 und KSM-9 nicht den nötigen Pegel liefern kann.
    Beim KSM-9 käme dann noch die Problematik dazu, dass die Polarisations-Spannung aufgrund der zu geringen Versorgungsspannung möglicherweise auch zu niedrig liegt und damit noch einmal Pegelverlust auftritt.
    Letzteres würden natürlich Bedeuten, dass auch die tolle Dynamik des KSM-9 in die Binsen ginge...

    Jetzt zu meinen beiden Fragen: Kennt jemand die Versorgungsspannungen von Shure-Handsendern (PGX-ULX)?
    Die Versorgungsspannung des Line6-Handsenders sollte ca. 10V betragen, liege ich da richtig?

    Zusatzfrage: Hat schonmal jemand das KSM-9 auf den Line6-Sender geschraubt und den gleichen starken Pegelabfall (>6dB) festgestellt?

    Vielen Dank fürs lesen :)

  • Ausgangslevel ??

    • Patric A.
    • 14. Juli 2008 um 01:36

    ...oder man schaltet einen passiven Lautstärkeregler dazwischen.
    Der kann nicht clippen und es geht nicht lauter, als man vorher einstellt.
    'Laute' Songs kann man leiser machen, bei leisen ist halt "volles Rohr".

    Geht, wenn man kein Geld hat, oder zu unchristlichen Zeiten noch "n Paar CDs" gespielt werden sollen, nachdem die Band sowie die eigene Kondition schon längst abgebaut haben und man nur noch ins Bett will :)
    Alternativ die Methode Kopfhörerausgang->Controller mit dementsprechend eingestelltem analogen Eingangsgain.

    [quote="wora"
    wer mehr will, muss auch mehr bezahlen.
    basta. [/quote]
    Wie wahr 8-)

  • Beyerdynamic Opus53

    • Patric A.
    • 12. Juni 2008 um 10:19

    Vielleicht sollte man hinzufügen, dass das Opus53 durchaus einen (positiv ausgedrückt) eher "hellen" Klangcharakter hat, wobei die Feinzeichnung in den Höhen zwar für den Preis gut, aber objektiv nicht überragend ist.
    Dafür sind sie sehr Kompakt.

    Am Klavier hatte ich sie auch schon und es geht ganz gut, mit ein wenig EQ.
    Am offenen Flügel würde cih was hochwertigeres benutzen.

    Achtung vor Bassbrumm!
    Gerade gestern bei ner LowBudget-Sache mit 4 Gitarren und Opus53 in XY gehabt. (Eigentlich mache ich das mit Rode NT5 oder Neumann, aber die stehen da, wo auch dafür bezahlt wird :) )

  • USB DMX-Interface (Backup) 16.5.08 DA-DI

    • Patric A.
    • 14. Mai 2008 um 18:56

    Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah :)

    Genial ;)

  • USB DMX-Interface (Backup) 16.5.08 DA-DI

    • Patric A.
    • 14. Mai 2008 um 10:16

    Hi,
    falls unser DMX-Interface bis Freitag nicht ankommt ( die Sendungsverfolgung lässt so etwas vermuten...), dann bräuchten wir:

    Am 16.5.08

    Ein DMX-Interface für USB
    Im Raum Darmstadt-Dieburg, am besten in Nähe Reinheim.

    Generell wüsste ich gerne einen Verleiher, der ebenfalls ein DMX-Interface besitzt, damit man die Möglichkeit hat im Falle eines Defektes Ersatz zu besorgen :)

    Vielen Dank schon mal!

    Gruß

    Patric Ackermann

  • Power Soak

    • Patric A.
    • 8. Mai 2008 um 22:51

    Darf ich mal den SPL Transducer einwerfen?

    Das Gerät ist zwar schweineteuer, ich habe darüber jedoch bisher nur gutes gehört :)
    Wäre zumindest mal nen Test wert, oder? ...So 30 Tage ;)

    Die Sache mit dem "kastrierten" Lautsprecher wird nicht richtig klappen, weil auch dieser nicht die Nichtlinearitäten und den Impedanzverlauf eines realen Speakers mit angekoppelter Luftmasse hat

  • ADAT-Wandler 28 und 29.2. 64401 Groß Bieberau

    • Patric A.
    • 2. März 2008 um 13:51

    Danke an TonWerk!

    VA abgeschlossen, Thema kann gelöscht werden

  • ADAT-Wandler 28 und 29.2. 64401 Groß Bieberau

    • Patric A.
    • 25. Februar 2008 um 17:17

    Hi,
    ich suche zu Recordingzwecken einen 8Ch Wandler mit ADAT-Ausgang und Wordclock in.

