:o Danke!
Hab grad noch ne Mail hingeschickt.
Wenn die helfen können geht eine laaange Odyssee vorbei ![]()
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Gruß aus Herne,
Maximilian Kock
:o Danke!
Hab grad noch ne Mail hingeschickt.
Wenn die helfen können geht eine laaange Odyssee vorbei ![]()
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Gruß aus Herne,
Maximilian Kock
Hallo Tobias,
danke für die schnelle Antwort. So was in der Art hatte ich eigentlich schon befürchtet. Ich werde den Panasonic Support nochmal anschreiben.....
Es ist aber nicht die Firma Viscount Service aus Italien, oder....?
Werde mal die Antwort abwarten und gleichzeitig den Kollegen aus Italien anschreiben...
Entweder bekomme ich noch Teile und werde ein paar weiter Ersatzteile aufkaufen.
Aber längerfristig wäre ein Verkauf der Lautsprecher am besten.
Gruß,
Maximilian Kock
Hallo Zusammen,
ist zwar ein uralter Thread, aber evtl könnt ihr mir weiterhelfen.
Ich brauche einen neuen Speaker für ein ASA VA-PD12. Panasonic Service Center Essen gibt es nicht mehr,
also PSC DD angeschrieben, weitergeleitet worden an PSC Leipzig (Fm. Keilitz). Die haben zwar
gezwungenermaßen (so hörte es sich an) den Support übernommen.
Aber leider haben die weder den Treiber noch techn. Daten zu diesem.
Hat von euch zufälligerweise Daten oder sogar das Ersatzteil im Lager liegen...?
Wäre über jede Hilfe ersteinmal dankbar ![]()
Gruß,
Maximilian Kock
Hallo Steffan!
Wir betreiben unsere 2 VDQs genauso wie der Kollege aus Schmalenberg an einem 25er MC², mit (seit neustem) 2 S218+ aus der Blackline an einem 45er MC². Das ganze läuft ebenfalls über einen XTA DP446.
Für das sie 49kg wiegen finde ich sie eigentlich noch gut händelbar. Einzig die Griffe sind ungünstig geschnitten. (von außen nach innen gegriffen ist's ok, aber von innen nach außen, wenn man die zB zu 2 trägt sehr unbequem)
Was die leistung und besonders den Sound angeht sind wir sehr zufrieden.
Es ist eben ein kleines LineArray, dessen "Reichweite" bei entsprechender installation ein gutes Stück höher liegt als 15m...
Wie Illuminati schon schrieb, ruf einfach mal den Christian an.
Gruß aus Herne,
Maximilian Kock
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Fall noch nicht erwähnt:
LM:V-Veranstaltungsservice Herne
http://www.lmv-menzel.de
Zitat von "illuminati235"
Stimmt! Keine mehr auf Lager.
Jaa weil nur 3 Paar produziert wurden.... (von denen dann gleich ein Paar in Herne stand) ![]()
Zitat von "illuminati235"Gruß an Chrsitain :wink:
Richte ich ihm direkt nächste Woche aus, wenn er mal wieder im Lager vorbeischaut
:wink:
Hallo Noel,
also angeblich (laut atlantic-audio Kontakten) sind noch nicht sehr viele raus, wegen irgendwelchen versand problemen......... aber schön das man nach einer gelungenen Deutschlandprämiere im Mai 08 (jaa richtig gelesen
) auch mal ließt, das man nicht mehr "allein" ist mit den VDQ... ![]()
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btw: Wir hatten vorher, bzw immer noch, u.a. 2x F15 und wollten dann evtl n linearray also LM(D) dazukaufen, und waren dann aber schon vor der PLS ganz heiß auf die VDQ, und haben die dann letztendlich auch bestellt, und seitdem immer sehr viel spaß mit dem sound :lol:
Gruß,
Maximilian
Hallo illuminati235,
erstmal Herzlich Glückwunsch zu den VDQs!! ![]()
Gehörst wohl auch zu den wenigen in GER die schon welche haben?
Zu deiner Frage: 2x W8VDQ an MC²25 mit 4 S218+ an MC²45 wir sehr(!) eng an einer Schuko. Mit 2x Doppel 18 gehts wohl noch, aber mit 4 Stück würde ich auf jeden Fall auf zwei Phasen aufteilen. Aus dem einfachen Grund, da die MC² (digital^^)ja nur die Leistung ziehen, "die sie kriegen". Und da wir es eng werden, Folge: geringere Ausgangsleistung...
