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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Als Gasttechniker im Club

    • Seven
    • 29. Februar 2016 um 22:11

    Mein Dad (50 Jahre Musiker-Erfahrung mittlerweile) hat mir für meine erste "richtige" Band auf den Weg gegeben:
    - Sei pünktlich.
    - Sei gut vorbereitet.
    - Sei kein Arschloch.

    Damit kommt man wohl ziemlich weit, wie ich in den letzten 18 Jahren erfahren durfte. Und das passt für Techniker
    aus meiner Sicht ziemlich ganz genauso. Es wurde ja schon mehrfach gesagt: Auf solchen Touren kann man natürlich
    auch viel lernen. Daher würde ich mir in einem gewissen Rahmen auch immer helfen lassen bzw. Tipps und Ratschläge
    ruhig im Vorfeld erbitten. Sich helfen lassen macht einen selbst beim Helfenden sympathisch. #Isso. Sympathische Menschen
    bekommen unter Umständen wertvolle Tipps für den Soundcheck, die Show, das Feierabendbier oder das Leben.

    my 7 cent

  • Wie gross sollte das PA für unser Quartierfest sein?

    • Seven
    • 12. Februar 2016 um 22:56

    Wie sieht es denn mit Sprache bei der Veranstaltung aus?
    Gibt es Sequenzen mit gesprochenem Wort, bei der schon eigentlich alle Anwesenden etwas verstehen sollen?
    Das wäre dann noch eine weitere - eventuell nicht ganz unwichtige - Anforderung an das Beschallungssystem.

    Grüße
    7

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 10. Februar 2016 um 14:28

    Trommelwirbel. Tusch.
    Dem Veranstalter ist "aufgefallen, dass das technisch und vom Ablauf nicht wie sonst geklappt hat" und möchte
    gerne unser Feedback. Ich habe bewusst an diesem Abend kein Statement mehr abgegeben und auch die Musiker
    dahingehend um Rückhaltung gebeten. Emotional vorgebracht klingt das meist nicht so überzeugend. Überzeugend
    sind Darlegungen von schriftlich zugesagten und nachweisbar nicht eingehaltenen Vereinbarungen.

    Und was mich im Nachgang noch stört: Zu glauben mit 16 Plastikboxen, einem 16 Kanal Mischpult und 16 bunten Lampen
    sowie Engelbert Strauss Hosen mit glänzendem Multitool könne man die 16 Schul-Disko-Parties an Erfahrung kompensieren
    und auftreten als wäre man "seit 30 Jahren im Geschäft". Ich könnte nun noch Web Site und Facebook Profil verlinken.
    Aber wir wollen es nicht übertreiben.

    In meinen Augen hat der Veranstalter mindestens genauso viel Schuld:
    - Viel zu spät gekümmert
    - Technik gebucht ohne Rücksprache mit den Bands

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 8. Februar 2016 um 22:44

    Gut man sollte einfach manche Jobs von vorne herein ablehnen und an Fasching/Karneval
    eventuell auch einfach auf der Couch bleiben. Dann wäre mir ein Highlight erspart geblieben.

    Von mir betreute Band spiel seit über 10 Jahren regelmäßig eine Faschingsveranstaltung in
    einer 1800er Halle. Budget für Licht und Ton gab es nie wirklich aber es hat die Jahre immer halbwegs
    geklappt. Ich hab die Band technisch weitgehend autark gehalten und einfach eine Stereosumme
    weitergegeben. Schön ist anders. Aber ging immer. Und mich bezahlt eben die Band.
    Und der Veranstalter ist ja auch ein alter Kumpel der beiden Gitarristen und daher ist das eben ok so.

    Nun sagt der langjährige Dienstleister: "Ich mache es nicht mehr. Den Aufwand für das Geld. Nein."
    Also sagt der Veranstalter: "Technikfirmen gibt es wie Sand am Meer. Also schaue ich mal Mitte Januar
    nach dem besten Angebot am Faschingswochenende." Übrig geblieben waren zwei Bubis mit 8x EV ELX 118P
    und 4x EV ELX 115P. Die haben den Job bekommen und genommen. Ohne Absprache was da eigentlich passiert.

