...Schneeschaufeln mit meinen Mädels heute Nachmittag. Danach noch kurz ne Schneeballschlacht ![]()
Und bei 40 Meter Einfahrt spart man sich auch das Fitnessstudio
Ich find (richtigen) Winter schön ![]()
Viele Grüße
David
...Schneeschaufeln mit meinen Mädels heute Nachmittag. Danach noch kurz ne Schneeballschlacht ![]()
Und bei 40 Meter Einfahrt spart man sich auch das Fitnessstudio
Ich find (richtigen) Winter schön ![]()
Viele Grüße
David
Bei einem Steelflex auch nicht nötig!! Und nochmal: Kannst du erkennen, daß es keiner ist? Ich nicht. Auch hast du in vielen anderen Punkten nicht Recht. Meine Haftpflicht zahlt auch bei grober Fahrlässigkeit.....
Nach deiner Ansicht könnte keine Baustelle in Deutschland mehr funktionieren. Da schweben dauernd Lasten ohne Sekundärsicherung durch die Gegend. Und wie begegnet man der Gefahr? Richtig: Man sperrt den Bereich für Unbefugte und die, die dort arbeiten müssen (dort Maurer, Zimmerer usw, bei uns Musiker, Presse, usw.) weist man entsprechend ein. Ich sehe da beim besten Willen keine grobe Fahrlässigkeit.
Sorry an die anderen für OT.
Viele Grüße und schönen Abend
David Kammerer
Was könnte das bei dem Namen des Users wohl sein ![]()
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Hallo Leute,
so ,jetzt hab ich mir mal das so böseböse Bild 11 angeschaut. Also ich sehe da eine schwarze Schlinge. Ichkann aber nur vom hinschauen nicht erkennen, ob es evtl. ein Steelflex ist der keine Sekundärsicherung benötigt. Kannst du das, mellotron
Dann könnte man noch diskutieren, ob nicht ein zweiter Schäkel notwendig ist, aber auch da gibt es C1 konforme. Und wieder: durch Betrachten kann ich da nix erkennen, wie siehts bei mellotron aus? Ebenso der Kettenzug: Ich ziehe den Hut vor Leuten, die anhand des Kettensackes und der Kette erkennen können, daß es sich um keinen C1 Kettenzug handelt. Respekt :roll:
Jetzt kommts: Das ganze befindet sich in einem abgesperrten Bereich, da wird sich wohl kein Publikum drunter aufhalten. Und das Personal weise ich an, daß es da nichts verloren hat und gut. Da könnte das Zeug auch an Bindfäden geflogen sein. Wer weiß, vielleicht war während des Betriebes sogar Security vorhanden, die den Bereich abgesperrt hat. Aber sicher kanst du auch das aus dem Foto heraus erkennen
Alos lieber mellotron, bevor du auf Leute und ihre Arbeiten einhackst, solltest du evtl. genauer schauen und dich besser informieren.
@Karel: Auch von mir Danke für deinen Bricht, er bestätigt einiges, was ich bei den ersten Gelegenheiten auf der Messe gehört habe. Zumindest will ich seitdem das Material mal genauer hören und testen, leider war bis jetzt nie Gelegenheit dazu.
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo wora
dann oute ich mich auch mal: wir machen das häufig, daß wir zwei (direktstrahlende) Boxen nebeneinander stellen. Nicht weil wir es immer so machen, sondern weil wir es als eine gute Lösung empfinden. So ganz kann ich deinen Argumenten nicht folgen. Bei mir werfen sich da ein paar Fragen / Überlegungen auf:
-wie du sonst die zwei Boxen aufstellen würdest (sobald eine nicht mehr reicht), hast du mittlerweile beantwortet. Aber: wie kommst du da drauf, daß du dann in der horizontalen keine Kammfillter der Tieftöner hast? Egal wo ich im Zuschauerraum stehen werde, ist der obere Tieftöner immer weiter von mir entfernt, als der untere. D.h unterschiedliche Laufzeiten und somit Kammfilter. Ausnahme: Ich befinde mich mit meinem Kopf vertikal genau inder Mitte der beiden Tieftöner, was aber bedeutet, daß die Hochtöner genau auf Kopfhöhe befindet. Das kann ich mir nicht als gewollt vorstellen
-unsere "Standartboxen" sind bei sowas die JBL SRX 715. Der HT wird bei 1,2kHz getrennt. Vielleicht nicht ab dieser Frequenz, aber recht bald oberhalb wird das HT Horn die angegeben 75*50° einhalten, d.h da ist es eine gerichtete Box. Betrachten wir den Tiefton (15"): Die Box ist ca.44cm breit, d.h. (vereinfacht) es sind auch die Zentren beider Tieftöner ungefähr soweit voneinander entfernt. Ab 375Hz und tiefer sind sie also weniger als die halbe Wellenlänge auseinander und sollten halbwegs vernünftig koppeln, ohne zu sehr destruktive Interferrenzen zu bilden (12er werden wohl noch näher beieinander sein). Zwischen 400 und 1200 Hz hast du recht, wobei man schauen müßte wie weit sie da aufgrund von Bündelung schon wieder gerichtet werden.
