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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Kombination von 10" Tops mit 18" Bässen Seeburg

    • Seven
    • 14. Januar 2015 um 23:08

    Moin,

    mit ordentlichen 15er Subs und passenden 10er kann man schon ein wenig bewegen.
    Ich trommle desöfteren in 2 Bands zur Aushilfe, die unterwegs sind mit
    a) 1x Fohhn XS30 plus 2x XT-2
    b) 2x Verse D-Sider15 Sub plus 2x JBL PRX 512
    Band a) ist eher kleine Besetzung mit ruhigerer Musik während Band b) durchaus
    Cover-Pop-Rock macht. Für Privatveranstaltungen mit bis zu 150 Gästen sind beide
    Bands in meinen Augen für den jeweiligen Stil technisch gut ausgerüstet. Solange
    es immer nur einen Teil der Gäste auf die Tanzfläche zum Feiern zieht und einige
    Gäste sich immer noch unterhalten wollen passt das in meinen Augen und die Bands
    können das Equipment vor allem gut transportieren (Gewicht & Abmessungen).

    Auch für Sprache nehme ich persönlich gerne 8er (MTD 108) oder 10er (XT-2) mit.
    Man sollte sich nur im klaren sein, dass man mit diesen kompakten Geräten nicht
    wirklich viel Entfernung machen kann.

    400 Personen Sprache mit 10er wäre mir zu wenig.
    400 Personen Privatveranstaltung wäre mir 4 10er ebenfalls zu wenig.

    4x potenter aktiver 15er Sub plus 4x potentes 12er Top wäre dann wohl mein Ansatz.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • Seven
    • 6. Januar 2015 um 20:51

    ww: In welche Software feuerst Du die Plugins ab? Und welches TB-Interface ist am Start?

    Grüße
    7

  • Musikalisches Live Mischen

    • Seven
    • 9. Dezember 2014 um 11:37

    Ich wünsche mir als Musiker auf der Bühne, dass der betreuende Techniker die Soundvorstellung transportiert, die wir/ich auf der Bühne anbieten. Dabei bin ich doch meist in der Pop-Rock-Ecke unterwegs; sowohl musizierend als auch Fader-schubsend.

    Grundsätzlich bin ich bei einem musikalischen Mischen auch der Meinung, dass alles was auf der Bühne passiert für die Ohren des Publikums bestimmt ist und somit auch - wenn auch vielleicht dezent - hörbar sein sollte. Soli sollten in meinen Augen immer hörbar sein bzw. oft auch im Vordergrund stehend. Dafür muss ich als Techniker das Geschehen auf der Bühne zuerst verstehen und dann eben auch aufmerksam mit Ohren und Augen verfolgen, um auf alles was auf der Bühne passiert reagieren zu können. Das verfolgen der Musik auf der Bühne fällt Musikern meiner Meinung nach leichter als Technikern, die selbst nicht musizieren.

    Mir persönlich gefällt es in den meisten Fällen, wenn es live weniger sauber-steril klingt, Bass und Drums mehr Fundament bauen als bei einem Studio-Mix (ohne es zu übertreiben), Effekte ruhig auch an ausgewählten Stellen stärker im Vordergrund stehen als bei einem Studio-Mix (und somit auch passend zum Gig oder Song, Akzente von Seiten des Technikers gesetzt werden) und insgesamt mit mehr Dynamik gearbeitet bzw. mehr Dynamik zugelassen wird, wie bei der
    Arbeit im Studio. Denn meiner Meinung nach lebt Musik zu einem guten Teil von Dynamik, die leider im Laufe der Zeit immer mehr begrenzt wurde.

    Diese Freiheiten gestehe ich als Musiker guten Technikern, denen ich Vertrauen schenke, gerne zu und diese Freiheiten nutze ich, wenn ich diese von Musiker als Techniker zugesprochen bekomme auch gerne aus. Da ich in 95% der Fälle von Bands gebucht werde die meine Arbeitsweise kennen und schätzen, kann ich in der Regel auch so vorgehen. Wenn ich Bands erst- oder einmalig betreuen, gehe ich doch vorsichtiger/konservativer an den Mix heran. Denn selbst (starke) Akzente setzen sollte man meiner Meinung nach nur, wenn man vorher weiß, was in einem Song passiert UND diese Herangehensweise auch mit den Musikern geklärt ist.

