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  1. PA-Forum
  2. Patric A.

Beiträge von Patric A.

  • Günstiges Studio Mikrofone??

    • Patric A.
    • 28. Dezember 2005 um 14:46

    Könntet euch auch mal bei Rode umschauen.
    Die bauen ebenfalls ganz nette Kondensator-Mikros.
    Denn Rider erfüllen muss man ja idr. im Homestudio nicht :)

    Alternative: Studio Projects C-Serie (Etwas präsenter im Klang)
    Poppschutz nicht vergessen!


    Prinzipiell emfiehlt sich ein Channelstrip mit A/D Wandler wie:
    Mindprint En-Voice (grad einer bei E-Bay, aber recht teuer)
    Spl Chanel One (Kleinanzeigenmarkt im Forum, leider nicht incl. AD-wandler (option)) ->leider auch zu teuer wahrscheinlich
    ART TPS 2
    Mindprint DI-Mod (Vgl. meine Anfrage im Mischp. und Eff.-Brett)

    Oder eine gute zweikanalige Soundkarte mit Preamps, z.b:
    Edirol
    RME
    Bedingt: M-Audio
    Focusrite (sehr steril IMHO, aber Geschmackssache)
    Da gibt es aber in div. Homerecording-Foren Testberichte, Meinungen etc.
    Wandler und Preamp machen schon ganzschön was aus.

    Falls er eine gute Soundkarte hat, schaut mal nach Studio-Projects VTB-1


    Link-Tipps: http://www.homerecording.de , http://www.amazona.de (teilweise gute Tests mit Klangbeispielen) http://www.tools4music.de (recht fundiert, Gruß an derautor und MK an dieser Stelle ;) )

    Ein paar halbwegs gute Studiomonitore kosten auch um die 300€-500€ gebraucht... :-/
    Und wenn ihr da investieren solltet, macht euch auch Gedanken um Aufstellung und Raum-Behandlung was Reflexionen und Moden angeht.
    Je tiefer die Boxen spielen können, desto mehr fällt das ins Gewicht.

    EDIT: Das USB-Mikro schonmal jemand gehört? :) ich finds süß...

    Wenn es klingt, wären wirklich noch ein paar gebrauchte Böxcher drinnen :)

    -> Ich bezweifle halt, dass man mit 500€ so hinkommt, dass man nicht alles in nem Jahr nochmal kaufen muss :roll:

  • günstiger 2ch. A/D 24bit 48 od. 96khz.

    • Patric A.
    • 26. Dezember 2005 um 04:43

    Könnte man nehmen :)

    Der wird ja von Mindprint nicht mehr gebaut, soweit ich weiß. Ist hier ein Nachfolger im kommen, sodass sich das Warten lohnen würde?
    Vielleicht ein Insider unter uns? ;) (Immerhin einige Mindprint Händler, das weiß ich)

    Für weitere Alternativen bin ich allerdings ebenfalls dankbar!
    Man soll ja immer erst vergleichen...

  • günstiger 2ch. A/D 24bit 48 od. 96khz.

    • Patric A.
    • 24. Dezember 2005 um 16:20

    Hallo nochmal kurz vor dem heiligen Abend :)

    Ich suche gerade nach einem kleinen A/D Wandler im günstigen Preis-Segment.

    Wichtig wäre mir:

    24bit
    48, besser 96kHz
    einigermaßen Phasenlinear
    Preamps müssen nicht, dürfen aber, wenns günstig bleibt :)
    Worldclock oder Spdif clock.
    Anschluss: Coax oder Spdif

    Wenn das Teil auch nen Out hat, ists nicht schlimm, es muss aber nicht sein :)
    Ich will damit keine Rider erfüllen oder so. Ist eine Erweiterung für eine Multi-Channel Soundkarte.

    Ist jemandem sowas schonmal untergekommen?

