Hm, joa, das schon ![]()
Hätte sie aber gern auch selbst mal gehört.
Naja, vielleicht ergibt sich ja Freitag ein günstiges Angebot ![]()
Hm, joa, das schon ![]()
Hätte sie aber gern auch selbst mal gehört.
Naja, vielleicht ergibt sich ja Freitag ein günstiges Angebot ![]()
Hallo, ich suche zwecks Fuktionstest der bereits erstandenen Kapseln einen Mikrofonpreamp.
Ich möchte mir jetzt nciht bei eBay überteuert und vorschnell etwas kaufen, nur um die Funktionstüchtigkeit sicherstellen zu können.
Deshalb suche ich günstig einen solchen Preamp in meiner Umgebung für einen eintägigen Test.
Rückgabe Tags darauf.
@ Streiflicht:
Ganz dunkel würd ichs abernach Möglichkeit nicht lange lassen, sonst siehts komisch aus ![]()
Aber teilweise reicht echt ein bisschen Stufe von vorn
http://www.aesgb.de/html/html/infotag01/revue2005/10.jpg
und MHs von hinten...
http://www.aesgb.de/html/html/infotag01/revue2005/12.jpg
(Ebenfalls Low-Budget Schul-VA - Wir haben allerdings auf teures Trussig so weit als möglich verzichtet. Gerade wenn kein Geld da ist...:roll:...bist du für jeden MH oder PAR froh
)
Hm, wenns "NUR" ein Helmholtz sein soll, dann sowas: http://www.visaton-bausaetze.de/tools/index.ht…t_helmholtz.htm
Danke danke ![]()
Hab jetzt nochmal gemessen und verglichen.
Es bleibt der Einbruch -6dB bei 73Hz, der Peak bei 400(+6dB) und 200Hz(+7dB)
Ich habe die Peaks jetzt mal mit der Hälfte des gemessenen Wertes rausgezogen und werde hierfür wohl 2 Platten doer Helmholtz-Resonatoren bauen.
Im Bassbereich klingt es mit einer leichten Anhebung bei 75Hz etas runder, deshalb wird sie drinbleiben.
Ich sollte mir also vielleicht eher ein Programm für MLS suchen?
Ich hatte angedacht, einen Resonator für die beiden Peaks im Bassbereich zu bauen. Dann könnte ich mir hier das EQing vieleicht ganz sparen.
Was haltet ihr davon?
Raumresonsnzen: http://www.visaton-bausaetze.de/tools/index.ht…/t_raum_res.htm
Mit 2,4 3,44 und 3,75m
oh, du hast recht :oops:
6dB sind ein Raster
Ohh, da hab ich auch ncoh was beizutragen - Bei Gelegenheit mal Fotos machen
:twisted:
Hallo,
ich habe gerade einmal mit einer Testversoin von SmaartLive meinen Amateur-Hörraum ausgemessen.
Die Ergebnisse OHNE Behandlung.
Die Überhöhung nache 3kHz kam von Tischreflexionen - Ich habe hier Maßnahmen ergriffen und den Hochtonbereich relativ sauber bekommen.
Im Bassbereich und den Tiefen mitten sieht es aber nach wie vor unschön aus.
Ich habe vorübergehend mit einem linearphasigen EQ einmal bei 70 Hz angehoben, die Resonanz bei 140 etwas gedrückt und bei 200Hz ebenfalls ein wenig rausgezogen.
Das Ergebnis ist schon jetzt ein deutlich angenehmeres Klangbild.
(Das Messmikro ist linear bis ca 14kHz)
Das ganze ist nur leider ja keine wirkliche LÖSUNG der Problematik.
Ich frage mich zur Zeit besonders, was es mit der tiefen Senke bei 70Hz auf sich hat - Ich vermute hier eine stehende Welle auf deren Minimum ich sitze?
Des weiteren habe ich überlegt mit Platten- bzw Helmholtz-Resonatoren die unteren Peaks bei ca 43 und 140Hz zu bekämpfen.