-zum Eingrenzen des horiz. Abstrahlverhalten: Zu tiefen Frequenzen hin werden die Boxen eh einen breiteren, als den nominalen Abstrahlwinkel haben, da kommt mir ein bißchen Einschnürung ganz recht :wink:
-was ich mit den letzten zwei Punkten sagen will: Warum soll das in der Horizontalen schlecht sein, was bei einem LA in der Vertikalen als gut empfunden wird?
-was ich bei der Sache mit dem Delayen nicht verstehe: warum eliminierst (oder verminderst) du dadurch die Kammfilter? Du veschiebst doch nur die Positionen der Auslöschungen/Additionen im Raum, bzw. auf einen festen Punkt bezogen die Frequenz der Auslöschung. Oder steh ich da gerade auf dem Schlauch und versteh was falsch?
Ich will nicht sagen: Alles Super und bestens, auch wir bemerken schon die Probleme, wo sich die beiden Boxen überschneiden, empfinden das aber nicht so gravierend, wie offensichtlich du. Ich würde mir mit der HT auf HT sogar mehr Probleme erwarten, als mir lieb sind. Was ich garnicht nachvollziehen kann ist dein Vorgehen mit dem Delay.
Viele Grüße
David Kammerer
Hi Julian,
Das trifft sich ja prima! Da du beide Systeme gut kennst, kannst du mir evtl. bei der Meinungsfindung helfen (das meine ich jetzt ganz ohne ironischen Unterton).
Was gefällt dir denn an der Clarity weniger als an der Vista, bzw. was kann deiner Meinung nach die Vista besser/mehr als die Clarity?
Noch hab ich ja nix gekauft und kann mich umentscheiden. ![]()
Danke und Grüße
David Kammerer
Zitat von "4Art"...und deshalb kann sogar ich als Tontechniker die Kisten bedienen
So schauts aus ![]()
Grüße
David Kammerer
Hallo,
Zitat von "Karel Noon"...aber Musik die man nicht mag oder nicht respektiert sollte man tunlichst vermeiden..
Für mich auch ein ganz wichtiger Punkt: Ein guter Tontechniker sollte für mein Verständnis jede Musik respektieren (sofern sie denn ordentlich vorgetragen wird). Ich bin sogar fast geneigt zu sagen, daß ich das von einem guten Tontechniker erwarte (dafür werde ich aber bestimmt wieder gesteinigt...
) Wenn er das nicht tut, muß ich leider auch wieder sagen: Job verfehlt!
Zitat von "wora"...das hat aber auch etwas damit zu tun, das ich einen sehr offenen musikgeschmack habe. ich denke das gehört zwingend dazu!
Das denke ich auch. Und auch ich habe das glück daß ich mich an sehr vielen Musikrichtungen erfreuen kann. Von Klassik über Jazz, Volksmusik, bis Pop Rock Funk....auch wenn ich einige davon privat so gut wie nie anhöre.
Zitat von "wora"...ich kann alles mischen, sogar hiphop...
Zitat von "guma"" ich kann alles mischen - Irrtumsschleife"
ohje wora, wie kommst du aus diesem Irrtum wieder heraus? ![]()
Nix füa unguat!
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo!
Vorneweg: Ich kenne die Vista nicht und kann so nicht darüber urteilen.
Meine Frage an dich Julian: Bist auch "Claryti Operator", um wirklich Vor- und Nachteile beider Produkte gegeneinander zu vergleichen? Sind wir doch mal ehrlich, das was man selber kann und hat ist immer das "Beste" (sonst hätte man es sich ja nicht gekauft). Da schwindet schon ein wenig die Objektivität.
Mir persönlich gefällt die Clarity Software so gut, daß ich sie mir wohl in absehbarer Zeit zulegen werde. Egal, ob sie von irgendwas abgekupfert ist.
