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Beiträge von microsound.de

  • Ganz unverfänglich F-Gang

    • microsound.de
    • 3. Mai 2006 um 10:01

    Ich habe bei meinem Kommentar auch was vorausgesetzt, was ich mache: Bass ist bei mir immer Mono, nur die Tops laufen Stereo (> 80Hz).
    Wenn das jetzt EIN Mono-Stack ist, dann ist die Performance meiner Meinung nach etwas Bass-lastig, denn da kommen ja noch ein paar db durch die Kopplung rechts-links dazu.

    Ich hätte noch einen Einbruch durch die Interferenz mit dem Boden erwartet.

    Just my 2c

  • Ganz unverfänglich F-Gang

    • microsound.de
    • 1. Mai 2006 um 08:13

    Das ist eine ganz normale Kurve einer PA, wie sie üblicherweise eingestellt wird: ungefähr 10db zu viel im Bass, sonst kriegt man den gewünschten Punch nicht rein.
    Welligkeit ist auch OK, wenn ich ganz genau hinsehe, dann sind die 2kHz und 4kHz etwas rausgenommen, das kann Zufall sein, kann aber auch typisch für Kompressionstreiber sein, die da etwas nerven.

    Durch die mittige Position ist der Bass natürlich maximal, wenn man aus der Mitte rausgeht, dürfte die Kurve im Bass wegen der Interferenz (abhängig vom Abstand der Boxen) löcher kriegen.

  • FX für Solo Sounds.

    • microsound.de
    • 23. März 2006 um 17:43

    Bei TC wird ein leichter Chorus mit kleinem Offset-Delay auch als "Spatial Expansion" verkauft und genau das hat Hausmeister beschrieben.

  • FX für Solo Sounds.

    • microsound.de
    • 20. März 2006 um 22:01

    Auf die Gefahr hin dass ich hier zerrissen werden:

    Chorus auf Solos, das kommt geil!

    Hintergrund ist, dass ein guter Chorus (TC!) dem Original-Signal "Breite" hinzufügt. Das Signal wird kein bisschen lauter, aber steht voll im Raum. Damit muss ich auch am Level des Kanals nix ändern (also die Lautstärke bleibt genau wie sie war, wenn mann den Effekt zurück dreht).
    Einfach mal ausprobieren!

  • Frequenzgang von Lautsprecherchassis

    • microsound.de
    • 6. März 2006 um 14:03

    Zum eine Obertöne müssen nicht harmonisch sein, d.h. keine vielfachen der Grundfrequenz. Speziell hat eine ebene Membran eben keine harmonischen Obertöne (das kann man ausrechnen), und man kann es hören, nämlich bei der Trommel.

    Die Obertöne einer Membran können nun mit der von der theoretisch starren Membran zu produzierenden Töne interferieren, das gibt die vielen Peaks und Notches (und Klirr!).

  • Headbangen inclusive

    • microsound.de
    • 27. Juli 2005 um 11:21

    Für mich sieht es so aus, als laufen die Speaker gegenphasig, und dann kommt da halt nur warme Luft raus.

  • Seid Ihr selbst Musiker?

    • microsound.de
    • 27. Juni 2005 um 13:15

    Basket-Ball-Punch-Sound:

    lass mal so nen Basket-Ball auf nen Boden einer Turnhalle klatschen, dann weißt Du, was ich meine.

  • Seid Ihr selbst Musiker?

    • microsound.de
    • 27. Juni 2005 um 09:05

    Okay, dann bin ich 'ne Ausnahme: "Solo"-Gitarre und Toni.

    Grundsätzlich zu dem Thema:
    es hilft, Musiker zu sein, weil man besser versteht, was die Künstler auf der Bühne unbedingt benötigen, nämlich stabilen Monitor-Mix ohne Feedback. Das gibt ihnen die Sicherheit, die sie brauchen, um dann auch emotional agieren zu können.

    Hilfreich ist auch ein Verständnis für den "Sound" des Künstlers zu haben, also unterscheiden zu können, ob der Sound durch technische Unzulänglichkeiten zustande kommt, oder ob es der Künstler so will. Dann muss man das so rüberbringen. Beispiel dafür ist Schlagzeug, wo es alle Geschmäcker zwischen "Natursound", (also Finger weg vom EQ der Bass-Drum) bis zum knackig gegateten "Basket-Ball-Punch-Sound" zu bedienen gilt.

  • ! Forumstreffen in Karlsruhe ausgesetzt !

    • microsound.de
    • 23. Juni 2005 um 11:06

    Wenn der Termin passt, bin ich auch dabei.

  • Midas Venice

    • microsound.de
    • 16. April 2005 um 16:10

    Ist vielleicht ein Bisschen OT:

    Ich habe die Auxe meiner Venice 320 auf der linken Seite Post EQ, auf der rechten Seite Pre EQ.
    Ich lege gerne die Vocals auf die rechte Seite (Pre EQ), damit ich dort schrauben kann, ohne Feedback auf dem Monitor zu riskieren.
    Drums sind immer links, damit auch Kick ordentlich auf Monitor kann.

  • FOH monitormix und compressoren??!?!

    • microsound.de
    • 18. Februar 2005 um 14:52

    Wie immer gibt es mehrere Aspekte:

    Es gibt Sänger/innen, die gut mit dem Mikro und ihrer Stimme umgehen können; sie neigen vielleicht dazu, sich mehr als nötig anzustrengen, wenn sie zu sehr komprimiert werden. Kann man trotzdem leicht komprimieren (Insert oder Gruppe), merkt der auch fast nicht, macht aber den Gesamt-Sound etwas kompakter.

