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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • HK ACTOR DX Ridertauglich?

    • Seven
    • 11. Mai 2006 um 16:49

    Ich würde mir eben überlegen ob ich auf der Kriterium aktiv nicht verzichten würde. Dann würde ich für diese Kiste MAL WIEDER was gebrauchtes, amtliches (schon wieder das Wort...) empfehlen.

    Bei Desch Audio (http://www.desch-audio.de) gibts zb ordentliches Meyerzeuchs (MSL4 mit Subs) in komplett aktiv für 30 k€. Jeweils 6 Tops und 6 Subs. Damit bist du von der Riderseite her ganz vorne dabei und du hast aktiv.

    Oder die Martin W8C mit WSX Subs. Das ist dann auch schon ein feiner Anfang.

    Wenn du dann noch den Faktor "transportabel" beiseite lässt, kannst du mit EAW KF 850 RICHTIG RnR machen.

    Neu werfe ich dann hier noch (JEHOVA, JEHOVA) TW Audio ins Rennen. Nicht aktiv, aber handlich, Ridertauglichkeit wird im Coverbandbereich sicherlich ansatzweise vorhanden und wird ausgebaut.

    Leider lassen die Parameter 1000 Pax und bezahlbar und Rider kaum Geräte übrig, die noch klein und handlich sind.

  • HK ACTOR DX Ridertauglich?

    • Seven
    • 11. Mai 2006 um 13:18

    Da kommt dann wieder die Frage auf, was unter einer "Beschallung von 1000 Pax" verstanden wird. Sollen 150 Leute tanzen und dabei relativ laut Musik hören, während sich 850 gemütlich unterhalten? Oder soll zumindest mal die Hälfte der Location "ausreichend" beschallt werden? Oder sollen wirklich 1000 Leute mit "Konzertlautstärke" beschallt werden, die auch alle "ausreichend" Pegel auf die Ohren bekommen.

    Wenn es unbedingt aktiv & ridertauglich sein soll, dann wirds wohl Meyersound oder Kling&Freitag. Mit Abstrichen bei der Ridertauglichkeit auch Coda. Ansonsten bauen etablierte Hersteller nicht soviel aktiven Kram. Allerdings sind die Preise dieser Hersteller eine komplett andere Welt als HK Actor, Deacon etc.

    Ich würde dann zu K&F tendieren. 2x Line 212SP und dazu 2xCA1201SP (zb als Infill). Und darunter dann 6 SW 118 SP. Kostet dann auch mind 5 mal soviel wie eine Actor. Aber amtlich, ridertauglich, aktiv und für zumindest Szenario 2 (die Hälfte der Pax mit ordentlicher Lautstärke versorgt) ausreichend.

  • In Ear Monitoring System für Band

    • Seven
    • 5. Mai 2006 um 14:27

    Das Ding ist, such mal ein Pult, was dir 8 Monitorwege liefert und nicht die Welt kostet. DDX, 01V96 und dann wirds richtig teuer wenn man zu nem fairen Vergleich bei analogen Kameraden ein wenig Siderack hinzu kalkuliert.
    Da wir vor einem ähnlichen Problem standen war das DDX für eine Anschaffung einer halbschlechten Coverband einfach von der Wirtschaftlichkeit die sinnvollste Lösung.
    Ich sehe, dass ihr nur 4 Jungs seid. Dann tuts auch ein Wizard, aber ich sehe beim Wizard keine Vorteile gegenüber dem DDX, außer das eben A&H draufsteht. Besser klingen tuts sicherlich nicht.

  • In Ear Monitoring System für Band

    • Seven
    • 5. Mai 2006 um 09:40

    Problematisch wirds aus Erfahrung bei Gitarristen vom Sound und bei Bassisten, weil das mit IEM ein komplett anderes Spielgefühl ist. Isses natürlich bei anderen auch, aber bei den beiden Gruppen ist es am heftigsten

  • In Ear Monitoring System für Band

    • Seven
    • 4. Mai 2006 um 20:03

    Da wir vor 2-3 Jahren ähnlich dastanden möchte ich mal äußern.
    Bei konventionellem Monitoring kann man sich noch einen Weg teilen, aber bei IEM sollte jeder seinen Weg bekommen. (Aus meiner Sicht als Musiker)
    Geht einfach bei IEM nicht.

