OT: x2 ist das mittelhessische Bier-Cola-Mix-Getränk.... --> Ein Verbrechen am Reinheitsgebot...
Beiträge von Seven
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Bin nur grade auf das Neumann & Müller Ding bei ner Google Suche gestoßen. Wundere mich aktuell ein wenig über Preisstrukturen bei manchen Kollegen.
Dem Kunden 190 € brutto für einen Fachhelfer in Rechnung stellen. Dem Kunden 250 € brutto für einen "Techniker" in Rechnung stellen. Und auf der anderen Seite für einen Techniker einen Stundensatz von 45 € netto für einen Fachhelfer berechnen.
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Cubase 4 Essential bietet 32 "physikalisch Inputs" --> Klingt lustig für eine Software....
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Meine Meinung:
Das Problem liegt aus meiner Sicht darin, dass es immer noch keine richtig verbindliche Regelung gibt auf die sich Musiker und Veranstalter verlassen können und die von den Behörden einfach umgesetzt werden kann. So legt jeder Behörden-Fuzzi mal eben selbst irgendeine aufgeschnappte oder erfundene Zahl fest, ohne auf Messmethode oder Gewichtung zu achten und misst mit einem 19 € Konrad Schallpegelmessgerät mal hier in und da in nem Club.
Ich sehe keine realisitischen Möglichkeiten, Messungen und belastbare Protokollierung bezahlbar durchzuführen. Auftritte von kleinen Bands in kleinen Clubs werfen einfach nicht das Geld für entsprechende Messungen, Personal und Equipment ab. Natürlich ist das Ansatz mit Dosis zu arbeiten absolut richtig, nur sehe ich für den realen Praxisfall aktuell kaum Chancen in der Umsetzung.
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Zitat von "TravelRec."
Auch auf die Gefahr hin, daß ihr mich steinigt: das beste ist es, den EQ überhaupt nicht anzufassen und das Signal linear zu lassen. Wenn das überhaupt nicht geht, werden die störenden Frequenzen halt um höchstens 6db reduziert. Nichts anheben oder gar eine Donauwelle in den EQ-Fader-Vorhang zaubern. Geht auf eine Veranstaltung eurer Wahl und ihr hört, was ich meine. Gut - es gibt auch positive Ausnahmen.
Das Beste ist es unter den gegebenen Rahmenbedingungen mit dem vorhandenen Equipment das beste klangliche Ergebnis zu generieren. Einschränkungen wie "auf keinen Fall anheben" oder keine "Donauwelle" sind ja nicht prinzipiell verkehrt, ABER auch solche Sachen können zum letztendlich "guten" Ergebnis führen.
Faustregel: Je höherwertige die einzelnen Komponenten, desto weniger Anpassungsbedarf (EQ-Schrauberei). --> Ausnahmen durchaus möglich
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Habe die TG-7 / H-5000 einmal sehr schön direkt gegen Labgruppen fp 6400 hören dürfen bei einem ordentlichen Vergleich der beiden Amps.
Die Labgruppen fp 6400 kann man sicher als eine Art Referenz durchgehen lassen. Rein aus soundtechnischen Aspekte hat mich der Vergleich sehr verwundert. Die TG-7 hat die fp 6400 sowohl im Bassbereich als auch im Mittelhochtonbereich wirklich hörbar hinter sich gelassen.
Die Labgruppen Amps haben imho den Vorteil einer fast unerreichten Zuverlässigkeit. Dies müssen andere (inklusive H-5000/TG-7) erst noch unter Beweis stellen. Dies sollte in Anbetracht der üblichen Qualität des Herstellers und des Preises "eigentlich" kein Problem sein.
Weitere Vergleiche gegenüber anderen Amps habe ich persönlich nicht mitbekommen. Die Möglichkeiten mit den entsprechenden Modulen und CAN-Bus Interfaces sind auf jeden Fall auch sehr interessant, wenn man dafür Verwendung hat.
Ich denke man macht mit der Anschaffung einer H-5000 keinen Fehler. Günstigere Endstufen bekommt man auf jeden Fall und je nach Anwendung auch "bessere".
