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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • 01V96 als 24-Kanal-Konsole

    • Seven
    • 5. März 2007 um 16:13

    Etwas zu Thema war doch da noch :D :
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43373&highlight=wurst+audio

  • High End Beschallung

    • Seven
    • 5. März 2007 um 13:05

    Ich würde generell in Frage stellen, ob hochwertige Studiomonitore der richtige Ansatz sind. Das kann ja eben auch hinten losgehen. Studiomonitore sind ja bekanntlich dafür gebaut Fehler im Mix schonungslos zu offenbaren, wenn nun besagte Produktion eben ein bis x Defizite hat würden die ja auch offengelegt werden.

    Ich würde irgendwie was großes an Sub verstecken um den gewaltigen optischen Eindruck zu verstecken und mit kleineren dezenten sehr gut auflösenden PA Tops arbeiten. Hängt aber auch davon ab, wieviel Lautstärke erreicht werden soll, aber ich gehe mal nicht von "grobe Kelle" aus. Also MTD 108 + passender Sub oder eben ein wenig größer. Alternativ auch UPA oder was aus Backnang. Das wäre mein Ansatz und dann eben das ganze "schön" machen und ruhig auch auf den linearen Höreindruck verzichten. Ich denke das Ganze soll doch eher beeindrucken.

    my 2 cents

  • Digitalpult vorprogrammieren?

    • Seven
    • 2. März 2007 um 12:43

    Wir sparen uns so relativ viel Zeit mit dem Digitalpult.
    Nutzung im Proberaum: 2 Monitore und 4 IEM Wege und live 1 konventioneller Monitorweg und 4 IEM Wege.

    Jeder Gig wird als Preset abgelegt und als Basis für ein Preset nehme ich einen vorherigen Gig und passe das Ganze dann an. In der Regel heisst das kleine Korrekturen beim Einpegeln und nach einem Song steht in der Regel für alle der Sound. Was nicht heisst, dass es Ausnahmen von der Regel gibt.

    Am FoH siehts ähnlich aus. Mit vorgebauten Presets ist man teilweise relativ schnell fertig. Allerdings nur wenn sich die Räumlichkeiten ähnlich sind. Ansonsten wirds meist mehr Kurbelei, wobei es aufgrund der "Anhaltspunkte" doch schneller geht, als wenn man wieder ein analoges Pult am FoH steht.

    Die "einmal-einstellen-und-alles-wird-gut" Nummer geht leider so gut wie nie.

  • sennheiser vs. audix Drum-mikrofone

    • Seven
    • 2. März 2007 um 11:15
    Zitat von "oTon"

    dafür weniger "peng" und deshalb meistens ungeiler .... :D:D:D


    Ganz genau so siehts aus :wink:
    Wenn es unbedingt eine Marke sein muss, wäre bei mir wohl Audix vorne aber auch nur haarscharf. Aber wie die Kollegen schon sagten, eine Mischung wäre auch mir lieber. SM 57 an der Snare, Sennheiser E 901 in der Bassdrum, Opus 87 oder wenns ein Name sein muss Beta 98 an den Toms und Overheads halt was das Budget hergibt. AT 4041 (viel Output, kann bei manchen Pulten Probleme machen), C-391B (unterer Standard bei uns) oder eben wenns toll werden soll (KM-184 oder CMC-5) --> Persönliche Präferenzen

    gruß
    Jan

  • Dimensionierung und Aufstellung der PA

    • Seven
    • 2. März 2007 um 02:40

    Ich würde entweder die Tops ein wenig eindrehen oder noch besser ein paar Infills aufstellen. 3 TSE Subs auf eine K2 passt von der Relation eigentlich ganz gut und auch die Stackinghöhe ist ganz angenehm.
    Wenn du noch zwei K2 hinzunehmen möchtest, würde ich aber auch noch sechs TSE Subs dazupacken.
    Die zu beschallende Distanz ist für die K2 auf jeden Fall zu machen, Probleme gibts eben eher dahingehend, dass du im Nahbereich vor der Bühne wenig Mittelhochton bekommen wirst, daher --> Infill (oder auch Nearfill; je nach örtlichen Gegebenheiten)

    Für die 1000 Pax würde ich aber eigentlich für zwei weitere komplette Stacks plädieren. Falls das für dich umsetzbar ist. Du wirst aber, wenn du sagst, dass du 10 Jahre Erfahrung hast, schon wissen was "Dein" Publikum gerne an Pegel hat und wenn du bisher 500 Pax mit dem Equipment gut beschallt hast, dann solltest du vielleicht doch überlegen ein wenig mehr aufzufahren. Wenn du aber schon desöfteren solche Dinger gemacht hast, dann sollte das passen.