Den "Vorteil" der Pulte sehe ich so: Hier wurde nicht nachträglich eine Software gebastelt, die eventuel gute Pulte für den kleinen Geldbeutel auf nen PC adaptiert, sondern es wurde eine gut funktionierende Software entwickelt, um die jetzt immer größere und angepasste Bedienoberflächen konstruiert werden.
guessi: auch ich bin immer noch sehr begeistert von den Maxim und auch Atom Pulten (hab selber ein Atom seit Jahren). Sie bieten Möglichkeiten, wie sie damals bei keinem Pult in der Preisklasse möglich waren, verlangen aber auch ein etwas anderes Denken, als die gängigen Geräte zu der Zeit.
Viele Grüße
David Kammerer
Nochmal ich.
Zur Ausgangsfrage von guma, ob man alles mischen soll, oder lieber nur das, mit dem man selber was anfangen kann.
Ich denken, das ist auch immer situationsabhängig.
Warum sollte der angesprochene Jungmischer, der selber am liebsten Marianne und Michael hört, die Garagen Heavy Metall Band bei einem lokalen Nachwuchscontest nicht mischen, wenn es als Alternative ein Kumpel der Band macht, der nur nicht mitspielt, weil er zu schlecht auf der Gitarre war, die Musik seit ein paar Jahren hört, aber von Technik keine Ahnung hat?
Natürlich sollte der Jungmischer soviel Selbstkritik / Einschschätzung besitzen, daß er, wenn mal auf einem Job wo er mit aufgebaut hat der Techniker von Metallica krank ist, von sich aus sagt: Nö, das ist mir doch ne Nummer zu groß.
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo guma.
Dein Vergleich mit den Ärzten hinkt: In unserem Job geht es nicht um Leben und Tod......Es geht um MEHR ![]()
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@klauston: Ich bin voll bei dir: Ein musikalisches Verständnis ist für unseren Beruf eine wichtige Eigenschaft.
Zitat von "Loloverde"Ich sehe das Problem ein wenig anders. Es wird meiner Meinung nach oft zuviel geschraubt. Man muß schon ordentlich am Sound biegen, um eine 70er Tribute Band wie eine 2000er Metal Band klingen zu lassen. Spätestens da muß einem das rote Licht angehen.
Das ist meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Satz. Ich kenne einige "Tontechniker", die mit einer ganz bestimmten Vorstellung, wie z.B. ein Schlagzeug klingen soll, an die Sache rangehen. Wenn dann ein Prgogramm auf der Bühne stattfindet, daß sich mit ihrer Vorstellung gar nicht deckt, kommt es zu den von guma beschriebenen Entgleisungen. Ich bemühe mich jedesmal möglichst unvoreingenommen an eine neue Band ranzugehen und höre mir erst mal an, was mir der Musiker/das Instrument so anbietet. Dann versuch ich nicht dem meinen Willen aufzuzwängen sondern das Ganze zu unterstützen (hier einen Charakter etwas mehr betonen, da das "Kreischen" für den Zuhörer erträglich zu machen). Wenn das gemacht ist, sollte es zumindest brauchbar gut funktionieren und nach der Musik klingen, die dort vorne auf der Bühne steht. Jetzt kommt der Feinschliff, der zugegeben bei meiner Lieblingsmusik etwas intensiver ausfallen wird, als bei einer die ich nicht abkann.
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo,
ich gehe durchaus selbstkritisch mit mir und meinen Ergebnissen um, daher hab ich auch nicht geschrieben, ob bzw. wie gut ich das Ergebnis empfinde.
Ich gebe dir recht, das es schade ist, wenn eine Musik gänzlich anders klingt, als sie soll (wobei man hinterfragen darf, wer denn festlegt, wie eine bestimmte Band auf der Bühen klingen soll
). Wenn eine Jazzband wie oben beschrieben nach Heavy Metall klingt, dann muß ich leider sagen: Setzen 6! Job verfehlt.
Was ich bei deinem Post nicht ganz verstehe: Warum stößt du ein Thema an, wenn du andere Ansichten als deine nicht gerne hören magst? Warum bezeichnest du jemanden als wenig selbstkritisch, nur weil er von sich behauptet etwas zu können, was du deiner Meinung nach nicht kannst? Darf das nicht sein?.
Nochmal: Ich sage nicht, daß ich das besser kann als jemand anderes, nur, daß ich mich schon auf die jeweilige Richtung einstellen kann und ein ähnliches Ergebnis abliefere, wie bei meinen Favorites.
