Beiträge von DJheini
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Ca. 10 Schrauben lösen und du solltest es wissen.
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Zitat von "Sabbelbacke"
Mal wieder taucht bei ebay was auf:
Jetzt bitte aber nicht noch mehr Links zu irgendwelchen "tollen" Verstärkern bei Ebay. :?
Für Ebay gibts einen extra Thread. -
Zitat von "e-on"
Gibt es Adapter für den Aldi, von USB auf RJ 45, um Netzwerkgeräte fernzusteuern ? Wenn ja, brauchen die Treiber? und wie bekomme ich den Treiber in den Aldi reingeladen ?
Ich hab 0 Ahnung von dem Zeugs
Laut Bedienungsanleitung dient der Netzwerkanschluss nur der Konfiguration des Gerätes. -
Vermutlich geht es dem Fragesteller um die Art des Anschlusses, Print-Version Gerade oder
gewinkelt, Flachsteckeranschluss, Schraubanschluss. Da gibt es schon einige verschiedene. -
Zitat von "Michael Scheller"
Hallo,
Es gibt einige Anbaudosen, welche auf der Rückseite des Flansches einen dünnen angespritzten Plastiksteg haben. Dieser steht senkrecht zum Flansch und wird beim Verschrauben zusammengedrückt, wodurch keine Gummidichtung notwendig ist. Soweit ich mich erinnern kann haben auch die PCE Anbaudosen solch eine "integrierte Dichtung". Sollte aber normalerweise im Produktdatenblatt stehen.
PS: Ich denke diese Anfrage wäre im PA-Forum besser aufgehoben.
Gruß
MichaelJa, PCE hat das mit dem Dichtungsring. Steht auch oben in dem Link von Stefan Niemand. Diese Sirox-Sachen sind ja von PCE. :wink:
Im Pa Forum gibt es diese Anfrage auch, da habe ich auch schon was dazu geschrieben.
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Zitat von "DJheini"
!Für Diskussionen zu den Selbstbauten gibts einen extra Thread!
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Nein, zumindest die Blauen, die ich kenne, haben das nicht.
Dann sind das noch die älteren, die neuen haben das: -
Haben die nicht von Werk aus eine sogenannte angespritze Flanschdichtung?
Bei anderen sind diese Dichtungen bei den Steckdosen normalerweise dabei. -
Suchst du noch? Hier gibts was (leider nur einen):
http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=1843
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Zitat von "Loddy-Lo"
...Ich habe keine Bedienungsanleitung zum Runterladen gefunden, sonst hätte ich selbst vergleichen können.
Handelt es sich bei dem Stairville um den von mir verlinkten?
Wenn ja, findest du unten auf der Seite die Bedienungsanleitung.
Unterschiede gibts auch, P3 4-fach Prisma, Stairville 3-fach. -
So, dank Stefan Niemand konnte ich nun einige Folien von Rosco Supergel testen.
Meiner Folie am nächsten kam die Matt Silk 113. Leider ist du noch zu durchsichtig,
da die ja direkt vor den LEDs sitzt. Habe nun meiner Folie den Vorzug gegeben. -
Zitat von "Stefan Niemand"
Hallo Heini,
zwar nicht von LEE aber von Rosco hab ich das Musterbuch da, wenn du willst kannste den Frostfilter haben.
mfg Stefan
Prima, dann schmeiss mir den Mal in den Briefkasten, wenn du hier mal vorbeikommst.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Im Lee-Musterfächer findest Du ausreichende Stückchen an Frostfolie. :wink:
Wenn ich den hätte. :? -
Zitat von "cdt.sound"
Der Thomann Spot soll sehr gut fürs Geld sein. Man munkelt, dass der sehr große Ähnlichkeit mit dem Variscan P3 von JB hat;-)
Außerdem gibts ja 30Tage MoneyBack...
Welcher MH soll das denn sein, dieser hier?http://www.thomann.de/de/stairville_…lamp_bundle.htm
Vom Bedienfeld her, sieht der eher wie ein Robe aus.
