Drummer, die sich trotz mehrmaligem Versuchen nicht überzeugen lassen, im Sinne eines guten Gesamtsounds nicht 110 db auf der Bühne zu prügeln.
Lustig aber, die Band war sehr zufrieden mit Sound, ich war es keinen Meter.
Beiträge von Seven
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Ich hatte mal bei ner Band 3 FXse per Midi synchron ändern lassen.
Pro Song ein Delay was genau gepasst hat. Das Delay hat dann den Change Befehl weitergegeben. An Gesangsreverb hatte ich nur 3-4 verschiedene und bei den Drums eigentlich nur kleinen und großen Raum.Geändert hab ich dann nur am Delay, bzw ganz früher noch mit der Midi Steuerung am Mitec (
) Performer. -
Muss mich der Meinung anschließen, dass der 266XL keinen Deut besser ist als ein Composer vom Ulli.
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Beim Lesen von Manuelas Beitrag gings mir wie dem Schorsch.. HÄÄÄ????
Bei Effekten kommt es immer drauf an. Wenn ich ne nackte Acoustic habe KANN ein wenig Chorus ab und an nicht schaden. Manche Drumsets schreien nach ein wenig Hall und auf Stimmen wird das teils auch als angenehm empfunden.
Am liebsten arbeite ich persönlich live mit Delay Effekten, die ich dann immer tappe. Dafür muss man aber die Songs kennen und das auch mit der Band absprechen. Sonst kann es hier zu Missverständnissen kommen.
Is halt blöd wenn der Sänger das Delay von Alex selbst singt UND es aus dem FX kommt.
Aber es mit den Effekten auf keinen Fall übertreiben, sonst nutzen sie sich ab und sind keine Effekte im eigentlichen Sinne mehr. Ab und an dürfen sie schon im Vordergrund stehen, also ein schönes Rock n Roll Echo auf nem klassischen RnR Song oder ein fetter Hall auf ner Snare bei ner fetten Ballade, das darf schon sein.
gruß#
jan -
Und Casi wie isses gelaufen?
Hab ja gesehen das du noch lebst
gruß
Jan -
Auch bei Gebrauch eines Infra sind 1 B1801 auf eine K2 doch recht dünn.
Manche tt... empfehlen 3-4 B1801 pro K2, aber 2:1 sollte schon sein.Wenn du damit die normale Fest/Kirmes/Schützen/Kerb Zelt Nummer machen willst, dann sind 800-1300 Paxe sicher drin, bei Benachteiligung der letzten Reihen und der Crew VOR der Theke. Dabei sind die allerdings auch die K2 auf ordentliche Höhe zu bringen.
Für "ordentliche" RnR Pegel schickt das ganze vielleicht für 300-600 Paxe.
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Also ich ziehe desöfteren einzelne Bänder und empfinde dies als praxisrelevant...
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Ich würde spasseshalber mal den Bass vom D-Lite System von Dynacord ausprobieren. Der spielt für seine Größe eigentlich sehr geil und es kommt auch ganz gut was raus. Der Clou: Du kannst an diesen aktiven Bass noch einen passiven dranhängen UND du hast 2 500 Watt Amps für die Tops im Bass gleich integriert. Guck doch mal ob du das irgendwo mal geliehen bekommst und teste das aus.
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Ich würde mir einen 31 Band EQ für die Front zulegen um die Actor Tops ein wenig angenehmer zu gestalten.
Und für die Drums würde ich zum hier schon genannten Transient Designer greifen. Ich habe mit dem TD schon desöfteren sehr viel zeit gespart. Das Teil ist natürlich nicht grade billig, gut es gibt auch teurere Sachen, aber sehr einfach und schnell zu bedienen (sollte in Eurem Fall sehr wichtig sein oder?)
Am besten einfach mal testen (ausleihen oder irgendwo mit Rückgaberecht bestellen). Damit hast du dein erstes Defizit Drumsound schon mal angegangen. Ansonsten sind natürlich gute Mikros und gut gestimmte Instrumente grundlegend. (Shit In -> Shit Out)Über EQs für Monitor würde ich erst nachdenken wenn ihr mit dem Bühnensound wirklich unzufrieden seid oder desöfteren Feedbackprobleme habt.
gruß
Jan -
Ne vernünftige aktuelle Website ist nett, hat aber öfter keinerlei Bezug zu den technischen Fähigkeiten der Mitarbeiter.
