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  2. norbert jersch

Beiträge von norbert jersch

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • norbert jersch
    • 28. Oktober 2012 um 23:32

    ...Danke, das klingt überzeugend!

    Gruß Norbert Jersch

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • norbert jersch
    • 28. Oktober 2012 um 22:39
    Zitat von "Kracky"

    Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht warum du bei vielen Ansprachen auf der ganzen Welt immer zwei Mikrofone am Rednerpult siehst?


    Das ist hier im Forum ja kürzlich ausführlich diskutiert worden. Da ich das Wort "unmöglich" auch gerne herausfordere meine Frage - Choraufnahme geht, Tonaufnahmen im Film gehen mit Overhead-Technik, eine One Man Show auf der Bühne geht nicht bzw. wird nicht gemacht. Läßt sich das ändern?

    Norbert Jersch

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • norbert jersch
    • 28. Oktober 2012 um 21:51

    ...außer bei TV-übetragenen Sitzungen funktionieren Generalproben nicht - weil viele der Akteure zu dieser Zeit auf anderen Sitzungen auftreten...oder - tagsüber - noch im Job sind.

    Schwanenhals oder kabelgebunden mit Kabel am Boden löst das Problem nicht - sind ja bekannte Ansätze - da die freie Beweglichkeit eingeschränkt ist. Es geht vor allem darum, ob Overhead-Lösungen realistisch eingesetzt werden können.
    Norbert Jersch

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • norbert jersch
    • 28. Oktober 2012 um 21:10

    Hallo,
    wir veranstalten jedes Jahr einige Prunksitzungen in einer großen Halle mit Bühne. Viele der (Amateur-)Akteure tun sich schwer mit Headsets, Brillenträger sowieso. Ab und zu läßt auch schon mal einer sein Handmikro fallen. Daher die Frage, zu der mich das Thema Chorabnahme inspiriert hat: Gibt es eine Möglichkeit bzw. liegen Erfahrungen vor, die Solisten in ihren vorgesehenen Positionen wie Bütt mit Overhead-Mics wie NT-5 aufzunehmen, oder gibt es andere Möglichkeiten, personengebundene Mics durch ortsbezogene zu ersetzen?

    Gruß Norbert Jersch

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 28. Oktober 2012 um 00:04

    Also, ich habe mich entschieden.

    Es hat einige Tage gedauert, habe lange nach den Diskussionen hier überlegt, erstmal eine einfache, aber helle "HD-Kiste" wie Ben SP-840 zu kaufen, so als Übergang.
    Dann bin ich auf den Sanyo/Panasonic PLC-WM4500L gestoßen - 4500 ANSI lm, 3xLCD, Lens Shift, 1200x800, Wechseloptik...war sehr günstig und sollte für einige Zeit der beste Kompromiss für die verschiedenen Anforderungen sein. Ein wichtiger Grund sind die Wechseloptiken, die gebraucht günstig erhältlich sind und eine gute Anpassung an die Räume ermöglichen. Sollte Mitte der Woche eintreffen.

    Habe bereits den ersten Neukunden, der ihn mieten will.

    Norbert Jersch

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 17. Oktober 2012 um 23:51

    ...weiß dennoch immer noch nicht, wofür ich mich entscheiden soll. Von den "alten" Sanyo etc. XGA-Kisten nehme ich Abstand, da ich Beamer primär auf Konferenzen nutze und dort nach HD zunehmend nachgefragt wird. Diverse Artefakte merkt der Standardkunde sowieso nicht. Auf "meinen" Hochzeiten wird fast immer ein eigener stockdusterer (Müll-)Beamer mitgebracht, aber das Volk ist happy, die Kindheitsgeschichten und das Kennenlernen präsentiert zu bekommen.

    Bei Aufträgen hake ich zwar immer nach, was der Einsatzzweck ist und versuche eine angemessene Lösung anzubieten (ich kann problemlos alles bis 15000 Lm zumieten, aber dann tränen dem Kunden die Augen), aber in den Köpfen ist es so drin: HD (was auch immer darunter verstanden wird) ist besser. Ich hoffe, die Kunden wenigstens auf 720 p "runtergeholt" zu haben. Lichtstärke vs Auflösung versuche ich zu vermitteln, da das Budget bei Full HD + viel Lumen dann sehr schnell überschritten wird.