    my 2 Cent

  • Redundanz in der Praxis

    • Seven
    • 5. September 2014 um 08:28

    Wenn ich Events mit gezapftem Bier regelmäßig verantworte gibt es mindestens einen Durchlaufkühler mehr als ich eigentlich brauche. Und wenn ich ein "richtiges" Event mache kommt entweder der Techniker der Brauerei selbst oder der Techniker vom Getränkegroßhändler. Beides leider schon mehrfach erlebt aber nie mit wirklichen Auswirkungen auf die Veranstaltung, die ein Gast mitbekommen hätte. Ansonsten kenne ich zumindest deutlich mehr Möglichkeiten an einen Durchlaufkühler zu kommen als an ein Ersatzmischpult. Engpässe bei den Getränken sind eher die Kühl- bzw. Ausschankwagen. Genug Exkurs :)

    Wenn es das Lager und das Transport-Vehikel zulassen, habe ich gelernt immer eine bis zwei Kisten "Angst" einzupacken. Bezüglich Sicherstellung des laufenden Betriebs habe ich Gefallen an aktiven Boxen gefunden. Da fällt mir dann in der Regel nur ein Sub oder ein Monitor aus. Bleiben für mich noch Core und Pult als kritische Punkte. Und auch wenn das X32 nicht in die Preisklasse gehört, in der man sich über Redundanz Gedanken macht, gibt es hier mit X32 am FOH und einem X32-Rack auf der Bühne eigentlich konkrete und sehr kostengünstige Lösungen, die einem diese Redundanz anbieten. So gesehen dann vielleicht auch lieber 2x IDR 16 statt 1x IDR 32 an den Start bringen. Wenn man dann noch Surface und Notebook am Start hat...

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Seven
    • 28. August 2014 um 15:22

    Hallo Forums-Gemeinde,

    ich habe nun seit längerem mal wieder eine (feste) zu betreuende Band, die mich auch öfter bucht
    und zudem auf größeren Bühne spielt. Da es sich um gute Musiker handelt macht die Sache auch
    ordentlich Spaß.

    Ich habe zudem mein SAC-System gegen ein X32Compact mit S16 umgetauscht und damit die Band
    auch schon betreut. Ansonsten durfte ich in den letzten Wochen an iLives, M7, LS9 und eben X32
    arbeiten. Jedes der Konzepte ist - wie viel und oft diskutiert wurde - ein wenig anders und hat in meinen
    Augen seine Berechtigung.

    Meine Erkenntnis, die sicherlich keine neue ist: Das X32 braucht sich für "normale" Band-Geschichten mit
    denen man auf in der 500-2000 Pax Klasse unterwegs ist nicht zu verstecken. Das fängt beim guten Preamp
    an und endet bei den Möglichkeiten, die das Gerät out-of-the-box alle mitbringt (iPad für lau, USB/FW Interface etc).

    Ich wollte 1-3 Jahre warten und schauen was der Markt zu dem Gerät sagt. Soweit ich das mitbekommen habe, laufen die X32
    sehr ordentlich und größere Probleme sind mir nicht zu Ohren gekommen. Es macht einfach richtig Spaß damit zu arbeiten.

    Eine M7 mit 48 Input(fadern) macht in einigen Anwendungsfällen richtig viel Sinn.
    Das Konzept der iLive mit Stagerack und Surface ist sicherlich DER richtige Ansatz.
    Aber darunter bleibt viel Platz.

    Zu einem X32-Rack oder Core könnte Behringer ja künftig 1-3 Surfaces anbieten. Für das Geld
    schraub ich mir 2 X32 Core ins Stagerack und bin ob etwaiger Ausfälle ganz entspannt. Und dann
    gibt es eben auch eine Surface mit 32 Inputfadern, Touchscreen und 8 Fadern für Busse und DCAs.

    Viele Grüße
    Seven
    Der nun seit ein paar Monaten wieder häufiger am FOH stehen darf.