    Außerdem würde ich für den Anfang erstmal leihen. Wir haben 3 komplette Gigs alle mit IEM gespielt und trotz aller Soundchecks etc konnten sich Keyboarder, Bassist und Lead Gitarrist damit nicht anfreunden. Bevor also große Investitionen getätigt werden, bitte erstmal ausgiebig unter Livebedingungen testen. Im Proberaum spielen wir übrigens alle mit IEM. Wer also im P-Raum damit klar kommt, muss live damit noch lange nicht klarkommen.
    Für den Anfang haben wir es so gemacht:
    Ein Pult auf die Bühne gestellt (zugemietet) und per Y-Split einige Signale gesplittet (Vocals, Gitarren, Keys, Bass). Dann haben wir uns von FoH eine Stereosumme schicken lassen und die Drumssubgruppe. Das sollte alles auf n 16er Pult passen. Da kann sich dann jeder sein eigenens gesplittetes Signal zum Summenmix dazumixen. Der Drummer kann sich über das komplette Set lauter machen. Ich würde dazu einen Headphonepreamp nehmen und ab diesem verkabeln und die Funkstrecken auch.
    Kommt nun drauf an, was ihr fürne Besetzung habt und wieviele Auxe benötigt werden. Mit nem A&H Wizard lassen sich ja 6 Auxwege fahren. Wenns mehr werden sollen, muss ein DDX her oder eben was teureres.

    Das ist vom heutigen Standpunkt aus eine sehr suboptimale Lösung. Beim IEM muss man eben schon Geld ausgeben und das lohnt sich leider auch richtig.
    Also erstmal MUSS jeder seinen eigenen Weg haben.
    Wenn jedes Signal gesplittet anliegt wird der Mix um Klassen besser.
    Stereo geht die Sonne erst wirklich auf.
    Atmo Mikros machen das ganze noch schöner.
    Ordentliche Effekte dabei lassen die zweite Sonne aufgehen.
    Und schlussendlich sind ordentliche Hörer auch was feines.

    Soviel dazu:
    Budget sind erstmal 2000 €?
    Ich würde zu einem Behringer DDX raten. (Bitte nicht schlagen)
    Wenn ihr nicht mehr als 5 Musiker seid, reicht das Pult nackig eventuell schon aus. (4 Multiouts plus Masterouts sind 5 Wege)
    Ansonsten noch ein ADT 1616 und ein ADA 8000.
    Macht nach T Preisen einen runden 1000er.

    Bei dem Budget wird das mit Superhörern erstmal nix. Ich würde da auch andere Prioritäten legen, also erstmal dafür sorgen, dass jeder seinen Mix erhält.

    Also Sony MDX-71 Hörer für 39 € das Stück mal angenommen 6 Musiker sind 240 €.

    Dazu einen Satz Kopfhörerverlängerungen (die vom T sind echt ok) sagen wir 10 Stück a 11 € macht 110 €.

    Dann einen Headphonepreamp vom Ulli (den 8fach) für 160 €.

    Stehen wir grade bei: 1510 €

    Dann kommt die Frage nach dem Split. Wir lassen von unserem Verleiher einfach immer ein Splitsystem mitbringen und brauchen uns da um nix zu kümmern. Geht dem nicht würde ich mal 10 Y-Splits besorgen: 150 €

    Zum Pult gehört ein Case: 200 €

    Stehen wir bei 1860 €.

    Dann kommen die Funkstrecken. Ich würde EW-300 vorschlagen. Das Bundle für 2 Mono Strecken liegt bei 1299 €. Macht 3160 € insgesamt.

    Ist euch das zuviel, leiht ihr eben erstmal ein Pult zu und ihr kommt mit den 2000 € in etwa hin. Eventuell gibts EW 300 Bundles der ersten Generation noch bei Ebay oder so gebraucht. Noch mehr Einsparpotential.
    Eventuell braucht ihr die Splits auch nicht. Noch mehr Potential.

    Aber bitte erst testen und dann kaufen!!!

    Bei Fragen meld dich halt

    gruß
    Jan

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Seven
    • 4. Mai 2006 um 14:09

    Oh dann hab ich deinen Post falsch verstanden. Sorry. Ich dachte du wolltest angesprochen Tatsachen negativ beurteilen.

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Seven
    • 4. Mai 2006 um 09:11
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... von der Logik sicher richtig, nur gibt es zahlreiche Top40-Bands, die - besonders in der Zeltsaison - nicht einmal mehr mit eigener Anlage "aufschlagen" (verschärfte Marktsituation wg. DJs) ... geschweige denn (überhaupt noch) einen eigenen Techniker mitbringen/haben.

    Was ist daran nicht normal, auszusetzen oder gar schlimm? Es ist doch für eine Band schwachsinnig sich eine eigene Anlage zu kaufen die für 45% der Auftritte zu groß und für 45% der Auftritte zu klein ist und für 10% der Auftritte passt. Daher wird mit einem Verleiher zusammengearbeitet. Bei unserem Beispiel: Wenn wir die Anlage, die wir bei meiner Band standardmäßig leihen, kaufen würden, hätte die Band in den 10 Jahren ihres Bestehens noch NIE Gage ausgezahlt sondern wäre immer noch munter dabei die PA abzubezahlen. Und eine vor 10 Jahren gekaufte PA wäre dann heute keinen Meter mehr "up-to-date" und man hätte den Ärger mit Verschleiss etc.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Es werden dann - entweder vom Veranstalter (häufig) oder der Band selbst - Verleihfirmen engagiert, die für die Ton- und Lichttechnik zu sorgen haben. Mit manchen dieser Firmen bestehen dann (seitens der Band) auch längere Vereinbarungen (mit z.T. preisdumpenden Verleihfirmen ... :? ), die dann z.B. für die Dauer einer Saison abgeschlossen werden ...

