Es waren definitiv auch in Deutschland schon Tische unterwegs.
Beiträge von Seven
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Zitat von "Fat A"
Nach meinem Sprachverständnis implizieren die beiden zitierten Formulierungen in jedem Fall, dass dieser Gehörschutz für das Publikum kostenfrei zur Verfügung zu stehen hat.So hab ich die Formulierung auch verstanden... *grusel*
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Das mit 4 TSE Subs und 2 6040er Tops wird schon hinhauen. Dazu würde ich allerdings noch 4 kleinere Boxen als Delayline dazu kalkulieren, um wirklich auch Sprachverständlichkeit in den hinteren Reihen zu garantieren. Ein Abiball ist für die Teilnehmer ein besonderes Event, wäre doof wenn man die Hälfte nicht mitbekommt.
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Ich habe es teilweise selbst im TV gesehen und lange mit dem Sänger aus meiner Band geredet.
Der maue Besuche lag hauptsächlich an 2 Faktoren denke ich:
- Eintrittspreise von 40 bis 60 €
- relative unbekannte (schlechte will ich noch nicht mal sagen, weil im Vorfeld unbekannte) Band
Obwohl die VA angeblich ausverkauft war, waren zu Beginn einige Plätze frei und viele Stehplatzkartenbesitzer wurden dann upgegraded und auf die Sitzplätze geschickt. Die Schuld gab man dem Wetter, dass viele Kartenbesitzer die Reise nicht angetreten hätten.
Sound war wohl weniger gut in der Halle. Relativ leise und wenig druckvoll.Mich hätte das Event an sich schon gereizt. Ich fahre ja keine 10 Minuten bis zur Mittelhessen Arena. Aber 60 € für eine Karte und lauter unbekannte Bands. Ney Ney du.
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Wobei ich sagen muss, dass mir für RnR das X-Line bzw das XLC sehr gut gefallen. Ich bilde mir ein, diesen Produkten eine größere "Wärme" zuzuordnen als den L Acoustics und den Martin LAs. :wink:
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Da es wohl um Folgegigs geht würde ich für das erste Mal schon sehen, dass ich da auch "viel" Material hochwuchte. Nachdem die Veranstaltung dann 1x durch ist, kann man sich ja mal intern und dann eventuell noch mit Veranstalter hinsetzen und die Situation analysieren.
Mit ohne Bass kann da sicherlich ein Wagnis sein.Woran ich als erstes dache: Boxen auf Stativ an der Reling und Angetrunkene Gäste nutzen die Konstruktion um die Fische zu beschallen. :wink:
50 Meter, Schiff und 300 Pax klingen doch nach einer eher langen als breiten zu beschallenden Fläche. Ich würde hier also sehen, dass ich 2 horngeladene Tops (T24 wiegen bekanntlich nicht soviel) so gut wie möglich auf Höhe bekomme und das ganze mit ein wenig Sub unterstütze. Sicherlich ist das vom Ouput und auch Budget was anderes als ne Nummer mit nur 15/1,5 und es wird auch mehr zu schleppen sein. Aber die Relation von Output/Größe/Gewicht passt dort ja. Naja es gibt ja noch andere Tops, man muss sich da ja nicht festlegen.
Aber ich würde, wie eingangs erwähnt, für die erste Veranstaltung schon bissi "Reserve" einplanen.
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Dazu sei von meiner Seite gesagt, dass nem guten Kollegen bei ner neuen Venice mal die Masterouts "verreckt" sind. Da wirds dann auch sehr doof.
Und mir sind schon 2 Midasnetzteile gestorben (einmal Legend und einmal XL 200). Zum Glück waren eben immer 2 davon da. Um das ganze zu relativieren -
Es kommt halt auch sehr auf die Art der Veranstaltung an. Muss Sprachverständlichkeit gegeben sein bis auf den letzten Platz? Muss es überall gleichmäßig laut sein? Gibts eine Tanzfläche? Muss nur die Tanzfläche "laut" beschallt werden und reicht dann für den Rest eine Beschallung, "dass man sich noch gut unterhalten kann".
Solls basslastig sein (Disco) oder eher ausgewogen vom Sound? -
Tobias: Angeber, Poser, etc
Du bist bestimmt im anderen Leben Leadgitarrist oder?

