Einige Punkte bringt das Roland M5000 mit. Aber das Display ist wohl ebenso wie der Preis etwas zu groß.
Beiträge von Seven
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Du könntest bei Ben Dehmer (ben.dehmer@cb-akustik.de) von CB Akustik anfragen.
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Wenn man mit seiner Kapelle auf ein Stadtfest kommt, auf dem es in der Vergangenheit immer etwas zu wenig JBL VRX gab und man unverhofft den Satz "Ich habe mal paar ARCS und paar SB18 mehr als nötig gestellt." zur Begrüßung hört.
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Es gibt (besser: ich kenne) mittlerweile einige Firmen/Personen, die in den letzten Jahren mit den Tagessätzen mutig und deutlich nach oben gegangen sind...und dabei kaum Kunden/Aufträge verloren haben. Das freut mich persönlich sehr, funktioniert aber mit Sicherheit nicht mit allen Kunden. In die Karten gespielt haben dürfte die Tatsache, dass in der Region sich einige aus dem Geschäfts zurückgezogen haben, nachdem sie gemerkt haben, dass es irgendwann nicht mehr "cool" ist, schwere Kisten jedes Wochenende durch die Gegend zu wuchten und dafür nur kleines Geld zu kassieren.
Ich denke insbesondere über das Thema "Sicherheit" kann man sich heute und künftig bei den zahlungskräftigen Kunden ganz ordentlich positionieren.
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Entspannte Changeover-Zeiten.
"Es gibt hier genug Bühnen mit Programm auf dem Fest. Daher machen wir immer 2 Stunden Changeover. Und ein wenig Ruhe schadet keinem."
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Klar kann man damit mehr kaputtmachen als erreichen. Aber gilt das nicht für EQ, Compressor oder Gate die bereits im X32 enthalten sind genauso?

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Ich denke es ist eine Frage, wie man es letzten Endes formuliert: "Ausfallentschädigung" oder doch eher "Kosten für die technische Umrüstung". Letzten Endes schadet sich das Hotel unter Umständen selbst.
Auf der anderen Seite kann das Hotel mit dem Durchdrücken des eigenen (guten) Dienstleisters auch einen Qualitätsstandard setzen und sicherstellen, dass die Veranstaltungen technisch möglichst immer möglichst gut laufen. Und wenn ein Kunde gerne seinen eigenen Dienstleister mitbringen möchte, dann muss er dafür eben den entsprechenden (Auf)Preis zahlen.
Könnte aber durchaus sein, dass man mit der falschen Formulierung ein rechtliches Problem bekommt. Stichwort AGG...
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Ich find die Idee im Grunde sehr gut. Was dann alles auf diese Idee aufgesetzt wird, lässt sich sicherlich kreativ diskutieren. Aber das alle beteiligten Komponenten miteinander kommunizieren können (Internet of things) ist ja per se nicht schlecht.
Szenario: Mischpult sagt mir: "Am anderen Ende ist ein Beta 52." "Ah kein Wunder das ich keine Snare bekomme."
Ob dann das Pult ein Preset vorschlägt oder gar auswählt oder einfach nur anzeigt was anliegt ist dann ein anderes Thema.
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Eigene Erfahrung bestätigt das. Auf technischer Ebene sind die "großen Jungs" fast immer sehr hilfsbereit und kollegial. Problematischer sind da die "Manager" und "Personal Assistants" der "großen Künstler".
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Hab ne Truppe vor 3-4 Jahren übernommen die durchaus auch Auftritte spielt in Größenordnungen, in denen ich vorher nicht unterwegs war. Bis dahin hatte die Band einen schlechten 10 Seiten Rider mit allem PiPaPo. Das Ganze habe ich dann direkt auf einen strukturierten 8 Seiten Rider reduziert. Und dann relativ schnell auf 2 Seiten mit Bühnenplan, Inputs und 3-4 warmen Worten eingedampft. Ich bekomme doch am Ende eh nicht das Pult und die Box die ich mir wünsche.
