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  2. norbert jersch

Beiträge von norbert jersch

  • Neue PA für Stadthalle

    • norbert jersch
    • 14. April 2014 um 22:53

    Hmmm - hatte mich damit noch nicht befasst, die Teile sind schon mächtig groß und schwer.

    Ich hätte mir eher so etwas vorgestellt:
    http://www.lss-audio.de/,
    KS CL106 oder die Vorschläge von 4Art.
    O.ä.

    Norbert Jersch

  • Neue PA für Stadthalle

    • norbert jersch
    • 14. April 2014 um 17:30
    Zitat von "norbert jersch"

    Hört sich gut an - Du brauchst ja garkeine Hilfe mehr. :D

    Nicht wirklich :P - jetzt geht es um eine Basis-Festinstallation mit Klangoptimierungsmöglichkeiten!

    Norbert Jersch

  • Neue PA für Stadthalle

    • norbert jersch
    • 14. April 2014 um 17:11
    Zitat

    Die Raumteiler scheinen bewegliche Wände zu sein. Gibt es eine Möglichkeit, die Verkabelung da irgendwo durchzuziehen? Das würde bei der Vorbereitung Zeit sparen und die Kabel halten deutlich länger.

    Die Verkabelung wird in der angehängten Decke gezogen bzw. es soll auch außen - entweder im Foyer oder an der Außenwand ein Kabelkanal gezogen werden.

    Die Lautsprecher wurden zuletzt so aufgebaut:
    Front-PA: (schwere) Stative
    Delay: 1m 1er Truss in die Schienen oben eingehängt und daran LS befestigt. LS sind passiv
    Frontfill: Aktivbox (alle Front-LS sind aktiv) an der Truss direkt hinter dem Sturz (nicht sichtbar) geflogen.

    Alle Boxen waren nach unten gerichtet - vorn ca. 10°, Delay mehr - Zielpunkt etwa 5tletzte Sitzreihe. Wegen der rechtwinkligen Verjüngung des Saals nach hinten wurden so justiert, dass sich der Abstrahlwinkel (6dB-Grenze) innerhalb des Saals befand.

    Norbert Jersch

  • HDMI 20m

    • norbert jersch
    • 14. April 2014 um 14:47

    Wir wollen sowieso Netzkabel legen, da wir auf ein Digitalpult umsteigen und das schwere Multicore eliminieren wollen. Da liegt es nahe, auch Video so zu übertragen - Videosignal ans Netzwerk (Beamer wird sowie schon über Netzwerk gesteuert). Das sollte die einfachste und billigste Lösung für unsere 30m-Strecke sein...

    NB: Die allerbilligste aber nicht wirklich professionelle Lösung war bisher, den Beamer-Laptop nahe genug an den Beamer zu bringen und den Laptop via VNC vom FOH aus zu steuern - ist halt immer ein Laptop blockiert und geht nur, wenn Latenzen unkritisch sind (sind aber sehr gering).

    Norbert Jersch

  • Neue PA für Stadthalle

    • norbert jersch
    • 14. April 2014 um 14:38

    ...Amping wären 3x2 Kanäle vorhanden, wenn wir es schaffen, die derzeitigen Bühnenmonitore wie vorgesehen durch aktive zu ersetzen, ebenso haben wir 2 HK 18er Subs...Allerdings hängt es auch davon ab, ob die Saalbeschallung generell aktiv oder passiv wird...

  • Neue PA für Stadthalle

    • norbert jersch
    • 14. April 2014 um 13:24

    Bildergröße sollte für einen generellen Eindruck doch reichen?