    Und was ist daran schlecht? Ich buche für ein Jahr eine Firma und mache einen Deal. Der Verleiher hat seinen Krempel garantiert für x Veranstaltungen draußen und ich hab ein Jahr lang dasselbe Equipment und zumindest hier die gleiche Qualität. Das rechnet sich für beide Seiten und natürlich gibts hier dann noch ein paar Punkte.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ich fragte den Schlagzeuger nach dem FOH-Check, was er denn auf seinem Moni haben will - seine Anwort: "ALLES außer Becken" (d.h. er wollte nicht nur BD, SD, sondern auch die Toms "drauf" haben) !
    Der Tonverleiher (der mich gut kennt) sagte dann auch: "Mach es einfach so, wie die Band es haben will - und sag sonst bitte nichts ..." :wink:


    Ja und? Bassdrum auf dem Monitor ist nun einfach das normalste der Welt und Toms sind generell auch eher zu leise bei RnR.
    Für das Spielgefühl ist es meistens einfach besser so. Es macht einfach deutlich mehr Spass. Je nach Bühnengröße ist da halt abzuwägen mit dem Monitor und auch dem FoH Sound, da ist das dann eher kontraproduktiv.
    Aber die Trommeln sind da meist nicht das schlimmste, sondern eher die Becken, weil die einfach in einem ekligeren Frequenspektrum erklingen und deutlich länger klingen als die perkussiven Trommeln.

  • FoH Tech am 25.05. in Darmstadt gesucht

    • Seven
    • 3. Mai 2006 um 23:35

    Danke für die vielen Angebote, der erste hat den Zuschlag bekommen :)

  • FoH Tech am 25.05. in Darmstadt gesucht

    • Seven
    • 3. Mai 2006 um 14:22

    Ich suche für die halbschlechte Coverband in der trommele einen Ersatz für unseren Tonkutscher.
    Event: Schlossgrabenfest
    Stage: Entega Bühne
    Showtime: 12 bis 14 Uhr
    Cash: Irgendwas übliches eben

    Bitte bei Interesse kurze PN mit Gagenvorstellung, Referenzen und Tittenbildern oder per emüll an info ät who-else.de.

    Alte Forumshasen bevorzugt 8)

  • Suche PA-Anlage für Mobile Discothek

    • Seven
    • 3. Mai 2006 um 13:46

    Name / 800 Pax / 4000 €

    Das entwickelt sich alles immer weiter auseinander.

    Ich denke am ehesten lässt sich auf den Namen verzichten. Die 4000 € werden sich am wenigsten großartig verändern lassen.

    Also besteht die Frage, ob du für 4000 € eher 200 Leute halbwegs gescheit beschallen willst. Oder 800 Pax irgendwie mit Lärm belästigen willst.

    Ich würde mir ein Konzept überlegen, wir du mit Dry Hire erstmal das ganze mit Zuleihen gestaltest. Das ganze könnte in etwa so aussehen:
    Du kaufst dir einen Satz Amps und Controller (natürlich Budgetorientiert) und dazu zwei ordentliche gebrauchte Horntops. Die Bässe werden solange zugeliehen, bis du genug Geld hast um selbst welche zu kaufen.
    Das ganze Konzept sollte mit einem befreundeten Verleiher aus der Gegend abgestimmt sein und dann wäre das wohl eine der sinnvolleren Lösungen.

    gruß
    Jan

  • Voicemaster , Green Series, EnVoice oder sonst noch ??

    • Seven
    • 3. Mai 2006 um 07:33

    Ich mag den Channel One, der aber hier gleich ausgeschlossen wurde. Außerdem kann ich mich auch mit dem Envoice Mk. II anfreunden. Und gut gefallen tut mir der 376er von dbx.

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Seven
    • 29. April 2006 um 08:49

    Zum Thema "selbst-von-oben-mischen". Ich hab in all den Jahren nur EIN Konzert erlebt, wo ich sagen würde, dass war wirklich gut. Gut, Gigs wo nur ne Gesangsanlage steht ausgenommen. Und auch bei dem einen guten Gig hätte ein Mixer noch mehr rausholen können.

