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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Wofür nutzt ihr HiCuts in den Inputs

    • Seven
    • 19. Oktober 2012 um 10:33

    Relativ häufig bei Gitarren, wenn der Sound aus irgendnem digitalen Modelling entstammt. Da werden oft Frequenzen modelliert, die eine normale Gitarre an einem normalen Amp gar nicht produziert und die einfach unnatürlich klingen.

  • Behringer X16

    • Seven
    • 17. Oktober 2012 um 22:50

    Es gibt immer noch genug Stadtfeste auf denen man mit einem LS-9 im vorderen Mittelfeld der Bühne spielt und auf denen die Hauptbühnen (3.000 Pax) mit M7 versorgt werden. Wüsste auch nicht was ein X32 oder X16 daran ändern sollte. Behringer bringt die Features von größeren Pulten in den Bereich der Budget-Anwender (Budget meint in diesem Zusammenhang SEHR preisbewusst). Was nicht bedeutet, dass der Non-Budget-Anwender (meint in diesem Zusammenhang primär qualitäts- und nicht preisgetrieben) nun auf X32 umsteigt. Aber der erfahrene Non-Budget-Anwender wird weiterhin die Aufträge bekommen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 14. Oktober 2012 um 18:37

    Wie viele SAC-User wird es hier im Forum geben?
    10? 20? Kann man da von einem Hype reden?

    Das X32 mag vom Systemaufbau betriebssicher sein, wenn ich die Blackbox nicht aufmache. Ob das Ding wirklich betriebssicher ist, kann man nicht wirklich sagen. Behringer DDX ist mir live einmal und als einziges Pult verreckt. Netzteil abgeraucht.

    Bei SAC habe ich 3 ADA am Start. Die Wahrscheinlichkeit, dass mir alle drei auf einmal sterben ist sehr, sehr gering.
    RME genießt den Ruf höchster Zuverlässigkeit. Hier mache ich mir weniger Gedanken als beim X32.
    Für meinen Rechner habe ich zwei Netzteile dabei, sowie immer einen Remote Rechner der im Zweifel auch als Host eingesetzt werden kann.

    Natürlich ist ein SAC-Rig immer eine Bastel-Lösung, wobei man beim Basteln natürlich selbst Redundanzen und Sicherheiten schaffen kann. In dieser Form kann ich das mit keinem anderen Mischpult, es sei denn ich kaufe noch ein zweites als Backup.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 13. Oktober 2012 um 09:27

    Meines Wissens sucht sich der Trackstarter je nach Anlass aus, ob er X32 oder SAC verwendet.
    Wenn es darum geht mit Plugins (und Samples) viel Sound zu verbiegen, dann dürfte SAC so gut wie unerreicht sein.
    Wenn auch andere ans Pult sollen, wenn man mehrere vorher unbekannte Bands nacheinander auf der Bühne hat,
    dann ist ein X32 (oder anderes konventionelles Pult) sicherlich die bessere Wahl.

    Ich mache ab und an eine semi-professionelle Musical-Truppe. Da brauch ich ganz schnellen Zugriff auf möglichst jeden
    Parameter. Da hab ich dann doch immer auf komplett analog gesetzt. Nur beim letzten Mal hatte ich dann noch ein richtiges
    Orchester mit bei und wollte daher das SAC nutzen. Hat keinen Deut schlechter sondern eher besser geklappt.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 13. Oktober 2012 um 02:12

    Natürlich ist der Preis ein Argument pro SAC, was auf jeden Fall Gewicht hat.
    Und wieso sollte man von SAC nicht woanders hin abwandern?

    Als SAC in Deutschland überhaupt erst erwähnt wurde, gab es einfach keine wirklich live-tauglichen digitalen Mischpulte die für gewisse Käuferschichten finanzierbar bzw. ökonomisch sinnvoll einsetzbar waren. Die meisten SAC User werden wohl zwischen 1500 € und 4000 € für ein komplettes SAC-System hingelegt haben. Digitale Live-Mischpulte in diesem Preisrahmen (und leicht darüber) kommen doch grade erst auf den Markt; das X32 und zwei gute Hausnummern drüber das GLD 80.