    Hier ein paar größere Aufnahmen - die Werbebilder von der Halle habe ich nicht größer, Aufnahmen tw. älter:

    http://event-express.info/downloads/Sied…_Gaeste_071.JPG
    http://event-express.info/downloads/Sied…12_230_Saal.JPG
    http://event-express.info/downloads/Sied…12_236_Saal.JPG
    http://event-express.info/downloads/Sied…al-Publikum.JPG
    http://event-express.info/downloads/Sied…al-Publikum.JPG
    http://event-express.info/downloads/Siedler14_Guggemusik Newelfezza_400.JPG

    Zwischenzeitlich kamen neue Posts rein:

    Die Halle ist gemietet, bauliche Veränderungen sind daher nur in sehr geringem Umfang und reversibel möglich - z.B. kein Aufreißen des Bodens, sondern externer Kabelschächte usw.. In der Deckenschiene vor der Bühne hängen Trennelemente - 400 kg je Stück à 1,5 m. Da die Bühne aber nie abgetrennt wird, wird in diese eine Reihe Frontlicht eingesetzt über abgehängte Truss (wie auf den Bildern bereits sichtbar, noch ohne Truss). Ton vorn muss von oben kommen (Wand), geht nachweislich auch ziemlich gut - von L/R kommt er ja auch noch. Publikum und Veranstalter sind hier seeeeehr anspruchslos - mein Lieblingszitat: Wofür brauchen wir noch Licht, es ist doch hell genug :D

    Allerdings ist die Decke außerhalb der trennwände (Stahlträger) nur sehr gering belastbar. Da die Stadt nur Mieter ist, liegen keine Baupläne vor, habe aber nochmals gebeten, die anzufordern. Derzeit gehen wir primär von Wandbefestigungen aus.

    Raumaufteilung: Saal + Foyer definitiv getrennt beschallt, Rest noch unsicher, eher unwahrscheinlich. Für Proben reichen Bühnenmonitore. Sehr wichtig ist die Fernsteuerung wichtiger Funktionen - vor allem Lautstärke und Raumverteilung, auch Saallicht und Bühnengrundlicht, da kein Hausmeister permanent zur Verfügung steht. Für alle Steuerung ist der Veranstalter zuständig. Derzeit muss z.B. Saalicht für jedes Segment noch an der jeweiligen Tür manuell geschaltet werden, dass Bühnenlicht aus einem Raum neben der Bühene, der zwar Glasfenter hat, aber natürlich schalldicht ist. Geschickterweise wird von dort auch der Saalton gesteuert (allein deshalb baue ich schon immer meinen eigenen Kram auf...)

    Norbert Jersch

  • Neue PA für Stadthalle

    • norbert jersch
    • 14. April 2014 um 10:31
    Zitat von "4Art"

    Sprich doch mal wenigstens ein bisschen über Geld...

    Ich sagte ja schon, derzeit werden Vorschläge gesammelt, da es sich um eine größere Baumaßnahme handelt - Foyer, Umkleide, Lüftungsanlage, Saaltechnik inkl. Beleuchtung. Anhand der Anforderungen soll erstmal das Budget in den Stadtrat eingebracht werden. Ich gehe persönlich davon aus, dass ein unterer 2-stelliger Betrag durchaus drin sitzt, aber wesentlich mehr als 35K für Ton + Licht - letzteres ist nicht so viel, primär Anbringung von Traversen und Theaterstrahlern (nur Weißlicht und sicher keine Arris) und einie PAR. sowie Dimmer. Der Großteil des Lichtmaterials ist bereits in städtischen Vereinen vorhanden und bleibt dann "fest da" statt immer wieder aufgebaut zu werden. Für Ton mit Pult wird < 20k nichts zu machen sein.

    Thema Abstrahlwinkel: Vielleicht sind meine Erfahrung mit dem MAUI-System deshalb positiv, weil es es kein fliegendes System ist und der rechte Teil nicht in der Ecke, sondern auf der Bühne leicht schräg abstrahlend aufgebaut wird - geht bei vielen VAs (z.B. Showtanz) aber nicht, da die Bühne optisch frei sein muss.

