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  1. PA-Forum
  2. Oliver Derks

Beiträge von Oliver Derks

  • Meinung zu Siderack

    • Oliver Derks
    • 23. Januar 2006 um 22:26

    Ich würde sagen, das Siderack ist ganz prima!

    Treffen bei Luigi so gegen 21 Uhr? Pizza oder Nudeln?
    Nen Roten dazu?

    Ich steh nicht so auf Kartoffelsalat....
    Gut! Ich bin schon mal los und mach das hier schon mal zu.

    Bis später....
    Oliver

    1 .... geschlossen!


    EDIT:

    Kurz zur Erklärung: Fragen dieser Art lassen sich nicht beantworten!
    Einfach nur die Frage zu stellen, "Ist das gut? Was kann ich denn noch so kaufen?", ist einfach zu wenig.

    Das haben viele User hier einfach Satt!

    Also bitte ab sofort konkrete Fragestellungen mit einer genauen Beschreibung der Situation/ des Einsatzes und bei Anschaffungen mit Budget!

  • Praxis des Riggings

    • Oliver Derks
    • 20. Januar 2006 um 04:17

    Ja.... ich habs auch gekauft.
    Sehr zu empfehlen!

  • Gig mit Mittelalter-Combo

    • Oliver Derks
    • 19. Januar 2006 um 07:06

    Lauten, Violine & Flöten - also Instrumente die echt nerven können ;) - würde ich nach möglichkeit nicht über ein XA Top jagen. Das klingt in sich schon nicht so prall und ist aus meiner Sicht nur bedingt Live Musik tauglich.

    Zwei XA Tops auf 1000 Pax ist auf jeden Fall zu wenig!

  • günstiges Multicore 16/4 30m aber kein billig Schrott

    • Oliver Derks
    • 17. Januar 2006 um 16:16

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46980

  • Klark Teknik SQUARE ONE ???

    • Oliver Derks
    • 17. Januar 2006 um 00:10

    Interssant wäre mal zu wissen wie "günstig" denn nun "günstig" ist?

    Gibt´s denn schon Preise zu dem Material?
    8 fach Kompressor auf 3HE ist ne klasse Sache und liegt am Puls der Zeit!
    Der EQ sieht irgendwie Sch.... schlecht aus. Aber was soll´s. Wenn´s gut funktioniert.

  • Low buget Controller

    • Oliver Derks
    • 16. Januar 2006 um 23:00

    Unser PA Peter berichtete vor einiger Zeit von großen Problemen mit Abstürzen beim LEM.

    Einfach mal die Suchmaschine bemühen.

  • Kling&Freitag SW118 + CA1215

    • Oliver Derks
    • 16. Januar 2006 um 21:45
    Zitat von "muecke"

    Meine Fragen dazu:
    1. Meint ihr, das System hat ausreichend Reserven für die genannten Anwendungen? Wie sind eure Erfahrungen mit den genannten K&F Geräten?
    2. Sind die 90° Tops die richtige Wahl? Der Abstand zwischen Tanzfläche und LS wird nicht allzu gross sein, Konzerteinsatz ist nicht geplant.

    1. Naja - das könnte so gerade reichen. Was verstehst du unter Reserven?
    Alternativ würde die Anschaffung zweier SW 215 empfehlen.
    Die kommen bei House schon ganz ordentlich. Pegel satt!
    Auch lässt sich das System später noch durch einen SW115 erweitern und spielt mit dem SW215 an einem Amp Kanal.

    Die CA 1215 sind spielen sehr schön und auch tief in den Raum.
    Mit 30kg finde ich die Box auch eigentlich noch recht gut zu handeln.

    Wie soll denn das Amping & Controlling aussehen?

    2. Das kommt auf den Raum an, der zu beschallen ist.
    Lässt sich ganz einfach ausmessen.

  • Blue the ball

    • Oliver Derks
    • 16. Januar 2006 um 21:23

    Wie wäre es mit einem Produkt Link für alle Unwissenden wie mich z. Bsp.

