Also PM mit ML UND GA zu vergleichen ist quasi einen ganzen Gemüsegarten mit einander zu vergleichen....
Weil Kartoffeln sind besser als Reis und toller als Nudeln
Also PM mit ML UND GA zu vergleichen ist quasi einen ganzen Gemüsegarten mit einander zu vergleichen....
Weil Kartoffeln sind besser als Reis und toller als Nudeln
Letztendlich kann man die Hauptkritik doch reduzieren auf den direkten/schnellenZugriff auf möglichst viele Parameter und eine Oberfläche die sich jedem Techniker, der zumindest ein wenig Ahnung hat, sofort erschließt.
Die Umsetzung hierfür ist doch eigentlich nicht so schwer. Das schon oft erwähnte Bedienfeld bei dem ich alle Parameter eines angewählten Kanals bearbeiten kann und halt richtig viele Fader. Da dürfen es ruhig 32 oder 40 sein in der Inputsektion und auch die Auxmaster will ich möglichst ohne Layerumschalten gleich erreichen.
Also Stagepoint ist mir als Firma in einer Region bekannt, die nicht durch eine "sackende Bühne" über den Jordan geht. Bitte keine wilden Spekulationen hier äußern.
Was ich gerne hätte:
- mindestens 24 Kanalfader (je nach Größe auch 48 Fader)
- ein kompletten Kanalzug incl Comp/Gate, so dass ich den angewählten Kanal komplett und in allen Parametern direkt ohne Layerwechsel bearbeiten kann.
- ein großes, gescheites Display
- zusätzlich die Möglichkeit einen weiteren oder weitere Screens anzuschließen und diese dann auch gezielt belegen zu können (Ein fester "Meterscreen" zb)
- Für Signal bitte LED Ketten in der Größe wie beim DDX
- die Kanalfader bitte auf einer Ebene, also nicht übereinander
- Die Möglichkeit neue Formen digitaler Cores zu nutzen ebenso wie die bestehenden Coresyteme weiter zu nutzen.
- Dann gerne einen Standardslot, für den die amtlichen FX Hersteller (TC, Lexicon, Eventide etc) dann ihre Gerät in Slotkartenform anbieten können.
Also ich stelle mir hinten 8 Slots vor in die ich dann 2 M5000 Karten, 1SPX990 und zwei PCM 81 Karten stecke. In der Tasche hab ich dann noch eine D-2 Karte, weil der Gasttech das gerne so hätte.
- Ich hätte gerne die Möglichkeit alle Punkte wo man die Wahl zwischen Pre und Post hat, switchen zu können. Also Aux Pre EQ/Post EQ Aux Post Internal Insert Pre External Insert etc.
- Den obligatorischen 4 Band Vollparametrischen EQ PLUS Low Cut
- Delay in allen Ins und Outs
- Insgesamt muss die Oberfläche einfach logisch aufgebaut sein und sich an den weitverbreiteten Analogtischen orientieren.
- Ich hätte gerne mehr globale Schaltungen, wie zb EQ in allen Kanälen an/aus etc. So lässt sich eine Basiskonfiguration einfach schneller erstellen.
- Ausreichende Beleuchtung sollte gegeben sein, da einige Pulte wegen Studioausrichtung hier gar nichts vorweisen können.
- Ich will kein Gaffa mehr auf dem Pult, also hätte ich gerne gut ablesbare Displays, in denen ich die Kanalbelegung eintragen kann.
- Und das wichtigste ist momentan halt irgendwo doch noch der Preis.
- Es habe in der jüngeren Vergangenheit viele getroffen, die vom PM5D geschwärmt haben, aber das Pult ist halt für viele immer noch 1-3 Nummern zu teuer.
- Wo mir dann natürlich noch die Preistreiber vom PM5D einfallen, Totall Recall auf für die Preamps.
Das alles lässt sich sicher nicht für einen "richtig guten Preis" machen.
Also sollte man sich zuerst auf die Oberfläche beschränken. So wenig Layer wie möglich und soviel direkter Zugriff wie möglich. Kompaktheit ist nicht so wichtig. Wers klein haben will ist mit den Pulten auf dem Markt schon bedient und muss dann als Kompromiss das Layerarbeiten akzeptieren.
Ein analoger 40er Tisch mit Siderack ist auch groß und schwer.
gruß
Jan
Gabs da net markenrechtliche Probleme mit nem Stoßdämpferhersteller.
:twisted:
Hab so auch mal einen 24 Spur Mitschnitt gemacht.
3 ADA in den HD 24 und dann ins DDX. Klappte problemlos.
gruß
Jan
Altair EQ 230...