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo,
auch auf die Gefahr hin, daß gleich wieder über mich hergefallen wird:
Ich finde nicht, daß man zwingend einen "Zugang" zu der entsprechenden Musikrichtung benötigt. Meiner Meinung nach sollte ein professioineller Tontechniker in der Lage sein jede Musikrichtung bzw. Sprachveranstaltung brauchbar gut zu mischen. Von einem professionellen Koch erwarte ich ja auch, daß er nicht nur seine Leibspeise gut kocht, sondern auch den Rest auf der Speisekarte (oder beim Metzger die Wurst, beim Bäcker das Brot....)
Ich behaupte zumindest von mir, daß ich mich auf jede Musikrichtung einstellen kann und zu einem ähnlichen Ergebnis komme, wie bei meiner Lieblingsmusik. Vielleicht liegts daran daß ich das "Glück" hatte (mein Bruder wirds wohl anders bezeichnen
) zwei Instrumente aus doch sehr verschiedenen Richtungen zu lernen : Geige und Schlagzeug. Vielleicht auch daran, daß wir aufgrund unserer Auftragslage seit vielen Jahren die unterschiedlichsten VA betreuen. Da kanns schon sein, daß ich gestern im Bierzelt ein Musikantentreffen mischte und heute ein Pukrockkonzert mit drei Bands (was "schlimmer" ist, möchte ich jetzt nicht werten
) dran ist.
Natürlich ist es aber auch so, daß jemand mit ähnlichem "Wissenstand"/Können wohl seine Lieblingsmusik besser hinbringt, als ich. Das liegt meiner Meinung nach aber daran, daß er sich aufrgtund seiner Vorliebe deutlich intensiver mit dieser Musik befasst hat, als ich, weniger daran, daß er sie lieber mag.
So nun macht mich fertig :wink:
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo Julian,
warum selber basteln, wenn es doch auch Halfcoupler (für die Pipe) mit halben Konusen fertig gibt? :wink:
Zum Thema Spanngurte:
Die sollen im konkreten Beispiel ja keine Last aufnehmen, sondern nur den MH am Verrutschen hindern. Zu diesem Zweck werden Spanngurte in anderen Branchen durchaus als zweckmäßig und professionell betrachtet. Warum also nicht bei uns? Wieder ein schönes Bsp. von "ich machs unnötig kompliziert, weil ich nicht verstanden habe, worum es geht". Selbst wenn es brennt fällt der MH erst mal nicht herunter, wenn der Gurt durch ist....
Zitat von "leopold hollerith"1. Steht der Movinghead doch schon auf der Platte
2. Wenn da Feuer ist, sollte man sich um andere Dinge gedanken machen als um diesen Spanngurt
+1
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo,
unabhängig davon, ob ich extrem laute Musik gut oder schlecht finde, ist es so, daß jedes (mir bekannte) Naturinstrument nicht nur lauter wird, sondern auch seinen Klang ändert, wenn es lauter gespielt wird. Wenn man hier dem Musiker vorschlägt einfach leiser zu spielen, ist das ähnlich, als ob man einem Jazzgitarristen sagt, er solle doch mal mehr Höhen reindrehen.....
Da sollte man sich vorher billbos letzten Satz ans Pult pinnen und gründlich drüber nachdenken. :roll:
Nur als Bsp.: Spielt ein Drummer seine Becken mit Besen, dann kann ich es per Beschallungsanlage laut machen, wie ich will, es wird nie nach Punkrock klingen
Ich muß allerdings zugeben, daß ich bei dem ein oder anderen Festival schon das Gefühl habe, daß es weniger um Klanggestaltung geht sondern vielmehr ein inoffizieller Wettbewerb stattfindet, wer noch fester auf die Becken eindreschen kann. Zumindest legt der oft katastrophale Zustand der Trommeln und Felle (von Stimmung will ich gar nicht reden) den Verdacht nahe
Viele Grüße
David Kammerer
Die Crackers "Heinz der Heizer";
"Geheimtip" aus deiner Heimat!
Grüße
David Kammerer
Hallo Falco,
erstmal danke für die Ausführung.
Ich suche keine Umgehungsmöglichkeiten, ich möchts nur genau wissen :wink:
Wenn ich das richtig verstehe, ist aber die DIN "nur" ein "Vorschlag", wie der Stand der Technik erreicht werden kann. Andere Maßnahmen können durchaus auch zum Ziel führen.