Was anderes: Meinst du nicht das die 45er für 4x S218+ nicht 'n bisschen schwach aufe' Brust ist? Haben grad das selbe (Bass-)setting auf der Ruhr in Love, und gut ausgefahren ist es doch recht knapp, wenn es um Leistungsreserven geht (es hängt n DP446 davor)........
Gruß,
Maximilian Kock
Moin!
Ich muss meinen Post vom 16.02. korrigieren: Die Wicklung ist nicht durchgebrannt, sondern wurde kekappt (mit nem Seitenschneider (!), eindeutige Schergrate :shock: ) Habe die beiden Enden jetzt einfach mal provisorisch zusammengelötet, und siehe da: die Spannungen am Trafoausgang sind gleich und entsprechen in etwa dem Soll.
Das Problem der 130V am Ausgang +Protect bleibt weiterhin bestehen.
Heute sind außerdem endlich die Schaltpläne gekommen, werde mich da mal durchkäpfen und fleisig suchen und messen (und hoffentlich auch irgendwann finden)....
Gruß, M.Kock
[EDIT]: Der original Rinkerntrafo kostet bei Yamaha schon allein 309,60€ (+MwST) :roll:
hier nun ein Update von mir:
Schaltpläne sind bestellt, kommen hoffentlich nächste Woche.....
Habe mir grad einmal den Trafo genau angesehen, losgeschraubt, umgedreht, etc. und habe da was gefunden... Und zwar ist eine Wicklung durchgebrannt (?) oder aus immewelchen Gründen gekappt. An der Bruchstelle ist ein kleines Loch in die Folienisolierung des Trafos gebrannt. Die (Lack-)Isolierung der darunderliegende Wicklung ist beschädigt, wodurch wohl ein Wicklungsschluss enstanden ist. Desswegen bestimmt auch die ungleichen Spannungen am Ausgang. Ich hoffe, das in dem Schaltplan die technischen Daten des Trafos stehen. Die hier ->http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=56839&highlight=&sid=5f4c4c391c9fedccdae0a79dc617f40a vor langer Zeit veranschlagten 180€ für das Originalteil sind mir zu viel. Werde, wenn ich die Daten hab, mal zum Trafowickler marschiern und schauen wie teuer es wird.
Ich melde mich sobald es was neues gibt...
Gruß,
M.Kock
Zitat von "djobi"
grund für die LED sind die 130V am Ausgang - das ist nicht gesund für die Lautsprecher! :roll:
das hatte ich mir auch gedacht, dass es ein wenig zu viel des guten ist.... Jetzt muss ich nur noch rausfinden wo die 130V herkommen.....
Habe nur leider die Geschäftszeit des von Yamaha empfolenen Schaltplan-Vertreibers verpennet.... und dann nur Mo.-Fr. :roll: Da werd ich am WE nur auf herkömliche Weiße weiterforschen müssen..... :?
melde mich wenn ich was neues finde.....
EDIT: schlägt wegen der hohen ausgangsspannung auch die Protect-Schaltung an und schaltet deswegen die ausgänge nicht??
Zitat von "djobi"
Solche Fragen zeigen, genau wie in deinem ersten Posting, nicht genau weißt was du tust, geschweige denn darin ausgebildet bist.Nur - ich habe meine Kentnisse und Erfahrung auch mit Learning by doing gesammelt, daher schreibe ich hier auch weiter, auch wenns einige unverantwortlich finden.
Erstmal hast du recht, das ich nicht genau weiß wie ich das anstellen soll (wie auch ohne schaltplan bei einem fremden Gerät), desweiteren bin ich auf dem Weg der Ausbildung (im Sommer Fachabi, danach weiter in dem Bereich, aber das nur am Rande :wink: )
Freue mich, dass du versuchst mir trotzdem zu helfen.
Die Messungen haben dann folgendes ergeben:
nach Trafo:~ 19V AC (CH A?), 1,2V AC (CH B?) (1. Abgang am Trafo)
~ 95V AC / 95V AC (2. Abgang, größerer Querschnitt)
vor Gleichrichter: ~ 191V AC
nach GLeichrichter: ~ 257V DC
am Lausprecherausgang (also vor den Relais):~ 130V DC(CH A), 3V DC(CH B)
Ich hoffe mal das ich dann auch die richtigen Punkte erwischt habe.... wie man Platinen nur so dicht bestücken kann... ![]()
Wenn ich das soweit richtig sehe, hat der Trafo (bzw. eine Wicklung) wohl gelitten oder? Könnte das dann auch der Grund für das leuchten der Clip LED (CH A) sein??
Gruß, und schonmal ein schönes WE!