    Es sollte möglichst günstig sein, da es sich um die ehrenamtliche Erstellung einer DVD von dem Konzert-Event handelt.
    Am 28. ist ab 15Uhr Generalprobe, da soll auch der Mitschnitt getestet werden.
    Das Gerät kann am Samstag wieder zurückgebracht werden.

    Es gehen prinzipiell auch alte Alesis ADATs mit defektem Bandlaufwerk, solange sie noch zuverlässig wandeln.

    Vielen Dank für eure Angebote! (am besten an naturalsoundATgmailDOTcom)

  • Ein paar weitere Übertrager

    • Patric A.
    • 27. August 2007 um 22:58

    Hm, okay, dann begrabe ich das Projekt mal wieder...

  • Ein paar weitere Übertrager

    • Patric A.
    • 21. August 2007 um 12:09

    Darf ich den Thread mal wiederbeleben? ;)

    Im Zuge meiner DI-Boxen-Fragestellung habe ich überlegt vielleicht die wirklich engere Auswahl mal kurz durchzumessen.
    Allerdings bin ich der Meinung, dass das dann an einer hochohmigen Quelle, die einem passiven Pickup / Piezo ähnelt passieren sollte.
    Nun ist die Frage: Wie bastele ich mir aus meinen Soundkarten-Ausgängen am günstigsten eine hochohmige Quelle?
    (Focusrite Saffire PRO 26I/O)
    Einfach einen Widerstand in Reihe?
    Erscheint mir nicht so ganz kugelsicher zu sein :)

    Vielen Dank schonmal

    PS: Was ich vielleicht auch gerne noch Messtechnisch betrachten würde: Ein Bassist mit Fender Jazzbass meinte, dass sein Bass über eine Behringer DI100 plötzlich nachwummere.
    Kann man sowas simulieren?

  • Die günstigen unter den DI-Boxen

    • Patric A.
    • 18. August 2007 um 02:52

    Nachdem ich mich jetzt glücklicherweise wieder einloggen kann (DANKE! wer auch immer mir da zur Hilfe gekommen ist):

    Zunächst mal ein großes Dankeschön für die vielen Eindrücke und Empfehlungen. Ich werde das Ganze wohl erst mal ein wenig tabellarisch strukturieren und danach schauen, welche Gerät für mich den besten Kompromiss darstellen und in die engere Wahl kommen.
    Falls die Übersicht nachher grafisch ansprechend und halbwegs gut strukturiert sein sollte, kann ich sie vielleicht hier reinstellen, aber man rechnet besser erstmal nicht damit :oops:

    Bezüglich des Messens noch eine Frage:
    Kannst du kurz beschreiben mit was du wie gemessen hast?

  • Die günstigen unter den DI-Boxen

    • Patric A.
    • 10. August 2007 um 02:54
    Zitat von "Jim"


    Kommt Leute, ich habs oft genug gesehen, Lichtlastkabel und Mikroleitungen zusammen verlegt oder alles auf einen Haufen geschmissen, noch ein paar Drehstromkabel dazu, den Chinadimmer neben die Stagebox und weil ja so wenig Zeit ist den Mixer noch auf ne nah gelegene Steckdos und dann mit nem Rudel Diboxen alles wieder glatt machen.

    :roll: Ehm ja ... mach ich natürlich grundsätzlich so.

    Y-Kabel bei dem Passivbass?

    "Immer direkt rein" Mach ich auch prinzipiell, nur soll es halt vorkommen, dass es doch nicht geht. Und dann hab ich gern ne DI da.
    Arbeite ich mit Leuten öfter zusammen lohnt es sich natürlich, solche Probleme nachhaltig zu lösen.

    Wenns brummt und rauscht, nehm ich meine oben erwähnte DI vor dem Amp her und dreh die Ampseitige zurück.

    However, ich denke es kann ja jeder seine Meinung vertreten und behalten.
    Meine bescheidene ist, dass 2-4 DIs auf 20Kanäle keinen Sound ruinieren.
    Allerdings gebe ich dir recht, dass er ohne sicherlich besser sein könnte - gesetzt den Falles man hat die Möglichkeiten und Zeit es so zu lösen.
    Aber DANN brauche ich für sowas wie ne A-Gitarre auf der Bühne auch einen dezidierten HiZ Vorverstärker um unsymmetrische Kabelwege kurz zu halten.

