1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. norbert jersch

Beiträge von norbert jersch

  • Licht

    • norbert jersch
    • 23. August 2012 um 20:37

    Ich glaube, dass die meisten Kunden nur "etwas Licht" wollen und viel mehr Wert auf den DJ-Mix legen. Trotz aller Fersehshows mit ultraaufwendigen Lichtinzenierungen ist der Bedarf privat eher gering. Daher - wie schon gesagt - überschaubarer Aufwand ohne bewegtes Licht. Allerdings sind hier im Südwesten die Preise grundsätzlich ziemlich kaputt, wohl auf Grund der vielen Wein- und Hoffeste, bei denen es ein Überangebot an kostenloser Live/DJ-Beschallung gibt. Vor allem im Norden, Bayern etc. sind deutlich höhere Preise zu erzielen.

    Ich verfolge auch Portale wie Myhammer und Eventhelden - dort werden DJ-Leistungen zu extremen Preisen angeboten - z.B. 250 EUR Abendpauschale für Geburtstag bei Anreise 250 km. Entsprechend sehen dann die Angebotsvorgaben aus: 200 EUR/Abend. Dort tummeln sich auch einige bundesdweit agierende DJ/DJane-Truppen zu Dumpingpreisen. Wer dort inseriert, nimmt eh den Billigsten.

    Für Anfragen 2013 habe ich meine Preise um 10% erhöht, auf die erste Abgabe vor 10 Tagen habe ich abe rnoch keine Rückmeldung erhalten...

    Gruß Loddy-Lo

  • Licht

    • norbert jersch
    • 3. August 2012 um 00:52

    Familienfeiern: Stelle gerade von PAR 56 auf LED um - SLS 18 sowie CLS-3. Da reicht für die Tanzfläche 1x CLS-3 seeeehr lange aus. Steuerung über DMX/Midi. Dazu ein Grating-Disco-Laser und je nach Budget 1-2 Effekte (Revo 3, ADJ Quadphase oder ADJ Majestic). MHs und Scanner zahlt eigentlich niemand privat - meine wieder verkauft, wird bei (seltenem) Bedarf zugemietet.

    Innen häufig noch 2-4 Eurolite LED Bars 252/10 als Wallwasher, die - wenn so gebucht - zu späterer Stunde auch über voreingestellte Chasers im Takt schwingen können (Farbe & Speed über Midi). Zu Fasching kommt die Schunkelvariante gut an. Sonst nur interne Programme.

    Im Sommer geht manchmal zusätzlich Outdoor Material (LED, PAR64 sowie Mini City). PAR 64 nur für Live und B2B.

    Boxen i.d.R. RCF 322a, ohne zusätzliche Subs - Subs sind für das sehr altersgemischte Publikum nicht soooo sinnvoll, die RCF geht dafür tief genug runter. Außerdem wünschen die meisten Wirte später weniger Bass wegen der Nachbarn. Dazu 1x Funkmikro (Sennheiser).

    Wenn erlaubt: Nebel oder gegen Aufpreis Hazer.

    Für Mehr wird sehr selten gezahlt.

    Loddy-Lo

  • Wunschkiste für Partygänger sinnvoll?

    • norbert jersch
    • 26. Juli 2012 um 23:37

    ...ich setzte gelegentlich das ein:
    http://audiosoft.net (eJukebox)

    Musik lässt sich nach Titel, Interpret, Jahrzent, Genre sortieren/auswählen. Und bei Internet-Zugang zu den gewählten Interpreten und Titeln ALLE Youtube Videos, auch die GEMA-blockierten, da der Zugang automatisch über einen US-Proxy erfolgt.

    Ich nehme dazu einen 2. PC (der auch mein Backup-PC ist) + Touchscreen (21", Win7). Funktioniert in vielen Fällen, vor allem bei Ü40, sehr gut, Jüngere sind da ungeduldiger - wissen ja auch besser was sie wollen. Ist allerdings nur sinnvoll mit einer dedizierten Grafikkarte, die auch 2 Bildschirme mit hoher Auflösung flüssig bedienen kann.