    Die Anzahl der Lautsprecher sollte möglichst klein gehalten werden - Installationsaufwand, Steuerung...Der hinterste Teil wird m.W. nicht genutzt, da ein sehr tiefer Träger davor ist - s. Bilder (letzte):


    Hier sieht man vorn die RCFs, oben Mitte den Nearfill, vorne oben links einen Delay-LS. Mehr war mit dem Budget nicht rauszuholen.


    FOH hinten mittig (nur bei großen VAs)

    Nutzbare Fläche ist ca. 350 qm ohne Bühne.

    Norbert Jersch

  • Neue PA für Stadthalle

    • norbert jersch
    • 14. April 2014 um 00:18

    Zuerst vielen Dank für die vielen Antworten.

    wora: Ist siche rinteressant, wir sind aber noch in der frühen Findungsphase, und es werden auch noch Anforderungen von anderer Seite/Nutzern eingebracht werden. Das habe ich selbst vorgeschlagen um einen Shitstorm zu vermeiden. :D

    LA: Warum 4? Der Abstrahlwinkel von 120° sollte doch reichen? Bei den MAUIs benötige ich kein Nearfill und keine Delay-Line, bei den RCFs schon, da diese L/R jeweils am Seitenende der Bühne aufgestellt sind und es vorne bis Mitte mittig sonst sehr besch.... klingt. Aber LAs würden noch Überzeugungsarbeit kosten - vor allem wegen der Optik.

    Wichtig erscheint mir auch die Bedienbarkeit der Anlage. Die Grundeinstellungen dürfen durch Unbefugte nicht veränderbar sein (außer ggf. Wahl von Presets), Zusatzboxen wie Subs sollten aber leicht integrierbar sein. Und zu kompliziert darf es auch nicht sein, sonst müßte ich ja immer antanzen und einstellen. NB: Ich stelle bei größeren Showveranstaltungen und Konserve immer Subs dazu (2 18er), 2-3 kurze Showeinlagen bei Präsentationen laufen aber nur über Fullrange (die Stadt meint das reicht). Bands entscheiden selbst was sie wollen.

    Als Mixer kommt wegen remote control (spart Personal) nur ein digitaler in Frage (wird auch nicht einfach zu kommuniziern sein), tendiere da zu Qu16, da er mir am intuitivsten erscheint (in dieser Preisklasse). Derzeit liegtda ein Uraltmixer rum, ich selbst nehme für große VAs ein GB8-32 mit satter Peripherie - das kann aber sonst kaum einer weder aufbauen, einstellen oder sicher bedienen. Daher: alles nicht zu kompliziert machen!

    Norbert

  • Neue PA für Stadthalle

    • norbert jersch
    • 13. April 2014 um 13:53

    Hallo,

    für unsere Stadthalle steht eine Renovierung an und ich möchte dringend die Beschallung optimieren. Es geht dabei um die Festinstallation für primär Sprachbeschallung, ggf. Ton/Musik bei Showeinlagen und Videos-Multimediapräsentationen.

    Der Raum sieht so aus:

    Der hintere (schmale) Teil wird sehr selten genutzt, da standardmäßig durch Raumteiler abgetrennter Lager- und Vorbereitungsraum.

    Breite ca. 18m (max.), Tiefe bis ca. 30m, max. Kapazität bei Konzert-Bestuhlung 350-400 Personen.

    Derzeit erfolgt die Verteilung des Tons aus einem Regieraum auf je 2 5-6" Deckenlautsprecher L/R, wobei der zweite als Delayline in ca. 8m Abstand zum ersten (an der Bühne) eingerichtet ist. Das ist für den hinteren Bereich wenig effizient. Definitiv ist eine weitere Box im hinteren Bereich notwendig – ging wohl vorher nicht, weil der Verstärker keine 2 Ohm kann.
    Das Delay wurde nachträglich fest eingebaut – für viel Geld.