Auf dem Typenschild steht aber "Made in China".
Äusserlich hat er er schon etwas Ähnlichkeit zum P3.Zitat von "Loddy-Lo"Hallo,
weiß jemand, ob die Stairville MHs auch identische DMX-Werte zu den P3s haben? Dann könnte man die ja gut kombinieren.
Loddy-Lo
Wenn man sich die Anzahl der Farben usw. ansieht, ist es eher unwarscheinlich das es passt.
Auch die Gleichheit der Farben wird nur gewährleistet sein, wenn man vom gelichen Hersteller kauft. -
Gleichzeitige Verkäufe bitte in einem Thread bündeln.
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Tach zusammen,
letzte Woche habe ich mir beim großen T eine Schwanenhalslampe
zur Beleuchtung eines Lichtpultes gekauft (LiCo).
17,90 € kostet das Teil, macht ordentlich Licht, ist gut zu verstellen
und die Verarbeitungsqualität ist nicht die schlechteste.Aber eines viel sofort auf:
In ca. 20cm Entfernung vom Pult ist zwar alles gut ausgeleuchtet,
aber ein Hotspot von ca. 10cm Durchmesser wirkte mehr als störend.
Warum, fragte ich mich, kann man sowas im Voraus nicht einplanen,
andere LEDs benutzen oder etwas anwinkeln??
Egal, vom Licht her gefiel mir das ganze.
Nur, wie bekomme ich diesen Spot etwas weg?
Nach einigen Überlegungen und Tests an alten LEDs mit
klarem Gehäuse ist folgendes dabei rausgekommen:Die 4 LEDs wurden mit 160er Schleifpapier erstmal ordentlich mattiert.
Der Originalreflektor des Lampenaufsatzes wurde entfernt.
Das geht ganz einfach:
Mit einem dünnen Schraubenzieher wird dieser durch die kleinen Löcher,
die auf der Oberseite sichtbar sind, langsam herausgedrückt.Als letztes habe ich mir aus einer matten Folie
(meine ist eine zum herstellen von Belichtungsfolien für die Platinenherstellung)
ein passendes Stück geschnitten, die Kanten etwas umgeknickt
und testweise erstmal lose vor die LEDs gesteckt.
Ganz sicher kann man dafür auch eine Frostfolie für PARs benutzen.
(Falls jemand ein kleines Stück für mich hat, bitte PN.)
Das Ergebnis ist gut, der Hotspot ist zwar nicht ganz weg,
aber die Lichtverteilung wesentlich besser und blendfreier.Hier 2 Fotos wie das ganze aussieht:
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Zitat von "Mix4Munich"
... der Systech vor Ort ausgeschlafen, nett und fähig ist. Die schlechte? Kein Monitorpult weit und breit zu sehen, was nur bedeuten kann, dass ich mich nebenbei mit sechs oder sieben Monitormixes befassen darf. Der Hammer allerdings: Die zwei Stunden Zeit für Aufbau und Soundcheck gelten für beide Bands zusammen - was die genausowenig wussten wie wir. Zwei Bands, ein Haufen Techniker, alle mit einigermassen betretenen Gesichtern - und kein Organisator vor Ort, den man mal fragen kann, wie das eigentlich nach Zeitplan gehen soll. Nun denn, wir fangen einfach mal mit dem Aufbau der Backline an. Die andere Band ist zum Glück ebenfalls sehr nett, es gibt keine Streitigkeiten oder Rivalitäten. Unser Zeug wird hinten aufgebaut, deren Sachen vorne, passt schon bei der großen Bühne (bestimmt 12 mal 8 Meter). Ach ja, und ein Hoch auf rollbare Drumriser!