Kenne Firmen mit tollen Websites, deren MA null Peilung haben und wirklich professionell arbeitende Firmen, die keine oder eine mäßige Webpräsenz besitzen.
Ich wäre da eher vorsichtig, da im Web gerne mal (was im Web auch einfach geht) auf dicke Hosen gemacht wird. Wer sagt dir denn, dass die Bilder von einer eigenen Veranstaltung sind? Das Thema hatten wir doch auch schon im Forum, dass sich hier Firmen mit falschen Federn schmücken.
Und wenn einer die Einweihung des 2 Mann Autohauses in Hintervordertiefentupfing mit 2 Boxen und einem Mikro beschallt wird, schreibt er sofort auf die Website, dass er Jobs für BMW gemacht hat...
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Auch wenn die Entscheidung gefallen ist. Beim Rider kommt es ja auch immer nicht nur auf das Pult an. Es sind ja durchaus GLs unterwegs mit BSS im Siderack und Director am anderen Ende der Signalkette.
Und es sind GLs unterwegs mit lauter Ohren im Siderack und Thomann Boxen am Ende der Signalkette.
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manuela: CONTRA
Ich schiebe lieber die 60 mm Midas Fader als die BILLIGST Fader des GB4. Ohne das ich mich eingehender bis jetzt mit dem Pult beschäftigt habe, war der erste Eindruck eher negativ. Wirkt doch sehr nach Spirit.
Und ob die no A&H Rider in dieser Klasse wirklich relevant sind? Firmen wie Rockline hier aus dem Forum, die durchaus Veranstaltungen bis mehrere tausende Paxe durchführen setzen afaik auch in erster Linie auf A&H.
Und da einige die Midas wegen der 60 mm Fader und der schnell greifenden EQs nicht mögen, werden diese Kritiker wohl mit einer GL eher zufrieden sein.
Und wenn ich mir die GL 2800 so betrachte dann ist diese der V320 in den Features doch einiges voraus.
Nebenbei ist die V320 auch ein 24er Tisch. Ich würde, wenn die 24 Kanäle reichen wohl zur Venice greifen. Die GB4 fällt für MICH schon durch aufgrund des ersten Eindrucks. Die Alternative zur Venice wäre dann die GL 2800, wobei ich mir dann auch gleich überlegen würde, die 40er Version zu nehmen.Ich denke mal, du bekommst mit ner V320 marginal weniger Riderprobleme als mit ner GL2800. Schön sind allerdings 8 Auxe und 8 Subgruppen, die werden irgendwann sicher mal gebraucht oder gefordert (Monitoranwendung). Stadtfeste sind ja auch ein weiter Begriff, da steht ja vom MX 8000 bis zur XL 200 eine weite Range an Tischen.
gruß
Jangruß
Jan -
Im Vorfeld sind diese "Soft Facts" ja nicht immer in Erfahrung zu bringen. Allerdings kennt man ja öfter schon ein paar Firmen und Kunden dieser Firmen. Unter Bands tauscht man sich ja auch aus, welche Erfahrungen mit bestimmten Firmen gemacht wurden. So ist eine relativ junge Firma hier in der Gegend innerhalb von 2 Jahren trotz gutem Equipment und teilweise sehr fähigem Personal aufgrund einiger Fehltritte vollkommen aus dem Markt ausgeschieden.
Und ich denke auf dem "Industriemarkt" läuft das ähnlich, wenn ich selbst keinerlei Erfahrungen gemacht habe, dann frage ich mal bei anderen Kunden an, wie denn die Events verlaufen sind.
Das hilft oft ein "völliges auf die Schnauze fliegen" zu vermeiden.
