1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Signalquellen

drums mit: kick und 2 overheads?

  • urmelii
  • 29. März 2003 um 15:24
  • Fux
    Reaktionen
    1.252
    Beiträge
    5.269
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 4. April 2003 um 21:04
    • #21

    Schoeps hatten wir als der Bayrische Rundfunk "unser" Open Air live übertragen hat und an der Highhat das üble Shure 849 (Schande) entdeckte (hat er nicht optisch entdeckt, sondern akustisch, als er versuchte die Highat mit dem Signal von der Splitbox in seinem Ü-Wagen auf dem Mischer zunm Wohlklang zu überreden ;-).
    (die beiden schönen Sennheiser Kondenser Modulteile hatten wir als OH verbraten)
    Er machte dann seine schöne "Schoeps-Schublade" im Ü-Wagen auf (waren wohl so 25 Stück drinnen :) und gab uns eins für die Highhat davon. Was soll ich sagen ähm... die Highat tat, dann sagen wir "etwas anders" ;)

    Ist schon toll, einfach anstecken und klingt *ggg*
    Leider für den Gelegenheitsbeschaller etwas pricey....;-)

    Viele Grüße,
    Fux

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 5. April 2003 um 02:09
    • #22

    @ fux:

    hab ja nicht gesagt, das alle "gelegenheitsbeschaller" schoepse haben müssen. 8)
    obwohl das natürlich ein paar arbeitsplätze hier in durlach sichern würde... :wink:


    im moment scheint es eine art mode zu sein, großmembranen als OH mics einzusetzen. das hab ich schon oft gesehen.
    hab das auch schon probiert und manchmal mache ich es aus kanalmangel auch selber (eine schoeps "acht" besitze ich leider nicht)
    aber gegen solche mikros haben sie klanglich keine chance...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 5. April 2003 um 19:54
    • #23

    Fux und Wurst Werner: "Zustimm-praxiserfahrungraushör"
    @Rest:??? Becken seidig bei 50-100 Leute Club?

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 5. April 2003 um 20:43
    • #24
    Zitat von "microsound.de"

    Dann verstehe ich aber nicht, wieso überall Neumann Grossmembran eingesetzt werden, wenn es darum geht, ein möglichst naturgetreues Abbild zu liefern.

    Früher wurden i.d.R. nur Großmembranmikros eingesetzt, weil das Verhältnis zum Rauschsignal besser war - die (Röhren-) Mikrofonverstärker waren damals noch nicht so rauscharm.
    Der physikalische Grund liegt darin, daß eine größere Membran von der Luftbewegung "mehr akustische Energie aufnimmt" als eine kleine Kapsel.

    Aufgrund der Massenträgheit folgt aber eine solche Membran andererseits dem akustischen "Signal" nicht so exakt wie eine kleine (leichte ...) Membran, wodurch Verfärbungen auftreten.
    Großmembranmikros klingen aufgrund dieser "erwünschten Verfärbung" sonorer und haben sich - besonders für Gesang - als vorteilhaft erwiesen.

    Bei einem Einsatz für OH kann ich erst mal keinen Vorteil sehen - der Klang von Becken dürfte von kleinen Kapseln besser - und auch zeitlich besser aufgelöst - 'rüberkommen.

    Die "Neumänner" haben natürlich einen guten Ruf (... schon in den 30er-Jahren wurden diese gerne in politisch motivierten Veranstaltungen eingesetzt ... - ich brauch da wohl nicht genauer werden ...).

    Wer mit solchen Mikros aufschlägt, ist in den Augen vieler halt "amtlich".

    Viele Grüsse sendet

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 6. April 2003 um 05:40
    • #25

    [quote="Jack....@Rest:??? Becken seidig bei 50-100 Leute Club?[/quote]

    nun ja, bei 50-100 leuten kann man sich die overheads getrost sparen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • urmelii
    Beiträge
    90
    • 8. April 2003 um 10:10
    • #26

    hehe
    hatte am freitag n drummer in nem club 120 leute max der mich ganz erschrocken anschaute als ich keine overheads hinstellte. also 2 stück hingestellt und angeschlossen und ausgelassen ;)
    drummer halt.

    greetz felix

    frohes fest!