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Seven
    • 29. April 2006 um 01:42

    Ein Song pro Abend....da gibts dann wohl nen Controller in der Band.... :twisted:

  • Mayday 2006

    • Seven
    • 28. April 2006 um 21:18

    :twisted:

  • TW Audio

    • Seven
    • 19. April 2006 um 13:07

    Das ganze war auch eigentlich ok. Ich wollte aber nur mal betonen, dass dieses System eben keine außerordentliche Reichweite besitzt, wie schon an verschiedenen Stellen zu hören war. Und 15 Meter sind für ein "horngeladenes" System nicht unbedingt überzeugend. Es ist, wie bereits gesagt, auch nach 30 Meter noch Pegel da, aber eben keine Definition/Performance.
    Was ich gelten lasse: das Top ist sehr leicht und dürfte aufgrund des Handlings eher geflogen werden als ein 90 Kilo Top (was sich auch in der Praxis imho zeigt). Und geflogen komme ich fast immer weiter als mit einem Groundstack. Wenn ich pro Seite 2 Tops fliege und das auf Höhe bringe, komme ich sicher auch ordentlich weit. Nur dann gehört da noch ein Infill dazu und die Anlage ist vom Handling und vom Kaufpreis weit weg von der "2 Stack Groundstack Anwendung".
    Das das ganze hörbar besser ist als XA und K2 und auch besser auflöst, ist eigentlich allen klar. Und dazu kommt ein geringes Gewicht und eine geringe Größe und ein akzeptabler Preis und stehen wir. Aber eben auch nicht viel weiter. Nebenbei finde ich das auch schon sehr respektabel, was hier gebaut wurde.

  • TW Audio

    • Seven
    • 19. April 2006 um 07:45

    Ob das ganze nun ein Anfängerfehler war oder nicht ist eigentlich egal. Die Halle war zwar groß aber mit wirklich mehr als 500-600 Pax hat da auch keiner gerechnet. Entsprechend war auch net mehr Budget vorhanden.

  • TW Audio

    • Seven
    • 17. April 2006 um 04:54

    Ich schiebe mal einen weiteren Praxisbericht unten an:
    Location: Bekannt & nicht einfach aber machbar ca 1600 Pax Indoor
    Bereits selbst benutzte PAs in der Location: Seeburg K2 / Martin W8LM / W8C / Ritterbusch LD81.

    Heute nun RnR mit TW Audio. Pro Seite 2 Subs und 1 Top. Besucheranzahl: ca 250 (für den Veranstalter suboptimal).


    Ergebnis:

    Das ganze klingt bis 15 Meter ziemlich gut und schiebt ordentlich.
    Eine RnR Snare (in your face) und breite Gitarren lassen sich gut darstellen.
    Der Bass ist für Live ganz ordentlich, kein Wunder aber ok.
    Für die Größe der Location war es einfach zu wenig Material.
    Ein Top pro Seite löst anscheinend bis 15 Meter richtig gut auf, danach lässt die Definition richtig hörbar nach.
    Lautstärke ist allerdings auch nach 30 Metern noch sehr gut vorhanden.

    Persönliches Fazit:
    Da es keine "Wunder-Waffen-tt-PA" ist reichen kleine Mengen an Holz niht für große Halle und Menschenmassen.
    RnR geht sicherlich mit der PA, aber Director/750 und Konsorten sind ne andere Hausnummer.
    Für den Preis, die Größe und das Gewicht ist das System aus (nicht nur) betriebswirtschaftlichen Standpunkten sehr interessant.
    Aus meiner Sicht füllt das System die Lücke zwischen XA / K2 und "erwachsenen" horngeladenen Systemen.

  • TW Audio

    • Seven
    • 16. April 2006 um 11:37

    Die Eindrücke gehen ja weit auseinander. Aber nach ein wenig Branchenplausch gestern ist es ja fast erschreckend, wieviele schon gekauft haben oder nun nach den Messevorführungen sicher kaufen werden.

  • Karfreitag - tanzverbot?!?!

    • Seven
    • 15. April 2006 um 09:35

    ich war am donnerstag als gast auf einer (nicht)tanzveranstaltung. (mittelhessen)
    Im Vorfeld gab es ordentlich Stress. Die beiden Pfarrer der Gemeinde hatten Leserbriefe an die örtliche Zeitung geschrieben und es gab viel Unmut in der Gemeinde. Am Ende wurde die Veranstaltung in der Zeitung abgesagt und dann eher inoffiziell als fast private Feier durchgeführt.

    Ich persönlich sehe auch keinen Grund, dass ganze zu verbieten. Wieso sollen Personen, die nicht einer der betreffenden Konfessionen angehören nicht feiern dürfen? Solange es keinen stört natürlich. Es ist eben noch mehr Rücksicht auf Dritte zu nehmen. Aber es schert ja auch keinen Katholiken ein hinduistischer Feiertag...

  • genug Anlage für Zelt?

    • Seven
    • 15. April 2006 um 02:28

    Rein von den Zahlen her denke ich, dass wird funktionieren.

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