  • Thomann MB 78

    • Patric A.
    • 10. Dezember 2005 um 15:46

    Hm, ich weiß nicht recht, wie ich das Teil beschreiben soll,
    Klanglich wirklich schlecht ist es nicht, toll aber auch nicht.
    relativ sauber obenrum und innerhalb normaler Pegel auch recht neutral
    Irgendwie bringt es nach meiner subjektiven auffassung die mitten unterhalb 600Hz nicht so druckvoll rüber. Daher klingen manche Vocals darüber sehr dünn.
    Allerdings waren die Anlagen, über die ich das Teil gehört habe auch nie so DER Hammer, insofern kann ich über die Mittenabbildung nicht ganz so viel aussagen.
    Als Sprechermikro oder so ists auf jeden Fall brauchbar.

    Übersprechen:

    Im Vergleich zu nem Opus 69 oder SM58 schlechter.
    Viele hochfrequentige Anteile (Becken) und mäßig Hochmitten (Snare, E-Git)
    Hör dirs halt mal an ;) Meine Ausfühungen klingen vielelicht bisschen zu negativ...

  • günstige methode zum livemitschnitt

    • Patric A.
    • 5. Dezember 2005 um 02:19

    Die Aufnahme per Camcorder klingt soweit ich das beurteilen kann auch wegen der meist eingebaute Kompressoren nicht so hammer.
    Ist aber je nach Modell verschieden. Ich weiß zum Beispiel, dass die letzten Serien der Sony-Consumer-Geräte einen Comp mit recht kurzen Regelzeiten drinhaben , der von Rockmusik nicht mehr so viel punch übriglässt.
    -> Wenn du keine Pro-Cam hast und den Comp. nicht irgendwie umgehen kannst, eine Alternativlösung in Betracht ziehen :) Jeder einpegelbare MD dürfte schöner klingen. Externe Soundkarten sind auch nicht mehr soo teuer und bringen meistens sogar 2 Premps mit.

    Wenn du eine reine Mikro-Lösung willst, musst du einfach mal mit einem Päarchen Cardioid-Condensern rumprobieren. (Die "echten" also nicht die electret, sind bisschen teurer, liefern aber mehr Pegel und klingen imho auch sauberer)
    Openair würd ich mit ORTF anfangen und wenn es zu unscharf / muddy ist immer weiter in Richtung intensitäts-Stereofonie gehen.
    Drinnen wirst du eventuell je nach Abstand zur Bühne mehr directivity brauchen.
    Allerdings nur so weit gehen, dass der Sänger nicht klanglich raussticht.
    Intensitäts-Stereofonie neigt etwas zu einem "mono-Klang" bei dem Center-Schallquellen überbetont werden.

    Stichwort Stereobreite: Winkel oder Abstand größermachen bedeutet den Aufnahmebereich zwischen Ortung "voll rechts" und "voll links" zu verkleinern. Die Bühne wirkt dann Akkustisch breiter. (Die akustische Breite sollte aber auch zu der auf dem Video passen 8) )
    Große Winkel (>90° sind mit günstigen Mikros evt. problematisch)
    Große Abstände (>25cm sind auch mit Vorsicht zu genießen, soweit ich das bisher erlebt habe)

    Ein Pult-Mitschnitt zum später druntermischen oder als Sound-Grundlage ist nie was schlechtes(gerade, weil die Basswiedergabe von Stereosets bedingt durch die Richtcharakteristik und die Laufzeit-Unterschiede nicht so DER Hammer ist) Falls du nicht selbst mischst sollte da trotz allem bei nettem Fragen und Machbarkeit ein Stereosignal drin sein für dich. *Frage in die Runde: Oder schätz ich die Kollegen da falsch ein?*

    Falls zu selbst mischst und die Muße hast, das nachher alles nochmal nachzubereiten empfehlen sich 2 Abience-Mikros und die Aufnahme von Instumenten, Drums und Gesang getrennt über Subgruppen, aber das dürfte dann schon wieder nicht mehr unter "günstige Lösung" laufen, right? ;)

    Aber ich hab wahrscheinlich ohnehin meilenweit an deinen Ansprüchen und Budget-Vorstellungen vorbeigeschossen.
    Vll spezifizierst du mal genauer für was udn mit was zu aufnimmst.