    Über die Jukebox kann ich auch abspielen, über die Titelreihenfolge entscheide ich jedoch über meine Traktor-Software.

    Gruß Loddy-Lo

  • Neue Lightmaxx CLS-3 4er Bar

    • norbert jersch
    • 10. Juli 2012 um 17:52

    Also, ich bin mit der CLS-3 grundsätzlich sehr zufrieden, habe sie seit Mitte Mai.

    Gut: Durch die hohe Intensität auch schon bei Abendlicht/tagsüber in Räumen einsetzbar, durch das weiße Licht auch gut als " Bühnenstrahler", z.B. für Vorführungen bei Feiern, sehr flexible und feine Einstellungen bei DMX (19-Kanal, mit Midi). Abends sehr gut für große Räume, sonst halt mit Masterdimmer in der DMX-Software und sound2Light via DMX - habe ich aber noch nicht versucht, da ich die Midi-Programmierung habe; 2 Zusatzanschlüsse für weitere Effekte. Schneller Aufbau. Ersetzt locker 2x4er-Bar PAR56.

    Schlecht: Fußcontroller, FB - ausgemistet; blendet stark wie LEDs per se

    Bisher keine technischen Probleme. Bin mit der CLS-3 mit einem Produkt sehr vielseitig/flexibel ausgerüstet.

    Loddy-Lo

  • PC für Videos

    • norbert jersch
    • 6. Juli 2012 um 16:46
    Zitat von "Hitower"

    (Ich denke du meinst oben GB bei der Graka, stimmts?)


    -> richtig.

    Grundsätzlich bevorzuge ich alles auf meinen "Master-Laptop". Unabhängig davon habe ich immer mind. 1 Backup Laptop dabei und parallel angeschlossen, da schon gelegentlich die Musik- oder die Lichtsoftware crasht. Dann fahre ich auf dem anderen so lange weiter. Der muss somit auch alles drauf haben, damit ich nahtlos übergehen kann. I.d.R. sind Ton und PA-Licht auf getrennten PCs (Master und Backup), aber für das Beschriebene benötige ich halt Musik + Video live zusammen.

  • PC für Videos

    • norbert jersch
    • 4. Juli 2012 um 14:39

    Hallo,
    inzwischen ist eigentlich gar nicht so viel Zeit vergangen, doch ändern sich Szenarios sehr schnell. Ich hatte meine Entscheidung erstmal zurückgestellt, als ich von der neuen Prozessorgeneration Intel Ivy Bridge hörte. Da ich sowieso dringend ein neues Notebook brauche, habe ich auf die entsprechende Notebook-Generation warten müssen - i7 31xx-Prozessor, ATI-7x Grafikkarte mit 1,5/2 MB (nVidia macht bis 3 MB) und Eyevision, SSD+HDD + 4-5X USB (inkl. 3.0), Full HD Display... - sollte in den nächsten Tagen/Wochen so langsam verfügbar werden...Bei den momentan verfügbaren 15"-Modellen bis ca. 1400€ fehlt entweder die SSD, zu wenig USB-Anschlüsse (Maus, DMX-Interface, Midi-Interface, ext. Soundkarte...), oder es gibt nur 1x VGA + 1 X HDMI. Die bisher gefunden Modelle mit zusätzlichem Displayport haben wiederum nur 1366er Auflösung.

    Eyvision soll ja bis zu 6 Monitore können, so viele benötige ich aber nicht, und zudem würden hohe Auflösungen dann eh nicht funktionieren. Wäre es möglich und sinnvoll, neben dem Notebook Monitor (1920x1080) einen Touchscreen (1920x1200) + 1-2 Beamer (zumindest 1x HD) anzuschließen? Oder, und das würde dann auch ohne Displayport gelten, einen DVI-Splitter einsetzen? Der kannn dann wohl nur auf Endgeräte mit gleicher Auflösung verteilen. Ein zusätzlicher Nutzen des Splitters wäre allerdings, dass ich mit 2 Notebooks arbeiten könnte bei 2in-2-4out.