    Ich selbst nutze die Anlage nicht – arbeite entweder mit RCF Boxen (aktiv, 322a), Delay nach 10-12m, + Nearfill, oder mit 2x MAUI 28 – reicht überall hin und benötigt kein Delay. Muß aber wegen der Reichweite auf der Bühne aufgestellt werden, Fliegen geht damit auch nicht.

    Es gibt zunehmend Druck, aus Kostengründen auf die Halleninstallation zurückzugreifen, sie darf aber neu werden, Focus auf Sprachqualität. Subs kann man bei Bedarf dazu nehmen – z.B. bei Shows. Bands werden i.d.R. eigene PA mitbringen. Ein Budget liegt noch nicht vor, es gilt aber Qualität vor Kosten und dann Preis/Leistung. Ziel ist, die bei jeder VA anfallende Montagekosten zu minimieren - sind meistens Präsentationen, Jubiläen, Ehrungen.... Die Bühne muss frei bleiben, und ein geflogenes Line Array wird m.E. Überzeugungsarbeit kosten, wäre aber zu bewerten.

    Ich dachte an 6-8“ relativ kompakte Boxen, passiv oder aktiv ist offen, DSP. ELA wollte ich eigentlich nicht. Es gibt auch Boxen, bei denen sich das Delay an der jeweiligen Box konfigurieren läßt, ggf. auch EQ – Durchschleifen des Signals statt Einzelleitungen wäre dann möglich. Darüber hinaus soll eine Foyerbeschallung mit 2 Boxen und separater Zuschaltung/Lautstärkeregelung möglich sein. Geht zwar vom Pult aus, doch wäre zu fragen, ob nicht gleich eine Zonenbeschallung eingerichtet wird.

    KS bietet sehr gutes, würde aber wohl heftig teuer werden. Die Stadthalle gilt als sehr schwer zu beschallen. Ein Grund dafür ist auch die niedrige Deckenhöhe von 5m mit 3 großen Oberlichttürmen. Da reflektiert der Schall prächtig.
    Ein Wunsch ist auch Remote Control über Ein/Aus, Lautstärke, Klang/EQ.

    Hat dazu jemand Erfahrungen oder Vorschläge?

    VG Norbert Jersch

  • HDMI 20m

    • norbert jersch
    • 13. April 2014 um 10:41

    Hat schon jemand damit Erfahrungen:

    MediaCento IPX PoE
    http://www.black-box.de/de-de/page/603…-mediacento-ipx?

    Wie von Leopold Hollerith bereits grundsätzlich hingewiesen. Bei dem Produkt sollten doch die Latenzen gering sein?

    Kostet doppelt soviel wie Lindy, kann aber auch mehr.


    Gruß Norbert Jersch

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • norbert jersch
    • 1. April 2014 um 13:21

    ...OK + Danke - sehe jetzt klarer.
    Ende August werde ich das in der Projektsitzung vorstellen.

    Die kleinere Leistung sollte reichen, lieber 1 Box mehr, damit die Lautstärke gleichmäßiger wird.

    Fragen:
    Ich habe keine Infos zum Abstrahlwinkel gefunden - was wäre die Abstandsempfehlung?
    Der zulässige Temperaturbereich ist mit 0-40° angegeben. Es wird aber sicher auch Minusgrade geben, bis max. -15! (hatten wir zwar lange nicht mehr, aber es könnte nachts vorkommen).

    Norbert Jersch

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • norbert jersch
    • 21. März 2014 um 18:20

    Hmmm...Eigentlich vom Ansatz interessant, aber ich ich brauche nicht 6x CD-Spieler etc. Für kleinere Sachen wie die Winteraustreibung = Verbrennung eines Pappschneemans mit Ansprachen sicher auch gut und dann mit Akku verwendbar (30 Min.). Auf der PLS gab es ein System, das das Funksignal immer weiterreicht - war aber für Großinstallationen, die kleinste Säule war 2 m hoch :D .