  • microsound.de
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    201
    Marktplatz Einträge
    1
    • 8. April 2003 um 10:33
    • #27

    Ich will da noch mal was klarstellen:
    Overhead-Mikros am Schlagzeug bedeutet bei mir nicht, dass ich ausschliesslich die Becken aufnehmen will, sondern ich will das ganze Schlagzeug über die Overheads (oder nuer eines) abmischen. Da ich bei dem Verfahren zu wenig Kick abkriege, wird die Bass-Drum noch durch ein eigenes Mikro (phasenumgekehrt) unterstützt.
    Grossmambran-Mikros bringen den Sound des Schlagzeuges fetter rüber, weil die Toms besser erfasst werden (wie Sound-Clinic richtig bemerkt hat), und darauf kommt es mir in erster Linie an.
    Die Becken sind dann "nice to have" und können durch ein Bisschen EQ versilbert werden.

  • Krusty
    Beiträge
    517
    • 8. April 2003 um 12:28
    • #28

    Bei Punk/Rock-Musik:
    Du bekommst aber in nem kleineren Club für z.B. 200 Leute auf den Overheads mehr Müll von Bass- und Gitarrenamp mit, anstatt den Toms.

    Also, ich nehme da lieber die Toms einzeln ab und stelle bei Bedarf dann noch ein Condenser ans Ride Cymbal. Das war´s. So wird der Sound wesentlich direkter.

  • microsound.de
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    201
    Marktplatz Einträge
    1
    • 8. April 2003 um 12:59
    • #29

    Hi Krusty,

    wir waren uns bereits einig, dass dieses Verfahren seine Grenzen hat, nämlich genau dann, wenn es recht laut auf der Bühne zugeht.
    Ich selbst habe das Verfahren schon mehrmals auf grossen Bühnen, wo der Bühnensound sich etwas verteilt, erfolgreich angewendet.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 8. April 2003 um 13:04
    • #30

    ich sehe das so:

    die "overhead-mikros" in kleinen läden sind die eigenen ohren.
    wenn ich auf normalen bühnen ein schlagzeug abnehme, dann sehe ich die OH auch als hauptmikrofon an.
    aber da die meisten becken sehr weit tragen, benötige ich sowas in clubs bis ca. 200 leuten so gut wie nie.

    snare und toms nehme ich da eigentlich nur ab, um bei bedarf etwas mehr druck machen zu können und eventuelle effekte anzufahren.

    nur die kickdrum unterlegt dann den mix etwas, weil das eine richtige trommel nicht so richtig hinbekommt... zumindest nicht so fett ;)

    natürlich kommt es auch noch ein bisschen auf den musikstil an ... ich gehe hierbei mal von standart-rock`n`roll aus.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • BubbaWexxter
    Beiträge
    34
    • 12. April 2003 um 11:38
    • #31

    Ich erlaube mir hier jetzt einfach mal eine neue Frage in den Raum zu werfen, da dass Thema eigentlich recht gut passt...

    Mikrofonpositionierungen bei den Drums...

    Ausgehend von der Rock-Richtung, wo also laute Pegel nicht die Seltenheit sein müssen und das Schlagzeug richtig Druck machen darf, würde mich interessieren, wie hier die Mics positioniert werden und wie die Bearbeitung mit dem EQ aussieht?

    Also z.B. Bass-Drum, wie stellt ihr das Mic auf (Entfernung zum Fell, Position zum Fell) und wie bekommt ihr mit dem EQ einen gescheiten "Kick" rein?

    Oder Tom-Mics, werden die Mics eher am Fellrand oder mittig positioniert, zeigen sie dabei direkt aufs Fell oder scheidet der Sound die Kapsel nur an?

    Würde mich über Input freuen,
    Bubba

    check http://www.beap-rock.de

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 12. April 2003 um 14:59
    • #32

    BubbaWexxter

    na ja, jeder hat da sicherlich sein eigenes rezept.

    trotzdem versuche ich mal, dir zu helfen.
    ein guter drumsound kommt meiner erfahrung nach extrem auf den drummer an. die verwendeten trommeln oder auch die mikros kommen erst an zweiter stelle.
    aber egal...
    was man als techniker tun kann, um ein möglichst gutes ergebniss zu erzielen, das sollte man auch tun.
    ich mach das immer so:
    im moment arbeite ich viel mit der grenzfläche ATM87R. sie hat meinen "alten liebling", das M88, ersetzt.
    diese lege ich erstmal in die bassdrum, und zwar ungefähr in die mitte. wenn ich mehr kick haben will, dann kommt sie mehr zum schlagfell, für weniger kick logischerweise mehr zum resonanzfell.
    dann probiere ich eine absenkung im unteren mittenbereich, für die betonung des kicks hebe ich bei etwa 2 - 5kHz an... das kommt natürlich auf den raum und den sound der trommel an.
    doch das sind erstmal meine grundeinstellungen.