    Norbert Jersch

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 17. Oktober 2012 um 18:49
    Zitat von "Mirko"

    zum Thema BenQ:
    wenn der SP840 auf dem SP830 basiert, dann würde dieser Beamer auf meiner persönlichen "No Go"-Liste in dieser Leistungsklasse ganz oben stehen.
    Wenn nicht, dann lasse ich mich gern eines Besseren belehren.

    MfG
    Mirko


    Guckst Du hier - daher meine Erwähnung (zur Technik kann ich leider nichts aussagen):

    http://www.paforum.de/phpBB/posting.php?mode=quote&f=3&p=720181 :
    ...Muss man nicht schön finden, aber der BenQ SP-840 beeindruckt mich diesbezüglich immer wieder...[/quote]

    Gruß Norbert Jersch

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 17. Oktober 2012 um 11:13

    Also, fett war für mich eher als fetter als normal gemeint - also die 6+-1k Lm Klasse Lm Klasse, die es ab ca. 350 EUR gibt.

    Aktuell tendiere ich in Hinblick auf meine typischen VAs (und dem was ein AG zahlen will) und auf Grund dieser Diskussion im ersten Schritt zu folgenden Projektoren in der 4k Lm Klasse (Neupreise):
    1. ACER P5390W 1200x800, max. 1600 x 1200, nativ 4:3, 1-Chip, kompatibel 16:9, 16:10 - sehr hell, Lens Shift, sehr preisgünstig (ab 740 EUR)
    2. BenQ SP840, 1920 x 1080 nativ, 1-Chip, auch sehr hell, ca. 1300 EUR
    3. EPSON EB-G5200W 1200x800, austauschbares Objektiv, Lens Shift 3-Chip - ab 1300 EUR bzw. Nachfolgemodell(e)
    4. evtl. Optoma EW775 1200x800, leider geringer Zoombereich (1,2), 4500 Lm, Lensshit, Objektivauswahl, 1000 EUR

    Vergleichbare Panasonics liegen beim 2-3fachen Preis.
    Was wäre Eure Empfehlung ?

    N.B.: Ich hatte vor kurzem ein Projektion auf 4x3 m. Der Referent gab an MAc mit Adapter. Dachte wie sonst an Digitalausgang - nein, kam kurz vorher mit VGA. Mein Dell5200MP war zwar sehr hell, viel heller als deren eigener Beamer, selbst aus 10m Entfernung (brauchte ich für die Bildgröße), aber XGA/VGA in dieser Größe ist halt Schrott wenn man es auch anders kennt.
    Gruß Norbert Jersch

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 16. Oktober 2012 um 09:59

    Die Lösung "mieten" ist rasch gefunden, doch ist das zumindest für mich nicht immer die beste Lösung. So kosten "fette" Beamer rasch mal 200-300/Tag, bei 2-Tage Konferenzen sind dann mit Rabatt vielleicht 500 EUR weg. Plus Aufwand für Beschaffung, Transport - jeweils für eine (1) VA. Bei EM/WM gibt es ja noch mehr Termine. Ab 1200 EUR bekommt man aber 4:3 Sanyo, Eiki, Christie schon brauchbar in der Bucht.

    Referenten: Ich glaube auch, dass sich das 4:3 Format wg. Powerpoint + Druckkompatibilität im Business-Präsentationsbereich noch halten wird. Allerdings werden zunehmend Videos gezeigt ("mein Team bei der Arbeit", "Über uns", Produktvideos), denn HD-Videos macht jede Mittelkasse Digicam, und HD ist voreingestellt. Wenn die Videos nicht eingebettet sind (kann nicht jeder), dann laufen die halt separat über den Videoplayer und in 16:9.

    Gruß Norbert Jersch

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 14. Oktober 2012 um 19:44

    Also, die eierlegende Wollmilchsau zum Schnäppchenpreis ist wohl noch nicht verfügbar. Vielleicht in 3 Jahren, dann kommen aber wieder neue Wünsche oder Anforderungen ;).

    Ich werde wohl einen Kompromiss eingehen und erstmal einen günstigen aber lichstarken Beamer anschaffen, der möglichst breit einsetzbar ist. Mir ist gerade ein EPSON EB-G5200W mit 2 Objektiven und Case entgangen (wurde abgelenkt :D ) - ging für 700 EUR weg, fast neu.