    Also mal vorab ein paar ausführliche konstruktive Hinweise gestreut:
    a) FOH nach dort und gut sichern
    b) PA bitte nicht auf die Bühne
    c) Bei der Auswahl an Material bitte für Delay Lines sorgen
    d) Bitte die Gesichter der Musiker ausleuchten und die Bühne ordentlich ausleuchten
    e) Hinweis: Es spielen 2 komplette Bands mit 2 separaten Drumkits. Da ich beide Bands
    kenne (den Abend aber nur eine betreue) seht bitte 36 Inputs vor.

    Antwort:
    a) Natürlich. Machen wir.
    b) Selbstverständlich. Machen wir.
    c) Ist doch klar. Machen wir.
    d) Oh sowas haben wir gar nicht.
    e) Wir haben aber nur ein 16 Kanal Pult.

    Ich:
    a-c: Super!
    d: Dann bucht was zu. Ich habe telefoniert: Bei X, bei Y oder bei Z gibt es für 50 € netto ausreichend Material.
    e: OK. Bringe ich eben mein Pult mit und liefer Euch die Stereosumme. Macht Ihr die andere Band. Setzt Euch mit
    denen hin und macht einen Plan.

    Antwort:
    Alles klar.

    Vor Ort:
    a) FOH konnten wir nur für uns bauen. Für Dein Pult (X32 Compact) ist kein Platz mehr. Du kannst das Pult aber in einen separaten
    Raum neben die Bühne stellen.
    b) PA steht natürlich auf der Bühne. 3x 115P (90° x 50°) stehen schön mit Spanngurten fixiert nebeneinander.
    c) Delay Line #1 hängt ca. 3 Meter weiter im Raum als die PA. Delay Line #2 hängt nach 15 Metern auf 5 Metern Höhe direkt an der Wand und strahlt gradeaus an die Betonwand.
    d) Frontlicht sind neu gekaufte China LED.
    e) Oh wir können deine Stereosumme nicht auflegen. Wieso nicht? Weil wir 16 Kanäle für die andere Band brauchen. Und? Wir haben nur 16 Eingänge.

    Ich:
    Ich möchte mehr essen damit ich mehr kotzen kann.
    Sowas möchte ich NIE WIEDER erleben.
    Mit schlechtem Material und schlechten Rahmenbedingungen hab ich mich oft genug arrangiert.
    Aber das sich an keine der vorher getroffenen Abreden gehalten wird... Das hatte ich noch nie.

    Normalerweise würde man direkt wieder heimfahren. Aber da der Veranstalter guter Bekannter der beiden Gitarristen ist
    und man den Gig jedes Jahr per Handschlag fürs Folgejahr ausmacht und man seine Band nicht sitzen lässt. Das beste am
    Abend war die Frikadelle auf dem Rasthof auf dem Heimweg. Schön heiß und gut gewürzt. Nur Kartoffelsalat gab es leider keinen...

  • Das 'falsche' Pult ...

    • Seven
    • 23. Dezember 2015 um 11:40

    Aus meinen aktuellen Erfahrungen:
    - Ich schreibe in den Rider der von mir betreuten Band die Pulte rein, mit denen ich soweit Erfahrung habe, um diese im leider meist engen Zeitrahmen soweit hinzukurbeln,
    damit die Show gemäß Zeitplan beginnen kann.
    - Wenn ein Babysitter vor Ort ist, der das Pult sehr gut kennt und mir dazu kooperativ und hilfreich zur Seite steht, dann komme ich wohl mit den meisten Pulten auf dem Markt zu einem (für mich) annehmbaren Ergebnis.
    - Wenn der Changeover-Zeit richtig knapp ist, dann macht ein bekanntes digitales Pult mit einem geeigneten Start-File auf jeden Fall Sinn. Ich habe dieses Jahr auch wieder große analoge FOHs angetroffen. 1. Hat Spaß gemacht 2. Hat beim Check länger gedauert (im Vergleich zu digital mit passendem Start-File).

    Bei den von mir in den letzten beiden Jahren betreuten Gigs ist leider meistens leider die Einhaltung des (oft zu) engen Zeitplans wichtiger als ein (sehr) guter Sound. Für den sehr guten Sound brauche ich eventuell auch sehr gutes Material aber vor allem ausreichend Zeit. Aber für die Einhaltung von engen Zeitplänen brauche ich eine vertraute Arbeitsumgebung und möglichst auch Hilfe von einem kompetenten und hilfsbereiten Kollegen.