Die anderen fangen also an, nur eine halbe Stunde verspätet, ziehen ihr Programm knapp 2 Stunden recht lässig durch, so dass wir mit lediglich 20 Minuten Verspätung anfangen können. Es gibt zum Schluss der Veranstaltung ein hartes Ende, daher ist es ganz gut, dass sie einen Teil der Verzögerung aufgefangen haben. Nach dem Aufbau hat es nur für einen Linecheck gereicht, daher jetzt ein schneller Soundcheck mit Feinabstimmung bei den ersten paar Songs. Liebend gern würde ich ja behaupten, dass ich den Sondcheck nach kürzester Einweisung selbst durchgezogen habe. Hab ich aber nicht. Hier geht es um Geschwindigkeit, und daher macht das der Systech, der sich auf dem Pult bestens auskennt und ausserdem ein fähiger Tontechniker ist, zusätzlich richtet er noch ein paar Effekte ein, routet die Subgruppen nach meinen Wünschen und macht auch noch einen Teil der Feinabstimmung während des ersten Songs.
Dann erst übernehme ich. Vielleicht schlecht für mein Ego, aber echt besser für den Ablauf der Show. Der Systech gleich nebendran, ich kann ihn alles fragen. Aber eigentlich ist es easy - Kanal auswählen, dann habe ich eine Batterie von Knöpfen für den EQ (vier Bänder, vollparametrisch, yay!), Ansteuerung der Effekte und Monitorwege, und für Gate und Kompressor zumindest die Threshold-Regler, welche ja bei laufender Show die wichtigsten Regler sind. Will ich in die Parameter der Dynamics, drücke ich auf den jeweiligen Threshold-Knopf und bekomme ein Menü, in dem ich alle Parameter im Direktzugriff habe. Sehr geil! Dann zurück, und ich bin wieder in der Übersicht, kann die EQ-Settings auf den Song abstimmen, oder, oder, oder. Wenn man auf den richtigen Knopf drückt, kann man sich sein virtuelles Siderack ansehen - 31-Band-EQs in allen Ausspielwegen, diverse Reverbs, ein Delay, und ein Modul, das ich mir für Special Effects reserviere und nach Lust und Laune verändern kann. Nach zehn Minuten ist alles so intuitiv, dass ich hinterher ganz schnell wieder vergessen habe, wie es eigentlich geht - so wie auf einem neuen, mir unbekannten Analogtisch: ich seh es mir an, finde, was ich brauche, benutze es und könnte hinterher nicht mehr sagen, ob z.B. die Taster für die Mutegruppen unterhalb der Subgruppenschalter lagen oder daneben. Es war halt da, ich habs benutzt, als ich es brauchte, und fertig.
Fast die gleichen Erfahrungen habe ich gestern auch gemacht. Das 2. Mal an einem Digi-Pult,
das 1. Mal an einem Yamaha ls 9/32. Erfahrener Tech dabei, Bedienung einfach klasse und
schnell erlernbar. Natürlich brauchte ich mich nicht ums Routing usw. zu kümmern. Aber ich
denke, das wird nach etwas Einarbeitungszeit auch nicht schwer sein.
Danke nochmal an das Team von Sound & Vision aus Anröchte.
(Wenn diese Pulte nur nicht so teuer wären.) -
Zitat von "hell&dunkel"
Deshalb packt man auch gerne noch den 16A CEE Verteiler mit ins Rack. :grin:
...und wundert sich dann daüber das alles so schwer ist. :lol: -
Gestern am Notenpult getestet, Das Teil ist einwandfrei.
Sehr gleichmäßige, helle und absolut flächige Ausleuchtung des
Notenständers. Keine Lichtpunkte der LEDs zusehen oder ähnliches.
Netzteilbetrieb störungsfrei. Die LEDs sind in verschiedenen
Winkeln angeordnet, dadurch wird die Fläche optimal ausgeleuchtet.
Zusammen mit der Optik funktioniert das wirklich gut, Daumen hoch.
Auch das Netzteil ist schön klein gehalten. Entscheidung ist getroffen.
Danke allen Beteiligten.