Mir gings um die Frage, ob eine Messung nach DIN sein muß.
Danke nochmal und Grüße
David Kammerer
Zitat von "falcocgn"... Gleichzeitig muss er veranlassen, dass eine Messung nach 15950-5 durchgeführt wird...Wenn also nun die Polizei kommt, ihr die Messungen nach 15950-5 durchgeführt und natürlich dokumentiert habt und auch noch an den am nächsten liegenden Häusern vorher eine Kontrollmessung durchgeführt habt, kann euch (richtiger: dem Veranstalter) eigentlich keiner mehr einen Strick draus drehen. dann muss er klagen...
Ist dem wirklich so? Kannst du uns bitte einen Hinweis geben, wo das gesetzlich geregelt ist, daß man, wenn man sich DIN15950-5 konform verhält, automatisch aus dem Schneider ist, was das LImschG betrifft?
Mir war auch bis heute nicht bewußt, daß eine Messeung nach DIN15950-5 vorgeschrieben ist (wie es im Post weiter oben rüberkommt). Klar: Die Messung ist notwendig, wenn man DIN konform sein möchte, daß man aber DIN konform sein muß, ist mir neu.
Für eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
David Kammerer
Zitat von "klauston"
In ein Musikhaus
Hi Klaus,
schön wärs, aber nicht hier bei uns.
Mein Bruder ist für den Musikalienfachhandel schon überdurchschnittlich gut bezahlt, aber weit weg von 80.-Euronen. Aber wenn du eins weißt, gib mir die Adresse :wink:
Grüße
David Kammerer
Hallo Leute,
also ich bin ja schon fast etwas entsetzt. Was für schlechte Erfahrungen müßt ihr gemacht haben, um so frustriert zu sein? Sicher, mir fallen auf Anhieb einige Berufe ein, wo man mit weniger Arbeitsaufwand mehr Geld verdienen kann. Aber das alleine kann es doch nicht sein. Ich bin jeden Tag dankbar und froh, daß ich mit einem der schönsten Berufe mein Geld verdienen kann. Natürlich muß ich zugeben, daß ich nicht rein als "Veranstaltungstechniker" unterwegs bin. Und dann auch noch so ein Rat, wie von Lisa :shock: Das ist doch eins der Hauptprobleme in unserer Branche, daß viel zu viele rumlaufen, die den Job für lau machen. Der einzig richtige Rat kann doch nur sein: Wenn du das wirklich machen möchtest (was man sich durchaus zweimal überlegen kann/sollte), dann mach eine vernünftige Ausbildung und laß dir deine Arbeit ordentlich bezahlen, um nicht selber an deiner Zukunft zu sägen. Klar ist auch: "Nur" vom Kisten schieben und Traversen zusammenklopfen wird man momentan keine Familie auf Dauer ernähren können. Solltest du dich also für die "Fackraft VT" entscheiden, veruche dich nach Ende der Lehre weitertzubilden. Damit meine ich nicht an ein paar Pulten oder Geräten im Lager zu schrauben, bis du darauf klar kommst. Besuch Seminare, Kurse, was auch immer, um dich in einem oder mehreren Fachbereichen weiterzubilden (Ton, Licht, Video...) Dann mit fortschreitendem Wissen und Erfahrung versuche dich in verantwortungsvollere Positioinen hochzuarbeiten. Wobei ich auch gleich klar herausstellen möchte, daß ich den Beruf des Veranstaltungstechniker nicht als etwas Minderwertiges betrachte, aber eben die Verdienstmöglichkeiten doch begrenzt sind.
Noch was zu den Arbeitszeiten: Sicher fällt viel der Hauptarbeitszeit auf das Wochenende. Dafür hat man aber unter der Woche mehr Zeit (wenn das nicht der Fall ist, dann läuft was verkehrt). Ich kann z.B. nahezu jeden Tag mit meiner Familie zu Mittag essen und meine Kinder sehen. Ein Zustand, um den mich viele meiner "normal" arbeitenden Bekannten sehr beneiden. Da fallen schon mal Sätze wie " Irgendwie hab ich von den ersten 6 Jahren meiner Kinder kaum was mitbekommen"...Ich weiß auch nicht, ob es so viel erstrebenswerter ist 38 Stunden/Woche stumpf an einer Maschine zu stehen und Teile einzulegen und das auch noch bei wechselnden Schichten...
Viele Grüße
David Kammerer