Was meint ihr denn zu dem Raum?
PS: An der Rückwand steht in der Mitte ein E-Piano und dahinter eine dicke, schwere Schaumstoff-Matratze. Links und rechts wäre Platz für schlanke Resos. Seitlich and den Wänden zwischen Hörplatz und Boxen habe ich großmaschig gestrickte Vorhänge gerafft aufgehängt.
Also ich stolpere eigentlich auch nur über den 4-fach Comp und die Monitore.
Ich kenne nur den 4400 - haben uns den mal für Mini-Sachen angeschafft und gleich weider rausgeschmissen, weil er von Vocals bis Gitarre/Bass irgendwie alles matscht...weiß auch nicht.
Soweit ich mich erinnere konnte man da Attack auch nicht einstellen.
Die Monis brauchen doch ein wenig EQ ![]()
Also gegen Plexiglas-Monitore hätte ich jetzt ansich ncihts, wenn sie vom Design der Bühne her gerechtfertigt sind.
Beim Eurovision SOngcontest hatten sie teilweise solche Teile - Sah ganz nett aus und war klanglich sicherlich auch nciht unterste Schublade ![]()
Hallo,
wir haben ende Juni eine Veranstaltung in einer Mehrzweckhalle 30 x 28m mit hohen Dach vor uns.
Es gibt zunächst Dinnermusik, die auf der Tanzfläche gut zu hören sein soll und ansonsten eher dezent gehalten wird.
Das ganze soll sich dann mit Tanzmusik steigern bis zum Auftritt einer Rock-Coverband zum Schluss.
Erwartet werden 450-550Pax sitzend.
Die Halle ist akustisch kaum behandelt, weshalb sich lange Nachhallzeiten ergeben. Der Hallenboden ist sporthallentypisch modenproblematisch ![]()
Wir hatten mal grob angedacht, die hallprobelmatischste Seite der Halle mit Molton zu behandeln.
Zur Anlage: Ich frage mich zur Zeit, ob es ein Stack K&F bestehend aus:
1515 + 2x SW215 pro Seite + Delayline 1215 tut, oder ob man, gerade wegen der Nachhallzeiten 3 Tops (und eventuell dann auch 2 Bässe) braucht, damit man sowohl Front, als auch die beiden Delays etwas nach unten anwinkeln kann, um nicht so viel Energie in die Hallendecke zu verlieren.
Unter 45-50Hz wird vom Bass her ja ohnehin nicht möglich sein in der Halle, schätze ich?
Kling und Freitag ist hier nur ein Beispiel, weil ich das Mat. kenne, es kommen natürlich auch andere ncoh halbwegs günstige Systeme in Frage.
Bitte ein bisschen aufpassen, was die Boardregeln angeht ![]()
Direktlinks zu Internet-Shops etc. vermeiden und lieber direkt die Herstellerseite verlinken.
Ansonsten Happy Posting ![]()
Ich denke, die Usrsprungsfrage ist recht einfach zu klären:
Wenn du auf Gruppe komprimierst, dann steuert das jeweils lauteste Signal die Kompression aller anderen.
Das heißt wenn 2 Pers gleichzeitig reden, wird die lautere die leisere mit "runterdrücken"
Bei Ansteckmikros ist das teilweise sogar sinvloo, weil so die Kammfiltereffekte bei zwei nahestehenden Personen unterdrückt werden:
Das lautere Mikro steuert die Kompression der beiden Kanäle anstatt dass das Phasenverschobene Signal durch den Kanal-Comp noch geboostet wird.
ZitatBei Theater muss man sich allerdings fragen, ob eine Komprimierung nötig ist, bzw. wenn sie nötig ist, ob man nicht zuerst andere Fehlerquellen beheben sollte...
Dem möchte ich mich allerdings anschließen ![]()
Hm, für was brauchst du denn am Monitor nen Direct out? ![]()
Livemitschnitte etc werden doch ohnehin eher am FOH gemacht.