Danke erstmal für die schnellen Antworten.
ZitatHast du auch die Feinsicherung der Endstufenblöcke überprüft, oder nur die Gerätesicherung?
Wird Signal angezeigt?
Ich habe die Feinsicherungen auf der Trafoplatine geprüft. Sind in den seitlichen Blöcken weitere?
Zitaterster Test:
Versorgungsspannung der beiden Endstufenblöcke ok?
Habe ich noch nicht gemacht, werde ich aber gleich messen (Da müsste die Spannung noch AC sein oder?)
Zur Temperatur: Ich hatte die Platine mit dem Anschlussterminal ausgebau (um an die darunterliegenden Sicherungen zu kommen) und nun erlöscht auch schon mal die Temp-LED......
ukw: Tut mir Leid das ich es vergessen hatte zu erwähnen: Ich soll die P für einen Kollegen repariern und habe ich grad nochmal versucht mich zu den Vorkomnissen zu informieren... ->angeblich keine besonderen Ereignisse wie Überlastung oder so was.
Ich werde nocheinmal alle Steckverbindungen prüfen (vllt war das ja auch die Ursache für die Temp Warnung......)
Das es nicht ungefährlich ist an unter Spannung stehenden Geräten zu messen ist mir bekannt. Ich behaupte mal, dass ich vor Spannungen >50V gehörigen Respekt habe.... (und ich weiß wie sich 400V "anfühlen"), danke trotzdem für den Hinweis :wink:
ZitatZur allgemeine Pfiffigkeit des Fragestellers: bereits das erste Posting im Thread hinterlässt einen ersten Eindruck
Und hier weiß ich grad nicht was du genau meinst.... ![]()
Gruß,
M.Kock
Hallo zusammen! Ich benötige mal wieder kompetente Hilfe :wink: ....
(Ich hoffe das ich im Richtigen Brett gelandet bin, und in der SuFu nichts überlesen haben, sonst sagts mir bitte)
Mein "Problemkind" ist eine P4500 der Firma Yamaha.
Die Symptome:
1) Beim einschalten leuchten die Status-LEDs an der Front auf (Power,Temp, Protection) und bleiben eingeschaltet. Die Ausgänge werden nicht geschaltet (kein "klicken").
2) auf einem Kanal leuchtet die Clip-LED auf.
[EDIT zu 1): Eine überhitzung der Kühlkörper, wie im manual beschrieben scheidet definitiv aus, da diese nicht einmal Handwarm werden.]
Die Boxen sind iO.
Feinsicherungen scheiden aus, habe ich bereits durchgemessen.
Ich kann auch keine verschmorten Bauteile im Gehäuse finden. :?
Ich hoffe das Ihr mir den einen oder anderen Tipp geben könnt...
Gruß aus dem Ruhrgebiet,
M.Kock
Nabend und Hallo zusammen!
Erstmal ein großes Lob für dieses äußerst hilfreiche und informative Forum! Ich habe bereicht einige Probleme lösen und mich ein wenig schlauer lesen können....
Nun zu meinem Problem (und dem Grund der lange fälligen Anmeldung
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Ich habe im Moment eine Antari Z3000 zur Reparatur bei mir im Keller.
Problem Nr 1.) Der 15A "Sicherungsautomat" fliegt ewig wärend der Aufheitzzeit. (Bin bisher nicht dazu gekommen mich mal mitm Multimeter dran zu hängen, ob der Schalter einen weg hat....)
Erstmal wurde das Gerät nämlich gründlich gereinigt (zerlegt, geputzt, mit 20% Essigsäure gespült). Dabei stellte sich dann
Problem Nr. 2) herraus: Die Rücklaufventile haben nicht mehr ganz geschlossen (Bläschen entstanden durchs hin und herpumpen...). Weil das ganze System auch nicht ganz dicht war hab ich die Pumpen ein 2. mal zerlegt (auch der Output war extrem gering), und hatte dann die Kunststoffverschraubung der Saugseite in der Hand.... :? Da bin ich nun dabei den Rest der Verschraubung aus dem Pumpengehäuse zu schälen....
Dann kommt ne neue (Messing)Verschraubung rein.
Kann mir evtl jemand genauer erklären, wie ich die Rücklaufventile richtig zusammensetzte, bzw ob der geringe Output eine Folge dessen und der geringen Undichtigkeit ist??
Lange Rede kurzer Sinn...
Ich hoffe das ich im Richtigen Bereich bin und keinen Thread übersehen habe beim Suchen... ![]()
Grüße aus Herne,
Maximilian Kock