    Ich nutze SAC nun schon 2 Jahren und hatte nicht ein wirkliches Problem mit dem System. Alles lief und es läuft immer besser, da ich das System immer weiter ausbauen kann und dies auch tue. Trotzdem bin ich analog erzogen worden und da übt ein X32 mit mehr Fadern und Potis natürlich eine gewisse Attraktion aus. Auf der anderen Seite bin ich mit dem SAC wie ich es mir gebaut habe, so flexibel und vor allem auf ganz schlankem Fuß unterwegs. Jedes 01V, X32 oder GLD80 wiegt mehr und ist größer als mein SAC-Rig.

    Innovation an sich war und ist für mich nie ein Beweggrund gewesen. Es geht einzig um den Nutzen bzw. eine Verbesserung, den eine Innovation mit sich bringt. Und dieser Nutzen kann sehr gut rein finanziell sein. Ich glaube kaum, dass viele User 500$ in eine Lizenz gesteckt haben, nur um etwas neues auszuprobieren.

    Natürlich arbeiten die meisten analog erzogenen Tonkutscher gerne mit vielen Fadern und Potis. Aber wer seit längerem viel Studio macht und dort mit Mouse und Tastatur Routine sammeln konnte, wird nicht wirklich langsamer sein und wohl fühlt er sich dabei auch. Eine schöne Sache an SAC ist doch, dass ich bis zu 32 Fader (afaik) einsetzen kann. Wünschenswert wäre natürlich noch ein kompletter Hardware-Channel-Strip. Aber ich muss eben nicht. Bob mag seinem System und seinen Kunden an vielen Ecken seinen Willen und seinen Weg aufzwingen, aber er bietet auch gewissen Freiheitsgrade.

    Ich bin seit Wochen am Schwanken, ob ich SAC wieder den Rücken kehre. Ich weiß nicht, was daran so schlimm sein soll, wenn man von Produkten von denen man überzeugt war (ist) zu neueren (und möglicherweise besseren) Produkten wechselt. Aber hier im Forum wird selten schlecht über eigenes Material geredet. Man würde ja eingestehen, dass man beim Kauf Fehlentscheidungen getroffen hat.

    Anyway: Ich bin gespannt wohin die Reise geht. In welchen Kreisen wird man in einem Jahr das X32 antreffen? Wie wird SAC weiterentwickelt? Wann kommen die GLD-Konkurrenten von den anderen etablierten und namhaften Herstellern?

  • Digi-Mischer Neukauf - X32 - GLD80 ????

    • Seven
    • 8. September 2012 um 20:24

    Ich würde mir Umfeld und Anforderungen ansehen und dann entscheiden:
    - Gibt es Rider ist das X32 als erster Kandidat raus. Fairerweise wird einen aber auch ein LS9 nicht sehr viel weiterbringen.
    - Habe ich ein taugliches analoges Core-System mag ein X32 oder LS9 wirtschaftlich sinnvoller sein, da ich beim GLD hier auf jeden
    Fall direkt investieren muss.
    - Offline Editor gibt es offenbar derzeit nur für LS9 und X32. Wer der Meinung ist, dass so etwas zwingend zu einem Digitalpult dazu gehört
    wird wohl das GLD ausklammern dürfen. Natürlich ist man grade auf dem GLD auch ohne Editor schnell bei einem tauglichen Preset, aber sein Preset in Ruhe auf der Couch vorbereiten, dass können hier nur die Konkurrenten.

    Ich hab mir das GLD von einem Kollegen der Tage kurz vorführen lassen. Meiner bescheidenen Meinung nach sind wir in der Butter-Brot-Budget Klasse nun endlich bei brauchbaren Bedienkonzepten, die einfach zu verstehen sind und in der Praxis auch Spaß machen können.

    Das X32 würde ich erstmal ein Jahr lang die Zuverlässigkeit auf breiter Basis unter Beweis stellen lassen. Die bisherigen mir bekannten Berichte und Tests sind ja durchweg positiv. Mal sehen wie es weiter geht. Für den Preis kann sich der professionelle Verleiher immer noch ein X32 daneben stellen.

    LS9 hat - soweit ich das mitbekommen habe - seit einigen Jahren genau den Punkt "Zuverlässigkeit" unter Beweis gestellt. Zudem dürften die meisten Tonkutscher das Ding kennen; aber eben nicht wertschätzen oder gar lieben.

  • Behringer ADA 8200

    • Seven
    • 2. September 2012 um 02:46

    S-16 funzt dann aber doch - so wie ich das überblicke - nur am Desktoprechner, da ich mit AES 50 derzeit nicht in ein Notebook rein komme oder?

