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  2. microsound.de

Beiträge von microsound.de

  • drums mit: kick und 2 overheads?

    • microsound.de
    • 8. April 2003 um 12:59

    Hi Krusty,

    wir waren uns bereits einig, dass dieses Verfahren seine Grenzen hat, nämlich genau dann, wenn es recht laut auf der Bühne zugeht.
    Ich selbst habe das Verfahren schon mehrmals auf grossen Bühnen, wo der Bühnensound sich etwas verteilt, erfolgreich angewendet.

  • drums mit: kick und 2 overheads?

    • microsound.de
    • 8. April 2003 um 10:33

    Ich will da noch mal was klarstellen:
    Overhead-Mikros am Schlagzeug bedeutet bei mir nicht, dass ich ausschliesslich die Becken aufnehmen will, sondern ich will das ganze Schlagzeug über die Overheads (oder nuer eines) abmischen. Da ich bei dem Verfahren zu wenig Kick abkriege, wird die Bass-Drum noch durch ein eigenes Mikro (phasenumgekehrt) unterstützt.
    Grossmambran-Mikros bringen den Sound des Schlagzeuges fetter rüber, weil die Toms besser erfasst werden (wie Sound-Clinic richtig bemerkt hat), und darauf kommt es mir in erster Linie an.
    Die Becken sind dann "nice to have" und können durch ein Bisschen EQ versilbert werden.

  • Mischerplatz neben der Bühne = Mischen Impossible?

    • microsound.de
    • 4. April 2003 um 11:06

    Für mich gibt es zwei Grundsätze:
    - der Erfolg einer Veranstaltung ist auch mein Erfolg
    - das Bessere ist der Feind des Guten

    Eine erfolgreiche Veranstaltung ist meist auch auf eine gelungene Technik zurückzuführen, auch wenn niemand das explizit sagen wird (vergessen wir mal die Events, wo alle so zugedröhnt sind, dass man ihnen auch ein paar Presslufthämmer vorsetzen könnte, und sie fänden es toll). Um das erreichen zu können, brauche ich möglichst gute Voraussetzungen, also einen guten Platz zum Mischen.
    Was ich dann im Side-Rack mitnehme, ist oftmals ein Kompromiss, aber ich versuche so viel wie irgend möglich dabei zu haben. Das Qualität/Preisverhältnis der Geräte muss jeder für sich entscheiden. Aber es ist mir schon ab und zu passiert, dass ich noch einen Kompressor mehr hätte brauchen können, und dann bin ich immer ein bisschen unzufrieden mit mir selbst.

    Viele Grüsse

    Claus

  • Mischerplatz neben der Bühne = Mischen Impossible?

    • microsound.de
    • 2. April 2003 um 15:19

    Wora, Danke! Du sprichst mir aus dem Herzen!

  • Mischerplatz neben der Bühne = Mischen Impossible?

    • microsound.de
    • 2. April 2003 um 12:03

    OK, ich denke, wir sind uns im Grunde einig, dass man gute Ergebnisse auch von der Bühne aus erreichen kann.
    Lass uns aber ruhig die Veranstalter dahingehend erziehen, dass es normal ist, einen FOH-Platz an einer akustisch akzeptablen Stelle im Saal zu beanspruchen.

  • Mischerplatz neben der Bühne = Mischen Impossible?

    • microsound.de
    • 2. April 2003 um 10:35

    Ich will meine Meinung noch etwas deutlicher kundtun:
    Ich denke schon, dass es möglich ist, von der Bühne aus einen guten Sound zu haben (mache ich auch manchmal, ich stehe auch selbst auf der Bühne).
    Aber man erreicht ein BESSERES Ergebnis, wenn vom Saal aus gemixt wird, weil von dort aus der Charakter der einzelnen Stücke besser unterstützt werden kann. Einfaches Beispiel ist die Hallzeit, die unterschiedlich lang sein sollte, je nachdem, ob es sich um eine Speed-Nummer oder um eine Ballade handelt.

  • Mischerplatz neben der Bühne = Mischen Impossible?

    • microsound.de
    • 2. April 2003 um 10:08

    Das Verfahren mag ja vor 25 Jahren noch OK gewesen sein. Aber heute, wo alles klingen soll wie von der CD, habe ich keine Chance, von der Bühne aus in den Sound einzugreifen, ausser, ich habe alles Midi-mässig gesteuert, so dass ich die speziellen Effekte automatisch abrufen kann.
    Es geht IMHO nicht mehr, dass EINE Einstellung den ganzen Gig über genutzt werden kann.

  • drums mit: kick und 2 overheads?

    • microsound.de
    • 2. April 2003 um 09:55

    Dann verstehe ich aber nicht, wieso überall Neumann Grossmembran eingesetzt werden, wenn es darum geht, ein möglichst naturgetreues Abbild zu liefern.

  • Mischerplatz neben der Bühne = Mischen Impossible?

    • microsound.de
    • 2. April 2003 um 09:07

    Da muss ich wora recht geben.
    Es gibt schon ein paar Gründe, die man anführen kann, um dem Veranstalter klar zu machen, dass es anders nicht geht, und - wie gesagt - es muss ja nicht der Platz genau in der Mitte sein, aber vor der Bühne ist tausendmal besser als neben der Bühne.
    Und es funktioniert ganz gut, die Band vorzuschicken, die dem Veranstalter nicht unbedingt mit Abreise, aber doch mit "den Gig kann man vergessen" die richtige Einstellung vermitteln kann.
    Ich bringe dann auch immer das Argument mit rein, ich muss das hören, was beim Zuschauer ankommt, so wie ein Beleuchter die Bühne sehen muss, die er beleuchtet, das "leuchtet" dann auch immer wieder ein.