    Es gibt hier doch regional auch Unterschiede was die Leute an Pegel gewohnt sind, wollen, ertragen oder fordern. Und das jüngeres Publikum es gerne richtig laut möchte dürfte auch bekannt sein.

    gruß
    Jan

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • Seven
    • 28. Februar 2007 um 18:53

    Das sei mal dahingestellt ob Frau Wilde richtig reagiert hat. Dem objektiven Betrachter wird das Verhalten eher zickig und unprofessionell rüberkommen als "richtig".

    Ich denke die gute Frau hätte danach genug Möglichkeiten gehabt die technisch Verantwortlichen auflaufen zu lassen.

  • Panne(n) beim Frankfurter Opernball

    • Seven
    • 28. Februar 2007 um 15:16

    Eine technisch völlig unversierte Freundin von mir war live dabei. Sie hat das ganze als durchgehend chaotisch und grade tontechnisch mit vielen hörbaren Fehlern beschrieben.
    Wenn das also so auffällt muss schon was daneben gegangen sein, wobei die peinlichen und zickigen Auftritte einiger Stars dann wohl ins Bild der Veranstaltung gepasst haben...

  • Experimenteller Selbstbau

    • Seven
    • 27. Februar 2007 um 01:20

    :D

  • I don´t need THAT!!!

    • Seven
    • 26. Februar 2007 um 13:09

    I don´t need: Die zwei letzten Tieffachklausuren :evil:

  • Qualität der Kompressoren in Digi-Pulten

    • Seven
    • 26. Februar 2007 um 13:07

    Das Problem der M7CL ist IMHO, dass sie (nicht mal von Yamaha selbst) gegen XL 200 und übliche Sideracks positioniert wird und eben statt diesen gebucht wird.
    Gesunder Menschverstand sagt, dass dieser Vergleich in Punkto Sound kaum zugunsten des M7 ausgehen kann. In Punkto Wirtschaftlichkeit sieht das für die Firma, die den M7 stellen darf/muss aber sehr toll aus.

  • Kleines PA System

    • Seven
    • 25. Februar 2007 um 01:13

    *gähn*
    1000 Leute und was?
    Sprache? Live-Musik? Bierzelt-Coverband? Heavy? Techno? Disko? Blaskapelle?

  • Leichter Amp für B1801

    • Seven
    • 24. Februar 2007 um 22:08

    2 Sachen:
    On Topic:
    Ich denke in der Klasse der 2x2KW an 4 Ohm aufwärts (Leistungstechnisch) sollte das meiste ganz gut funktionieren. Die High-End Teile sind halt teuer, aber wenns leicht sein soll, dann gibts doch ein, zwei Sachen die gehen.
    PLX mag ich nicht aufgrund erfahrener Bassschwäche. Die Vortex sind (wie die alte Lab 4000) eher bassschwach, aber aufgrund der Leistung kommt halt doch was raus (mit derselben Papierleistung gibts sicher besseres, aber das Ding geht schon). Die Digam 7000 hab ich nun einige Male in Aktion erlebt im Bassbereich und die geht auch ganz gut. Eventuell mal gucken ob nun nicht Labgruppen Amps aus der fp Serie auf den Markt kommen. Hier für meine Begriffe auch gerne ein wenig zuviel philosophiert über Amps (also allgemein über Amps; nicht nur hier im Forum)