    Eine weitere Option wäre ein einfacher Medienplayer - über USB/LAN/WLAN angeschlossen, Ausgang HDMI.

    Video ist halt nicht so wirklich mein tiefes Fachgebiet, daher meine Bitte um Hilfe.

    Was ich jetzt damit machen will:
    1. Jukebox - Publikum wählt auf Touchscreen aus, anschauen einschl. Youtube HD Videos über Beamer.
    2. Einsatz von 2 Beamern (Konferenzen)
    3. Ggf. VJ (softwaregesteuert) über 2 Beamer. Hatte mir da mal als Einstieg NuVJ überlegt, ist gerade im Abverkauf für 299 EUR.

    Da in meinem ländlichen Raum der Markt für Innovation im Eventbereich seeeehr limitiert ist (was der Bauer nicht kennt braucht er auch nicht; und: weitermachen wie bisher - es funktioniert doch, warum was Neues versuchen), bin ich sehr vorsichtig mit Investitionen. Da trenne ich mich lieber einmal von Einstiegsmaterial als High End verschleudern zu müssen.

    Ich freue mich auf Eure Antworten.

    Gruß Norbert Jersch

  • Welcher Doppel CD-Player bis 300 Euro ??

    • norbert jersch
    • 17. Juni 2012 um 10:53

    Also, ich möchte noch einmal auf Monacor/IMG zurückkommen: Kann alles was man braucht und ist sehr günstig - 2x USB für Stick und/oder HDD, mp3, auch bewährt im Verleih: CD-292USB (Link zu Monacor funktioniert gerade nicht).
    Gruß Loddy-Lo

  • DasLight und BCF-2000

    • norbert jersch
    • 28. Mai 2012 um 15:08

    Dazu gibt es Neues:

    Zitat

    Eine Frage hätte ich noch: Kann DasLight mehr als einen Midi-Kanal handhaben, also auch z.B. 2CCxx?
    Geht leider nicht. Du kannst entweder die jeweilige Szene kopieren oder baust dir einen Effekt-Button, welcher durch MIDI gestartet wird und die gewünschte Szene aktiviert.


    Lt. DasLight kann DVC3 16 Midi-Kanäle ansteuern. Ich werde das die Tage mal testen...

    Ein Frage zu den Effekten: Kann bzw. wie kann ich z.B. über DMX IN einen DMX-Wert, z.B. 100, übergeben, der dann einen Effekt auslöst, in diesem Fall eine Szene triggert?

    Gruß Loddy-Lo

  • Neue Lightmaxx CLS-3 4er Bar

    • norbert jersch
    • 25. Mai 2012 um 12:51

    Also,
    ich habe auch die CLS-3.Die Helligkeit kann sicher im Sommer sehr nützlich sein um gegen das langabendliche Tageslicht anzukommen! Ich habe sowohl die FB wie auch den Fußschalter probiert und bin schließlich bei einigen selbst programmierten DMX-Shows gelandet, die über den DasLight Masterdimmer und ggf. Midi ganz einfach steuerbar sind. Bei den ganzen vorhandenen Preset-Funktionen wird das Farbpotenzial der CLS-3 - z.B. auch Pastelltöne - überhaupt nicht genutzt. Für Daslight gibt es jetzt auch das 19-Kanal Fixture für CLS-3. Und DVC3 kann 16x127 Midi-Kanäle, damit kann ich jetzt auch alle zugemieteten Geräte, vor allem 700+er MHS, konfiguriert lassen :) .

    Gruß Loddy-Lo

  • Drahtlos Audio Übertragung

    • norbert jersch
    • 2. Mai 2012 um 00:23

    Diese Billig-Funkübertragung ist extrem störanfällig und kann jede Stimmung versauen. Die m.W. kostengünstigste akzeptable Lösung (Qualität & Sicherheit) geht mit Funkmikromaterial, z.B. Master Out an Taschensender (funktioniert bei mir sehr gut mit Sennheiser ew-Serie), normaler Funkempfänger an der Box. Bei 2-Kanalbetrieb 2 x Taschensender, sonst nur 2x Empfänger (1x je Seite, weitere Boxen über Kabel). Ist doch sehr günstig zu mieten, oder ist eh vorhanden! Aufpassen mit Pegeln!