  • Kling&Freitag B10+Line212-9

    • Oliver Derks
    • 16. Januar 2006 um 18:04
    Zitat von "xxchrissixx"

    also als fülller is längerfristig ein b5 geplant obwohl er ja auch 2x 18 hat...

    Ne - also das würde ich so nicht machen.
    Das der B10 bei K&F anfangs mit Line verkauft wurde lag wohl eher daran, dass es noch keinen "eigenen" Bass zu diesem System gab. Es ist zwar nicht so, das diese Konstellation nicht oder schlecht funktioniert - es sind ja wirklich alle K&F miteinander Kompatibel....
    Jedoch ist der SW215 extra als Subergänzung für die Line konstruiert worden.

    Nach wie vor bin ich auch der Meinung das Infra Bässe wie der K&F B10 oder auch der B2 von d&b besser als Infra zu benutzen sind. Als normale Subbass Ergänzung gefällt mir das nicht so wirklich gut.

    Ich habe das sowohl mit B10 als auch B2 unter unseren K&F Access T9 ausprobiert. Das war nicht so schön. Als Infra unter T5/9 mit B5 ist das dann aber ganz großes Kino!

    Eine Kombi aus B10/ B5 unter die Line zu setzten halte ich für nicht so prall. Nicht das mir der B5 nicht gefällt, aber der SW215 ist doch deutlich "moderner" im Sound.
    Truckspace, Stapelbarkeit/ Stacking, Optik und Handling sind weitere Punkte.

    Wenn du allerdings mittelfristig noch eine Stufe höher willst und auf Access umsatteln möchtest wäre das schon ein möglicher Weg.

  • Kling&Freitag B10+Line212-9

    • Oliver Derks
    • 16. Januar 2006 um 13:58

    Die B10 ist ein richtig großvolumiger Sub der eigentlich als Infra unter das Access gehört.
    Das Teil macht mächtig Alarm!

    Bei einem Neukauf würde ich überlegen auf den neuen SW 215E zu setzten.
    Ich konnte den Bass vor einiger Zeit testen und war wirklich sehr angetan.
    Stapelmulden und Clusterwinkel für die Line sind im 215 schon vorhanden.

    Zusammen mit einem SW115 ist der SW215 an einem Ampkanal zu betreiben.
    So werkeln dann pro Seite 3 15" Chassis was ein schönes Verhältnis zur Line sein sollte.
    Weitere Vorteile:
    - Die Stackinghöhe ist so optimal und du kannst dir Bühnenelemente schenken.
    - Sehr flexible Lösung! So kann aus einer großen Anlage auch schnell mal zwei Anlagen gemacht werden. (215+Line/ 115 + z.Bsp 1001).

    Insgesamt ein richtig schönes System mit ordentlich Output.

  • Kirchenlautsprecher

    • Oliver Derks
    • 15. Januar 2006 um 06:44
    Zitat von "Manuela"


    Ich finde 3k sind für diese Sache schon ein ordentlicher Betrag, das zwingt nicht zu chinesischen Maßnahmen.

    Chinesische Maßnahmen schließen somit aber in der Regel das Attribut "gut" aus.

  • Suche Headset für Audio- Technica Body- Pack der 1400 Serie

    • Oliver Derks
    • 14. Januar 2006 um 20:01

    Naja .... zur Not per Post oder DPD.

    Kannst dich ja mal melden wenn nichts anderes zu bekommen ist.

  • Suche Headset für Audio- Technica Body- Pack der 1400 Serie

    • Oliver Derks
    • 14. Januar 2006 um 18:40

    Haben wir ....
    Wenn du weiter weg bist wird das aber knapp bis Montag.

  • Wer kennt dieses Pult?

    • Oliver Derks
    • 13. Januar 2006 um 11:44

    Versteht meinen Beitag bitte als neutrale Wiedergabe ohne Wertung.

  • Seeburg TSM Sat+ Subwoofer

    • Oliver Derks
    • 13. Januar 2006 um 08:45

    Hömma .... da schicken die dich nach Portugal und du musst da mit Seeburg arbeiten?

