DS 404 ist aber IMHO auch mindestens ne Klasse unter DS 201.
DPR 504 nehme ich aber auch sehr gerne, auch wenns einige Kollegen nicht mögen.
Beiträge von Seven
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Wenn es in dieser Richtung was sinnvolles gäbe, wäre es doch weithin bekannt oder?
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Die F9 mag ich für bestimmte Einsatzzwecke recht gerne. Wenns nicht allzulaut wird, wenn ich wenig/kleines Besteck brauche und doch ein paar Meter weit kommen muss.
Letzte Woche Veranstaltung mit viel Reden und afterwards eine kleine Gala-Band. 2 F9 und also Subs die F5. Ich hatte die Stimmen in 25 Meter Entfernung noch gut verständlich und laut genug. (Unaufmerksames, relativ lautes Publikum).
Danach die Band mit gemäßigter Lautstärke, die Tops hätten noch mehr gekonnt, aber die Bässe waren fertig.
EQ ist allerdings Pflicht bei den F9, besonders wenns lauter wird, muss man einfach ein wenig entschärfen, sonst wirds aufdringlich.
Auf F17 hat die ein befreundeter Verleiher öfter gestackt, das geht schon.
Das F12 Top kann net viel lauter, klingt aber nicht so aufdringlich wenn es mal lauter wird. -
Unter 4000 liegt auch noch GL 2800. Ne leicht angebrauchte Midas Venice ist zu bekommen, oder eben mit Special Deal, allerdings nur 4 Subgruppen.
Ansonsten ist in der Brot&Butter Klasse wohl Allen & Heath mit GL 2200/2400/2800 keine schlechte, bzw eine gute Wahl.
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Ich weiss nicht, warum es viele so toll finden, wenn man auf ein Top 3-4 Bässe ankarren muss um einen ausgewogenen Sound zu bekommen.
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Hersteller Setups sind oft schon recht gut aber selten der Wahrheit letzter Schluss. Oft kommen ja von Herstellern auch aktualisierte/verbesserte Presets heraus, die hörbar besser klingen.
Aber bitte Leute am Controller drehen lassen, die das auch können. Rockline´s Director war Open Air bisher das beste Director was ich gehört habe (aus der Erinnerung heraus), aber Stefan halt eben auch genug Erfahrung und weiß genau was er tut. -
Wenn viele Chormikros im Lager liegen....
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Schade,
ich hätte lieber deine Meinung zu den ML Audio Bässen gehabt. :wink: -
Schoeps CMC-6 mit MK 4 G
alternativ Neumann KM 184 -
Und was sagst du zu den Bässen?
gruß
Jan -
Zwischen 7 und 15 Minuten je nach Qualität der Hands und der Mitarbeit der Musiker.
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- Unfähige Azubis die einem bei Dry Hire zum zweiten Mal in diesem Jahr die Kabelkiste falsch gepackt haben.
- Moderatoren, die mit einem Mikro mit Schalter überfordert sind.
- Moderatoren, die auf einmal noch 3 weitere Mikros brauchen (wofür plane ich eigentlich im Vorfeld?) -
Nicht wirklich.
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Unter 200V gehen sehr gerne 960er oder 504er oder 402er einer recht renommierten englischen Firma aus. Zumindest habe ich die Erfahrung gemacht. Nicht das man das einem Digitalpult dann abverlangen kann, wenns das normale Outboard nicht schafft.
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Zitat von "Manuela"
Darüber kann man geteilter Meinung sein. Sicherlich kommts zuerst darauf an was für Musik da gemacht wird, es gibt Leute bei denen die Gitarren eine recht untergeordnete Rolle spielen, hier wäre ein Digitalgezerre mit nachgesetztem PA Amp kein Problem...), und solche bei denen die Gitarren genauesten Vorstellungen entsprechen sollen, da hilft eben nur ein gutes Röhrenset :wink:
Beim Bass ist das etwas kulanter, man kann aber ruhigen Gewissens sagen daß jeder Bassist der mal ein Ampeg Stck mit Topteil benutzt hat kaum noch was anderes als das in Betracht zieht (ausgenommen Punk und Funky mit Hartke & Co, da genügt jeder Transistorkasten genauso )Frag mal Bassisten jenseits der 30, die ihren Amp selbst schleppen, was sie von SVT II oder III oder Mesa/Boogie 400+ halten... :wink:
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Öhm wo siehst du 5-6 rumstehende Beta 58?
Mr. Sambora hatte 2 Miks
Mr. Bryan 3
Mr. MacDonald 1
Mr. Unknown Gitarrist 1
Mr. Unknown Keyboarder 1
Mr. Bongiovi 1Das waren die Vocalmiks, die ich wahrgenommen habe
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Hallo Magicmix,
das ist eigentlich doch recht einfach.
Du belegst Out 1-8 mit den Auxen 1-4 und FX 1-4.
Nun greifst du hinten am ADA die Auxe so ab, wie Du sie brauchst.
Also steckst du 1-5 in EQ/Core und gehst mit den Out 6-8 in die FX.gruß
Jan -
Zitat von "Steffen"
wir haben hier beides und ich kann folgendes dazu sagen:
- Verarbeitung: Das Behringer ist nicht wirklich schlechter als das Yammi
- Klang: geben sich beide nicht viel, bis auf Ausnahmen (Effekte, s.u.)
- Routing : 10 : 0 für Yammi, da kann Behringer nicht mithalten
- EQ: Beim Yammi muß ich ein Band opfern, um nen HP-Filter zu realisieren...
- Effekte: Behringer: Sch.... Yammi: Super
- bedienkomfort: Bei beiden nicht sonderlich schön, Display ist plus für Yammi, der zusätzliche Drehgeber plus für BehringerIch würde als dickes Plus für den DDX noch die großzügigen Pegelanzeigen erwähnen.
Positiv für 01V96 sind die belegbaren Keys sowie die Möglichkeit des Tap Delay.
Bei den Effekten sei natürlich gesagt, dass ich für die Ersparnis beim DDX noch mittles M2000 und D-2 aufrüsten kann und dann in der Qualität deutlich über dem Yammi liege. -
Zitat von "Steffen"
wir haben hier beides und ich kann folgendes dazu sagen:
- Verarbeitung: Das Behringer ist nicht wirklich schlechter als das Yammi
- Klang: geben sich beide nicht viel, bis auf Ausnahmen (Effekte, s.u.)
- Routing : 10 : 0 für Yammi, da kann Behringer nicht mithalten
- EQ: Beim Yammi muß ich ein Band opfern, um nen HP-Filter zu realisieren...
- Effekte: Behringer: Sch.... Yammi: Super
- bedienkomfort: Bei beiden nicht sonderlich schön, Display ist plus für Yammi, der zusätzliche Drehgeber plus für BehringerIch würde als dickes Plus für den DDX noch die großzügigen Pegelanzeigen erwähnen.
Positiv für 01V96 sind die belegbaren Keys sowie die Möglichkeit des Tap Delay. -
Bei vielen 1000 Pax Geschichten ist halt kein Geld für einen Systech da.