    Wenn das Event bzw. der Kunde entsprechend "wichtig" ist, konnte ich auch immer verkaufen, dass "es" nur funktioniert, wenn das geeignete Material am Start ist. Das hat in den letzten beiden Jahren durchweg gut geklappt. Und ich habe immer das akzeptiert, was im ersten Gespräch angeboten wurde. Und das war in 95% der Fälle etwas, was auf dem PDF-Dokument stand, das ich vorher versendet hatte. TOCK TOCK.

    my 2 cent

  • Verineart und verkempert ...

    • Seven
    • 26. November 2015 um 09:36

    Interessantes Thema und natürlich aus der Ferne schwer einzuschätzen.
    Erster Ansatz wäre das Zusammenspiel der Musiker und Sounds zu analysieren bzw. zu verbessern.
    Ich habe insbesondere bei Kemper & Co den Eindruck, dass die - für sich alleine oft tollen Sounds -
    alleine im stillen Kämmerchen "erstellt" werden und dann im Bandkontext zu wenig angepasst werden.
    Und dann eben das Problem, das Keyboarder seit eh und je haben: Die Sounds werden mit dem Kopfhörer
    erstellt und klingen "out of a box" dann doch ein wenig anders.

    Bei Trommlern sehe ich - auch gerne bei mir selbst - zwei grundlegende Probleme:
    a) Generell zu lautes Spiel. Das wird natürlich durch IEM noch unterstützt.
    b) Unausgewogene Dynamik. Ich habe mir das selbst zu Ohr geführt in dem ich mich mit Raum-Mikros aufgenommen
    und dabei getestet habe, wie laut/hart welche Teile des Drumkits bedient werden sollten, damit es in sich homogen klingt.
    Toms und Bassdrum sind im Pop-Rock-Kontext ja quasi nie zu laut. Becken dafür fast immer. Den Spot zu finden, bei
    dem ein Becken "aufgeht" und dann nicht wesentlich darüber hinaus zu gehen bringt definitiv einiges, erfordert aber auch
    ein gewisses Maß an Disziplin und Aufmerksamkeit. Live bekommt man das eher hin, wenn man sich im IEM nur Kick und Overhead
    aufs Ohr geben lässt. Das gibt dann keinen fetten Tomsound und macht eventuell nicht so viel Spaß, kann aber zu einem besseren
    Gesamtergebnis beitragen.
    Ich habe bei meiner hauptsächlich betreuten Band einen sehr, sehr lauten Trommler und 4 eher leise Lead Sänger die viel mit Backings und IEM arbeiten und daher wenig Signal liefern. Da der Trommler in sich einen ausgewogenen Sound liefert hab ich damit weniger Problem als man eventuell befürchten könnte.

    Mit Fohhn 10"/1" plus 15" habe ich seit einigen Jahren viele Erfahrungen sammeln können. Damit ist natürlich kein physisch-erlebbarer RnR
    in nem kleinen Laden machbar. Aber einen "angemessenen" Sound (Hobby Band spielt in Musik-Kneipe vor 80-150 Pax breites Pop-Rock-Spektrum) bekommt man damit eigentlich - aus meiner Sicht - hin.

    Ich würde zunächst mal versuchen die Quellen zu optimieren.

    Grüße
    Jan

  • Die gute Webseite

    • Seven
    • 14. Oktober 2015 um 11:54

    Meines Erachtens sollte jedes Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht über eine eigene Web Site verfügen.
    Und wenn dort nur Name & Kontaktdaten (Web-Visitenkarte) genannt sind.

    Alles weitere sollte man als Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht gut überlegen und im Zweifel geeignete Hilfe dazu nehmen.
    Wenn ich Auftragnehmer für die Erstellung der Web Site wäre, würde ich zunächst mal nach dem Geschäftsmodell des Unternehmens
    fragen, welche Leistungen konkret für welche Kunden erbracht werden, wie neue Kunden aktuell gewonnen werden etc.

