Du kommst aus NRW. Der Laden ist 5 km von dem Schreibtisch weg, auf dem meine Füße grade liegen.... ![]()
Beiträge von Seven
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Öhm ich kenn ja das System net, aber soviel Leistung auf Hornbässe? Diejenigen die ich kenne kommen mit deutlich weniger Leistung aus.
Und Digam 7000 funktioniert im Bassbereich sicherlich ganz gut. Von der Performance unterhalb von fp6400, aber wenn man den Preis ins Spiel bringt, dann fällt die Wahl schwerer... -
3 Meter Höhe? Dann wäre etwas geflogenes hinfällig. Wenns unbedingt ein LA sein soll, kann man die meistens auch stacken. Funzt bei den mir bekannten Systemen auf jeden Fall. (Aber eben meist max 4 Elemente)
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Also wir nehmen die D-Lite immer mal wieder für Club Gigs her.
Kleinstes Setup: 1x Aktiv-Sub + 1x Passiv-Sub + 2xD-12
Größtest Setup: Das kleine mal zweiDer Sub macht echt Spaß. Spielt sehr tief runter für einen 15er und klingt sehr sauber. Wir spielen teilweise in Clubs soundtechnisch die Hausanlagen an die Wand, die etliches größer (fairerweise sei gesagt: auch deutlich älter) sind.
Fohhn XS-30 war eigentlich zum Test / Kauf schon angedacht, aber die Kaufentscheidung wurde leider vertagt
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Ich tippe mal, weil das Cobra zu teuer ist für
a) das was es kann
b) den Namen der drauf stehtAußerdem reicht doch nett in Straubing anfragen und jeder darf das System mal für seine Veranstaltung testen. Kenne eine Firma, die dreimal Bedarf für ein System in der Größenordnung Cobra 4 Standard hatte (über einen Zeitraum von 8 Monaten) und eben sonst nur kleineres Holz am Lager. Straubing hat bereitwillig und kostenlos ebensolches System gestellt ohne nach den Kaufabsichten zu fragen.
Mit dieser Praxis dürften sie aber nicht alleine stehen. Man dürfte als ernstzunehmender mittelständischer Verleiher die meisten LA doch mal zum "Testen und Livebedingungen mit Sys Tech" für kleines Geld bekommen.
Die paar Veranstaltungen im Jahr wo das LA WIRKLICH gebraucht wird macht man eben so.
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So und wer ist nun Schuld an dem ganzen Dilemma?


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oton:
Also sind die aktuellen Yamahas (HS80) nicht vergleichbar mit den NS1o?
Das wäre ja auch ne Maßnahme. Preismäßig im Rahmen und wenn die neuen dann auch Bass auch darstellen können, wäre das ne super Sache.gruß
Jan -
Kann jemand die Truth soundmäßig einordnen zu den NS10M, weil diese hab ich schon im Keller stehen. Wäre halt doof, wenn die sich zu ähnlich wären.
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http://www.audioboerse.com
:twisted: *duckundweg* -
Hab mal gesucht aber nicht allzuviel gefunden.
Es gibt ja alle Nase lang Diskussion über zuviel Loudness, Überbetonung von Bässen etc.Mit was hört ihr denn zu Hause? Interessieren tun mich aus aktuellem (eventuell Kauf-) Anlass die preisgünstigeren (Abhör)monitore aus dem (Heim)Studiobereich. Auch wenn das hier Recordingforum ist, hört man doch eventuell auch mal Mitschnitte daheim an oder mixt sogar ein wenig.
Wenn einer hier von Eindrücken mit Genelecs erzählen, ebenfalls erwünscht.
danke und gruß
Jan -
*loooool*
Ich stell mir grade das flexible Tontechniker-Notebook vor, mit 108er Harting und 87er VEAM.
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Bei dem Titel des Threads würde ich als erstes mal Midas Venice 160 in den Raum werfen.
Soundbeschreibungen von EQs und Pulten sind:
a) schwierig
b) subjektivIch würde den Wizard im Vergleich als eher "hart" einordnen, allerdings als sehr gut nutzbares Werkzeug. Die vergleichbaren Mackie (kenne leider die aktuellen Onyx nicht
) aus meiner Erinnerungen klingen wärmer und weicher (oder ist es schon dumpf), allerdings mag ich die EQs irgendwie nicht so, da ich hier die Signale (wenns denn mal nötig ist) nicht so gebogen bekomme, wie das ich gerne hätte.
Am besten ist immer noch ein persönlicher Test wegen den oben genannten Punkten. -
Öhm,
gibts da net extra ne Software um das dann einfach vom HD24 über das Fireport aufn Rechner zu schieben? -
Yöp
denke auch das ist die einfachste Lösung. Und zwar GENAU so -
Zum Glück gibts verschiedene Meinungen, denn deine Eindrücke vom 750er kann ich in keinster Weise bestätigen.
Zugegeben, da muss man schon mit ordentlich Amp-Power rangehen und ein Einzelstack macht alleine vom Winkel her keinen Sinn. Aber mit 2 Stacks pro Seite und erst recht mit 3 Stacks bekommt man ein (Vorsicht: subjektiv) ziemlich ordentliches Rock n Roll Brett hin mit runden, fetten, schiebenden Gitarren und einer Snare mitten in die Fresse. Kenne nach wie vor kein System, dass grade in dieser Konstellation so gut für RnR geeignet ist.Und bezüglich von Tests erinnere ich den Test des PA-Forum, als bei WW einige PAs getestet wurden und an einem Tag das CA System mit fliegenden Fahnen unterging um am nächsten Tag überzeugend aufzuspielen.
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Hab mich dieses Jahr von ner Freundin weichklopfen lassen so was zu schneiden. Die Vorstellungen der Mädels umsetzen ist gar nicht so einfach. Weil die sich Sachen in den Kopf packen, die gar nicht gehen.
Die üben halt die ganze Zeit mit den einzelnen Tracks, dann gibts ne Figur die auf die irgendne scheppe Zählzeit endet und weiter gehen solls ohne Pause direkt auf die 1.
Ich kenn es auch, dass von betreuenden Firmen Monate vorher angeboten wird, die Sachen zu schneiden und brennen für kleines bis kein Geld.
Aber darauf zurückgreifen tun dann doch viel zu wenige. Das läuft dann doch meist wie die ganze Veranstaltung: Entweder halbwegs geplant, strukturiert und gut eingeübt oder Chaos von der ersten Probe bis zum Finale.
Ich hab tontechnisch seit 4 Jahren keine solche Veranstaltung mehr betreut und vermisse auch nix. Gut das Geld vielleicht ein wenig... -
Zitat von "Eliminator"
Dilettantisch zusammengemixte und gebrannte Gardetanzmusik-CDs.
Alle Jahre wieder

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Wenn es solche "Regeln" gäbe, würden in diesem Brett ca 30% weniger Beiträge stehen

Nee allgemein sagen kann man da (leider / zum Glück) nix.
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Ja ganz nett, aber mit 2en machst du trotzdem keine 2000 Leute und laut. :wink:
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01V96 - DDX3216 - Venice - GL 2400
Und für die Digitaltische dann noch mal ADA 8000