  • Midas M32 - jetzt in echt

    • Seven
    • 28. August 2014 um 15:07

    Das unter der Haube dasselbe werkelt ist relativ klar.
    Die Oberfläche (nicht Display) sieht zumindest klarer strukturiert aus als beim X32.
    Ich hätte dem M einen (größeren) Touchscreen sowie direkten Zugriff auf alle EQ-Regler
    und vielleicht noch auf ein paar mehr Dynamics-Parameter verpasst. Aber das wäre
    dann wohl deutlich mehr Entwicklungs- und Produktionsaufwand gewesen, aber dafür
    ein echter Mehrwert gegenüber dem X.

    Man darf weiterhin gespannt sein, wie der Markt der Gerät annimmt.

    Zitat

    beim Musikalien-Grosshändler meines geringsten Misstrauens


    Genial :D

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • Seven
    • 1. Juli 2014 um 01:47

    Das sie die eigenen Grenzen kennt und entsprechend auch mal nein sagt.

    Und wenn man mal einen Job an Land gezogen hat, der über dem eigenen Horizont liegt, dann bitte nicht nur die teuren Kisten
    zumieten sondern auch die teuren Jungs & Mädels dazu buchen.

    Ansonsten: Während einer Show kann immer mal was ausfallen. Aber mit bereits kaputtem, weil im Lager nicht geprüften, Material auf der
    Baustelle aufschlagen geht nicht.

  • Wirtschaftlichkeit von großen/teuren Digitalpulten

    • Seven
    • 17. Juni 2014 um 00:19

    Für mich:
    Die technischen Möglichkeiten (am FoH) werden immer besser.
    Absetzen gegenüber der Konkurrenz kann man sich daher immer weniger durch teures Material als viel mehr durch personelle Ressourcen/Kompetenz.

    Wer hat damit ein Problem?
    a) Unternehmen, die falsch investiert haben.
    b) Unternehmen, die wenig kompetentes Personal besitzen.
    c) Unternehmen, auf die a) und b) zutrifft.

    Ansonsten wird doch keiner behaupten wollen, dass ein Unternehmen durch den Erwerb eines günstigen - aber leistungsfähigen - FOH dauerhaft in "höheren Gefilden" wildert. Nachhaltig investieren bedeutet doch, dass ich meinen gesamten Materialpark auf ein höheres Niveau bewege.

    my 2 cent

  • Kaufberatung kleine PA-Anlage

    • Seven
    • 27. März 2014 um 11:31

    Die Voice Acoustic 15" Aktiv Subs kenne ich von einer befreundeten Band ganz gut. Interessant finde ich das TS 212
    von Voice Acoustics mit 27 kg und 2x12"; gehört habe ich es aber noch nicht.

    Mit 2x TS-212 und 4x Subhorn 115sp könnte das eine runde und vor allem relativ leichte Nummer sein.
    Aber der Preis den ich für die Subs im Gedächtnishabe, lässt auf ein Preis für das Paket schließen, der
    auch eine ganze Ecke über dem geplanten Budget liegt. Wenn der Hersteller direkt um die Ecke ist,
    würde ich mir das mal anhören.

    my 2 cents
    7

  • 3-Wege-Boxen für Sprachanwendungen und Allgemein sinnvoll?

    • Seven
    • 17. März 2014 um 17:30

    Bin gespannt auf das neue Ritterbusch Top. Befreundete Verleiher bekommt das Ding bald.

  • Yamaha QL5&QL1

    • Seven
    • 17. März 2014 um 17:27

    Nicht falsch verstehen bitte. ;)
    ICH hätte mir etwas von Yamaha in der GLD Range gewünscht. 8)
    Soweit ich das funktional beurteilen kann ist die QL Range dort eine Schüppe drüber.
    Und soweit ich Haptik beurteilen kann gilt das gleiche.
    Grundsätzlich schaut es natürlich besser aus, sich über Qualität als über den Preis zu positionieren.

    Den Markt für das QL1 (klein & kompakt für gut bezahlte Industrie-Jobs) sehe ich eher als den des QL5.
    Bzw. habe ich bis 15.000 € schon ganz andere Alternativen.

  • Yamaha QL5&QL1

    • Seven
    • 16. März 2014 um 19:41

    Ich hätte mir etwas auf der (Preis-) Ebene des GLD gewünscht. Da liegt dann wohl die QL-Serie etwas drüber.
    Aber ich kann mir gut vorstellen, dass man sich von der X32, Qu und SiEX Klasse (preislich) etwas absetzen muss,
    um gar nicht Gefahr zu laufen mit diesen Produkten verglichen zu werden. Auf der anderen Seite schielt aber
    auch keiner der Kunden aus der Klasse bis 4K€ nach einem 8K€ Pult. Wenn ich 4K€ einplane und es gibt stichhaltige
    Gründe, dann nochmal 1500 € draufzulegen, würde der eine oder andere überlegen.

