Zitat von "guma"Bei allem Respekt vor Leuten, die echtes Herzblut vergießen und ihr Innerstes nach aussen kehren:
Da kann ich nur sagen: Du bist ein Held !
Ohne das jetzt verabredet zu haben würde ich sagen, dass es bei Klaus, Christopher, BillBo ( ? ) oTon und meiner Wenigkeit doch einmal im Jahr pfeift und es mindestens drei Mucker im Jahr gibt, die uns nicht zu Füssen liegen ?!
... und das unabhängig von der Test-CD, dem Pfeifmikro oder ...
Wenn du genau schaust schreibt ja auch, daß
-er eigentlich nicht einpfeift; also in besonderen Fällen schon
-er es normalerweise pfeiffrei unter Kontrolle hat; also hin und wieder wirds wohl auch pfeifen
So gesehn nichts anderes, wie bei dir un deinen Kollegen und somit Gratulation!! Ihr seid auch Helden ![]()
Aber mal im Ernst, Tobias hat doch auch erwähnt, daß er bewußt etwas "übertrieben" vormuliert, um die Diskussion anzuregen. Keiner ist perfekt und es klappt immer alles wie am Schnürchen. Die Frage ist wie man dann mit der Situation klar kommt und ob man es zum ´Prroblem werden läßt. Und da kann ich versichern, auch wenns mal pfeift oder Musiker nicht in Lobgesänge einstimmen, ein echtes Problem gabs schon lange nicht mehr.
Damit ich aber nicht nur Beiträge kommentiere und zerpflücke, ohne konstruktiv zum Thema beizutragen (wie es der ein oder andere Eidgenosse gerne macht), hier auch noch zwei Punkte, die ich beisteuern möchte.
1. Auch ich bin kein Fan der "Mikrofontechnik" beim Einstellen der Anlage. Neben den Gründen, die mein Bruder schon erwähnt hat sehe ich noch zwei weitere Probleme. Zum einem höre ich da immer einen Mix aus Direktschall aus meinem Mund, Kopf-/Körperresonanzen und PA. Ich kann das nicht auseinanderhalten und behaupte (weis es also nicht sicher!) auch jeder andere wird sich da schwer tun. Dennoch gibt es Leute, die damit ein gutes Gesamtergebnis hinbekommen. Auch wenn ich der Meinung bin, die Anlage an sich klingt noch nicht so toll. Aber das Ergebnis zählt. Zweitens fällt es mir schwer zu unterscheiden, ob meine Stimme heute wegen etwas Schnupfen, leicht angestrengten Stimmbändern von der lautstarken Unterhaltung am Vorabend, oder einfach wegen Müdigkeit so nasal, heiser oder matt klingt, oder ob es an der Anlage liegt und ich was tun muß.
2.
Zitat von "mediennutte"oder wenn möglich ändere ich übergangsfrequenzen am controler, um überlappende bereiche die evtl. überbetond sind abzusenken.
auch wenn ich hauptsächlich die Ansichten deines Beitrages teile, hier wäre ich doch sehr vorsichtig.
Die gewählten und entsprechend gesetzten Filter in den Übernahmebereichen sind maßgeblich für den Phasenverlauf in diesem Bereich mitverantwortlich. Hier sind oft lange Meß-/ und Versuchsreihen dei Grundlage (ich gehe natürlich von "vernünftigen" Setups aus, also entweder vom Herstller voregegebene oder durch ausführliche Messungen und Tests erstellte, nicht vom Hobbyschrauber mal so eingestellt, weil man halt bei 100 Hertz trennt...). Ändert man dies Filter kann das recht grausame Folgen haben.
So nun hoffe ich, auch einen nützlichen Beitrag zum Thema geleistet zu haben.
Viele Grüße
David Kammerer