Beiträge von Seven
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Im Prinzip wird doch wieder die eierlegende Wollmilchsau gesucht, oder betriebswirtschaftlich betrachtet versucht nach dem Minimaxprinzip zu handeln.
Mit möglichst wenig Aufwand (=wenige Kisten) soll möglichst viel erreicht (=beschallt) werden.Die Sat-Sub Geschichte erfordert ja minimum einen Abstrahlwinkel von sagen wir 60x40, wobei ich in einem "LA" eher Elemente mit einem vertikalen Abstrahlwinkel von maximal 15° haben sollte (meine höchsteigene Meinung).
Mit einem einzigen Element ist dies also imho nicht möglich, d&b bietet ja auch Q1 und Q7 an.Natürlich macht ein Linearray an sich erst "richtig" Sinn ab sechs Elementen pro Seite und die dann auch richtig geflogen, aber um eben auch die Schnell-mal-4-Stacks-gestacked-Jobs zu machen, sollten nicht mehr als 4 LA-Elemente pro Seite nötig sein (im Stack).
Gefordert ist also maximale Skalierbarkeit um möglichst das teuer gekaufte Material auch oft einsetzen zu können und eben nicht nur dann wenn mindestens 2000 Paxe vor Ort sind und optimale Flugmöglichkeiten vorhanden sind.
d&b ist mit dem Konzept von Q dem Ziel in meinen Augen bisher am nächsten gekommen und es wird auch imho richtig vermarktet.
Noch etwas OT, aber auch zum Thema LA passend. Grade bei den kleineren LAs wird sehr oft von einem Hifisound geredet, wobei Hifi bei mir nicht nur rein positive Asoziationen hervorruft. Hifi heisst bei mir auch "viel Bass und viel Höhen", welches zwangsläufig auch wenig Mitten(brett) bedeutet. Grade für eine Firma wie Rockline, die wie der Name ja schon sagt viel RnR macht und ja auch klassisches RnR Holz (Director) nutzt, wäre doch ein ausgemachtes RnR LA von Vorteil. Es gibt ja bei Hornsystemen auch Systeme, welche eher für Hifisound stehen und solche die eher für Rocksound stehen. Also besteht imho auch hier Handlungsbedarf.
my 2 cents
Jan -
Würde auch den Wizard empfehlen.
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Google ist dein bester Freund im Net: http://www.movie-college.de/filmschule/ton…rakteristik.htm
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Von der betriebswirtschaftlichen Seite aus sollte eine Investition in der Größenordnung natürlich gut durchgerechnet sein.
Das LA müsste in dem Fall entweder:
a) bei gleichen Kunden/Veranstaltungen für mich insgesamt günstiger sein (entweder dadurch, dass der Kunden mehr zahlt oder dadurch das ich durch Zeitersparnis, Riggingvorteile, Logistikvorteile etc einspare) als das konventionelle System.
b) mir den Zugang zu neuen Veranstaltungen/Kunden ermöglichen, die ich mit dem konventionellen System nicht bedienen kann.
c) mich persönlich so überzeugen, dass ich betriebswirtschaftliche Aspekte hinten anstelle.my two cents
Jan -
Wie groß sind die Ränge?
Was erwartet dich musikalisch (Stil)?gruß
Jan -
Aber wenn du jetzt als Vergleich was von Seeburg ins Rennen werfen willst (oder jeder x beliebige Anbieter), dann bitte auch mit Infra um gleiche Verhältnisse zu haben.
Denn K2 mit "nur" B1801 macht auch nicht mehr oder weniger Spass als C Serie mit B2.Ich mag die C Serie persönlich sehr gerne, weil ich schon viele gute Jobs drauf gemacht habe, also Jobs, bei denen ich mit meinem Sound selbst sehr zufrieden war und dabei waren sogar Jobs mit C4 OHNE B2, auch wenn das manche nicht glauben werden

Also bei einem guten Preis macht man imho mit bissi C Serie net viel verkehrt.
gruß
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Dann musst du dir aber auch die Frage stellen, ob es sich generell lohnt mit d&b zu arbeiten, denn als eher Hochpreisanbieter gibt es immer billigere Konkurrenzprodukte, die mehr oder weniger gleich gut ode gar besser sind.
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Für den Preis würde ich auch die oben genannten Mikros empfehlen und wenn der Sound nicht stimmt zuerst das Problem an der Quelle angehen.
Grade bei jungen Bands geht öfter mal mehr Zeit dafür drauf, mit den Jungs am eigenen Amp zu schrauben als beim Soundcheck am Pult.
Die Positionierung macht auch relativ viel aus. Ich bevorzuge, das Mikro seitlich schräg Richtung Speakermitte auszurichten, wenn sich das jetzt einer vorstellen kann

gruß
Jan -
Was grob so an Material auf solchen Events steht ist doch klar, wenn nicht, vergiss den Job.
Dann bau um die groben Fakten dein Angebot und guck ob du ne Zusage bekommst. -
Lass es sein.
Wenn du der Meinung bist, in einer Happy hour Miese zu machen und bei 100 Leuten nicht mal 140 € für Anlage ausgeben kannst/willst, dann lass es einfach bleiben.Risiken gibt es bei jeder Veranstaltung, vor allem finanzieller Art.
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Schönes Licht, gefällt mir echt gut
aber Mac 250 unter Krypton sind immer noch Funzeln
Dann lieber ein paar weniger und dafür mehr Output. Aber ich will ja net lästern.
Sieht nach ner gelungenen Produktion aus, nach dem Eindruck, den man durch diesen Thread erhält.
Ich denke mal, es wird noch einen weiteren LA Test im Hause Rockline geben, eventuell schaffe ich es ja dann mal.
gruß
Jan -
Wie wäre es mit paar Statements zum Abend, statt Gemäkel an der Clip Größe. Außerdem geht das mit DSL 2000 recht flott


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Zwei mal MTD 108 und SB 115 drunter. Das ist mein personal favourite für solche Anwendungen.
gruß
Jan -
Hab die beiden mal nebeneinander gehört und kam zu dem Eindruck, dass der Channel One mehr verfälscht als der TLA, allerdings fand ich die Verfälschungen positiver Art. Der TLA klingt im Vergleich neutraler (kälter will ich noch nicht mal sagen).
my 2 cents
Jan -
Das Masterlink ist hierfür ein prima Teil.
Zwar lange her, dass ich den mal benutzt habe, aber in guter Erinnerung.gruß
Jan -
Normale Mac 250? Funzeln !

Viel Spass euch heute abend. Ich mach mich dann heute mittag ins Lager und pack für meine kleine Club VA. :wink:
Kein LA, Kein MH
Edith sagt: ACHSOOO denkt doch mal mindestens einer an ne Digicam und deren intensiven Gebrauch für den Rest des Forums.
gruß
Jan -
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Mein Ohren sagen:
Channel One klingt deutlich besser/wärmer als Track One. Den Track One wollte ich mir nicht kaufen, weil net überzeugend und den Channel One fand ich zu teuer.Gut finde ich den Mindprint Envoice sowie den 376er von dbx. Sind beide bezahlbar, mit den deutlich teureren Geräten hab ich sie nicht vergleichen können.