    Ich sollte die Zielgruppen meiner Web Site kennen und eventuell auch mit separaten Contents und Funktionen ansprechen. Es gibt ja durchaus
    Unternehmen, die für 100 € Dry Hire Freitags 5-10 günstige Party-Anlagen rausgeben und mit eigenem Personal am selben Wochenende eine
    Produktpräsentation mit fünfstelligem Budget machen. Ein Teil meiner Zielgruppe weiß ganz genau, dass man 2 Subs, 2 Tops, 2 Amps, n Controller
    und n DJ Pult plus genau diese und jene Kabel braucht. Und ein anderer Teil braucht "Musik für meinen 50. Geburtstag".

    Layout und Design mögen wichtig sein, sind aber dem Content an Bedeutung absolut nachgelagert. Ohne den passenden Content ist eine Web Site wertlos.
    Und eine Web Site ist eine Investition, die sich für das betreibende Unternehmen rechnen sollte. Nur weil jeder mit nem Computer Webseiten erstellen kann,
    heisst das noch lange nicht, dass das Sinn macht, gut ist oder sich betriebswirtschaftlich rechnet. Wir kennen das doch aus der Veranstaltungstechnik auch.
    Ein Mikrofon mit Mischpult und zwei Boxen aufbauen kann eigentlich jeder. Eigentlich.

    Und ja es gibt gute Unternehmen, die gegen Geld gute Konzepte erstellen und diese auch umsetzen.

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 28. August 2015 um 14:58

    Ich vermute, dass ein wesentlicher Teil des Problems darin liegt, dass Unternehmen hier Ausbildungsplätze primär anbieten,
    weil sie über die Dauer der Ausbildung günstige Arbeitskräfte zur Verfügung haben und nach der Ausbildung die Azubis
    in der Regel nicht in ein Beschäftigungsverhältnis übernehmen. Daher gefällt mir der Ansatz sehr gut, dass ausgebildete
    Fachkräfte vom Ausbildungsbetrieb für eine bestimmte Zeit nach der Ausbildung übernommen werden müssen. Das bedeutet
    vereinfacht ja nur, dass das Geschäftsmodell mit "richtigen" bzw. richtig bezahlten Menschen aufgeht und nicht auf der Ausbeutung
    von Azubis basiert.

    Ich habe mich diesen Sommer mit einigen Azubis in meinem Bundesland unterhalten. Und nicht schlecht gestaunt wie viele Stunden
    pro Woche diese jungen Herren (und zwei Damen) nach eigenen Angaben leisten mussten. Wenn ich dann auf die Baustelle einen
    externen und zwei eigene Azubis schicke, weiß ich auch wie manche Firmen ihre Preis kalkulieren können.

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 25. August 2015 um 10:25

    Ich bin fest mit der Band unterwegs. Veranstalter besteht auf eigenem Vertragswerk oder der (gute) Gig kommt nicht zustande.
    Im übrigen hat die Band an selber Stelle schon häufiger gespielt und früher war der FOH auch noch da wo er hinsollte.
    Dieses Jahr nicht. Mit dem sehr guten technischen Dienstleister vor Ort hatte ich dann eine kurze und ernüchternde Diskussion.
    Die verdienen an dem Veranstalter über das Jahr gutes Geld und machen eben was er sagt. Sie diskutieren zwar, aber der Veranstalter
    lässt keine andere Meinung als seine zu.

    Klar könnte man sowohl als technischer Dienstleister und auch als Band den Auftrag liegen lassen. Aber im Ernst. Wer macht das schon,
    wenn Cash & Resonanz vom Publikum passen? Dumm ist leider, dass der Veranstalter so seine Bestätigung bekommt und es künftig
    immer wieder genauso machen wird.

    Ich habe dieses Jahr ca. 12 Stadtfeste hinter mich gebracht. Jedes Mal mit einem FOH im suboptimalen Bereichen. Es geht meistens. Aber
    Spaß machen oder gar ein Top-Ergebnis erzielen klappt so oftmals nicht. Seuche!

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 24. August 2015 um 14:09

    FOH zwar vor der Bühne. Aber durch 2 Meter dicke Beton-Säule weder Sichtkontakt noch Direktschall von Bühne oder PA am FOH.
    Aber der Veranstalter hat sich gefreut, dass ca. 800 und nicht 775 Gäste damit einen optimalen Blick auf die Bühne hatten. Nachdem er nachhaltig
    energisch eine Platzierung zumindest nicht hinter dieser Säule verhindert hat. "Den Platz hab ich festgelegt und muss so gehen."