    Loddy-Lo

  • DasLight und BCF-2000

    • norbert jersch
    • 2. Mai 2012 um 00:07

    Also,

    die voreingestellten Presets sind für Daslight eigentlich nicht brauchbar. Denn diese beziehen sich auf Geräte, die i.d.R. nicht gleichzeitig eingesetzt werden. So stört dann die Doppelbelegung nicht.
    Eine generelle Empfehlung läßt sich nicht geben, da die Presetbelegung von den eingesetzten Fixtures abhängig ist - z.B. MHs dabei (= viele Fader).

    Grundsätzlich müssen ALLE Steuerungen z.B. über den BC-Manager auf "CC" (Controller) gesetzt werden. Ich habe dann auch nur jeweils eine Encoder Group je Preset gesetzt - nicht 4. Die frei gewordenen Codes habe ich auf andere Presets verteilt. Die Verteilung hängt aber davon ab, was ich wie einsetze, vor allem die Anzahl Schalter, Drehregler und Fader - s.o.. Die vorhandenen Presets (1-8) habe ich alle gelassen und erst bei 10 begonnen - dann habe ich noch 7, mehr brauche ich erstmal nicht. Ich bin selbst noch bei der Optimierung - wird noch dauern, denn es muss in der Praxis getestet werden. Und schaun, ob alles so funktioniert wie gedacht. Auch hat die vorhandene DVC3-Beta noch etliche Mängel bei der Midi-Implementierung. Und auf DVC2 zu setzen macht überhaupt keinen Sinn mehr.

    Ansonsten gibt es ein bcf-2000 Forum bei den Yahoo Groups.

    M.W. gibt es auch bei Behringer selbst einen Download einer reinen CC-syx File.

    Gruß Loddy-Lo

  • DasLight und BCF-2000

    • norbert jersch
    • 13. April 2012 um 16:25

    ...also, ich arbeite derzeit nur mit DVC3 beta, da bei DVC2 MIDI nur rudimentär implementiert ist.

    Über die Button Encoder steuere ich feste Farben ein/aus von LEDs: Farbwechsel auf Knopfdruck
    Die Buttons/Drehregler steuern ein/aus, die Drehregler selbst Farbwechsel, Strobe, Macros, Effects...
    Auf den Fadern habe ich Schlüsselfunktionen von MHs (zuletzt YPOC 700).
    Im Prinzip eine Fader-Extension, nur billiger.

    Das hat auch funktioniert, nur haben voreingestellte "nicht-CC"-Belegungen (für audio-Anwendungen) nicht direkt reagiert und mußten umprogrammiert werden. Und das funktionierte bei mir erst nicht. Auch enthalten die Factory Presets Doppelbelegungen, d.h. ein bestimmtes MIDI-Signal löst auch Aktionen in anderen Presets aus, wenn dort eine angeschlossene Lampe hinterlegt ist und aufgrund der Factory Presets den gleichen MIDI Code hat. Factory Presets sind schwer kontrollierbar, wenn man mehrere Presets für andere Zwecke parallel nutzt.

    Gruß Loddy-Lo

  • DasLight und BCF-2000

    • norbert jersch
    • 13. April 2012 um 12:56
    Zitat von "Loddy-Lo"

    Geht leider nicht. Du kannst entweder die jeweilige Szene kopieren oder baust dir einen Effekt-Button, welcher durch MIDI gestartet wird und die gewünschte Szene aktiviert.


    ...dann muss ich sehr sorgfältig mit meinen Fadern umgehen. Von DasLight selbst habe ich noch keine Anwort. Allerdings habe ich gerade bei DVC3 (beta Jan 26) festgestellt, dass sich über Preset 1 und 2 je 8 MH-Fader-Kanäle unabhängig steuern lassen.

    Dem muss ich übers WE noch einmal auf Grund gehen....