  • Dezentrale Hintergrundbeschallung Fitness Studio

    • Patric A.
    • 8. Oktober 2005 um 00:20

    Hm, also auf anhieb erinner ich mich da an diverse kleine Boxen..sehr ähnlich der JBL von T*hust*omann... ...die kosten nämlich grad 35€.
    Dort gibts auch kleine Verstärkermodule mit 40W, was für 4 LS an einer Säule fast ausreichend erscheinen könnte.

    Wäre dann die dezentrale Lösung.
    Zentrales Amping wird aber wahrscheinlich günstiger kommen.

  • Feedback zwischen den Songs

    • Patric A.
    • 7. Oktober 2005 um 13:24

    Genau darauf wollte ich raus 8)

    Sehr hochwetiger beitrag in jeder Richtig :D

  • Feedback zwischen den Songs

    • Patric A.
    • 6. Oktober 2005 um 13:58

    Passiert euch das auch wenn der Sänger noch vorm Mikro steht und einfach nicht singt bzw. die Band gerade nicht spielt?
    Oder aber passiert es nur, wenn die Band ihre "Positionen" verlässt?

  • Michael W. Smith am 02.10.05 in Wetzlar / Welches Linearray

    • Patric A.
    • 6. Oktober 2005 um 12:40

    Hallo pke,

    kannst du vielleicht mal ein Bild von so einem Element hier reinstellen?
    Wäre nett :)

    (Alternativ kannst dus mir auch per Mail an Xenith@bieberlan.de schicken und ich stelle es dann rein)
    (Ich bin zur Zeit kein Kaufinteressent, interessiere mich aber für die technische Umsetzung dieses Prjojektes) :)

  • Erledigt!

    • Patric A.
    • 4. Oktober 2005 um 22:44

    Bevor ich jetzt die Runde durch alle Studios und Musikschulen mache:

    Suche Clearsonic-Elemente im Raum Darmstadt Dieburg!

    Abholung :
    14.10. abends bzw. 15.10. morgens (oder nach Wunsch auch früher)
    Return:
    So. 16.10 oder Auf Wunsch auch Montag, wobei man sich da über die Uhrzeit einigen müsste ;)


    Ich habe eines gefunden!

  • Erklärung zum Messchrieb - Hab ich was falsch interpretiert?

    • Patric A.
    • 4. Oktober 2005 um 15:21

    http://www.codaaudio.net/photos/codaaud…r36m-curves.pdf

    Coda schreibt -3db @ 50Hz
    Ich komme da aber auf mind. -10db je nach dem, wo man den 0-Punkt setzt.
    Wie interpretiert Ihr den schrieb? Hat man hier die Bodenreflexionen mit reingemessen??

    Danke für eure Hilfe :)

  • LOW Budget Mischpult

    • Patric A.
    • 27. September 2005 um 21:30

    Hm, wahrscheinlich wirst du unter http://www.party-pa.de ,dem kleinen Bruder des PA-Forums, eher fündig werden.

    Davon abgesehen:

    Scheiß-Sound und wenig Output sind jetzt auch nicht so die Objektiven Maßstäbe...

    Ich interpretiere mal: Wenig Output - Dein Pult hat wenig Headroom.
    Da wirst du im unteren Preissegment auch nicht soo viel ändern können.
    Ich würde behaupten halbwegs amtlich wirds diesbezüglich ab der Allen&Heath PA ... Serie / Wizard.

    Scheiß Sound: Dein Pult hat minderwertige Preamps und Equalizer.
    Diesbezüglich gilt wohl ähnliches wie oben.

    Schau halt mal bei Mackie, evt. Soundcraft E-Serie (auch nicht so berühmt) oder bei den Spirits (die ebenfalls nicht so die Hammer Preamps haben, wie ich feststellen musste...)
    Für 250 bekommst du meines Wissens kein "rund" klingendes Pult.
    Aber wie gesagt, vielleicht können dir die Kollegen von Party-PA weiterhelfen, die kennen sich auch im unteren Preisbereich ganz gut aus.
    Im Pro-bereich arbeitet eigentlich keienr mit Pulten kleiner Allen&Heath GL etc...

    Viel Erfolg bei deiner Suche!