    Es gibt Sänger/innen, die wenig Technik haben, die in der ihnen passenden Stimmlage gut drücken, aber wenn es etwas tiefer wird, kommt nichts mehr. Die brauchen einen Kompressor der das ausgleicht. Insert finde ich da besser, kann man aber auch über Gruppe machen.

    Es gibt Sänger/innen, die einen ausgeweiteten Dynamik-Umfang haben (will heissen, die schreien auch mal). Da muss man unbedingt komprimieren, und zwar im Insert. Macht normalerweise auch keine Probleme mit dem Monitor.

  • Fröhliche Weihnachten & ...

    • microsound.de
    • 23. Dezember 2004 um 11:54

    Freue mich immer, wenn ich wieder was gelernt habe (Dank an alle Schreiberlinge).

    In diesem Sinne Frohes Fest und ein erfolgreiches 2005!

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • microsound.de
    • 15. Dezember 2004 um 13:09

    Na gut, dann lassen wirs halt bei solchen Aussagen wie

    "der Ball ist rund, das Spiel dauert 90 Minuten"

    Und jetzt wissen alle Bescheid ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • microsound.de
    • 15. Dezember 2004 um 11:30

    und jetzt würde mich noch die jeweilige Anzahl an Systemen interessieren.

    1. "Hobby-"Veranstaltungen (Jugendkeller): selbstgebaute BR-Systeme
    15", 18", einer oder zwei?

    2. Veranstaltungen bis etwa 1000 ... 2000 Zuhörer: vernünftig abgestimmte BR
    ???

    3. Veranstaltungen von etwa 300 ... 5000 Zuhörer: skalierbare Basshybride
    ???

    4. Veranstaltungen > 5000 Personen: nur im Stack funktionierende Hörner
    (oder alternativ sehr viele direktabstrahlende Systeme)
    ???

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • microsound.de
    • 13. Dezember 2004 um 17:23

    Noch mehr Klugscheiss:

    Man müsste eine Art "Schallwand" konstruieren, die aus vielen (sehr vielen) kleinen Lautsprechern besteht, die alle über einen Prozessor gesteuert (Frequenz, Phase) und über einen eigenen Amp betrieben werden. Dann müsste ich die Schallwelle so modellieren können, dass ich im Raum ein optimales Ergebnis erzielen könnte.
    Bastler vor!

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • microsound.de
    • 13. Dezember 2004 um 09:51

    Zitat:
    Besonders (überbetont) "bassig" abgestimmten BR-Konstrukte kommen beim Stacking schnell (er) an ihre Grenzen.

    Ist das der Punkt? Gibt es also Kisten, die alleine gut funzen (eher tief abgestimme), und solche, die nur im Rudel gut sind (hoch abgestimmt)?

    Das würde dann aber auch heissen, dass ich einen Systemwechsel kriege, weil ein hoch abgestimmter Sub alleine wenig Sinn macht, und viele tief abgestimmte Subs genau den gefüchteten buuuuum bringen.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • microsound.de
    • 13. Dezember 2004 um 08:33

    Warum Systemwechsel bei größeren Events?
    Das frage ich mich auch.
    Es ist ja so, dass bei einer Verdoppelung der Subs 6 db gewonnen werden (3db Amp, 3db Wirkungsgrad).
    Komme ich da nicht automatisch in eine vernünftige Leistungdichte, wenn ich nur genug Subs (Typ BR) aufstelle?
    Konkret 1-Doppel 18 vs. 8 Doppel-18 ergibt 9db erhöhter Wirkungsgrad (das ist dann schon wie ein Horn) und insgesamt 18db mehr Output.
    Ist das richtig, oder passiert da noch was anderes (Pappenkollaps?)

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • microsound.de
    • 12. Dezember 2004 um 11:46

    Bassti:

    Mehr Hub bringt erst mal mehr Lautstärke. Das kann man sich gut in Winisd ansehen (Cone excursion). Doppelter Hub heisst 4-fache Lautstärke.
    Und jetzt ist das Ganze frequenz-abhängig. Wenn der Speaker die (zu tiefe) Frequenz nicht wiedergeben kann, erzeugt er nur ein laues Lüftchen, und dann hilft auch viel Hub nix.

  • Digam LED Kette - Beschriftung??

    • microsound.de
    • 6. Dezember 2004 um 08:17

    Einfach mal das Manual lesen:

    Von den acht LED Anzeigen der Frontplatte gelten zwei (“READY”, TEMP”) gemeinsam für beide Kanäle und jeweils drei (“SIGNAL”,”HI-FREQ”,”PROTECT”) für die einzelnen Kanäle. Darüber hinaus besitzt jeder Kanal einen LED-Anzeige mit 10 Segmenten für das Ausgangssignal, wobei jedes Segment einen 3 dB Schritt darstellt. Die jeweils sieben grünen Segmente leuchten im Normalbetrieb, die jeweils erste gelbe LED bei -6 dB und die jeweils zweite gelbe LED bei -3 dB. Die jeweils rote LED zeigt schließlich ein Clipping des entsprechenden Ausgangs an.

  • Auswahl von 15"/18" Hornchassis

    • microsound.de
    • 17. November 2004 um 11:54

    Thema Partialschwingungen:

    Für eine ebene Membran sieht das so aus
    http://web.mat.bham.ac.uk/C.J.Sangwin/Te…aves/waves.html

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