    Ich vermute, dass es zumindest aufgrund des Preises keinen Run auf die QL-Serie geben wird. Eher vorsichtiges Begutachten.
    Ein LS-9 Besitzer auf der Suche nach einem Nachfolger hat ja zum Glück heute einiges an Optionen.

  • TW Audio T24 mit B30 alternativ d&b C7

    • Seven
    • 10. Februar 2014 um 20:20

    Es scheint nach wie vor größere Unterschiede zu geben, was man bei "Top 40 - bis 1000 PAX" als Verleiher auffährt
    UND bezahlt bekommt. Fairerweise gibt es aber auch ähnlich große Unterschiede, wie viele PAX bei solchen Events
    "wirklich" adäquat beschallt werden. So gesehen bringt es ja nichts, die doppelte Menge an Material zu stellen, wenn
    die lokale Konkurrenz eben mit einem Stack pro Seite aufschlägt und der Kunde den Mehrpreis nicht zahlen will/kann.

    Sachargumente ziehen dann bei "Top 40 - bis 1000 PAX" aus der Erfahrung eher selten.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • Seven
    • 30. Januar 2014 um 19:15

    Ein Problem mit der Preissetzung ist die Reihenfolge der Veröffentlichung.
    Wenn BMW neue Features in Autos einbaut, dann meist zuerst in den dickeren Schiffen.
    Und wenn neue Modelle auf den Markt kommen, werden die günstigen Einstiegsmotorisierungen
    oft erst später nachgereicht. Wer früh und vorne dabei sein will, muss mehr zahlen.

    Uli hätte in meinen Augen besser erst das Midas rausgebracht für 5K und dann für 3K die Behringer Version nachgereicht.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 27. Januar 2014 um 11:11

    Tsja.
    Fehlt mir der Glaube nach dem was ich da eben gesehen habe.
    Schade. Aber es gibt ja grade auch eine Flut an konkurrierenden Produkten mit anderen Konzepten die preislich immer
    weiter nach unten reichen. Mal schauen was noch so kommt...

    Aber die Tendenz geht (leider) immer weiter weg von der SAC-Geschichte. Fairerweise nicht weil SAC schlechter wird,
    sondern weil die Konkurrenz billiger wird. Da steht Bob eben alleine relativ hilflos da.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 27. Januar 2014 um 10:46

    Mutig mit sowas auf die Messe zu gehen.

  • Wie hört ihr zu Hause Musik?

    • Seven
    • 14. Januar 2014 um 17:29

    Marantz 6008 an KEF Q-Serie

  • Ist ein Aufbau eines SAC Systems noch sinnvoll

    • Seven
    • 11. Januar 2014 um 23:21

    Neuaufbau: Derzeit wenig attraktiv. Wenn, dann würde ich warten ob es da noch was neues in den nächsten Monaten gibt.
    Weiterbetrieb: Verkauf ist wenig lukrativ. Die Systeme laufen stabil. Wenn, dann wäre wohl ein zusätzliches Pult zum SAC.
    Beim aktuellen Takt der Neuankündigungen von digitalen Pulten dürfte man sowieso NIE ein Pult kaufen, da man immer
    hinterher hängt. Bin mal gespannt, ob und wie ein Midas Pendant zum X32 positioniert wird. Könnte mir vorstellen, dass dies
    dann eine Verbreitung wie seinerzeit die Venice bekommt. Gefühlt hat sich seinerzeit jede mittlere Verleihbude mindestens eine
    Venice ins Lager gestellt.

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • Seven
    • 8. Januar 2014 um 18:55

    Naja ist die Frage was jeweils modular bzw. variabel ist bzw. was zusammengefasst wird aus meiner Sicht.
    So gesehen trennt man eben Einheiten in kleinere einzelne "Funktionsmodule" auf, auf der anderen Seite
    hingegen erweitert man ja "nur" die Anzahl von Kanälen (Egal ob die Kanäle im I/O, im DSP oder beim User Interface gemeint sind)

    Die Probleme, aus einem 24er Komplettsystem durch kleine kostengünstige Erweiterungen (an I/O, DSP & User Interface)
    ein 32er System zu machen wurden ja diskutiert. Sowas sehe ich zumindest nicht als "modular" sondern (im engstirnigen Wortsinne)
    eher als "größenskalierbar".

