Beiträge von Fux
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Mit entsprechend Akkuspeicher kann man sich im Winter wenn es nicht gerade -10 Grad hat zum Betrieb der Wärempumpe über die Nacht retten, wenn dann am Nächsten Morgen wieder die Sonne scheint. Bei 3 Tagen hintereinander ohne Sonne oder wie bei Dir zusätzlichem Auto laden ist es dann natürlich Essig. Was bei der WP etwas bringt, wenn man das so einstellen kann, ist dass man so lange Nachmittags die Sonne noch scheint den Estrich mit der Fußbodenheizung als passiven Speciher bewußt überheizt um vielleicht zwei Grad und dann die Heizkurve während der Dunkelheit entsprechend absenkt und erst in der Früh wieder auf normales Niveau anhebt, wenn die Sonne rauskommt. Aber das hängt von vielen Dingen ab, wie Ausrichtung des Hauses zur Sonne, Befensterung, Dämmstandard, Speichermasse der Flächenheizung usw. ob das gut funktioniert oder eher nicht. Ist jetzt aber schon irgendwie "off topic" im Nicht-Heizungsforum...

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Im Zweifelsfall kaufst Du dir halt einen anderen Controller gebraucht günstig und verwendest diesen anstatt des Vorhandenen.
Bei fast allen richtig alten Controller wird es schwierig mit der Software bzw. mit der Kompatibilität der Anschlüsse zum Rechner oder Bertriebssystem der aktuellen Rechner.
Wenn man die Einstellungen nur einmal vornehmen und dann meist so belassen möchte, geht das dann natürlich auch (etwas umständlicher) über die Bedienelemente am Gerät. Aber auch die Inkrementalgeber (Endlosdrehrädchen) am Gerät können im Alter kaputtgehen.
Ich tausche gerade einen solchen bei meinem Xilica Controller der ersten Generation aus.
Für diesen habe ich einen alten Rechner mit Windows XP wo die Software noch kompatibel ist.
Ebenso läuft auf diesem Rechner noch die alte Software für einen Alto Maxidrive Controller.
Einem alten BSS Omnidrive den ich habe, kann ich wirklich nur noch mit den Bedienelementen am Gerät selbst bedienen.
Aber für eine "Festinstallation" mach man das ja nur einmal.
Wenn Dir das nichts ausmacht gibt es alte gute Controller zum Teil schon recht günstig.
Viele finden auch die neu ganz billigen Behringer DSPs gut. Ich bin da nicht so der Fan von.

Einen gebrauchten älteren BSS Omnidrive oder einen ebenfalls älteren dbx DriveRack gibt es oft schon für etwa 300.-€. So günstig halt aus oben genannten Gründen.
Ein gebrauchter Alto Maxidrive ist jetzt zwar kein BSS Omnidrive, aber nochmals günstiger und besser als man es erwarten würde.
Viel Spaß mit Deinem in Würde gealtertem "Goldschatz-System"!