    Off Topic:
    Das mittlerweile einige Amps besser klingen als Labgruppen mag sein und habe ich auch schon festgestellt in direkten Vergleichen. Was die Dinger eben noch auszeichnet und was ich noch wichtiger als das letzte bisken Schub finde ist die Zuverlässigkeit. Mit den Firmen mit denen ich unterwegs bin, sind viele Labgruppen Amps unterwegs. Da gabs nicht einen Ausfall in all den Jahren und das sind schon einige Jahre. Das einzige Mal das ich mitbekommen hab, dass ein Labgruppen Amp ausgestiegen und auch kaputtgegangen ist, hat danach ein Elektriker eine ordentliche Rechnung präsentiert bekommen (oder seine Versicherung) und da war der Amp bei weitem nicht alles was kaputt ging.
    Noch ein anderes Mal hab ich einen thermisch bedingten Ausfall gehabt im Sommer als eine Lab 1600 an 2 Ohm für zuviele 8er im Line Array geprügelt wurde, dass war aber eindeutig ein Benutzerfehler (Limiter falsch gesetzt)

    my 2 Cents
    Jan

  • LED vs. Par64 Vergleich (Viele Bilder)

    • Seven
    • 22. Februar 2007 um 18:53

    So Tonler wagt sich in den Lichtbereich des Forums.

    Für ein Bühnenbild ist angedacht, vor einen schwarzen Backdrop jeweils 1 Meter breite Stücke weißen Molton zu hängen und durch Anstrahlen von unten Stimmungen zu erzeugen.

    Überlegung 1: 2 Floorspots mit 500er Leuchtmittel (wohl CP 88) und zwei Farben unten ran gestellt und los gehts.

    Überlegung 2: 2 Par 64 mit LED Technik und das ganze so machen. Der dumme Tonler denkt: Ich spare Dimmerkanäle und ziehe nicht soviel Strom. DMX Kanäle sind wohl kein Problem.

    Die Bühne wird halt sone klassische Festzelt-Cover-Mucke-Bühne. Die zu beleuchtenden Moltonstreifen würden ca. 3 bis maximal 4 Meter lang sein. Also nicht allzu hoch. Die Anforderungen an "Ausleuchten der Randbereiche", "Absolute Farbechtheit" etc sind hier nicht allzu hoch. Es geht einfach darum, ob man das Sinn macht und ob ihr ne Möglichkeit seht, dass so hell genug zu bekommen das man was sieht. Das soll kein satter Farbton bis unters Alu geben, aber eben sichtbar.

    Also Kollegen der hellen Unterhaltung. Was denkt ihr?

    gruß
    Jan

  • Meine Kabel machen Karriere...

    • Seven
    • 21. Februar 2007 um 22:22

    SAU GEIL

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • Seven
    • 20. Februar 2007 um 18:27

    Ich bin generell irgendwie nicht angetan von dem Gedanken ein 12 HE Rack mit Amps in einem Haubencase bewegen zu müssen.
    Das ist einfach zu unhandlich und schwer. In ner Festinstallation isses egal, oder wenn ich dicke Hose Rock n Roll mit 100 Hands am Abend mache. Dann packe ich 4 MA 5002 in ein Case und mir ist egal wie es in den Truck kommt.

    Die Idee an sich ist nicht schlecht finde ich. Aber für den "normalen" Verleihe sind 2-3 Amps in einem Case das Maximum. Zu oft muss eben so ein Rack auch mal alleine oder zu zweit bewegt werden.

    Dann lieber wie Treibsand es gesagt hat:
    Sinnige Patchbays an den Amprack mit ordentlicher Beschriftung und dazu passende Snakes oder Multipin Verkabelung.

    Und ein Haubencase für 2 Amps finde ich eigentlich auch schon wieder zu schwer. (--> Faul)

  • Rider-Auslegungsfragen

    • Seven
    • 20. Februar 2007 um 14:09

    Ich würde auch bei der Anlage ein Beispiel bringen. Und grob mal eine Richtung vorgeben was IHR unter angemessen versteht. Manche sehen für 100 Personen etwas völlig anderes als nötig an als andere.

  • Rider-Auslegungsfragen

    • Seven
    • 20. Februar 2007 um 10:07

    Ich hab meinen Teil damals (vor knapp 4 Jahren gelernt). Die Band legt sich dann eben auch ungern mit dem Veranstalter an, vor allem wenn der noch sehr nett ist und sich um alles organisatorischen im Rahmen sonst super kümmert. Da wurde dann ein Spruch fallen gelassen und als Antwort kam nur ein fragendes "Echt? Aber hat doch alles geklappt oder?"