Umso glücklicher bin ich, dass ich zu 95% kompetente und freundliche Crews vor Ort habe, die mir helfen einen möglichst guten Job zu machen. Das würde ich ehrlich gesagt am liebsten aufnehmen.
Wenn ich um 17:00 Uhr in nem ordentlich ausgestatteten Club aufschlagen würde und mit meiner Truppe 2-3 Stunden Zeit hätte, hätte ich aber auch keine Probleme. Aber wenn wir in 30 Minuten spielfähig sein müssen geht es glaube ich nicht ohne die zwei Seiten Rider.
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Schon klar

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Es wird wohl nicht die Definition geben. Aber mir gefällt ein Teil dessen was Wikipedia dazu sagt ganz gut.
Insbesondere "Problemlösungskompetenz" kann eventuell gut separieren. Der durchschnittliche Amateur kann mit Routine viel erreichen, kommt aber bei neuen Problemen/Aufgaben ab und an nicht weiter.
Trotzdem haben die besten Jungs - zumindest die ich kenne - keine formale Qualifikation, sondern einfach jahrzehntelange Erfahrung. Trotzdem wird die formale Qualifikation immer wichtiger. Ob damit Veranstaltungen "besser" werden? Ich vermute zumindest, dass Veranstaltungen sicherer werden...
ZitatIm Allgemeinen erwartet man von einem Profi eine formale Qualifikation...
...Es wird ein erhöhtes Maß an Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, eine besondere Problemlösungskompetenz ...
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Durfte einmal mit Horst arbeiten. Das war ein Genuss. Neben allem fachlichen auch ein äußerst sympathischer Mensch und natürlich sowas von Profi. Chris Madden als Gegenpart am FOH für den Main-Act aber genauso.
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Da bleibt für mich b oder e übrig.
Argumente für das immerhin mehr als doppelt so teure Setup b wären für mich:
- Ich kann b deutlich öfter/höherpreisiger vermieten als e.
- Ich kann mit b Jobs machen, die ich mit e nicht machen kann (Stichwort: Rider).
- Ich kann mit b sehr viel besser arbeiten, b macht mir viel mehr Spaß beim arbeiten.
Mit dem Differenzbetrag lässt sich schon ein wenig Material anschaffen, mit dem man
auch Geld verdienen (oder Spaß haben) kann.
Mit Pro 1 oder QL 1 spielt man meines Erachtens in einer anderen Liga als GLD und M/X 32.
Gebrauchtes Pro 1 ist keine Alternative?
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Ich bin vollkommen bei Dir und würde eher auf dem Gebrauchtmarkt nach 2x 12er Top plus 15er oder 18er Sub schauen. Da bekommt man für 2600 € aus meiner Sicht definitiv etwas brauchbares. Oder muss es in jedem Fall neu sein?
Ansonsten sagt mir aus der Erfahrung das Konzept der 835 eher zu als das Konzept der 725. Auch weil ich sagen würde, dass ich irgendwann ne 835 eher sinnvoller mit nem Sub ergänzen kann als ne 725. Ich erinnere mich hier an die eine oder andere gute Erfahrung mit den EV T351. Lange her
Aber 38 Kilo auf ein Stativ wuchten. Da hätte ich wenig Lust drauf in meiner Band. -
Ich sehe zu, dass ich die Files nach dem Gig auf meinen Stick bekomme und das ich soweit möglich von jedem Gig eine Stereosumme aufgenommen bekomme.
Ich versuche dann aus der (möglichst frischen) Erinnerung, dem Pult-File und der Aufnahme etwas für mich für die Zukunft mitzunehmen.