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Imsgesamt weniger ist es im Winter natürlich schon. Was bei mir sicher auch eine Rolle spielt ist die steile Dachneigung von 45 Grad, weshalb der Schnee gut abrutschen kann.
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Also dass Solarthermie im Winter "nix" macht ist einfach Unsinn.
Ich habe mit 7,5kW Peak auf einem Dach mit 45 Grad Dachneigung, 15 Grad Richtung Osten aus der reinen Südausrichtung gedreht und gegen Nachmittag von einem Zwerchgiebel teilverschattet im Februar teilweise über 40kWh Tagesertrag.
Die Luft ist im Winter wesentlich klarer als im Sommer und der Modulwirkungsgrad ist bei kalten Temperaturen auch nochmals höher.
Der schlechteste Monat ist typischweise der neblige November.
Im März habe ich bereits zwischen 72 und 75% des Monatsertrags des Juni.
Soweit meine eigenen Auswertungen zum Thema Photovoltaik.
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Wenn Du nicht um mehr als eine komplette Wellenlänge daneben liegts, was hier aber ganz sicher nicht der Fall ist, dann kannst Du auch einfach bei der Trennfrequenz den Pegel messen. Maximal laut ist es immer dann wenn die Phase am besten passt. Ich habe jetzt REW nicht, aber bei ARTA würde ich schauen, dass die Spitze der Impulsantwort bei beiden Wegen nach den gleichen Millisekunden Laufzeit am Mikro ankommt. Vorausgesetzt das Mikro ist da, wo man später auch als Hörer sich befindet.
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Bei beiden Systemen würde ich bei 100Hz mit 24dB Butterworth trennen. Butterworth wegen des gleichmäßigen Energiefrequenzgang, da bei 100Hz die Systeme noch keine Richtwirkung zeigen.
(Linkwitz Riley ergibt bei der Trennfrequenz einen gleichmäßigen Pegelverlauf aus Achse, was dann bei einer höheren Trennung, wo ein gewisses Richtverhalten vorhanden ist, dann die bessere Lösung ist. Also z.B. wenn Du einen Treiber bei 1200HZ vom Midbass aktiv trennst)
Dem Bass würde ich einen 24 dB/oct. Bessel Hochpass bei 35Hz spendieren.
(Bessel-Charakteristik wegen des besseren Impulsverhaltens gegenüber Butterworth und Linkwitz-Riley, da Du am unteren Ende des Übertragungsbereich des Lautsprechers eh schon kräftige Phasendrehungen durch den relativ steilen akustischen Pegelabfall des Basses hast)
Zur Polung: Bei "System 1" Bass und Topteil nicht verpolen.
Bei "System 2" kannst Du mal versuchen ob Du mit gleich gepoltem oder mit verpoltem Topteil mehr Pegel bei der Trennfrequenz hast.
Bei "System 2" kannst Du auch testen ob eine geringe Verzögerung des Topteils um wenige Millisekunden gegenüber dem Bass bei der Trennfrequenz von 100Hz mehr Pegel bringt, da das Bandpasshorn das Schallenstehungszentrum im Bassbereich wohl etwas nach hinten verlagert.
Pegel des Topteils dann so anpassen, dass es ausgewogen klingt.
Möchtest Du das Ganze bassiger haben, würde ich nicht einfach das Topteil leiser drehen oder den Basszweig lauter, sondern die Pegel der beiden Wege zueinander so einstellen, dass der Frequenzgang linear ist und dann einen Bell Filter bei 63Hz mit einer Güte von 2,1 bzw. einer Bandbreite von 0,7 Oktaven wählen.
Aber übertreibe es nicht mit der Anhebung.
6dB Anhebung fordern von der Endstufe schon die 4-fache Leistung.
Wenn Du mit wenig Material dich pegeltechnisch im absoluten Grenzbereich bewegen mußt, kannst du auch die Trennfrequenz auf 120Hz anheben und somit die Topteile etwas entlasten.
Just my 2 cent!
Viele Grüße,
Fux
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Gratulation an den Entwickler! Sehr schönes Tool!!
Viele Grüße,
Fux
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Leider ist wohl die zweite Semiparametrik in den Mitten gegenüber dem Vorgänger ohne "plus" abhanden gekommen. Dafür gibt es wohl jetzt einen Einknopf dbx Kompressor.
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Erwähnenswert wäre auch noch das Loudspeaker Design Cookbook von Vance Dickason, das es inzwischen in der 8. Ausgabe gibt.
Interressant sind auch seine Lautsprechermesungen in der Rubrik "Testbench" online im "Voicecoil" Magazin.
Mein Start damals war das Büchlein "Lautsprecher und Lautsprechergehäuse für HiFi" vom Autor "Klinger", Nr.105 der RPB Reihe "electronic taschenbücher" aus dem Franzis' Verlag.
Damit Du neben dem Lesen auch mal mit Simulationen etwas ausprobieren kannst, ohne Kistenweise Chassis zu kaufen und Dutzende Prototypen zu bauen, kann ich für die Gehäusesimualtion AJ-Horn empfehlen und für Frequenzweichendesign das kostenlose und extrem umfangreiche VituixCad.
Als Messsoftware nutze ich "ARTA", das nachdem der Support eingestellt wurde jetzt so weit ich weiß auch kostenlos erhältlich ist.
Wie Uchrisu bereits sagte findet man im Netz z.B. auf Youtube alles möglich, von technisch falsch bis ganz gut, was aber schwierig zu bewerten ist für jemanden der sich erst in die Materie einarbeiten möchte.
Franks Werkstatt liefert da teilweise Erklärungen oder Erläuterungen, dass einem mit der Physik vertrautem die Haare zu Berge stehen. Dave Rat ist zwar oftmals witzig anzuschauen, da er recht unkonventionell ist, aber er verkauft einem auch oft seine Ansichten und Meinungen als die elektroakustische Wahrheit, oder verkürzt Zusammenhänge unzulässig.
Viel Spaß auf alle Fälle mit dem Hobby des Lautsprecherbaus!
Falls Du mal eine spezielle Frage zu irgendeinem Thema hast, rühr Dich ruhig!
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Die Ausgaben für eine vernünftige Anlage holst Du bei den Kosten für das Freibier wieder rein, weil sich niemand den Sound schön saufen muss!