    Das ausführlich diskutierte SAC zum Beispiel kann das (Trennung von I/O - DSP - Faderpack). Aber hier muss vom Nutzer alles zusammengeschraubt
    und ausprobiert werden, es gibt keinen Support für fertige Lösungen und man kann eben nicht mal eben schnell was austauschen ändern
    und es dann ohne Test problemlos laufen lassen. Damit ist es für den professionellen Einsatz eben ungeeignet. Was ist mit iLive Mixracks
    in unterschiedlicher Qualität (günstigere Vorverstärker und Wandler für den Festzelt-Einsatz oder hochwertigere für die Gala)? Natürlich gibt
    es bereits Wavecards. Aber gibt es hier einheitliche Schnittstellen, so dass ich mit meiner Karte an verschiedenen Pulten andocken kann?

    In der Systemtheorie zumindest versteht man unter Modulen etwas anderes. Man könnte doch auch noch innerhalb des DSP-Bereichs
    modularisieren, indem man auf einer entsprechenden Plattform verschiedene Größen, Qualitäten von FX-Modulen, EQ-Modulen, Dynamics-Modulen
    andockt.

    Das User-Interface modularisiert man runter auf Bedienelemente indem man Channelstrip und Faderbereiche trennt und dann beliebig kombinieren kann.
    Die Ansätze sind ja bereits vorhanden mit Mixracks beim iLive System mit unterschiedlichen Größen. Allerdings könnte man die Modularisierung eben funktional weiter herab brechen.

    Offen bleibt die Frage, ob die Kunden dann die Konfigurationen wirklich häufiger ändern. Aber als Kunde mir mein eigenes Pult mit eigenen Schwerpunkten modular zu konfigurieren wäre doch schon prima. Dem ersten reicht das "Basis-FX-Modul", der nächste besteht auf seinem "Hi-End-FX-Modul", der übernächste will keinen umfassenden Channelstrip dafür aber zeitgleich alle 48 Inputs im Griff haben.

  • Modulare Mischpulte - S6, Nuage und wann gibts das für uns?

    • Seven
    • 8. Januar 2014 um 16:41

    Ich würde hier modular eher über einheitliche Schnittstellen sehen:
    - I/O-Systeme in verschiedenen Größen und Qualitäten (von 8 In / 2 Out Low End bis 128 / 64 Hi End) die Daten über eine einheitliche Schnittstelle weitergeben
    - DSP-Systeme in verschiedenen Größen und Qualitäten, die aber alle an die I/O-Systeme über die einheitliche Schnittstelle andocken können
    - User-Interfaces für die DSP-Systeme in verschiedenen Größen und Qualitäten, die über einheitliche Schnittstellen an alle DSP-Systeme andocken können

    Fall 1:
    Ein I/O-Modul 8/4 plus DSP 24/24 und Userinterface mit 8 Fadern für Pegel und Notebook für alle weiteren (initialen) Einstellungen für eine Tagung.

    Fall 2:
    Ein I/O-Modul 16/8 plus DSP 24/24 und Userinterface mit 16 Fadern sowie Potis für EQ&Dynamic Sektion für einen Club-Gig einer kleinen Band

    Fall 3:
    Zwei I/O-Module 24/12 plus DSP 48/48 und Userinterface mit 48 Input-Fadern sowie kompletter Channelstrip plus DCA-Groups und FX-Sektion für einen große Rock-Show

    Macht man I/O-Module in
    8/4
    16/8
    24/12

    DSP Module in
    24/24
    48/48
    96/96

    Und User Interfaces in
    8 Fader
    8 Fader plus Channelstrip
    16 Fader plus Channelstrip
    16 Fader plus Channelstrip und FX Sektion
    32 Fader plus Channelstrip und FX Sektion
    32 Fader plus Channelstrip und FX Sektion und DCA Groups
    etc pp

    So könnte ich mir das vorstellen.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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