  • Die günstigen unter den DI-Boxen

    • Patric A.
    • 9. August 2007 um 13:12
    Zitat von "p@"

    Ich werf mal die DXI DI-Box von Sirius "Pro" in die Runde.
    Gibts schon für ca. 10€ und ich kann mich bis jetzt noch nicht beklagen über irgendwelche Ausfälle oder sonstige Sachen.

    Sollte für Keyboards z.B. eigentlich ganz OK sein.

    Ist halt die Frage nach dem Impedanzverlauf bei hochomigeren Quellen?

  • Behringer Equalizer

    • Patric A.
    • 8. August 2007 um 16:48

    Erstmal schätze ich, dass du das eher im Party-PA Forum posten solltest...

    In jedem Falle fehlt in deiner Anfrage die Information, was du mit dem Ding eigentlich machen möchtest.

    Master EQ für die Anlage?
    Monitor-EQ?


    15Band EQs sind für Monitor recht ungeeignet, weil sie zu breite "löcher" reißen, ein Stereo-EQ allerdings auch, weil beide Wege die Gleichen Filter abbekommen...

    Für die Front: Brauchst du wirklich einen Front-EQ? Wenn ja, schau dir mal den Digitalen an - dürfte wenn er gut programmiert ist immerhin weniger färben.
    Ich befürchte, dass diese Feedback-Funktion nicht allzu toll arbeitet.
    Stereoverbreiterung sollte mit einem halbwegs gelungenen Mix nicht nötig sein.

    Kaufempfehlung? None!

  • Die günstigen unter den DI-Boxen

    • Patric A.
    • 8. August 2007 um 13:33

    Es soll ja auch noch vorkommen, dass:

    - man einen E-Bass mal vor dem Amp abnehmen will (gerade bei 15min changeover ist so eine Havarie-DI schon schön...)
    - ein Akustik-Gitarrist einen eigenen Amp dabei hat als Monitoring und man hier auch vorher und nacher abnehmen möchte
    - man mal einen passiven Piezo in einer betagten aber toll klingenden Gitarre hat
    - der "DJ" wieder ne halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn kommt und keine Ahnung hat was bei ihm wie geerdet ist. - Wenn alles funzt bekommt er von mir auch gerne direkten 2Track-Anschluss...
    - der Keyboarder einen eigenen Mischer dabei hat, der "mal schnell" angeschlossen werden soll.
    - der DI-Out vom Bass-Amp trotz Ground-Lift brummt bzw. rauscht wie Drecksau

    oder? :roll: :?

    Natürlich kann man solche Probleme durchaus mit genügend Zeit vorher lösen, aber in der Mehrzahl der Fälle hat man diese Zeit nicht oder geht aus Erfahrung von Vornherein schon auf nummer sicher.
    Gerade an "Schnittstellen" zwischen zwei Aufgabenbereichen.

    Zurück zum Thema:
    Die LD gefällt mir auch ganz gut, Alphatone muss ich mal anschauen.
    Vielen Dank für den Testbericht :)

  • Die günstigen unter den DI-Boxen

    • Patric A.
    • 7. August 2007 um 16:05

    ich danke schonmal für die ersten Eindrücke!
    Vielleicht findet sich ja noch jemand, der die ART oder die Millennium kennt.

  • Die günstigen unter den DI-Boxen

    • Patric A.
    • 7. August 2007 um 14:00

    Hallo,
    es steht mal wieder die Anschaffung von ein wenig Symmetrier-Power ins Haus.
    Dabei muss es nicht die Elite von BSS, Klark oder LA sein, aber es soll schon noch rocken.
    Daher fallen die extrem günstigen DIs schonmal raus.
    Ich finde aktive DIs recht angenehm und da immer Phantom-Power vorhanden ist habe ich mal ein paar davon rausgesucht.

    Mich würde interessieren, ob von euch jemand einen Vergleich zwischen zwei oder mehr hier aufgelisteten Boxen hat.

    ART X direct (die Idee mit dem LoPass @ 30kHz gefällt mir, gerade für die gelegentlich ankommenden Laptop-DJs)
    Behringer Ultra DI100,
    MILLENIUM DI-PRO (passiv),
    Palmer (passiv)

    Der Einsatzbereich wird vornehmlich Bass-Gitarre, gelegentlich Piezo-Pickups und Keyboards sein.
    Für weitere qualitative Vorschläge bin ich dankbar, 2 Kanäle sollten aber keinesfalls über 100€ kommen!

    Danke :)

  • Echo für PC

    • Patric A.
    • 24. Juli 2007 um 00:43

    Try: Analogic Delay von http://www.echochamber.ch

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