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Mich würde wirklich mal interessieren, was sich der Threadstarter von seiner Anforderung "Stereo" verspricht. Was soll denn das für ein Stereosignal sein, in dem der Gehalt an Höhen, Mitten und Bässen des linken Kanals sich signifikant vom rechten Kanal unterscheidet?
Oder gibt es inzwischen "Musik" wo die Höhen nur links rauskommen und die Bässe nur rechts und dann im nächten Takt umgekehrt?!?

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Das glaube ich kaum.
Da sind ja viel zu viele Wellen drin und es ist gar kein gerader Strich von 40 bis 20000Hz.
Aber man kann die Box und das Messmikrofon sicherlich im Freifeld so lange hin und herschieben und drehen, bis man eine Position gefunden hat, wo sich alle Fehler gegenseitig aufheben und das dann maximal geglättet auf Oktaven in einem Graphen darstellen.

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Das Material muss wie schon richtig gesagt wurde überhaupt nicht Lambda/4 so dick sein wie die Wellenlänge der zu dämpfenden Frequenz. Entscheidend ist, dass der Dämmstoff so weit vor der Wand platziert wird, dass er die Welle bei Lambda/4 "festhalten", also bedämpfen kann.
Man kann sich das einfach so vorstellen wie eine schwingendes Gummiseil was an der Wand verankert ist. Je näher dass ich das schwingende Hüpfseil an seiner maximalen Auslenkung greife, desto effektiver kann ich es bremsen. Natürlich gibt es da keinen festen Punkt wo es klappt und daneben nicht, sondern das geht alles fließend ineinander über.
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Sehr schön mal wieder von dir ein Projekt zu sehen

Heißt dass, dass das Amp-Modul einfach eine lineare Verstärkung vornimmt? Also Fullrange, ohne Trennung, EQ oder ähnliches?
Danke, freut mich dass es Dir gefällt!
Das Ampmodul ist ein ganz standarmäßiges einkanaliges ICE Power Modul mit PWM Endstufenblock und Schaltnetzteil. Es gibt keinerlei Aktivweiche oder DSP darin, sondern lediglich zwei Eingänge (1x Mic und 1x Line) mit je einem Gain Poti, einen Mastervolume und eine ganz einfache Kuhschwanzentzerrung in Form von Höhen- und Bassregler im Master. Das Inputsignal ist vor der Endstufe zum Durchlinken herausgeführt und das Outputsignal der Endstufe zusätzlich nochmal auf eine Speakonbuchse herausgeführt. Alles sehr minimalistisch.
Der 12"er und 1"er ist praktisch ident mit Deinem Coaxchassis, was du in den hier von Dir vorgestellten Wedges verbaut hast. Auf Grund deines Tipps mit dem Membranwechsel von Titan auf Polyester beim 1" Treiber des Coaxialchassis, habe ich gleich beim Bestellen die Variante des 1"ers mit Polyestermembran ausgewählt!

Beide Chassis machen einen wirklich soliden Eindruck und der Treiber hat sogar einen Demodulationsring und war definitv der Letzte im Lager von TLHP.

Schöne Grüße,
Fux
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Wir haben für 50 Leute im Lokal damals (TM) auch immer JBL genommen. (4870)
Subwoofer braucht es dann bei normaler Musik gar nicht unbedingt.