    Aber vielleicht gibt es bis Nov. noch Satelliten dazu...oder einfach nur die Box ohne Schnickschnack.

    Norbert Jersch

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • norbert jersch
    • 20. März 2014 um 16:24

    Ich war auf der PLS auch am Monacor-Stand gewesen - wetterfest ja, Funk und aktiv nein. Die Anlage soll halt neben der Straßenüberbrückung flexibel und skalierbar sein, um auch für andere VAs genutzt werden zu können. Neue Ansätze außerhalb von Festinstallationen habe ich auf der ganzen PLS nicht gefunden.

    Norbert Jersch

  • Interessante Lösung für Straßenfest

    • norbert jersch
    • 15. März 2014 um 18:15
    Zitat von &quot;hell&amp;dunkel&quot;

    Das Problem der Querung von Straßen ohne Kabel und unsichere Funkverbindungen ist damit auch zu lösen.
    Im PA-Forum gibt es einen entsprechenden Thread, wo nach einer "günstigen Funkverbindung über die Straße" gesucht wird. Die dortigen Kosten von 1500€ für das Legen der Lautsprecherkabel würden sich so auch einsparen lassen.

    Leider ist es wirklich so: Der Abflusskanal läuft in der Straßenmitte der zu querenden Straße - es ist eine Fußgängerzone, und alles Wasser läuft in eine Rinne zur Mitte hin.

    Loddy-Lo

  • Umfrequentierung Sennheiser ew G2

    • norbert jersch
    • 15. März 2014 um 17:29

    DANKE!

  • Umfrequentierung Sennheiser ew G2

    • norbert jersch
    • 15. März 2014 um 13:59

    Hallo,

    wenn man ein Sennheiser G2-Mikro vom D- aufs E-Band umfrequentieren läßt, bekommt man die "alten" HF-Platinen eingesetzt, also den Bereich 830-866 MHz, und nicht den aktuellen wie bei XSW und G3, nämlich ab 823 MHz. D.h. nutzbar ist - abgesehen von 863/864 - nur der Bereich 830-832 MHz. Wieviele Funkstrecken ließen sich in diesem engen Bereich parallel betreiben? Ich selbst plane derzeit mit 2 Strecken, es sollten theoretisch wohl 4 gehen, bin mir aber nicht sicher.

    Hintergrund: Ich würde gerne meine teuren EW300 G2 mit 965 Kapseln umrüsten lassen, die einfachen ew100/835 durch neue G3 ersetzen. Insgesamt laufen parallel nicht mehr als 6 Funkstrecken, vielleicht mal 8 (wenn ich noch die LS per Funk ansteure).
    Das 1G8-Band will ich vermeiden, ggf 1 System wenn es sonst nicht geht, da ich dann auch noch in einen neuen Antennensplitter investieren müßte.

    Beim C-Band warte ich wegen der Politik noch ab - die endgültigen Entscheidung wird wohl erst 2016 kommen, derzeit komme ich noch gut zurecht mit je einer bisher ausfallsicheren Strecke bei 786 und 822 MHz.

    Oder gibt es andere Optionen?

    Norbert Jersch

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • norbert jersch
    • 12. März 2014 um 11:52

    Da wäre ggf. Veranstaltungsrundfunk noch eine Option (UKW/DAB). Da müßte ich aber erst noch weiter recherchieren, vor allem bei Empfängern/Lautsprechern. Die Pure Oasis Flow-Boxen z.B. erscheinen mir bei der Leistung ziemlich schwach zu sein.

    Norbert Jersch

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • norbert jersch
    • 12. März 2014 um 10:14
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Folgende Frage: Wenn der Spaß nun schon 20 Jahre so ist und das größte Problem darin besteht diese eine Straße zu überwinden die beide Bereiche teilt warum hat man die 30000.- Euro die in der Zeit als Kosten angefallen sind nicht genommen um einmalig eine ganz einfache und billige Baumaßnahme zu ergreifen und ein technische Rinne über diese Straße zu führen? Sicher ist doch diese Straße die letzten 20 Jahre auch mal neu gerichtet worden, wer war also so unkompetent?