    Daher bevorzuge ich mittlerweile Telefon UND Rider und wenn nur eins, dann den Rider. --> Gebranntes Kind

  • Rider-Auslegungsfragen

    • Seven
    • 19. Februar 2007 um 20:11
    Zitat

    und dann steht auch immer meine telefonnummer auf dem rider, mittlerweile kann ich in min. 80% der fälle mit einem vorhergehenden telefonat mit dem zuständigen techniker klären, was dort wirklich benötigt wird.
    blöd wird es meistens dann, wenn man vor ort feststellt, das die angaben des technikers nicht gestimmt haben, das kommt aber zum glück selten vor.

    Oha da fällt mir was ein. Sowas hab ich auch mal nett erlebt.
    Ein Gig mit meiner Band und es war ein wenig außerhalb des "Kernverbreitungsgebiets". Rider hin oder nicht? Als dann die Nummer von der ausführenden Technikfirma bekommen und nach 20 Min nettem 19" Talk und bissi Anforderungen hier und vorhandenes Equipment da hatte ich einen halbwegs guten Eindruck: KME Prestige QS Irgendwas (XA Pendant aus Klingenthal) und davon 2 Stacks pro Seite und als Delay dann noch mal 2 x 12"/2" auch aus irgendner halbgescheiten Serie von denen. Pult sollte dann GL 2200 sein und bissi dbx Geraffel im Siderack.
    Alles halbwegs im Rahmen und dem Anspruch der Band genügend, dem 4000 Mann Zelt weniger, aber man hat ja eben nicht auf alles Einfluss.
    Direkt vor dem Auftritt noch ne ordentliche Bänderdehnung zugezogen aber trotzdem frohen Mutes ab zum Gig.

    Vor Ort:
    4 15" Bässe -> Distanzstangen -> 2 10" Tops als PA. Delay war Selbstbau Marke Grauenvoll & Söhne. Pult war ein Behringer Irgendwas mit 24 Kanälen (kein MX 8000 oder 9000, dass wäre ja noch schön gewesen). Die paar Par Lampen waren unter anderem mit drei verschiedenen Rottönen (dunkles orange, rot und pink) bestückt (mit voller Absicht) und im Siderack eben nicht dbx sondern was vom Ohr.
    Das war einzeln irgendwo hart an der Grenze aber man sagt sich, na gut der Rest passt doch und alles wird gut.
    Aussage: Das am Telefon zugesagte Equipment wäre auf einer lukrativeren Veranstaltung und der Veranstalter hier würde doch eh nicht merken was hier steht. --> :evil:

    Seitdem sind Telefonate immer noch sehr nett und eigentlich immer hilfreich, aber Zettel (ob als pdf oder auf Papier) sind manchmal doch die bessere Lösung

  • Vdosc Schein ?

    • Seven
    • 18. Februar 2007 um 20:23

    Gibts einen, mir nicht bekannten, Grund die Philosphie mit "Schein" beim KUDO nicht weiter zu führen?

    Die Problematik mit dem gebrauchten VDosc ist sicher auch eine Problematik für den Hersteller selbst. Da gabs doch auch mal ein "Announcement" vom Herrn Heil bezüglich aus zweiter Hand erworbener brauner Kisten oder?

    gruß
    Jan

  • D-Lite2000 vs. RCF ART - was wuerdet Ihr kaufen??

    • Seven
    • 18. Februar 2007 um 15:31

    :?:

    Also Dynacord schreibt im pdf zur D-12-3, dass man zum Beispiel den Sub 115 mit den D-12-3 betreiben kann. Das heisst nicht, dass nur der Sub 115 dafür vorgesehen ist.

    Genau dasselbe schreibt Dynacord übrigends im Datenblatt zur D-12. Es handelt sich eben einfach nur um mögliche Beispiele.

    Du kannst mit einem potenten Amp die D-12 aber auch die D-12-3 mit den Sub 115 betreiben. Die Passivweiche im Sub 115 erspart dir einen externen Controller oder eine weitere Endstufe.

    Als Produkt "D-Lite 2000" verkauft Dynacord eben eine Kombination aus dem aktiven Powersub 315 und zwei D-12.

    Ich behaupte mal, dass man anstelle der D-12 auch D-12-3 verwenden könnte. Dem sollte theoretisch nichts im Wege stehen, denn viel mehr Leistung brauchen die Dinger nun auch nicht.

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