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Seven
    • 17. Juli 2015 um 18:10

    So nachdem ich dann alle 117 pending Windows Updates durch hatte, lief auch das S16 Update durch.
    Kisten laufen nun beide und können auch beide vom X32 aus gegaint werden.

    Vielen Dank nochmal :)

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Seven
    • 17. Juli 2015 um 16:24

    Danke @ Erich & WW

    Nun habe ich keinen Windows Rechner. Da gehts leider los.
    Gut nehme ich Bootcamp Windows 7 Installation.
    Der Update öffnet ein Fenster, welches sich in weniger als einer Sekunde direkt wieder schließt.
    Läuft also leider nicht. Software der S16 ist nach wie vor 1.1

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    • Seven
    • 16. Juli 2015 um 21:41

    So nun habe ich ne Frage bzw. ein Problem:
    Ziel:
    X32 Compact betreiben mit einer S16 und einer SD16.
    Verkabelung:
    SD16 über AES A raus in den AES B der S16 in die S16.
    AES A der S16 in AES A des X32 Compact.

    Alles ist in Sync.
    S16 ist in Mode 1.
    X32 ist Master.
    Alle Kanäle kommen sauber rein.
    Alle Kanäle kommen sauber raus.

    Aber ich kann die Preamps der SD16 (AES A 17-32) nicht regeln.

    Tausch ich in der Kette S16 und SD16 klappt es prima. Also von der S16 in die SD16 und von der SD16 ins X32.
    Ich habe mir heute schon einen dreiviertel Wolf getestet und komme zur keiner Lösung.
    Vielleicht hat einer einen Lösungsansatz parat. Würde mich freuen :)

    Viele Grüße und besten Dank
    Seven

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • Seven
    • 10. Juli 2015 um 21:48

    Overgreat! :D

  • Kompakte PA für Rockband

    • Seven
    • 9. Mai 2015 um 19:13
    Zitat von "kob1"

    Hi,
    ich halte ein 6,5" Array -ohne es zu kennen- für eine Rockband nicht für das richtige Werkzeug.
    Bei uns gerne benutzt für diesen Zweck: 1xEV Xi2123 auf 3x XSubs/Seite. Das kann man im HT Bereich mögen oder nicht, aber es macht Bumms.

    Ein von mir für dieses Szenario gerne genutztes Setup. Macht Spaß.

  • Yamaha TF Serie

    • Seven
    • 15. April 2015 um 12:54

    Die Bilder enttäuschen irgendwie.
    Das Video stellt das in ein wenig besseres Licht.
    Aber die Frage bleibt: Warum so wenig Encoder UND wenn schon so wenig Encoder, warum dann auch so ein kleines Display? :?:

  • Frage zu einem Artikel in der Tools 4 Music 4

    • Seven
    • 2. März 2015 um 12:11

    Hallo,

    interessanter Ansatz auf jeden Fall. Ich schicke auch gerne Drums noch auf Gruppen, um dort noch hart zu komprimieren und/oder
    einen Vitalizer einzusetzen. Das Ganze aber auch schon vor digitalen Zeiten. Wobei es nun mit entsprechenden Möglichkeiten teilweise
    noch einfacher geht.

    Von WW habe ich übernommen, Gitarren und Keys auf jeweils eine Gruppe zu schicken und diese Gruppe dezent zu komprimieren und
    dabei als Trigger eine Gesangsgruppe herzunehmen. Selbiges für Bassdrum und Bass. Da gehen eben schonmal ein paar Gruppen drauf.

    Zur Komprimierung der Overheads: Dann habe ich aber doch ein zeitgleich mit der Snare auf typischerweise 2+4 geschlagenes Crash
    leiser im Mix als ein Crash, das zusammen mit der Bassdrum getreten wird oder? Das wäre mir - wenn es so wäre - schon etwas viel
    Eingriff.

    Grüße
    Jan

  • Suche Hilfe beim Kauf eines Leptop's

    • Seven
    • 23. Februar 2015 um 17:38

    Ich denke Prozessor brauch es heute eigentlich "nur" noch Mittelklasse, wenn man nicht primär aufwändige Berechnungen oder kritische und rechenintensive Real-Time-Anwendungen fahren muss.