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 28. August 2012 um 08:56

    Ansage des Clubs an die Band:
    Multicore, PA und Monitoring ist fest installiert.
    Bringt Mikros, Kabel, Ständer und FOH.
    (So wie bisher immer in diesem Laden)

    Vor Ort:
    - "Ja das Core ist weg. Das hat einer mitgenommen heute."
    - "Ja die Monitorverkabelung ist letzte Woche geklaut worden."

    Aha. Mm mm. So so. :x
    Aber diese "Änderungen" mitzuteilen daran hat keiner gedacht....

  • Aktivset der oberen Mittelklasse gesucht

    • Seven
    • 25. August 2012 um 14:03

    Ich würde auch mal Fohhn Xperience in die Runde werfen. Klingt fein, spielt zuverlässig und schaut gut aus. Dazu vom Gewicht (XS 30: 29 kg) relativ weit vorne. Passt ganz gut zu den XT-22 Tops.

    Das Vertical Array von Dynacord hatte ich gestern mit. Allerdings mit den den 18er Bässen. Mir gefällt das System eigentlich ganz gut. Aber ausgewogen klingt das System IMHO erst mit insgesamt 4 Subs. Man kann das Top schon sehr gut bremsen damit es bei 2 Subs homogen klingt. Das TA-400 kann man sehr gut auf Höhe bringen und dann mit dem Neigungsadapter anwinkeln. So kommt man doch auf eine ganz angenehme Weite, ohne die ersten Reihen umzublasen. Weiterhin vorteilhaft: Die eher schlanke Optik, die sich nicht wuchtig ins Auge des Zuhörers drängt.

    Das Vertical Array System ist sicherlich bezüglich Lautstärke und Reichweite eine Kategorie oberhalb der Xperience Serie; aber auch vom Packmaß und bezüglich der Kosten.

    Das Linea-System von Fohhn kenne ich leider nicht.

  • SAC unter Bootcamp... XP oder Win7?

    • Seven
    • 24. Juli 2012 um 22:37

    Die Bootcamp Installation ist eine Bootcamp Installation und die VM unter Parallels sind VM. Alles schön getrennt. Wobei Windows 8 unter Parallels nicht toll läuft. Außerdem gefällt mir Win 8 nicht und die Logik erschließt sich mir auch nicht.

    Ich habe die Bootcamp Installation noch unter dem Snow Leo erstellt. Die Migration von 10.6.8 auf 10.7 hat der Bootcamp-Installation nichts angetan. Ich hab versucht, SAC unter Bootcamp mit Win 7 an den Start zu bekommen. Das lief seinerzeit nicht. Also bin ich bei XP geblieben. Da ist letzten Endes ALLES was nicht benötigt ist aus bzw. deaktiviert. Das Ding kommt mit der Außenwelt nicht in Kontakt. Also halte ich es mit "Never change a running System".

  • SAC unter Bootcamp... XP oder Win7?

    • Seven
    • 21. Juli 2012 um 15:02

    Man kann prima eine Bootcamp Installation unter dem Lion an den Start bringen. Ich hab das mit XP gemacht und dort dann unter XP ein sehr stabiles
    SAC nutzen. Was man in der Mac OSX Installation macht und installiert hat mit der völlig separierten Bootcamp-Windows Installation nix zu tun.

  • Xenyx-ix3242usb - Uli beschäftigt Dein iPad!

    • Seven
    • 18. Juli 2012 um 17:15

    Mm wenn das Mackie DL 1608 spielt könnte das mein SAC in Rente schicken.

    Ich finds von dem was ich online gesehen habe sehr attraktiv. So stelle ich mir eine auf die
    aktuelle Zeit und technischen Möglichkeiten angepasste Bedienung von Mischpulten vor.

    2 FXe und 6 Auxe ist aus meiner Sicht relativ mau, aber passt ins Gesamtkonzept mit Preis und 16 Inputs.
    Eine Version mit 24x Input, 12x Output & 4 ordentlichen FXsen sollte aber sicherlich noch kommen.

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • Seven
    • 28. Juni 2012 um 09:34

    Ein Problem liegt oft auch darin, dass die User ein Produkt ganz anders benutzen als der Entwickler es vorgesehen hat.
    Im günstigen Fall wird ein Bug dann zum Feature... :)

  • Digitalpulte, das Produkt reift beim Kunden

    • Seven
    • 26. Juni 2012 um 16:43

    Die Praxis mit "der Vertriebler verkauft ein Paket aus Hard- und Software mit Features von denen er genau weiß, dass es die noch nicht gibt" kenne ich zur Genüge. Insbesondere bei wirklich großen und verdammt teuren Geräten wo es auf jeden Kunden und jedes verkaufte Produkt ankommt.

