Nach den Aussagen derer die die K22 schon kennen würde ich auf jeden Fall zur K22 tendieren.
Auf jeden Fall K2 und K22 gegeneinander hören. Wenn die Wahl schon nur noch zwischen den beiden Modellen gefällt wird.
Nach den Aussagen derer die die K22 schon kennen würde ich auf jeden Fall zur K22 tendieren.
Auf jeden Fall K2 und K22 gegeneinander hören. Wenn die Wahl schon nur noch zwischen den beiden Modellen gefällt wird.
eventproduction austria:
Die K2 werden schnell nervig und warm bekommt man die Dinger eigentlich kaum. Die K2 sind kompakt, relativ leicht, günstig und können auch relativ laut. Schön ist in meinen Ohren was anderes.
Insbesondere im Low Mid Bereich liefert die K2 imho nix überzeugendes an Output.
Das soll kein Total-Verriss der K2 werden. Aber wenn ich heute vor der Wahl stehen würde, wäre eine K2 nicht in der engeren Auswahl. Vor 5-7 Jahren wäre das noch anders gewesen. Aber da gabs einige Konkurrenz-Produkte noch nicht und andere Produkte waren gebraucht noch nicht in dem Umfang und zu diesem Preisen erhältlich.
Die K22 geht vom Prinzip her (zweiter 12er und 1,5" statt 2") in die richtige Richtung um die Probleme der K2 abzustellen. Obs in der Praxis funktioniert...keine Ahnung
Wenn ich die Wahl hätte zwischen K2 und T24, dann würde die K2 kein Land sehen.
Die K22 kenne ich nicht. K2 würde ich heute neu nicht mehr kaufen. Also entweder K22 oder halt TW Audio.
my 2 cents
Ich kenne den Unterschied
1 aktiver + 1 passiver Sub /vs/ 2 aktive Subs nur von der Dynacord D-Lite.
Die ist aber ähnlich aufgebaut.
1 passiver Sub lässt das System ein wenig relaxter spielen. Wirklich mehr Output kommt da nicht. Mit 2 aktiven Subs gibts schon ein wenig mehr Output. Aber die aktiven Subs sind sowohl bei Dynacord als auch bei Fohhn doch sehr teuer.
Murphy hin oder her. Bei solchen Sub-Sat PAs hab ich sonst auch oft nur einen Amp am Start. Wenn der aussteigt ist auch bingo.
"Wir haben eben gehört das hier heute Abend eine Live Band. Also haben wir noch Schnitzel nachgekauft. Für die Musiker und Techniker..."
zack rührei mach ich mir jezz ma.
vorteile des home office
Ich versuche es folgendermaßen zu machen / bin als Musiker froh wenn ein Techniker mir so gegenübertritt:
- Nette Begrüßung per Handschlag mit einem Lächeln im Gesicht.
- Mein Name ist...baut erstmal auf...hierbei hilft euch der x oder der y...wenn ihr fragen habt.... euer rider ist aktuell?...sollte ich jetzt schon irgendwas besonderes über euch wissen?
- in der regel bin ich in der glücklichen lage den monitor vom foh zu machen.
also vor dem check zumindest jeden musiker mal grob gefragt was er auf seinem monitor möchte.
- bei check und bei der arbeit immer den blickkontakt zu den musikern suchen.
- und nach der show nett verabschieden
so im groben...
Je nach Anwendung Produkte von:
- EAW
- EV
- L Acoustics
- Meyersound
(in alphabetischer Reihenfolge
)
Kartoffel-Salat
Wobei an dieser Stelle interessant wäre, wer seine digitalen Konsolen wirklich soweit mit analogen/digitalen Schnittstellen versehen hat. Bzw. wieviele "nackte" digitale Tische im Live Geschäft unterwegs sind.
Genau: Irgendwas machen kann ich auch mit dem Behringer DDX Reverb.
Ansonsten ergibt man sich vielerorts in sein Schicksal und nutzt eben das was vor Ort da ist. Während früher die Anbindung von eigenem 19" Equipment dank ausreichender Adaptierung kein wirkliches Hindernis war, geben viele digitale Konsolen so etwas nicht mehr her.
Ein einzelnes FX Gerät stellt da weniger ein Problem dar, als einige verschiedene Dyamics.
Die Qualität von M-3000 und aufwärts geben die digitalen Konsolen soweit mir bekannt nicht her. Einige Kollegen nehmen - obwohl im Lager vorhanden - diese Geräte live nicht mit. Das hat sicher verschiedene Gründe. Einige sagen, dass die Anwendung keinen hochwertigen Hall erfordert andere sind eben zu bequem eine weitere Kiste zu bewegen und lassen die Höheneinheiten im Lager.
Ich bin bei meinen aktuell sehr rar gewordenen Jobs in diesem Bereich in der glücklichen Lage das Equipment meist nicht bewegen zu müssen. Es freut mich, wenn ich zum M7CL noch ein R-4000 dazugestellt bekomme. So macht das Arbeiten viel mehr Spaß und das Ergebnis ist sicher auch besser. Aber wer nimmt das außer mir wahr?
Ich stand noch nie vor der Entscheidung: Du stehst (alleine) im Lager und musst die M7 als FoH mitnehmen und hast als Option 1-4 weitere Sideracks oder eben nicht.
Ich kenns dummerweise ja auch von beiden Seiten.