    Danke & Gruß Loddy-Lo

  • DasLight und BCF-2000

    • norbert jersch
    • 12. April 2012 um 18:14

    Also, ich habe es geschafft, die BCF-2000 auf reine CC-Funktionen umzuprogrammieren. Ein Frage hätte ich noch: Kann DasLight mehr als einen Midi-Kanal handhaben, also auch z.B. 2CCxx? Sonst sind die Midi-Kanäle in den verschiedenen Presets ja identisch belegt...
    Gruß Loddy-Lo

  • DasLight und BCF-2000

    • norbert jersch
    • 7. April 2012 um 15:53

    ....OK - verstanden.

    Ich hatte mir das Video schon vorher angesehen, es weist allerdings nur darauf hin, was womit zu tun ist. Seeeeehr hilfreich wäre es, anhand von 1-2 Beispielen, z.B. PAN/Tilt oder Dimmer, die grundsätzliche Vorgehensweise zu beschreiben. Die Einarbeitung über das Handbuch ist sehr mühsam, zumal man wirklich nicht alles benötigt.

    Gruß und viele bunte Ostereier....

    Loddy-Lo

  • DasLight und BCF-2000

    • norbert jersch
    • 5. April 2012 um 22:49

    Hallo,
    ich nutze DasLight mit BCF-2000 als Midi Controller. Wenn ich aus DasLight heraus einen Taster oder Fader adressiere, funktioniert das einwandfrei (Live Modus -> Eigenschaften -> Midi -> Taster/Drehregler/Fader am BCF 2000 bewegen -> fertig) - aber nicht mehr ab Preset 9. Presets 1-8 sind ja vorkonfiguriert und werden überschrieben. Ab Preset 9 gibt es keine vorkonfigurierten Presets mehr (nur noch leere). Wie kann ich diese höheren Bereiche nutzen? Mit Edit und Learn hat es nicht funktioniert.

    Gruß Loddy-Lo

  • Quickcheck Sennheiser XSW 35 gegen EW 835

    • norbert jersch
    • 1. April 2012 um 19:44
    Zitat von "PMN-Concepts"

    Dass man am Mixer mehr Gain geben muss habe ich nicht feststellen können, vorausgesetzt man stellt den Schalter am Ausgang des Empfängers auch auf Mic, wenn man an einen Mikrofoneingang will.


    Meine Einstellung war natürlich MIC.

    Korb XSW sieht übrigens fast identisch aus mit ew 835. "Strickmuster" ist aber etwas gröber.

    Rackmout mache ich mir auch selbst wie gerade beschrieben. Das Stück Blech ist bei Sennheiser ja teurer als ein Mikrofon.

    Loddy-Lo

  • Neues günstiges Funkmic - JTS oder LD

    • norbert jersch
    • 1. April 2012 um 18:54
    Zitat von "Karel Noon"

    Der Mute Schalter ist aber nicht so dramatisch wie die 10db Sprünge des schiebeschalters beim taschensender, das kann schon eher ins Auge gehen.


    Den dB-Schiebeschalter kann man nur bedienen, wenn man das Gehäuseunterteil abschraubt und dann das Batteriefach frei liegt!

    Gruß Norbert Jersch

  • Neues günstiges Funkmic - JTS oder LD

    • norbert jersch
    • 1. April 2012 um 10:51

    Also, ich kann die herbe Kritik am XSW nicht nachvollziehen. Sicher ist die Anmutung deutlich geringer als bei der ew-Serie. Es hängt m.E. aber immer davon ab, was der Einsatzzweck ist. Und ich bin mit dem XSW Handsender gut zurecht gekommen. Näheres findet sich hier:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=72592

    Über den Mute-Knopf kann man sicher streiten. Ich setze das Mic hauptsächlich für DJing, Moderation und als Backup Speakerphone ein. Gerade die technisch weniger versierten Redner auf Tagungen kommen mit dem versteckten Mute-Schieber bei der ew-Serie häufig nicht zurecht. Und ich sitze gaaaaanz weit weg am Pult....Muss dann den Kanal selbst muten. Und aufpassen, wenn er wieder was sagen will.