    bei den toms arbeite ich meist entweder mit AT Pro35 oder mit sennheiser e604. man bekommt mit beiden mikros in der regel recht anständige sounds hin. wobei das pro35 universeller nutzbar ist...
    ich versuche, die mikros so auszurichten, das sie NIE direkt in richtung snare "hören". das macht das einstellen der gates wesentlich einfacher, dann können sie auch oft schon aufmachen, wenn das tom auch nur sanft angeschlagen wird. probier das mal aus, mit der zeit bekommt man für die positionierung auch ein auge.
    damit kann man, je nach geschmack, auch ein bisschen variieren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 14. April 2003 um 09:52
    • #33

    Und dann gibz 2 Leute, die zusammenarbeiten müssen:
    Tech und Drummer.

    Denn ohne ein anständig gestimmtes Schlagzeug ist KEIN GUTER SOUND möglich. Punkt.

    Wenn die Pauke zu hoch gespannt ist, kann das Mikro einfach nix aufnehmen, was verwertbar wäre.

    Wer mit profi Drummern arbeitet, hat wohl noch nie aufgeklebte Taschentücher auf den Toms gesehn.

    Ach ja, und man schaue sich die Grössen bei den Toms an, Schülerband
    gegen arbgeitenden Rock/Pop/Blues/Country Drummer.

    Wenn man ein drum übertragen muss, dass nur nachschwingt, bringts was, die Mikros bei den Toms ganz aussen auf den Rand zu richten,
    dann wird man die Resonanzstelle suchen müssen, wo die Trommel nachsingt. Erst dann scheint mir der Einsatz von Gates sinnvoll.

    Wenn man den Drummer schön anständig bittet, mal was an der Stimmung nachzubessern" eigentlich ein gutes Schlagzeug, die snare klingt super, aber kannste nicht versuchen, mal die Kick noch ne Spur tiefer zu stimmen?" Kommt man der Sache näher.

    Das ganze geht für mich in Richtung Schadensbegrenzung, sowie wir nen schlechten Bassisten einfach heftig komprimieren müssen, damit immer irgendwie was kommt von den tiefen tönen.

    Sonst hat der Sound keinen Druck, und irgendwer kommt und sagt: Das ist aber schlecht abgemischt. Meistens der Vater der Sängerin.
    Der will gewisse Sachen nicht hören. Wie zum Beispiel: Wenn die Musiker nicht ordentlich spielen, kann ich keinen Sound machen.
    Und wenn nachher ne gute Band kommt, und klingt, dann hats der Mischer noch absichtlich gemacht.

    Wir müssen das tun, der Sound der PA wird im Tiefton nach der Basedrum und Bassgitarre beurteilt werden!!

    Wenn die Band nen guten Schlagzeuger mit nem optimalen Sound hat, vergesst das alles, dann kann man die Mikros irgendwie überall hintun, und der EQ kann sogar flat bleiben, bis aufnen Lowcut.
    Dann gez einem gut.

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 14. April 2003 um 10:01
    • #34

    Jack:

    Du hast die Sache schön angesprochen.
    Denn: die meisten (!!) Schlagzeuger sind wirklich nicht in der Lage, ihr Set überhaupt halbwegs zu stimmen - besonders bei der Stimmung der Resonanzfelle (Toms ...) herrscht die absolute Ahnungslosigkeit.

    ... Bassisten: Viele haben zwar einen großen Trümmer mit Effects auf der Bühne stehen - können damit aber nicht umgehen. Es gibt "Profis", die können nicht mal Achtel-Noten gleichmässig spielen (und nerven des Rest der Band und Techniker mit stümperhaften "Slap"-Versuchen während des Sound-Checks, um zu dokumentieren, wie "geil-sie-doch-spielen-können" ...)

    ... Gitarristen: Sind erheblich beteiligt am Problem "ich-kann-mich-nicht-hören ..." - weil sie irgendwie die Lautstärke nicht richtig im den Griff bekommen. Trotz reichlich vorhandener Effekte klappt es nicht mal mit einem vernünftigen Grundsound ....

    ... Keys: Die Sounds sind heute nicht mehr DAS zentrale Problem - aber das Lautstärkeverhältnis zum "Rest" der Band. Ursache ist oft das (mangelhafte) Monitoring.