Ich denke eher die Frage des Preamps ist hier interessant!
Wir reden von einem 500€ Pult, welches dann sein Signal wohl doch eher an ein Pult der Riderfesten Rige schicken wird.
Das wiederum hat deutlich schönere Preamps, die man in der Regel doch auch nutzen sollte...finde ich zumindest ![]()
Wenn du die Direct Outs am FOH nicht brauchst, nimm diese.
Die Thomann-Splitter sind allerdings wohl auch nciht sooo audiophil:
Wenn du gute Mikros hast, solltest du dir überlegen, in wie weit du da Sound verschenkst.
Ein Pult mit richtige DIRECT-OUTs sollte es dann aber doch schon sein ![]()
Spirit LX7 z.B. - Ist halt nicht riderfest, aber das sind die anderen aufgezählten auch nicht.
Alles Schwingungssache ![]()
Beispiel Snare:
Durch die Laufzeitunterschiede zum Snare-Mic und den Overheads handelst du dir eine Phasenverschiebung ein. Mischt du nun die Signale, so gibt es für manche Frequenzbereiche destruktive Interferenz und für manche eine Verstärkung.
Pro Oktave bspw. 440-880Hz bekommst du einmal Verstärkung und Auslöschung.
Drehst du nun die Polarität verschiebst du den Phasenfehler um eine halbe Wellenlänge nach hinten. Dadurch wandert die Serie der Verstärkungen und Abschwächungen um eine halbe Oktave nach oben.
Ist die Snare so gestimmt, dass sie ihren Grundton beispielsweise bei 150Hz hat und du hättest ohne Phasendreher genau diesen Grundton (inklusive aller harmonischen) verstärkt, kannst du durch den Phasendreher den Bereich der teilweisen Auslöschung da drauflegen.
Die Folge ist weniger Snare auf den Overheads und dafür z.B. mehr Tiefe Tom bei 110Hz (respektive 220Hz+Obertöne)...
Es sind hauptsächlich die Obertöne, die hier ncoh eine Rolle spielen, da
Problem, zumindest in der Theorie: Gerade im tieferen Bassbereich bekommst du nun Auslöschung, wo vorher auf Grund der großen Wellenlänge noch fast eine homogene Addition vorlag. Das ist im Live-Betrieb aber wohl eher unproblematisch, da ohnehin gerne mit Lowcut gearbeitet wird.
Soviel zur Theorie - die ich hoffentlich zu aller zufriedenheit geschildert habe.
Praktisch muss man halt sehen, ob man es braucht, ob es was bringt und ob es nachher noch klingt.
Die andere Herangehensweise wäre, viel sauberes OH zu mischen und die Close-Mics als Stützmikros etwas leiser dazuzunehmen und dementsprechend mit dem Kanal-EQ zu bearbeiten...Kommt auf den Klangwunsch und Musikstil an.
Bezüglich des Pultes ist das so eine Sache.
Wir hatten jetzt bereits beides:
Licon sowie MA12/2+Scanco.
Wenn man viel Zeit zum Programmieren hat, oder das Licht alleine fahren muss spielt die Licon ihre Stärken aus.
(Auch bei SMPTE-Timeshows auf Musik-CDs für Tanzgruppen etc.)
- Cues, Chases, Presets definier und kombinierbar
- aufeinander abgestimmte Lichtbilder auf den Punkt
- Übersichtlichkeit bei ordentlicher Programmierung
- Es kann nur einer Scheiße bauen *g*
Muss, bzw will man viel live machen haben 2 Pulte eventuell auch mit einem eingespielten Team aus 2 Leuten den Vorteil.
-Alle Lampen auf Fadern (wenn du bei der Licon bzw einem vergleichbaren Pult nen Theater vergessen hast kurbelst du dir nen Ast
)
-Alle Lampen einzeln Flashbar
-Platz für 2 Personen.