Zum Thema Hilfsbereitschaft. Ich habe mal vor zig Jahren eine Podiumsdiskussion vor einer Oberbürgermeisterwahl gemacht. Also paar Drahtlosstrecken, bissi Kabelgebundenes und halt paar verzögerte Boxen für den relativ großen Raum. Veranstalter dieser Aktion war die lokale Tageszeitung. Da ich in time fertig war (Punkt 1) konnte ich mir den Arsch wund sitzen oder alternativ der Zeitung beim Aufhängen ihres Banners helfen und noch an ein, zwei Ecken behilflich sein. Natürlich war das alles nicht mein Job und wurde auch nicht entlohnt. Der Marketingleiter der Zeitung war aber von der Hilfsbereitschaft so begeistert, dass die Firma, für die ich dort tätig war, von diesem Tage an alle Jobs in diesem Bereich bekommen hat. Jetzt mag man streiten ob es Sache des Technikers ist, Stühle zu schleppen und Banner aufzuhängen, aber im Endeffekt war das sicherlich ein Punkt, warum meine Firma für einige weitere Aufträge den Zuschlag bekam.
gruß
jan -
Alles in allem schon ziemlich das was ich mir als Kunde auch vorstelle. Wenn ich das zusammenfasse komme ich doch meist bei den von Kracky genannten Punkten Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit raus. Gerade weil ich als Kunde mit diesen Punkten negative Erfahrungen gemacht habe.
Ich will keinen Gig ohne Floorspots oder Drumriser (weil die schon mit ner anderen Produktion unterwegs sind) ich will keinen Soundcheck nach Doors Open, weil die Crew net fertig geworden ist.
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Flexibilität und ein immer offenes Ohr sind Sachen die ich nicht zwingend voraussetze, die mir aber sehr gelegen kommen und die im Endeffekt zwischen zwei ähnlichen Leistungen den Ausschlag geben wird.
gruß
Jan -
Also wir nutzen HD24 zweimal schön gecased für Livemitschnitte. Allerdings sind alle Festplattenlösungen doch irgendwo anfällig. Zieht einer mal n Stecker irgendwo oder fliegt irgendwo mal ne Sicherung, während die Festplatte am Laufen ist, so ist es doch oft der Fall, dass die Platte Schäden davon trägt, bis hin zur völligen Zerstörung (Recovery von Daten für 1500 € lohnen sich da doch meistens nicht). Nicht umsonst liegt den meisten solcher Geräte ja auch ein Schreiben bei, das darauf hinweist, dass man die internen Platten nur als temporären Speicher nutzen sollte und immer schön Backups machen sollte.
Mir persönlich ist das live dreimal passiert, bei zwei Fällen konnte ich die Platte wegwerfen.
Von daher ist ein Lösung mit DA88 (98, 78 whatever) sicherlich eine recht roadtaugliche. Ansonsten sind solche Recorder halt auch nix, was man wie Wedgecases rumwerfen sollte.Da ich persönlich es halt 3 mal erlebt habe, würde mir ein Betrieb ohne USV echt Bauchschmerzen bereiten, vor allem wenn ich das Material für die Show wirklich essentiell ist.
gruß
Jan -
ww: was neues bei dir?
gruß
Jan -
Kannst dir ja auch die Spuren vom HD 24 aufn Rechner ziehen und dann in dein Sequencer Programm importieren. Dann kannste am Rechner overdubben und mischen.
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Standardantwort: Kommt drauf an.
ICH würde normalerweise die Perform nicht ablehnen
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Moin Steffan
wieviele Bässe habt ihr denn unter die 10 Tops jeweils gepackt?gruß
Jan -
Also für 4100 € gibts zb bei Thomann eine Aktiv PA von Fohhn, nennt sich Xperience II mit einem 12er Bass glaube ich und einem 10"/1" Top. Klingt schon ganz nett. Aber du willst eine ausgewachsene PA für 4000 € mit 2x12"/2" Tops und dann entsprechend Subs?
Ich würde mal provokant sagen: Geht nicht (das mir keiner kommt und sagt geht nicht-gibts nicht
)Wenn es allerdings auch weniger Holz als momentan sein darf (und wohl bei dem Budget sein muss) was ich angesichts von 130 zu beschallenden Gästen auch als SEHR sinnvoll erachte, dann gibt es sicher Wege und Lösungen.
Allerdings wurde grade diese Preisklasse hier echt schon oft durchgekaut.
Empfohlen wird Audio Zenit, die A Serie von Seeburg oder auch die Pro Serie der Thomann Hausmarke (eher selten).Im Ernst