    Da kommt der Vertriebler von seiner Tour und knallt den Entwicklern für eine Software neue Anforderungen auf den Tisch, die in drei Monaten umzusetzen sind. Doof wenn alle Programmierer aber das nächste halbe Jahr auf andere Projekte disponiert sind. Wie bekommt man die Kuh nun vom Eis? Letzten Endes gibt es immer Kompromisse und eine Konsequenz davon ist, dass man eben nicht mit fertigen Produkten auf den Markt geht, sondern ganz genau weiß, dass man noch nicht fertig ist. Wenn man aber nicht in den zugesagten drei Monaten liefern kann, ist der Kunde mit dem dicken Auftrag bei der Konkurrenz.

    Ich wurde programmiertechnisch auch noch anders erzogen. "Wir sind fertig, wann alle Projektbeteiligten der Meinung sind, dass wir fertig sind." gilt nicht mehr. Es wandelt sich zu "Es ist doch Software, wir gehen erstmal mit nem vernünftigen Setup auf dem Markt und bekommen den Rest hintenrum noch nachgeschoben."

    Ein Problem ist eben, dass dies überhaupt möglich ist. So wie der Hund der sich mal eben die Eier leckt...

  • Behringer BCF2000 bzw. BCR2000 ---> Overlays, Presets etc.

    • Seven
    • 25. Juni 2012 um 10:29

    Danke für das Feedback über die gemachten Erfahrungen. Ehrlich gesagt nehme ich dann doch lieber eine Faderunit, wenn es heisst "entweder oder". Das bringt mir im laufenden Betrieb glaube ich deutlich mehr.

  • Behringer BCF2000 bzw. BCR2000 ---> Overlays, Presets etc.

    • Seven
    • 25. Juni 2012 um 09:55

    Kennt das folgende jemand:
    http://homepage.mac.com/randyhyde/webs…du/SAC/sac.html

    --> Der Kerl hat wohl ein wenig programmiert und bedient nun im Widemixer mit einem Behringer BCR die meisten Sachen im Wide Mixer. Das sieht erstmal ganz interessant aus. Ich frage mich, ob das wirklich zuverlässig spielt und auch mit einem BCF 2000 zeitgleich am Start.

  • www.sactalk.com Alternatives SAC/SAW Forum

    • Seven
    • 16. Juni 2012 um 11:24
    Zitat von "marcoboy"

    Wie Uli es schon erkannt die Leute wollen etwas in den Fingern.


    Es gibt nicht DIE Leute. Es gibt genug Menschen, die Musik schon seit jeher mit Mouse und Keyboard mischen und das sehr gut und auch schnell.

    Zitat von "marcoboy"


    Die Zukunft ist nicht nur von Bob abhängig sondern von Windows,Hardware usw. Schon jetzt ist es so das ich heutige Hardware nicht ausnutze was nutzt mir ein Prozessor mit vielen Kernen wenn ich diesen nicht nutze und alle abschalte?


    Ich brauche doch nicht mehr als ein laufendes Windows XP mit einem Kern. Wofür? Wie viele Rechner laufen in der Industrie mit Prozessoren aus den 80er Jahren? Mit Arbeitsspeicher wo heute jedes Smartphone ein vielfaches aufweisen kann. Es läuft und es funktioniert. Und wenn es sein muss läuft es doch auch mit dem aktuell erhältlichen Windows 7.

    Zitat von "marcoboy"

    Diese Hürden wird unsere Amerikanischer Freund nicht alleine nehmen können. Dazu brauch er Geld und Leute.


    Warten wir ab wie es weiter geht. Nur weil ein Online-Forum abgeschaltet wurde ist mein SAC keinen Deut schlechter geworden. Weil es kein Update seit Nov 2011 gab ist es ebenfalls nicht schlechter geworden sondern bleibt genauso gut wie im letzten Jahr.