    Der sehr günstige Benq SP-840 (1000 EUR) ist inzwischen auch weg, aktuell schaue ich auf den auch sehr gut bewerteten ACER P5390W - soll extrem hell sein für seine Klasse.

    Mein Dell 5100MP geht dafür weg, der Zoom-Bereich ist mir viel zu klein, da ich i.d.R. beschränkte Möglichkeiten bei der Aufstellung habe. Sonst hat er gute Dienste getan.

    Norbert Jersch

  • Einschleifen eines Ultracurve in einen MFXi-Mixer

    • norbert jersch
    • 14. Oktober 2012 um 16:28
    Zitat von "skyworker"

    - so ist keine Sprachbeschallung zu machen. Zumindest nicht mit minimalem Anspruch an die Sache.


    Sehe ich ja grundsätzlich auch so. Aber so lange AG und Publikum zufrieden sind, muss ich meinen Anspruch zurückstellen. Und mehr gibt das Budget nicht her. Viele Kunden erwarten, dass Ton bei Sprache sofort richtig funktioniert. Wer da was erkennbar optimieren will erntet nur Verwunderung ("Bei ihrem Vorgänger hat das doch auch immer so funktioniert"). Da es fast immer die gleichen Räumlichkeiten und Material sind, habe ich halt meine Presets zum Beginn...

    Eigener Anspruch & Wirklichkeit ware schon seeeeehr häufig Themen von Threads.

    Loddy Lo

  • Einschleifen eines Ultracurve in einen MFXi-Mixer

    • norbert jersch
    • 14. Oktober 2012 um 15:38
    Zitat von "skyworker"

    So war das ja auch gedacht: alle Mikros auf eine Gruppe, deren Ausgang durch den EQ und dessen Ausgang auf einen Monoeingangskanal. Diesen ohne Umweg auf die Summe. Fertig.


    Verstanden!

    Zitat von "skyworker"

    Mein Hinweis auf die "Dauerrückkopplung sollte heißen, dass es ja nun einen Grund geben muss, warums dauernd bei 630 Hertz koppelt. Den könnte man ja mal suchen - oder?


    Im Prinzip ja - aber: ich habe meistens extrem kurze Aufbauzeiten, keinen Soundcheck - der Speaker kommt i.d.R. erst kurz vorher und hat vor lauter Geschwätz mit anderen und Einrichten von PC/Beamer kaum Zeit mal ins Mikro zu sprechen. Da muss es auf Anhieb auch mit Headsets vund Lavalier funktionieren. So habe ich meine materialspezifischen Erfahrungswerte dann erstmal vorgegeben. Ggf. regle ich dann vorsichtig nach.

    Loddy-Lo

  • Einschleifen eines Ultracurve in einen MFXi-Mixer

    • norbert jersch
    • 14. Oktober 2012 um 14:41
    Zitat von "skyworker"

    Warum nicht einfach die vier Mikros auf eine Subgruppe routen, deren Ausgang durch den EQ schicken und dann zurück auf einen Monoeingang und von da zurück auch die Summe. Ohne Umweg über eine weitere Subgruppe. Wozu?

    Hattest Du nicht gesagt: ...Alternativ - falls die zwei Kanäle des Behringer EQ zu wenig sind - könntest du den EQ auch am Out einer Subgruppe anschließen (auf der alle Mikrofonsignale auflaufen) und das Signal nach dem EQ über einen Input ins Pult zurückholen. Diesen Weg solltest du dann natürlich tunlichst nicht auf die gleiche Subgruppe packen.
    Ohne eigene Subgruppe hätte ich dann doch ein Mischsignal?

    Zitat von "skyworker"

    Welche FGunken das sind, ist ehr egal - es kommt auf die Kapseln an.

    EW 1935 und 860

    Zitat von "skyworker"

    "immer 630 Hertz"? - Vielleicht liegt der Fehler ja ganz woanders?

    ???