Ansonsten kommen die Files auf mein NAS und die Pultfiles auch in die Cloud. -
"Wir" reisen mit:
- Eigenen Mikros bis auf Handsender
- Eigenen Subcores (aber ohne eigene Mikrofonkabel)
- Eigenem analogen Split
- Eigenem IEM-PultBislang aber eigentlich nie mit eigenem FOH-Pult. Wobei das aufgrund der Erfahrungen (Aufwand für Preset-bauen, Anpassen des Routings vor Ort, Arbeiten mit ungewohnten bis unbekannten Pulten) in Zukunft eventuell anders laufen wird. Natürlich kommt man mit einem hilfsbereiten und fitten
Betreuer mit eigentlich jedem Pult klar. Aber so gut wie mit dem eigenen Pult dann eben doch nicht. Vor allem wenn mal was nicht läuft. Und "wir" spielen nicht in der Preisklasse wo man mal eben eine iLive ablehnt (die gut spielt, mit der man aber weniger vertraut ist) und stattdessen "irgendwas von Yamaha" fordert, weil man das eben kennt.Ich bin die letzten 10 Shows mit meiner Truppe mal im Kopf durch. 10 Shows - 9 verschiedene Pulte - 6 verschiedene Hersteller. Davon 3 Pulte die ich vorher noch nie unter den Fingern hatte. Irgendwo wird ja auch von mir erwartet, damit umgehen zu können und es ist auch gut, wenn man Erfahrungen
mit allem Material sammeln kann. Aber wenn es darum geht, jedesmal den optimalen Job zu machen. Dann aber bitte mit Werkzeug, das ich gut kenne. Und das ist im Zweifel mein eigenes.Von meinen Kollegen im lokalen-bekannten Umfeld hat sich da eigentlich nichts geändert. Wenige bringen seit mehreren Jahren auch eigenen FOH mit. Mehr dazu gekommen sind diese Gruppe in meinen Augen aber nicht. Überlegungen werden zwar angestellt aber nicht realisiert bislang.
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Ich würde an Deiner Stelle auf eine eigene PA verzichten und diese immer passend mieten.
Ich kenne diese Situation und kann Dich gut verstehen. Ich hätte auch gerne in der passenden
Qualität eine PA, um bei den betreffenden Jobs mit ordentlichem Material arbeiten zu können.
Aber ich kann es drehen und wenden wie ich will: Es rechnet sich vorne und hinten nicht.
Selbst mit ein eventuell brauchbaren Hausmarken-PA von Thomann (Da wohl besser im Party-PA-Forum nach
Empfehlungen fragen) wirst Du Dein Geld bei 20 Einsätzen pro Jahre über einen längeren Zeitraum einspielen
müssen. Und dann sind von den 20 Shows nächstes Jahr 5 wo schon eine PA steht und 5 wo Deine PA nicht ausreichend
dimensioniert ist.Wenn man sich hier im Forum umschaut haben - abgesehen von Verleihern - zwar einige vom Mikrofon bis
zum Mischpult ordentliche bis Top-Ausstattung. Boxen und Amps haben da aber die wenigsten. Nicht ohne Grund. -
Klar. Ein System für alles hat seine Vorteile. Wäre zu bevorzugen.

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Ich habe auf Filemaker Basis die eine oder andere schlanke oder mächtige Lösung programmiert.
Kosten orientieren sich natürlich an den Anforderungen. Einen mittleren vierstelligen
Betrag sehe ich nicht zwingend. Allerdings muss eine entsprechende Datenbank
ja auch irgendwo zuverlässig gehostet werden. Da kommen dann eben auch noch laufende Kosten hinzu.Was braucht es?
- Anlegen, Bearbeiten & Übersicht von Kunden mit Details
- Anlegen, Bearbeiten & Übersicht von Projekten mit Details
- Planung von Mann-Stunden für die Projekte
- Erfassen von Stunden von Mitarbeitern auf Projekte
- "Abrechnen" von Projekten / Plan-Ist-VergleicheUnd das alles via Web Browser oder iPhone/iPad App und natürlich nach entsprechendem Login.
Falls Interesse besteht kannst Du gerne einmal grob die Anforderungen per PN skizzieren und ich schaue
mal, ob sich das mit überschaubarem Aufwand mit FileMaker realisieren lässt.