    RAM sollten es 8 GB sein.

    Ich würde auf eine SSD setzen und dann eben eine externe Platte für die Daten dranhängen.
    Das macht das System schlanker und schneller.

    Die meisten DJs - gute Hobby-DJs keine Profis - die ich kenne nutzen aktuell Macbooks und sind durch die Bank
    zufrieden damit. Wenn ich recht überlege sind es alle DJs die ich im letzten Jahr gesehen bzw. betreut habe.

  • Fohhnumstieg!

    • Seven
    • 25. Januar 2015 um 19:52

    Was für mich preislich attraktiv ist und qualitativ gut für den Band-Gebrauch im genannten Rahmen
    sind die aktiven Hölzer von Verse Audio. Das ist von Abmessungen und Gewicht wirklich attraktiv
    und es kommt ordentlich was raus. Auch der 15er Sub ist die genannten Anwendungen in meinen Augen
    schon sehr ordentlich. Bauartbedingt kommt natürlich so ein "normales" 12"/1,5" Top irgendwann an seine
    Grenzen was Lautstärke und Reichweite betrifft. Aber 400 Personen mit Konzertcharakter laut und druckvoll
    bis auf den letzten (Theken)Platz zu beschallen dürfte auch hier nicht die Anforderung sein, denn sonst hättet
    Ihr mit XS-4 und XT-33 bislang auch keinen Erfolg gehabt.

    Der 15er Sub von Verse kann ein wenig lauter und ein wenig tiefer als der XS-30 von Fohhn. (Grade mal die technischen
    Daten gesucht, die geben sogar meine Eindrücke wieder :D ) Aber ich kenne Fohhn System als sauber und vor allem zuverlässig
    spielend. Bei Verse gibt es sicherlich etwas mehr Holz fürs Geld und das Preis-Leistungs-Verhältnis mag besser sein, ABER absolut
    betrachtet stellt Ihr Euch in meinen Augen mit XS-4, XS-30, XT-33 und XT-22 qualitativ besser. Und irgendwas am Controller
    drehen außer der Relation Bass/Tops wollte ich bei Fohhn-Sub-Sat-Systemen nie. Alle weiteren eventuell nötigen Anpassungen
    mach ich im digitalen Pult mit PEQs.

    http://www.viscountinstruments.com/media/wysiwyg/…ries_manual.pdf
    http://www.viscountinstruments.com/sider-12.html
    http://www.viscountinstruments.com/sub-15.html

  • Der 'ipad Beauftragte'

    • Seven
    • 22. Januar 2015 um 15:14

    Ich sehe natürlich ein Problem, wenn die Projektleiter und Event-Kaufleute merken, dass es eben auch so geht. Ich habe nun bei einer Band die ich seit einiger Zeit häufiger betreuen darf eine Entwicklung mitgemacht, die ich nur bedingt fortsetzen möchte.

    Von tollen Pulten, mit guter Betreuung und FOH-Platzierung 15 Meter mittig vor Bühne hin zu "Pult auf die Bühne und such Dir halt n Platz für Dich und Dein iPad". Klar geht das irgendwie auch und ich kann nachvollziehen, dass es für manche Veranstaltung wichtiger ist, dass kein Pult im Publikums (Ich sage bewusst nicht Zuschauer und Zuhörer) bereich befindet, als das eben der Sound 100% passt.

    Wohl dem der "richtige" Konzerte betreut. Aber für alles andere - unterstützen Tablets natürlich einen Trend zu immer ungünstigeren Arbeitsbedingungen und wohl auch Arbeitsergebnissen.
    Es ist ja nicht unangenehm wenn einem die Gäste ungläubig aufs iPad schauen und ihre Zufriedenheit zum Ergebnis äußern. Aber wenn man eben selbst weiß, dass es deutlich besser gehen würde und vor allem angenehmer für mich.

    Auf der anderen Seite bestimmt letzten Endes der Kunde der die Rechnung zahlt. Und wenn es eben aus seiner Sicht ohne FOH ausreichend gut funktioniert, dann wird es künftig wohl kein Pult mehr abseits der Bühne geben. Was bleibt mir übrig als den Job sonst abzulehnen und den Markt jemand anders zu überlassen?

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