    Wichtig ist mir: dem Buget entsprechender Materialeinsatz, aber dabei das Bestmögliche für den Preis - ein XSW-35 kostet ca. die Hälfte eines ew 835 Systems. Es müssen nicht immer meine 935er und 865er sein.

    Beim heutigen Budget-Stress ist es für mich wirtschaftlicher, das billigere Material selbst zu haben (weil es häufiger benötigt wird) und das teure zuzumieten.

    Norbert Jersch

  • Quickcheck Sennheiser XSW 35 gegen EW 835

    • norbert jersch
    • 31. März 2012 um 20:48

    Hallo,
    Im Low-Budget-Bereich ist gutes Material zu günstigen Konditionen existentiell. Allerdings fällt die Auswahl schwer. Da ich mich noch nicht wirklich für eine neue Mic-Strategie entscheiden konnte und ich dringenden Bedarf habe, habe ich nach einer auch langfristig weiter nutzbaren Zwischenlösung gesucht:

    Heute ist dazu mein Sennheiser XSW-35 (821-832, 863-864Mhz) angekommen, und ich habe gleich einen kurzen Vergleich gegen ein ew-835 G2 D-Band vorgenommen. Grund für den Erwerb war, ein kostengünstiges und gutes Markensystem für Sprache ohne teure Registrierung bis zum Umbau/Austausch meiner D-Band Sennheiser EWs zusätzlich, für Vermietung und als Backup einsetzen zu können.

    Look & Feel Handsender XSW: aus Plastik, deutlich leichter als ew-Serie, mit Batterien dann aber angenehmen. Positiv ist, dass die XSW-Serie mehr direkte Einstellungen hat, und man nicht übers Menü gehen muss: So läßt sich der Pegel direkt ohne Menüaufruf per Schieber (am Sender) bzw. Drehrad (Empfänger) regeln. Es macht schon einen Unterschied, ob ein gestandener Redner oder ein schüchternes Kind das Mikro benutzt, daher ist die direkte Anpassung von Vorteil. Im Gegensatz zum ew fehlt eine Pegelanzeige am Sender. Ein/aus und Mute sind gut zu erreichen. Die Kapselkennung ist schwarz statt grün.

    Empfänger XSW: Zeigt Pegel an, läßt sich über Drehrad sehr schnell anpassen – gut! Freie Frequenzen sind rasch erkennbar. Squelch-Regelung auf der Rückseite. Sehr einfache Synchronisation mit Sender – die Frequenz wird nur am Empfänger eingestellt. Aussuchen der Bänke finde ich etwas aufwendiger als bei der ew-Serie – mag Gewohnheit sein.

    Praktischer Einsatz bei 830,600 MHz- nur Sprache, dafür habe ich es erworben: Beide Mics wurden parallel geführt linke/rechte Hand, alle -10dB: Reichweite bis Aussetzer – identisch mit ew. Störungen – keine, wie ew. Bei -10dB am XSW wird nur ein schwaches Signal angezeigt, bei 0 dB ist die Anzeige stark, aber auch das Feedback. Das XSW benötigt mehr Gain am Mixer, die Signalanzeige am Empfänger ist m.E. trotzdem zu tief - kaum Pegel, wenn alles richtig, bei typischen ew-Pegeln tritt Feedback ein. Allerdings ist bei -10dB und identischer Lautstärke die Feedbackempfindlichkeit bei beiden Mics etwa gleich, obwohl Gain beim XSW deutlich höher ist. Vielleicht ist die Anzeige auch nur als „orientierend“ anzusehen. Arbeiten kann man trotzdem damit.

    Klang: XSW klingt heller als ew, Nahbesprechungseffekt auch geringer. Dafür hat man den EQ.

    Fazit: Preis/Leistung ist sehr gut, für den Einsatz Moderation/Präsentation geeignet wie ew-Serie. Die Anzahl parallel möglicher Funkstrecken ist begrenzt, aber 2 X SW zusätzlich zu den „Premium-„ C-Band-Funken und für Vermietung oder Backup sind m.E. sinnvoll angelegt.

    Loddy-Lo

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™