    ... Sänger (und -innen ...): "Profis" der Heavy-Fraktion sind oft halbtaub (nach jahrelangen Proben mit aufgerissenen Gitarren im 3 m²-Übungsraum ... - die Monis können gar nicht groß genug sein - sonst: "ich hör mich nicht" ... - von Problemen mit Sängerinnen (Musiker:"... die hab ich kennengelernt und die will auch mal singen") brauche ich wohl gar nicht erst reden ...

    Tja, der Job eines Soundmannes ist schon hart.
    Und dann gibt es Bands, wo die Musiker richtig dizipliniert spielen können und eigentlich nur einmal beim Sound-Check alles eingepegelt werden muß und - es KLINGT !

    Das Lob heimst dann der Mann am Mixer ein - und das tolle "Holz" ("... hast Du die Anlage gehört, die klang echt g...").

    Ich spiele auch in einer Oldieband ( bettersound.de/crispy4 ), wo wir über zwei 12"-Tops und mal mit einem oder zwei Basshörner (Kontrolle: ein oder zwei Floormonis) auf Stadtfesten und Frühschoppen spielen (... alle "Beteiligten" können auf ihren Instrumenten 30 Jahre oder länger spielen ...) - ohne FOH-Mix. Wir werden auf einem Job dann oft gleich für neue Jobs engagiert. Wir brauchen für den Aufbau (inkl. Soundcheck) ca. 40 Minuten (Schlagzeug "natur", Git. und Bass über Preamps, akust. Gitarren, mehrstimmiger Gesang, Keys).

    Ach ja, es ging ja um OH: Wir miken die Bassdrum und Snare immer - auf kleineren Jobs kommt der Rest dann direkt und durch die Gesangsmikros sowieso durch. Bei größeren Veranstaltungen kleine Mikros für die Toms und ggf. mal (... meistens aber nur ein ...) OH-Mikro für die Becken.

    Viele Grüsse sendet

    5 Mal editiert, zuletzt von Sound-Klinik (14. April 2003 um 10:28)

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 14. April 2003 um 10:08
    • #35

    Bassisten: Viele haben zwar einen großen Trümmer mit Effects auf der Bühne stehen

    Ja, grad am Samstag ein Bassist mit eigenem Hall und Fleindscher.
    Der hatte leider alles, ausser Bass.
    Leider war auch oben genannter Schlagzeuger auf der Bühne.........

  • slv
    Verifiziert
    Beiträge
    352
    • 14. April 2003 um 10:44
    • #36

    wora:
    Arbeite auch mit ATM87R und e604. Frage: wie richtest Du die e604 bei Toms? Wohl nicht 90° aufs Fell, oder? Möglichst grosser Abstand oder eher nahe am Fell? Mir ist klar, dass es immer auf die Qualität des Drummers ankommt – aber ab und zu gibts ja auch welche, welche es verstehen, Ihr Set zu stimmen :) Letztes Wochenende hatte ich einen, der Klang mittelmässig – aber mein Tom-Sound eher schlecht (wohl eben wegend er Positionierung).

    Jack
    Tja, die Bassisten und Ihre Hebelchen... mir scheinen die immer mehr die Eigenschaften der Gitarristen anzunehmen: englische Einstellung pur... :wink:. Bei mir gibst da nur eines: ich lass sie direkt in meine DI spielen und geb Ihnen dann ein Signal raus auf Ihren Amp.

    Gruss
    slv

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 14. April 2003 um 11:45
    • #37

    Der Halter beim 604 funktioniert nicht. Es gibt keine brauchbare Stellung.
    Ich hab meine mit dem Heissluftföhn gewärmt und ein rechtes Stück zurückgebogen. Jetzt gez so einigermassen. Das Mikro selbst iss jetzt auch nicht so der Hammer, aber günstig zu kriegen.

  • flicki
    Beiträge
    103
    • 14. April 2003 um 21:09
    • #38

    Hi! zu den e604: Wir machen die Mikros meistens "falschrum" auf den Halter, so dass die Mics dann eher flach von hinten aufs Schlagfell zeigen, ich finds so besser (einfach ausprobieren, kommt aufs Drumset an...)

  • slv
    Verifiziert
    Beiträge
    352
    • 14. April 2003 um 21:37
    • #39
    Zitat von "flicki"

    Hi! zu den e604: Wir machen die Mikros meistens "falschrum" auf den Halter, so dass die Mics dann eher flach von hinten aufs Schlagfell zeigen, ich finds so besser (einfach ausprobieren, kommt aufs Drumset an...)

    Das mach ich bei der Snare immer so... nur geht das auch bei den Toms gut? Bei der Snare hat es noch den Vorteil, dass weniger vom HiHat reinkommt... .

    Gruss
    slv

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™