    Loddy-Lo

  • Einschleifen eines Ultracurve in einen MFXi-Mixer

    • norbert jersch
    • 14. Oktober 2012 um 14:10

    ...Danke schon einmal für die rasche Antwort.
    Also, die Gates sind individuell über die jeweiligen Kanalinserts angeschlossen (für 4 Kanäle, Autoquad).

    Anschluss des EQ am Out der Subgruppe ist mir klar, aber wie wieder richtig reinbekommen? Eine Signalbearbeitung über einfaches Einschleifen scheint nicht möglich zu sein, da es keine Insertbuchsen sind (nur 2x (L/R) Klinke Out). Es ginge wohl nur, dass ich die Mics alle auf Sub L lege, über SUB L Out sende und den Returnkanal auf einen Mono-Eingang setze, der dann auf Sub R geroutet wird????

    Zum Tip: Eingesetzt werden Sennheiser ew-Funken, wobei ich den EQ für Sprache ich unabhängig vom Gesamt-EQ haben möchte. Im "Insert-EQ" werden bei mir nur meine Sprach-spezifischen Einstellungen vorkonfiguriert wie die typischen Feedbackfrequenzen, die bei mir praktisch immer auftreten (z.B. bei 630 Hz). Das will ich aber nicht bei Musikbeschallung, z.B. in den Pausen oder auch im Mischbetrieb bei Showmoderation.

    Loddy-Lo

  • Einschleifen eines Ultracurve in einen MFXi-Mixer

    • norbert jersch
    • 14. Oktober 2012 um 11:40

    Hallo,
    Ich möchte in mein MFXi-12 einen Behringer Ultracurve einschleifen und zwar für die Sprachmikrofone vor allem bei Konferenzen. Über Insert hängen bereits kanalspezifisch Gates dran (damit man nicht jeden Atemzug hört), beim Ultracurve sollen vor allem der parametrische EQ (Feedback), der graphische EQ (Anpassung Klang Mics) und der Kompressor genutzt werden. Da das Pult keinen Sub-Masterinsert hat, müßte ich eigentlich einen AUX-Ausgang nehmen, wobei ich dann beim Return einen Kanal verliere. Ginge auch Stereo Return - aber wie einschleifen? FX out würde ich ungern nehmen, da ich den internen Effektprozessor dann nicht nutzen kann.

    Gibt es bessere Optionen?

    Gruß Loddy-Lo

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 10. Oktober 2012 um 14:12

    Der BenQ SP-840 sieht ganz gut aus - habe ihn für 1000 EUR neu gefunden, scheint Auslaufmodell zu sein, macht aber nichts. Vom Stativ ausgerichtet, ließe sich auf Lensshift verzichten, für viele VAs auch, wenn derProjektor weitgehend frei positioniernar ist.

    Leider habe ich derzeit mind. 4 VAs/Jahr, bei denen die Projektion von einer Empore aus erfolgt. Und da reicht nach meinen Erfahrungen das Zoom nicht notwendigerweise aus die Leinwand zu füllen - daher mein Wunsch nach Wechseloptik. Leider wird dann mächtig zugelangt.

    Norbert Jersch

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 8. Oktober 2012 um 23:07

    Vielen Dank für die Antworten.
    Mir ist in der Bucht ein Eiki LC-X 71 5.500 Ansilumen aufgefallen, inkl. Standard-Objektiv. Allerdings macht de rnur 1200x1024 komprimiert, Video 1080p. Ist wohl baugleich mit Sanyo. Ich glaube schon dass man damit auf Konferenzen noch eine Weile hinkommt.

    Manchmal brauche ich eine parallele Projektion auf 2 Leinwände Stumpfl 320x245, was ich mit 2 Beamern einfach über den Displayport mache. Ein (vorhandener) Beamer ist i.d.R. von Sanyo oder baugleich, der andere kommt von mir. Bauchweh habe ich eigentlich primärwegen der Videos, auch bei Konferenzen, wenn Teilnehmer HD-Videos zeigen wollen. Da besteht schon ein Unterschied zwischen HD und PAL.

    Gruß Norbert Jersch

  • Welcher Beamer - alte vs. aktuelle Technik

    • norbert jersch
    • 7. Oktober 2012 um 21:13

    In einem vorhergehenden Thread wurde ein Sanyo-Beamerkauf diskutiert. Diese Geräte werden derzeit sehr günsig angeboten: XGA, extrem lichtstark. Grund für die günstigen Angebote ist m.E. der Trend zu Full HD und 3D Beamern.