Das muss man abwägen.. aber ich hatte ja schon geschrieben:
Schaut je nach angestrebter Licht-Ausstattung mal nach was gebrauchtem, da kommt ihr eventuell besser weg.
Ne alte 12/2 ist einfach intuitiver, als GLP, finde ich.
Erst die richtig teuren Pulte: Scanco, Licon, GrandMA machen MHs und Scanner wirklich komfortabel...
Hm, also 500PAX mit der Anlage....
Gut, unsere Schulband ist wohl eine etwas andere Kategorie, aber wir leihen da lieber was:
So im bereich doppel K&F-Stack + Delay, div MHs und bisschen PAR-Licht.
Mein Tipp: Erstmal eine Sache richtig machen -> Vorrangig den Ton
Ne gute Anlage ersetzt viel Geradebieg-Equipment
Gute Mikros machen das Leben leichter
ein 24er Multicore ist wohl durchaus sinnvoll.
ein guter EQ macht sehr viel weniger Sound kaputt, als der Alesis, wenn es der GEQ450 ist.
Nehmt ihr die HK als Sidefill oder Drumfill? Wäre ja durchaus anzuraten.
Ich denke beim Ton hört man jeden Euro, den man reinsteckt (vorausgesetzt, man kann damit umgehen) Beim Licht ist der Preis-Sprung von Amateur-Disco-Beleuchtung zu "fette Lightshow" doch ein ganzschön großer. Mit 2 Scannern macht du da recht wenig Wind, denke ich.
Gerade, wenn man kein gutes Pult hat...
Bezüglich Licht: Wir sind sehr froh über unsere 4 Stufenlinsen, die man auch mal für Theatersachen, Reden, Orchesterdarbietungen etc einsetzen kann. Ich denke davon sollte man so 4-6 Stück a 500W schon haben.
Warum gleich nen Messenger? tuts für die Aula nicht auch was gebrauchtes, gut erhaltenes?
Zur Comp-Frage: Hier sieht zwar niemand Behringer gerne, aber ich denke, der 2600 ist gar nicht mal so schlecht für ne leichte Komprimierung der Vocals etc. Sie neigen dazu, ein bisschen Tiefbass zu schlucken, aber das ist für Schulbandansprüche glaube ich nicht so dramatisch.
Man kann natürlich auch die 166er von DBX nehmen, wenn man das Geld hat.
Wofür willst du die Gates verwenden? das einzige, wo ich es für sinvoll erachte wäre am Drumset. Aber auch da raubt dir selbst das beste Gate bischen Attack und Obertöne. Wir versuchens wenn möglich ohne.
Lange Rede, kurzer Sinn: Stellt erstma ne gescheite Tonanlage hin ![]()
Bei großen Sachen lieber mal was zuleihen! Viele Firmen haben ein offenes Ohr für Schulen und machen dir ganz gute Preise.
Das wäre so meine Ansicht als jetzt abgehender Schulband-Techniker.
Falls ihr bei euren Entschlüssen Bleiben solltet, gibts hier im Forum einiges zu lesen bezüglich Gates, Comps, Multicores etc.
HM, ich weiß nicht, auf was du jetzt anspielst?
Es kann problematisch sein, weil man hier eben die Release an den Rechtsanschlag drehen müsste. Für manche Einstellungen fehlts dann in dieser Richtung halt ein wenig.
Dafür sind weiderum sehr kurze Regelzeiten möglich.
Soll sehr gut geeignet sein für:
Akustische Gitarre
E-Gitarre
Vocals
Drum-Mix (transparent)
Gruppenkomprimierung
etc.
Signal-Diagramm:
Hat 199€ empf. VK
Ich bin am überlegen, das Teil in naher Zukunft für Subgruppen oder Vocals sowie als Limiter im Stereo-Recording einzusetzen.
Nun hat mich halt einfach mal interessiert, ob die Erfahrungsberichte jemand bestätigen kann und was ihr in Anbetracht der Kompressordiskussion im Nachbarthread so zu dem Konzept sagt.