Meine Stimme für X-8 ![]()
Beiträge von Seven
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Also bei dem Budget wird es schon mit nem GL2200 gebraucht und in ordentlichem Zustand eng. Und darunter möchte ich guten Gewissens eigentlich nicht wirklich was EMPFEHLEN. Das hat eher den Charakter eines Hinweises "Man könnte hier noch xy in Erwägung ziehen"
Und ein wirklicher Fortschritt wäre die Investition nicht.Je nach den Mietkosten für das Siderack würde es Sinn machen, dieses Step by Step selbst anzuschaffen. Was wird sonst noch häufiger zugeliehen?
Ich empfehle in diesem Fall noch 1-4 € anzusparen und ein gebrauchtes GL zu kaufen.
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So wird das in Zukunft noch viel häufiger laufen: Entwicklung in BRD/USA etc und die Fertigung geht in ein Niedriglohnland. Das dies funktioniert hat die Geschichte schon oft genug gezeigt. Auch wenn das in den Industriestaaten nicht so gerne gesehen wird.
Beispiel BMW:
Das Werk in Südafrika ist das Werk im Konzern mit der höchsten Qualität und der geringsten Fehlerquote. Das Werk in Spartanburg in den hochindustrialisierten USA hingegen liegt hier am Ende der Skala.Wieso sollte das bei deutlich weniger komplizierten Gütern wie Holzkisten nicht funktionieren?
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Diese Fälle gibts wohl überall.
Wir haben da wohl ein besch...eidenes Rechtssystem... -
Zitat von "Hubert Barth"
Xylophon wäre tatsächlich schwierig, (das sind die Dinger mit den Holzplatten), aber so ein Glockenspiel setzt sich gut durch.
Ich würde rechts und links eine Salami unterlegen, damit der Rahmen frei schwingen kann

Na endlich bringts einer zur Sprache..
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Grob gesagt:
EAW empfiehlt für die Endstufe die doppelte Leistung der für die jeweilige Box spezifizierten Leistungsangabe.
Noch grober:
Wenn da 200 Watt drauf steht, häng für eine ordentliche und sichere Performance einen Amp mit 400 Watt dran.Fang bitte nicht an, nur weil du günstig an gute Produkte rankommst, am falschen Ende zu sparen. Das macht keinen Sinn.
Zur Ausgangsfrage: 500 Personen ordentlich laut mit Rockmusik beschallen traue ich dem von dir angegeben System nicht zu. Zumindest nicht bis in die letzten Reihen, wie von dir gefordert.
500 Pax heisst in der Regel doch, dass man mindestens mal 20 Meter weit werfen muss. Und da sehe ich bei dieser Konfiguration doch Probleme. Entweder wirds vorne zu laut und hinten trotzdem nicht ordentlich, oder man fliegt das ganze zu hoch und hat vorne ein suboptimales Klangbild.my 2 cents
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Kann mich daran erinnern, dass er das live, afaik bei "Woke up this morning", auch gemacht hat.
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Fällt mir grade wieder ein.
Club Festival Nummer.
Also 10 Läden in der Stadt und pro Laden am Abend 4-6 Bands.
Ich als freier Tech dahin und gesagt bekommen, hier dein Pult (Wizard) hier dein Siderack (Kuhnle & TC), hier eine Kiste mit Mikros (schöner Shuresatz), hier deine Wedges (4xMäxchen auf ner 4x4 Meter Bühne) und die PA bringt dir noch einer vorbei...Geliefert wurde ein wenig gealterter Selbstbau, bezahlt wurde ich im Voraus. Die Bands hatten wohl Ride abgeliefert, aber angekommen über 8 Ecken ist keiner und ich war in nem fremden Laden der einzige Ansprechpartner für die Bands. Da gabs keine Veranstalter, nur ich als fremd gebuchter Tech. Dabei halbgute Bands aus England und Schweden. Im Endeffekt alles gelaufen und es waren alle zufrieden, aber das hätte auch anders ausgehen können. (Wenn die Bands auf nem Drumfill bestanden hätten, als Overhead "schöne" Condenser hätten sein sollen, 24 Inputs nötig gewesen wären)
Mangelnde Kommunikation....
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Sehr, sehr spaßiges Gerät.
Man bekommt doch meistens recht schnell einen halbwegs ordentlichen Snare- oder Tomsound damit hin ohne viel zu drehen.
Ein richtig gutes "Tool" für den Tontechniker im eigentlichen Sinne. Manchmal macht ein Gate davor noch Sinn, manchmal brauchts das nicht.Ich mag das Ding sehr gerne und grade wenns mal wieder schnell gehen muss ist der TD echt klasse.
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frank: 100 % Zustimmung !!!