    (Danke Kai ;) )

  • Schadensbegrenzung PS 8 ohne Controller

    • Patric A.
    • 26. September 2005 um 20:57

    Hm,
    ich verstehe nicht ganz, wieso hier so viele Leute, die den Controller wohl besitzen, Mutmaßungen anstellen.
    Ich meine wenn mann nicht die Möglichkeit hat, seine Aussagen abzusichern, okay, aber in dem Fall?

    Am einfachsten wäre es ja, den Controller mal mt irgend einem FTT zu messen und sein Verhalten bei verschiedenen Pegeln zu beobachten.
    Ne Sache von paar min.
    Wenn man dabei noch Screenshots macht, wäre sogar der Post-Starter zufrieden :roll: 8) (vll zeigt der sich ja auch irgendwie erkenntlich oder so :) )

    Ich hab kein NEXO, sonst hätt ichs schon gemacht.
    Vielleicht willst du, Montesuma, wo du ja ohnehin schon nen Testaufbau hast einfach mal ne dokumentierte Messung bei 2-3 Pegeln machen? Just Controller ohne Boxen etc.
    Sonst hebt der Thread noch ab vor Lauter heißer Luft ;)
    (Nicht böse gemeint, nur ein Gedanke, der mir allgemein so kam als ich das gelesen hab- - Ich find, man muss sich doch nicht unnötig die Köppe einhauen)

  • temporäre anwendung v. akustikschaumstoffen in problemräumen

    • Patric A.
    • 24. September 2005 um 01:58

    Sorry für OT, aber weil die Bass-Problematik angesprochen wurde:

    An und für sich dachte ich bisher, sowas ist für PA eher nicht übertragbar, geschweige denn brauchbar, aber im vorliegenden Fall könnte man einen test eventuell zumindest mal in Erwägung ziehen:

    Es gibt im Hifi-Bereich einen Lösungsansatz für den Energiestau im unteren Frequenzbereich in solch ungünstigen Räumen.
    Die Firma Nubert hat auf der Messe 2005 folgendes System mit recht guter Resonanz vorgestellt :

    Im vorderen Bereich des Raumes werden 2 Subwoofer (im Demofall an der Wand) aufgestellt.
    An der Rückwand des Raumes wird die gleiche Konfiguration postiert.
    Nun misst man ein Delay (mit Angleichung bei Änderung der Raumtemp.) vor den Amps der hinteren Subs auf die Laufzeit Sub front <-> Sub rear ein und füttert es mit dem phasengedrehten Signal, das auch auf den Subwoofern vorn anliegt.

    In der Theorie wären nun die (baugleichen) Subs hinten bei richtiger Einstellung der Leistung auf die tatsächlich hinten ankommenden Schalldrücke, in der Lage, die überschüssige Bassenergie "aufzusaugen". (frei nach dem PDF)

    Soviel zur Theorie. Das ganze habe laut Bericht auch in einem Demo-Raum auf der Hifi-Messe ganz gut geklappt.
    Jetzt besteht aber auch hier wieder ein unterschied zur PA-Anwendung:

    Die Absorbtionswirkung von x<10 Zuhörern im Demoraum y lässt sich simulieren, die Absorbtionswirkung von x>100 Zuhörern im Keller y nicht wirklich.
    Ergo müsste man, wenn das ganze beim Test vorher überhaupt funktioniert am Abend selbst dennoch nachregeln.
    Zudem ist ein Demoraum oder ein gewöhnlicher Messraum deutlich kleiner, als die beschriebene Location, in der es schon von den Maßen her zunächst zu einigen Early-Reflections kommt, bis das Signal überhaupt hinten ankommt....
    Von Kohärenz wie im Beispiel eines sagen wir 5x8m Demoraums, bei dem eine Reflektion von der Seitenwand (f>100Hz) noch halbwegs in Phase mit der Ausgangswelle ist, kann man hier nicht wirklich sprechen...

    Wenn ihr aber den Aufwand mit Absorbern etc. betreiben wollt, dann käme es doch eigentlich mal auf einen Test im Voraus an, oder?
    Die Ergebnisse würden mich auch sehr interessieren :)
    (ich kann es nämlich selbst nicht wirklich glauben...)