    Man betrachte mal im Vergleich den Markt bei E-Drums. Dort ist Roland seit vielen Jahren Marktführer und wirft mit aller Marktmacht und Developer-Power alle 4 Jahre mal etwas neues auf den Markt was primär teurer aber eigentlich nicht wirklich besser ist. Alles regt sich auf und kauft es am Ende trotzdem. Von wegen kostenlose Updates. Von wegen alle 3 Monate Verbesserungen an der Software. Software ist komplex und wird immer komplexer. Wer da keine Ahnung von hat, sollte vielleicht wenige Worte darüber verlieren. Ich habe grade erst die Epirent / Easy Job Diskussionen im Forum verfolgt. Dort versteht auch keiner, warum das so lange dauert oder warum das so teuer sein muss.Ich empfinde es oft als relativ anmaßend, zu glauben man wisse genau wie der Hase läuft und einem Hersteller von Software nicht abzunehmen, dass dort richtig viel Hirnschmalz und Stunden an reinem Coding und Testing drin stecken.

    my 2 cent

  • www.sactalk.com Alternatives SAC/SAW Forum

    • Seven
    • 14. Juni 2012 um 20:30
    Zitat von "marcoboy"

    Für mich gestorben. Seit November keine Updates mehr. Remote Gain umständlich und teuer. Ich betrachte das als netten versuch. Von dem was das System kann will ich nicht schlecht reden.

    Aber man sollte auch Erzählen warum das Brett zu gemacht wurde. Es waren die User die Ungeduldig waren und ihren Frust dort ab luden. Das die ganze Sache nicht mehr von einen ein Man Unternehmen zu überschauen ist. Es schwierig wird SAC zu verkaufen.

    Es ist ein System was von Überzeugungstätern benutzt wird. Aus jetziger Sicht mit Blick zum X32 ist die Hardware schon teuer. Bob laufen die Kunden einfach weg. Die Verkaufsanzeigen gingen in die Höhe. Wenn ich meine Hardware verkaufen würde wäre nichts mehr zu holen. Wer würde das kaufen? Niemand. Das Argument "na du bekommst ein Pult für 50000$" ist auch Luft. Da wo ich ein Pult dieser Preisklasse benötige steht es denn auch und nicht SAC. Im Grunde ist es eine nette Spielerei "Die Männer mit ihren PC Mischpulten" . Der einzige Grund sich das anzutun das es viel billiger ist den gibt es nicht mehr.

    X32 und GLD sind zwei Pulte die in der Preisklasse für die SAC Hardware alle Wünsche erfüllen.

    Es diesen Grunde sind die Neukunden massiv zurückgegangen und nun bleiben die nervenden Kunden übrig die immer was neues wollen. Die bringen aber kein Geld. Die Diskussion mit diesen kostet Neukunden. Deshalb verschwand das Board. Nur noch Kunden die nicht nerven dürfen posten der Rest bleibt draußen. In diesen Sinne wird sich das ganze Auflösen. Wenn nicht eine große Firma das kauft und verkauft. Ein Man Unternehmen kann das nicht. Es musste so kommen.

    Quelle der Interna?

  • Bekommt SAC Konkurenz oder nur neue Dante Hardware?

    • Seven
    • 5. Mai 2012 um 23:37

    Und was kostet dann die erste und einzige verkaufte Original DVD von Win 7, wenn alle anderen Kopien davon nur einen Cent-Betrag kosten?

  • Bekommt SAC Konkurenz oder nur neue Dante Hardware?

    • Seven
    • 4. Mai 2012 um 19:50
    Zitat von "marcoboy"

    Na ich glaube nicht. Es sind einige Aufgewacht. Nichts ist billiger wie Software. Einmal geschrieben Verursacht jede Copie nur die kosten des Datenträgers. Die Gewinne bei Software sind riesig gegenüber einer Hardware.
    Bob muss aufpassen das er nicht zu sehr schläft. Im Prinzip ist SAC eine Ausgereifte Software da müssen andere erst mal hin.

    Stimmt und son Stück Software entwickelt sich auch quasi von alleine. Ideen dazu hat sowieso jeder, Konzepte diese Ideen umzusetzen kann jeder auf nem Bierdeckel erstellen und der Code fällt wie Manna vom Himmel. Aber wenn die Piraten die Macht übernehmen kostet Musik, Film und Software sowie nichts mehr. Prima das sich Forschung und Entwicklung in vieler Augen nicht mehr lohnt. Mir missfällt diese sich verbreitende Ignoranz vor fremder Leistung, die von einer offenbar größer werdenden Menge an Mensch Künstlern und Softwareentwicklern entgegengebracht wird. Software kann man ruhig klauen, der Gates ist eh reich genug. Warum für Musik bezahlen, Musiker verdienen doch eh genug.

    SCNR

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