Da kann einem ja schwindelig werden.
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Ich finde das W8LM klingt noch mehr nach dem Martinsound, den die meisten im Ohr haben. Während das W8LC deutlich braver ist, wärmer klingt und auch oben besser auflöst. So zumindest mein Eindruck.
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SPX für Snare ist sicherlich ne sinnvolle Lösung. Aber für Gesangshall würde ich bei ner anderen Firma zuschlagen. M-One oder M-2000. Alternativ auch Lexicon MPX-1.
Komps sind ok. Bei Gates würde ich bei Behringer/Samson vorsichtig sein, ich kenne von Behringer kein Quadgate das nicht einfach Knacksounds von sich gibt. Hier vielleicht eher mal ein "richtiges" 4fach Gate zulegen. --> Altair zb.EQ würde ich statt dem Yamaha auf jeden Fall einen dbx 2231 bevorzugen. Wobei es auch günstige gebrauchte FCS 966 auf dem Markt gibt.
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Ja kann man mit arbeiten. Nehme ich immer noch relativ gerne, wenn man alleine auf- und abbauen muss. Wenns laut wird, wird das Top doch relativ aufdringlich. 30 Band EQ ist bei dem System Pflicht. Besser als Systemendstufe sind zwei potente Amps und ein Controller davor. Was definitiv runder, feiner und besser tönt ist das D-Lite 2000 des selben Herstellers. Davon 2 aktive und 2 passive Subs und dazu je nach zu beschallender Breite 2 oder 4 Tops, dass klingt viel feiner als XA-5. Dafür XA-5 mehr Output (aber auch Klirr) und durch horngeladenes Top mehr Reichweite.
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mm Der WSX ist aber ein sehr gutes Horn, also der geht ordentlich weit runter. Unter 3 pro Seite würde ich nicht machen aber mit 4 pro Seite ist genug Alarm und mit 6 pro Seite wirds sehr spaßig. Sehr musikalisch.
Crest-Amping geht sehr gut am WSX. Sowohl die neuen x200er als auch CA Serie. Dat stimmt. Labgruppen fp geht aber natürlich auch
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Ich kann dir zwar net sehr viel weiterhelfen, da ich es nur als Gast gehört habe. Aber es war eins der wenigen LAs dir mir richtig gut gefallen haben. Pro Seite 8 Tops und pro Seite darunter 6 WSX. Der Sound war runder und nicht so ganz typisch für Martin, aber in meinen Augen besser.
Würde auch den WSX empfehlen als Sub dazu. Der braucht auch nicht soviel Leistung wie andere "moderne" Subs.
Zu 6 Tops würde ich dann aber auch mindestens 4 WSX pro Seite nehmen.
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Hey, der Olli ist doch ein Kollege von mir, kennst du den?
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Die Behauptung, dass LAs und TW Audio oder überhaupt den Sound von 99% der Besucher "trifft" halte ich für eine zu wagemutige Behauptung.
Auf welcher Basis triffst du diese Aussage? Ich frage halt nicht nur deswegen, weil ich mich grade mit Marktforschung/Meinungen/Untersuchungen etc. auseinandersetzen darf.
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Interessant den zweiten Standpunkt, des beteiligten TW Anwenders zu hören. Both sides to every story...
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Gute Idee und schöner Bericht. Vielleicht sollten in Zukunft weitere A/B Vergleiche mit ASID Amps gefahren werden. Das ASID die PLX hinter sich lässt war, wenn auch nicht so deutlich wie von Kracky geschildert, eigentlich klar. Nun gehören Vergleiche mit Labgruppen, MC² etc. gemacht um die Endstufe am Markt besser einordnen zu können.
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ich kenn leute die haben 1800 dafür bezahlt.... :twisted:
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Dann wohl dem, der mit 500 € pro Tag mit ner MH3 die 2% noch übertreffen kann. Ansonsten geht Micha´s Kalkulation schon eher in die Richtung Realität.
Es gibt sicherlich im AV Bereich noch Firmenkunden wo bis zu 10% vom Anschaffungspreis genommen werden. Aber bei solchen klassischen Profilen, wie hier eingangs erwähnt, wird es schwer Premiumpreise zu erzielen.