    Das wäre übrigens auch mein Lösungsansatz, mal mit dem Herren zusammen sitzen, die Situation erörtern und eine bauliche Maßnahme anstreben, dann ist ein für alle mal und 100% sicher Ruhe und die Kabel und auch sonstiges (Wasser + Strom) sind ruck zuck verlegt.

    http://www.sohlschale.de/pdf/kabelrinne…sche-rinnen.pdf

    ...weil Kommunen anders ticken! Baumaßnahmen (Investitionen) laufen auch ganz anders ab, die Etats sind anderen Personen zugeordnet usw. Derzeit werden derartige Baumaßnahmen nur durchgeführt, wenn die unterirdische Infrastruktur sowieso erneuert werden muss.

    Zu überlegen wäre allerdings, ob die Stadt in eine Funkstrecke investiert, die dann an dieser Stelle für unterschiedliche/mehrere Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Bei der großen Outdoor-Faschingsparty z.B. bleibt der Teil auf der anderen Straßenseite (ist zwar Fuzo, aber dennoch weit/breit genug) derzeit unbeschallt.

    Norbert Jersch

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • norbert jersch
    • 12. März 2014 um 00:37
    Zitat von &quot;simonstpauli&quot;

    Moment: die Stadt ist zu geizig, der Stadt die Verlegung der Kabel zu bezahlen? Kommt das nur mir komisch vor?

    Es ist ganz einfach: der Bauhof (Teil der Stadtwerke) gehört der Stadt, aber die Stadt muss die Leistungen des Bauhofs für sie über interne Verrechnungskonten bezahlen, sie ist ein "normaler" Kunde. Es ist ein Ziel, durch Lösungen mit geringerem Arbeitsaufwand Kosten bei den Bauhofleistungen einzusparen.

    Trilogik ist leider nicht auf der PLS, sonst hätte ich mir das System dort angesehen. Allerdings ist es vollständig proprietär, preislich selbtbewußt angesiedelt und gebraucht eher nicht erhältlich.

    Norbert Jersch

  • Outdoorbeschallung über WLAN

    • norbert jersch
    • 11. März 2014 um 22:18

    Also, die Kabelverlegung zahle ich nicht, sondern die Stadt, und die muss sparen. Aber für 1500 Eur/Jahr kann man schon in was Sinnvolleres investieren. Nahe beieinanderliegende Boxen ließen sich auch per Kabel verbinden, so dass der Netzverkehr minimiert wird, z.B. 2 Strecken. Wir befinden uns auch nicht vor einem Bürogebäude mit 37 Firmen und deren WLAN-Netzen....

    Der Notfall-Durchgang ist nur relevant im Bühnenbereich, und da kann die auch separate PA schon was leisten.

    Wetterfeste Outdoor-LS, z.B.:

    http://www.audio.de/vergleichstest…ch-1209982.html

    http://www.focus.de/digital/comput…aid_792962.html

    http://de.yamaha.com/de/products/au…__g/?mode=model

    http://www.tvdigital.de/entertainment/…or-lautsprecher

    Das alto-System ist interessant, aber nicht für outdoor geeignet.

    Ich verstehe nicht ganz die Aversion gegen WLAN, wo es doch hier auch eine starke Fraktion für WLAN-Mics gibt (z.B. Line6), wo ich stärkste Bedenken für wichtige Audio-Kommunikation hätte (Live-Konzert, Reden).

    Grundsätzlich ließen sich auch Mic-Funkübertragungsstrecken einsetzen - sind aber weder wetterfest, noch irgendwie diebstahlsicher zu machen.

    Norbert Jersch

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