    Ein Link zu den Nubert Messungen und Dokus: http://www.nubert.de/ts_basswiedergabe.htm

    Gute Nacht ^^

  • Günstiges Stereo od. quattro Line-Delay

    • Patric A.
    • 20. September 2005 um 01:14
    Zitat von &quot;akustikkoppler&quot;

    wenns es ganz günstig sein soll und ein laptop und wandler vorhanden sind:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=42439&highlight=


    Daran habe ich auch schon gedacht.
    Und wenn ich mir die Preise so anschaue ist es ernsthaft zu überlegen, frei nach Martin...

    Zitat von &quot;Martin

    sorry für die werbung,
    aber ab sofort 2xrane ad22 im verleih :wink:
    ich denke für den zweck sehr gut, zum kaufen evtl. zu teuer aber
    zum mieten...
    mfg martin


    ...de Teile für gelegentliche Sachen zuzuleihen (meld mich da bei Bedarf) bis ich das kleine Sync-Problem mit meinem Interface endlich hinbekommen habe.
    Das äußert sich nämlich in einem kurzen Knacken alle paar Min.
    Nicht tragisch auf nem leisen FX-Return, umso störender auf ner Delayline.

    Den Beitrag verlink ich, wenn ich ihn nochmal finde, morgen ;)

  • Günstiges Stereo od. quattro Line-Delay

    • Patric A.
    • 19. September 2005 um 15:14

    Eben hab ich nen schönen alten Thread gefunden :)

    Werde dort erstmal nachlesen.

  • Günstiges Stereo od. quattro Line-Delay

    • Patric A.
    • 19. September 2005 um 14:42

    Hallo,
    ehrlich gesagt hätte ich gerne zunächst die Suchfunktion genutzt, weiß aber nicht wirklich, welches Suchwort hier wohl noch angebracht wäre :?

    Ich suche ein möglichst günstiges, aber dennoch neutral klingendes Line-Delay ohne viel Schnickschnack.
    2-4Ch mind 500msec Delaytime 24bit.

    2, die ich gefunden habe:
    Sabine Line Delay (schweineteuer)
    DOD-Delay (finde ich keinen Shop)

    Hat da jemand nen Tipp für mich?

    Danke schonmal 8)

  • Schalgzeug bei Orchester (Clearsonic)

    • Patric A.
    • 18. September 2005 um 15:59

    Und schon iss Ruhe :shock:
    Nuja, ich werds halt einfach mal antesten...

    Weiß jemand auf Anhieb, wo ich sowas im Raum Darmstadt-Dieburg günstig bekomme?

  • Schalgzeug bei Orchester (Clearsonic)

    • Patric A.
    • 17. September 2005 um 18:58

    Jop, das mit dem Monitor ist klar :)
    Lässt sich in dem Fall ja einfach mit ner Monosumme des Mix versorgen.

    Bin gespannt auf weitere Erfahrungsberichte.

    (Ist ein Konzert auf der Bühne mit um genau zu sein: Gitarren, Akkordeons, evt Kontrabass, Keys und Percussion)
    Ich denke aber mit einem klassischen Orchester vond er Lautstärke her vergleichbar :)

  • Schalgzeug bei Orchester (Clearsonic)

    • Patric A.
    • 17. September 2005 um 18:15

    Hallo,
    da ich beim Suchen nur Berichte über Clearsonic bei Rock/Pop/Metal gefunden habe, möchte ich mal anfragen, ob das schonmal jemand bei Orchestern eingesetzt hat und was das für klangliche Auswirkungen hatte.

    Könnt ihr Clearsonic empfehlen oder verwendet ihr lieber andere Tricks um das Set leiser zu bekommen?
    Besonders was die Snare angeht wäre ich da sehr interessiert.
    ...
    Stofftuch unter die Federn - uhh klingt das toll :roll:
    Tuch über das Schlagfell - Effekt in den Hohen FQs nicht soo berauschend
    Abkleben - ebenfalls "toller Sound"
    ...

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