Du darfst, wenn du das betriebswirtschaftlich rechnest, deine eigene investierte Zeit nicht mit dem üblichen Stundensatz oder sogar so gut wie gar nicht berechnen, sonst wird das ein Satz mit X.
Von der technischen Seite halt ich mich mal ein wenig zurück, kann aber nur sagen, dass es möglich ist ein solches LA zu entwickeln und selbst zu bauen und damit auch Veranstaltungen zu fahren (Erfahrung im eigenen Umfeld in der Richtung).
Ich halte Stefan auch allemal ausgefuchst genug, dass ganze hinzubekommen, so dass das ordentlich spielt.
Die Frage die sich hier stellt:
Soll das System das Director ersetzen? Soll es das vorhandene Director ergänzen? Sollen damit andere Veranstaltungen gemacht werden? Macht es Sinn ein System zu bauen, das sich am Director orientiert in Größenordnung und Sound?
Das System sollte IMHO ab 3 Elementen und bis 6 (eventuell
Elemente spielen. Mehr (länger) braucht es in der Größenordnung imho nicht, wird mehr Pegel/Reichweite benötigt, greife ich zu einem größeren System.
Eine Frage ist halt, wie ich das "Lowmidbrett" erreiche mit 2x10". Das d&b Q ist ja auch nicht unbedingt für ein Lowmidbrett bekannt, bei dieser Bestückung.
Wieso kein klassisches Dry Hire?
Auch bei häufigem Dry Hire sollten Punkte drin sein. Für die verleihende Firma ist es doch auch toll, jetzt schon zu wissen das eine ihrer Anlagen nächstes Jahr 50 mal draußen ist, ohne wirklich eigener Aufwand betrieben werden muss.
Als relativ freier Techniker mache ich das eigentlich seit Jahren ebenso.
Vielleicht sollte E10 sich dazu äußern, ob die Anlage komplett horngeladen sein soll, oder obs im Bass auch was anderes sein darf.
Bei mir reisst ein Bagger grade die übernächste Strasse auf, jemand ne Ahnung wieviel PS das Teil hat? :roll:
Zitat von "admin"Auf der Wiesn steht doch weit mehr als ein Zelt.
Da sollte es doch Möglichkeiten geben, ein "sowohl als auch" zu verwirklichen...
Das war auch mein erster Gedanke. Die "Ur-Bayern" die lieber bei 85 db ihr Bier trinken, sind doch meist trinkfester und trinken mehr als die partywilligen 16jährigen, so dass es auch für die Zeltbetreiber doch sinnvoll sein sollte, hier eine klare Linie zu fahren.
Allerdings ist es doch auch eine Art Demokratie, wenn die Leute in der Mehrheit 95 db fordern, dass dann auch 95 db beschallt werden, dass dabei dann die Minderheit ein wenig "hinten runter fällt" ist doch auch Eigenart der Demokratie. Inwieweit diese Minderheit schützenswert ist, ist dann die nächste Frage. Eine "sinnvolle" Begrenzung bis 18.00 Uhr und danach eine "sinnvolle" Erhöhung des Pegels machen in meinen Augen am meisten Sinn. Vorzuschreiben, dass "Anton" nich vor einer bestimmten Urhzeit gespielt werden darf, halt ich für genauso schwachsinnig wie die vor geraumer Zeit geforderte Quote an deutschem Musikgut für die Rundfunkanstalten.
Irgendwo ist auch mal gut mit Regulierungen und Vorschriften, auch wenn Peter Hahne in seinem aktuellen Werk das Ende der Spassgesellschaft postuliert....
Sehe ich das richtig, du SOLLST fliegen, was mit deinen Boxen nicht möglich ist?
Dann lass das bitte sein.
gruß
Jan
Klar gehs ohne BNC Clock
Zitat von "guma"der Gesang kommt tatsächlich manchmal besser vor die Band.
Das ist die Erfahrung die ich hierbei eigentlich immer gemacht habe. Und das war mir immer von Vorteil. Ich muss allerdings zugeben, dass ich hierbei Systemlatenzen nicht berücksichtigt habe. Allerdings empfand ich das Ergebnis MIT Verzögerung im A/B Vergleich an mehreren Hörpositionen IMMER besser als ohne.
gruß
Jan
Ich tippe mal, die direct outs sind post fader und somit post allem am FoH und auf dem Core sind meist 6-8 Returns, die bereits belegt sind.
ZitatJBL VRX. Das geht auch locker bis 2000 Mann und man kann es Groundstacken
Und dann bitte hier mal lesen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35656&start=30
gruß
Jan
Ja mache ich eigentlich immer und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Bringt einen differenzierteren, aufgeräumteren Sound im A/B Vergleich.
gruß
Jan