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Mein Dad nutzt die Xperience III mit einem aktiven Sub seit einiger Zeit für ähnliche Veranstaltungen aber eben mit Live-Musik.
Der 18er Sub war ihm zu groß und zu schwer. Der 15er ist vor allem alleine viel besser handelbar. Vielleicht spielt das bei dir auch eine Rolle.
In der Größenordnung wenns keine Rock-Veranstaltung werden soll wirst du aus meiner Sicht mit der kleineren Nummer absolut hinkommen. Ob 18er oder 15er ist aus meiner Sicht auch ne Geschmacksfrage.
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Jens: Kannst du mit Sicherheit behaupten, dass es bei Grönemeyer unter der Bühne keine Subs gab und sämtliche Bässe links und rechts gestapelt wurden oder vermutest du das? Hast du es gesehen? Hattest du Kontakt zu dem entsprechenden Personal?
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Wieso fragst Du nicht Dein zuständiges Finanzamt?
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M5 kann ich empfehlen. Würde ich immer nem Max vorziehen.
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Dann wird die Sache mit 1920er Auflösung ja entspannt..

Danke
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Ich hatte eine Kollegin, die mit Family gute 10 Jahre in SA gelebt und gearbeitet hat. Zum Thema Tontechnik kann ich dir leider nichts sagen und im Detail nun alle Ratschläge aufzuzählen die uns die Kollegin für etwaige Aufenthalte in SA gegeben hat würde den Rahmen sprengen und eventuellein zu schwarzes Bild malen.
Ratschläge bezüglich des Verhaltens beim Autofahren, des Aufenthaltes in gewissen Gegenden und insbesondere nachts sollten aber durch ernst genommen werden!
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Es gibt wohl auch komplett neue Gehäuse für die Pro Serie. Die wurden seit längerem nicht angefasst.
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Ich hatte in 15 Jahren auf Veranstaltungen 4 oder 5 mal vor Ort Besuch eines Beauftragten dieses Vereins. Aber in CD Koffern wurde nie gewühlt.
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Wenn man den aktiven D-Lite Sub um den passiven erweitert, spielt aus meiner Erfahrung das System mit ein wenig mehr Headroom und entspannter, ohne aber wirklich lauter zu werden. Dazu bestehen durch die zwei abstrahlenden Boxen Wege und
Möglichkeiten mit der Positionierung etwas zu erreichen (oder falsch zu machen). Für mehr Dampf mit diesem System braucht man einen zweiten Powersub der dann eben auch die Leistung aus dem Stromnetz zieht.Trotzdem bringen 2(!) aktive Madras Subs deutlich mehr Output als zwei aktive D-Lite Subs und spielen auch ne Hausnummer tiefer runter.
Im Endeffekt hilft nur die relevanten Setups direkt und real zu vergleichen.
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Glaub einfach weniger Datenblättern sondern höre dir die Sachen an, für die Du Dein Geld ausgeben möchtest.
Alle Daten zu den Fohhn Produkten gibts auf der sehr übersichtlichen Web Site http://www.fohhn.de
--> http://www.fohhn.com/index.php?id=55&tx_fohhnproducts_pi1[fohhnproducts]=79&cHash=a124e9284b
--> XS-4
Laut deren Angaben gibts 2x750 Watt an 4 Ohm in Richtung Top.
Hier gibts diverse Anleitungen und Testberichte:
http://www.fohhn.com/index.php?id=65Wieso ein Display schlecht für Zeltjobs sein sollte musst du mir erklären.
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Einen richtig guten 18er Sub gibts meiner Meinung nach mit dem Madras Sub von Dynacord. Ob dieser allerdings deine Anforderungen erfüllt? Kostet allerdings auch nicht unbedingt wenig und ist von den Abmessung etwas mehr als Deine bisherige Lösung.
Wenn es 18er sein soll, ordentlich sein soll und du gleich stereo die Tops mit anschubsen willst: Fohhn XS 4. Der schiebt dir auch gleich deine Tops ordentlich an und lässt sich mittels dem enthaltenen DSP auch noch schön anpassen...
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