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Ich habe eine Denon Tape/CD Kombi seit Jahren ohne Probleme im Einsatz. Die kann auch symmetrisch raus.
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Ich bin weder der Meinung, dass ein Autoquad wirklich ein guter Wurf war, noch das DS 404.
So und nun auf ihn mit Gebrüll
Ich mag hier:
- DPR 504
- DS 201
- NG 440Aber das war eigentlich nicht die Frage in diesem Fred
Wieso es wenige gibt? -
GEIL.
Auch wieder hier erlebt:
Älterer Mann kommt zu mir (in meiner Funktion als Mitglied einer halbschlecht Coverband; Rider haben wir selbstverständlich auch..
) und fragt mich folgendes:
"Mein Sohn spielt seit nem halben Jahr in ner Band. Nun haben sie das ANGEBOT als Vorgruppe auf dem Fest von Verein XY eine halbe Stunde zu spielen. Was man denn da als GAGE FORDERN könnte, ob 400 € denn nicht zu wenig wären"
Da liegen die Anfänge.... -
Zitat von "klauston"
Es gibt immer wieder einige, die meinen, das man die d&b nicht ausreichend laut kriegt.
Das ist Blödsinn.CONTRA
Das Erlebnis hab ich persönlich schon ein paar Mal gehabt. Hardrock mit Maxchen ist bis zu einem gewissen Grade ok, dann fehlts einfach.
Ich hab den Max als Monitor sehr gerne, und habe einige betreute Musiker, die am liebsten nur diesen als Monitor hätten. ABER jedes Werkzeug für seinen Zweck und wenns richtig laut werden soll/muss, dann ist ein Max defintiv nicht das Optimum. -
Nachdem er das Prospekt vom Novarray schon so schön nacherzählt hat...
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Man kann solche Sachen auch gerne beim Verleiher vor Ort ausleihen
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Grundlegend hierfür ist meist ein Splitsystem:
Dabei werden die Signal gesplittet, so dass das Signal sowohl am Monitormischpult als auch am Saalmischpult ankommt. Hierfür gibts einige verschiedene Herangehensweisen, die mehr oder weniger kostenintensiv sind.
Generell richtet sich beim Monitorpult das Mischpult nach den Anforderungen.
Wenn ich ein bestimmte Anzahlen von Monitorwegen fahren will, muss sich dies eben auch mit dem Pult realisieren lassen.
4 Monitorwege kann ich bequem mit einem normalen Mittelklasse-Standard-Pult machen. Je mehr Monitorwege benötigt werden, desto größer meist das Pult. Es gibt auch spezielle Monitorpulte mit einer entsprechend hohen Anzahl von Auxwegen.Hoffe geholfen zu haben
gruß
Jan -
Ich sehe hier für den Verleiher/Dienstleister eigentlich weniger ein Problem. Das Problem existiert vielmehr für den Veranstalter, der das ganze zahlen muss. Wenn etwas gefordert wird, wirds gestellt, genutzt und bezahlt. Punkt.
Wer sich mit einem gewissen Klientel nicht "rumärgern" will (und/oder dies nicht nötig hat) soll es eben nicht tun und gewisse Aufträge nicht annehmen. Keiner ist zur Annahme eines Auftrags gezwungen.
Kommunikation im Vorfeld ist etwas tolles und sollte intensiv genutzt werden. Erfolgreiche Kommunikation findet aber nur statt, wenn die Gegenpartei auch an derselben aktiv teilnimmt. Wenn die Kommunikation nur im Verteilen von Ridern besteht, dann ist eben dies die Grundlage der Kommunikation und der Verleiher/Dienstleiter sagt als Antwort: JA oder eben NEIN. (Oder der Veranstalter sagt dies)
Ich würde zum Veranstalter gehen, ihm den Sachverhalt erklären und sagen was man selbst für angemessen hält und dann auch finanziell den Unterschied zwischen gefordertem und nötigem erklären und die Entscheidung dem Veranstalter überlassen mit der Bereitschaft eine der beiden oder auch beide Lösungen durchzuführen.
Dies alles aus der Sichtweise des Verleihers/Dienstleisters. Die Perspektive des Veranstalters sieht natürlich anders aus.
my 2 Cents
Jan -
Kaum ist man wieder aus München weg, passieren dort Dinge... :wink:
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Wie siehts denn aus, wenn ich nicht die Inputs des Pultes nutze sondern verschiedene mehr oder weniger hochwertige externe Preamps nutze. Ändert sich hier was großartig?
Ich habe mit dem 01V96 bisher fast nur Tagungen und Messen gemacht mit wenig Einspielungen und viel Sprache. So richtig viel gezogen hab ich hier nicht, kann aber auch daran liegen dass ich hier fast ausschließlich mit wenig geübten Rednern und Lavalier gearbeitet habe.