    Andererseits finden sich noch sehr wenige HD-Beamer mit nativer 1920x1080 Auflösung und vergleichbarer Lichtstärke - mind 4000 Lm - im Markt. Aber auch Laptops haben zunehmend deutlich über XGA herausgehende Auflösungen bis hin zu Full HD (Apple Retina mal ausgenommen). Für einen klassischen XGA Beamer müßte die Auflösung von neuen Laptops dann "heruntergefahren" werden.

    Ich bin mir sehr unsicher, ob ich günstig einen "alten" Beamer erwerben soll oder gleich auf HD etc. setzen soll.
    Meine Anforderungen sind:
    1. Konferenztechnik: Projektionen von ca. 5 bis ca. 12m auf 3,2m (Breite), möglichst Lensshift, ggf. Wechseloptik, gedämpftes Tageslicht
    2. TV: HD, sonst wie Konferenzen, zusätzlich nach Möglichkeit Licht in der Dämmerung (WM/EM) Outdoor.

    Hat jemand Tips?

    Gruß Norbert Jersch

  • Licht

    • norbert jersch
    • 28. August 2012 um 11:08

    Also, nur MHs geht m.E. überhaupt nicht - als Grundlicht wird immer statisches Licht benötigt, die Wackler setzen zusätzliche Akzente - wenn dazu Bedarf besteht. Sonst ist es viel zu unruhig. Sound2Light LED-Effekte/Fernbedienung wie Revo uvm. reichen als Ergänzung für Familienfeiern völlig aus.

    Interessant ist aber auch der erwähnte Preis von 390/450 EUR. Davon 15% Agenturabzug, ggf. MwSt, Kosten des Materialeinsatzes und Transport, Auf- und Abbauzeiten - da ist man schnell im Ertragsbereich von Leiharbeit. Und dann viel teueres Material? Geht doch nicht wirklich - oder?

    Ich habe zwar auch auf teure LED-T-Bars (RGBW) umgestellt, aber nur, weil ich 1. kein Stromproblem mehr habe, 2. wesentlich weniger Platz im Auto benötige (laden geht viel schneller), 3. ich die Farben ohne Tausch von Folien jederzeit anpassen kann (auch Pastellfarben, Warm-und Kaltweiß). Wenn jemand etwas vorträgt, kann ich sofort auf weißes Licht umschalten.

    Loddy-Lo

  • Licht

    • norbert jersch
    • 26. August 2012 um 10:41
    Zitat von "Maikel Mueller"

    Natürlich zählt primär ein guter Musik Mix. Licht sollte jedoch auch nicht unterschätzt werden.


    Ich wollte damit das Licht keinesfalls abwerten, im Gegenteil. Musik mache ich ausschließlich mit Licht zusammen, da sonst das Ambiente fehlt - zumindest mir. In vielen Räumen ist das Licht viel zu flach. Für das Gesamtergebnis Kundenzufriedenheit ist die Musik aber entscheidender.

    Eigentlich sollte man annehmen, dass die Generation der Club-, Disco- und Festival-Jünger jede Menge Licht wünschen. Aber nein, Interesse besteht fast immer nur am Minimalpaket (was auch Location-abhängig ist). Es wird eher die deutlich teurere Band-Alternative genommen als mehr Lichtambiente. Das Verständnis für die atmosphärische Bedeutung von Licht und Farbe ist extrem gering ausgeprägt. Danach finden es alle zwar toll, beim nächsten Mal wird aber nur wieder "etwas" Licht verlangt.

    MHs sind nie dabei, nur Standardlicht - 1xPAR/LED-PAR, 2-4 LED Bars als Wallwasher, 1-2 Effekte, 1x Discolaser. Als weiteres Extra biete ich noch verschiedene Stufen von Außenbeleuchtung an sowie bei großen Räumen CLS3 und gegen Aufpreis zusätzlich SLS-18 sowie Außenbeleuchtung.
    Die reguläre Spielzeit hört bei mir um 1:30h auf, danach wird’s teurer. Die meisten Gastronomiebetriebe verlangen ab 3h sowieso heftige Zusatzgebühren.

    Loddy-Lo

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