  • Probleme mit Carver PM 1.5

    • microsound.de
    • 2. April 2003 um 08:34

    Sorry, stl, aber mir haben die am Telefon was anderes erzählt, nämlich, dass es den höchstens noch in USA gibt, das war mir dann zu umständlic.

    Claus

  • drums mit: kick und 2 overheads?

    • microsound.de
    • 1. April 2003 um 07:50

    Natürlich tut ein Neumann am Besten ...
    Aber Spass bei Seite, nimm ein Thomann T.Bone SC450 für 99Euro, das tuts fast genau so gut.

  • drums mit: kick und 2 overheads?

    • microsound.de
    • 31. März 2003 um 08:52

    Am besten klingt ein Grossmembran als Overhead, das bringt den Gesamtsound am natürlichsten rüber.
    Ich habe damit bereits Cover-Bands gefahren, die nicht unbedingt leise waren, wenns aber richtig laut auf der Bühne zugeht, kann man das vergessen.
    Feedback ist kein Problem, solange man nicht das Letzte aus der Anlage rauskitzeln mus.
    Gruss Claus

  • drums mit: kick und 2 overheads?

    • microsound.de
    • 30. März 2003 um 09:43

    Ich stimme alter ego zu, der Schlagzeuger muss ein gut klingendes Set haben, weil man hier wenig Einflussmöglichkeiten hat (garbage in - garbage out).
    Ausserdem will ich hinzufügen, dass man in einem solchen Setup die Kick "phase reverse" fahren sollte, damit das Signal phasenmässig mit den Overheads übereinstimmt.

  • Wer misst mit welchem System?

    • microsound.de
    • 28. März 2003 um 18:08

    Ich messe mit Sia Smaart, Vers. 5.2, kostet 695$

    Dazu MM1, Edirol UA5, Laptop (nochmal so 2.000 Euro).

    Geht ganz gut für Live-Anwendungen, auch zum Einstellen zu Hause im Labor geeignet. Für Raum-Messungen ist Zusatz-Software nötig. Ganz nett ist die direkte Kopplung zu Speaker-Management-Systemen, so dass ich am Laptop direkt messen und korrigieren kann.

  • Sure UT und EC4 Betrieb mit Akkus?

    • microsound.de
    • 28. März 2003 um 17:10

    Für alle, die es genau wissen wollen:
    http://shure.custhelp.com/cgi-bin/shure.cfg/php/enduser/std_adp.php?p_faqid=250&p_created=962920062&p_sid=8J39PiFg&p_lva=1156&p_sp=cF9ncmlkc29ydD0mcF9yb3dfY250PTY1JnBfc2VhcmNoX3RleHQ9YmF0dGVyaWUmcF9zZWFyY2hfdHlwZT00JnBfcHJvZF9sdmwxPTMmcF9wcm9kX2x2bDI9fmFueX4m

    (der Link ist wirklich so lang!)

  • Sure UT und EC4 Betrieb mit Akkus?

    • microsound.de
    • 28. März 2003 um 17:00

    PA-Peter:

    es tut mir leid, wenn der Eindruck entstanden ist, dass alle, die mit Akkus arbeiten, doof sind. Das wollte ich nicht gesagt haben.
    Aber:
    mir ist es völlig egal, wo die Batterien herkommen, wenn sie die nötige Kapazität haben, und da bin ich bestimmt nicht der einzige, der diese Dinger bei Aldi oder so kauft.
    Und noch mal: Batterein halten gut doppelt so lange, die haben einfach die doppelte Kapazität im Vergleich auch zu den besten Akkus!

  • Sure UT und EC4 Betrieb mit Akkus?

    • microsound.de
    • 28. März 2003 um 08:09

    Moin zusammen,

    ich halte gar nichts von Akkus, weil der Sound so was von schnell matschig wird, vor allem bei Sänger, die auch ein bisschen Power haben.
    Ich nehme die Batterien von Lidl (Daimon), die sind besser als die von ALdi (TDK), kosten ca. 1,50 und halten einen Gig problemlos durch.

  • Wir planen neue Drahtlos-Systeme. Gebt uns Input...

    • microsound.de
    • 27. März 2003 um 12:00

    Für mich ganz wichtig:

    möglichst lange Nutzungsdaur für die Batterie, 8 Stunden ohne erkennbaren Einfluss auf die Qualität ist muss.

    Wichtig ist auch bei Belt-Packs, dass die Anschlüsse und Kabel absolut knack- rumpel- und kratzfrei sind.

    Ansonsten: Mahlzeit!

  • Welchen Feedbackdestroyer?

    • microsound.de
    • 18. März 2003 um 18:58

    Bei (geübten) Sprechern nehm ich ganz gern ein Sennheiser 441, das bringt auch noch bei grossen Abstand was rüber, aber auch da muss ich aufpassen wg. feedback, eher im Bereich wow als im Bereich fiep.

  • Digam generell

    • microsound.de
    • 18. März 2003 um 17:01

    Hallo,

    habe seit einiger Zeit eine Digam 5000, seit 2 Monaten eine 7000.
    Laufen prima, werden kein bisschen warm. Fahre die 7000 auf 4Ohm, die 5000 auf 3x8Ohm (=2,7Ohm).
    Un so habe ich 12kW in 4HE, das Case trage ich an einem Arm durch die Gegend.

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