Viele grade technisch weniger bewanderte Musiker denken, dass die Technik heutzutage
1. schon alles gradebiegen wird und ALLES möglich macht (Szenario: 2 Fullstacks voll auf in nem 100 Mann Club und dann differenzierter, runder Sound. Wie geht nicht?)
2. Technik dank China und Thomann (stellvertretend) ja nichts mehr kostet.
Die Herangehensweise einiger Techniker hat S-K ja schon dargestellt. Eine einfache Kommunikation zwischen Musiker und Techniker würde da viel weiterhelfen.
"Hier ich hab das und das Instrument und würde gerne das es so und so klingt? Was soll ich tun und wie kannst du mir dabei helfen?"
"Genau so wie du das willst ist es technisch nicht möglich, wir könnten aber ..."
--> Ist sicherlich keine Festivaltaugliches Vorgehensmodell, würde aber viel weiterhelfen, dass Jazz Bassdrums eben nicht nach Metallica klingen und das das FullStack auch mit 20% schon ordentlich Dampf macht.
An beide Seite nur der Appell:
Mädels macht den Mund auf und sagt was ihr wollt und was euch stört.
My 2 Cents:
Wer (gute) Erfahrungen mit einer Venice gemacht hat oder anders gesagt sich mit Preamp, EQ Charakter und grundsätzlichem Aufbau anfreunden konnte, wird eventuell mit einer ML 3000 seine Probleme haben.
Die Kiste klingt in meinen (nicht nur meinen) Ohren nicht so gut wie eine Venice. Die Channel EQs arbeiten komplett anders (erst passiert wenig und dann bewegt man sich in einem Bereich wo ein Grad zuviel schon wirklich zuviel ist).
ML 3000 ist für die gebotenen Features ein wirklich kompaktes Pult und sicher nicht schlecht. Aber man sollte es möglichst vor einem Kauf mal unter richtigen Live Bedingungen anchecken, bevor man sich zum Kauf entscheidet!
Ausprobieren sowieso.
Wenn ihr keinen Techniker mit an Bord habt der sich um die technischen Belange kümmert, könnte das Q System eventuell - je nach Setup - nicht das passende sein.
Es sind dort nämlich - setupabhängig - beim Aufbau Erfahrungen und Kenntnisse nötig, die zB beim Aufbau einer C7, XA oder eines Sys-One nicht in dem Maße nötig sind.
Solange nur ein Top pro Seite zum Einsatz kommen soll, ist die Sache allerdings einfacher. Ob man dann allerdings mit einem Q System und maximal 800 Pax zu Rande kommt, möchte ich schwer bezweifeln.
Zum Thema Q gibts aber einige erfahrene User hier im Forum. Vielleicht wendest du dich mal an Guma. Der dürfte dir da sehr viel weiterhelfen können.
Wurde schon erwähnt. Und oft wird man für die Erwähnung alleine gesteinigt. Aber mir kommt da einfach sofort das Sys One von TW Audio in den Sinn.
Hier gibts Produktinfos zum Download: http://twaudio.de/download/TWAUDiO-Prospekt-11-06de.pdf
Die Tops werden leichter und handlicher, die Subs auch und die Endstufe sowieso. Dazu ist das System sehr kompakt und in sich stimmig konzeptioniert. Dieses System gibts an vielen Orten in Deutschland zu testen und bei Bedarf zum Erweitern für größere Veranstaltungen.
Ob das klanglich ein Fortschritt gegenüber C7 ist, lasse ich mal offen. Das liegt im subjektiven Empfinden jedes Einzelnen. Im Handling ist es definitiv besser, vom Output auch und vor allem solltet Euer "Sprachverständlichkeitsproblem" besser in den Griff bekommen.
my 2 cents
Zitat von "audio-pip"Ich geh mal davon aus das du von "Studioarbeit" sprichst. :roll:
Denn das verhalten was du schilderst wir man bei live nicht hören können, da bei den meisten anwendungen zwischen 16-20 kHz nicht mehr viel los ist. Und eine Exciterwirkung würde ich dem Tubecomp nicht andichten wollen. :roll:
Sebastian
Wieso sind Obertöne nur oberhalb von 16 K zu finden?
Für richtig laut ist man mit dem Standard System (ein Sub) doch ein wenig untermotorisiert.
Afaik gibts Experience doch auch in mehreren Generationen und Setups.
Mit den aktuellen Tops XT-4 oder XT-33 würde ich mir die 300 Pax schon zutrauen. Aber im Bassbereich solltens dann mindestens zwei aktive (!) Subs sein.
Klanglich ist das ganz auf nem ganz ordentlichen Niveau angesiedelt, preislich leider auch.
Würde bei meinem Drum Kit auch nicht gehen...
Wieso 2 verschiedene Sorten Subs?
Und die Tops sind - je nach verfolgtem Ansatz - für die Anwendung nicht geeignet.
Wenn es Concert Audio sein muss, dann eher die Evolution Serie.
Ansonsten eher engabstrahlende Horntops (30°) oder eine Art Line Array auffahren. Und bei 5-10 K Pax sollten die finanziellen Mittel ausreichen, um sowohl "amtliches" Equipment als auch die dafür zwingend notwendige professionelle Betreuung vorzuhalten.
Geh am besten zu einem Unternehmen, welches Erfahrungen in der Beschallung von 5-10000 Pax hat, lass dir einen Kaffee reichen und dabei erläutern was nötig ist und wie sehr dies eure finanziellen Mittel belastet.
Ich denke mit der Menge und Qualität an Material bist du für die genannten Jobs SEHR gut unterwegs.