    Nächstes mal packst du dir einfach einen Hänger voll Meyer und hängst den an den Airbus :D

  • Kirchenlautsprecher

    • Oliver Derks
    • 13. Januar 2006 um 07:25

    Naja .... ist ja nicht so als würde zwei Bohrungen das Gotteshaus zum Einsturz bringen.

    Nach 10 bis 20 Jahren muss auch eine Kirche mal neu gestrichen werden.
    Da lassen sich solche Löchlein schnell beseitigen.

    Wie auch immer .... in dem Fall durfte er nicht und Ende.

  • Wer kennt dieses Pult?

    • Oliver Derks
    • 13. Januar 2006 um 04:23

    Quelle:
    Praxis des Riggings
    Michael Lück & Chris Bötinger

    http://www.paforum.de/buecher/buecher_riging.html

    Kapitel 1.2.7 (Seite 153)
    Zitat:

    "(...) Gerüstkupplungen (dürfen) gemäß Zulassungsbescheid bei Aluminiumrohren (Festigkeit F28) erst ab 4 mm Wandstärke eingesetzt werden (...). Für kleinere Wandstärken sollten die bekannten "Coupler" genutzt werden.
    Gerüstkupplungen haben keine glatte Innenkontour, sondern Wülste, die eine sehr hohe lokale Beanspruchung erzeugen.

    Folgende Druckkräfte sollten als Anhaltswert dienen, wenn es um lokale Beanspruchung geht. Einwirkunslänge 40 mm langs des Rohres, Werkstoff AIMgSi 1 F31:

    Wandstärke/ zulässige Last lokal

    2mm / 2,5kN
    3mm / 5,63kN
    4mm/ 9,99kN"

    Zitat ende.

    Von mir noch zur Erläuterung:
    1kg Masse entspricht einer Gewichtskraft von 9,81N
    1kN entspricht also ca. 100kg Masse

    Im Buch befindet sich auch ein Bild, welches die möglichen Folgen des Einsatzes von Gerüstschellen anschaulich zeigt:
    Es bildet sich die so genannte "Layher-Narbe". Eine deutliche Druckstelle/ Verformung im Gurtroh der Traverse.

  • was gebt ihr auf die monitore

    • Oliver Derks
    • 13. Januar 2006 um 02:25
    Zitat von "Micromann"

    wo ich eiskalt bleibe ist wenn der gitarrist sich im monitor haben will obwohl er mit amp spielt. obwohl da ist auch immer noch gefühl angebracht. wenn ich sehe und vor allem höre, das es nur nen kleiner amp ist gibts natürlich noch wieder monitor aber nicht bei nem 4 12" marshall amp in ner kleinen lokation wenn der amp eh voll auf ist


    Naja, naja ....
    Grundsätzlich erst mal folgendes:

    4x12er Boxen sind der heutigen Zeit für 90% aller Bands überflüssig und dem Sound nicht dienlich.

    Warum?

    Nun muss sich mal überlegen zu welcher Zeit die 4x12er in Mode gekommen sind. Als der liebe Jimmy H. einst auf Konzerten spielen durfte war die PA Technik noch in den Kinderschuhen. Leistungsstarke PA´s oder eine Vollabnahme gab es in den typischen Konzertlocations nicht. Da waren leistungsstarke und durchsetzungsfähige Verstärker und Boxen Pflicht.

    Schauten wir uns die Situation heute an:

    In der Regel ist es so, dass ab einem Gig vor mehr als 50 Personen PA Technik mit nicht gerade kleinem Aufwand eingesetzt wird.
    Ab 100 Personen ist sogar Vielerorts eine Vollabnahme Pflicht. Es werden also alle Instrumente inkl. der Verstärker abgenommen. Nicht zwingend aus Lautstärkegründen sondern eher aus klanglichen Gründen um dem Zuhörer einen runden Mix auf die Ohren zu geben.
    Hier ist also eigentlich der Einsatz eines großen Amps völlig überflüssig.
    Technisch ist es abe auch ohne weiteres machbar einen 1x12" Amp zu bauen, der klanglich den 4x12ern in nicht nachsteht (die erst ab min. 40% Power klingen). Hier und da sind diese Amps am Markt auch zu finden ... wenn auch wenig.

    Bleibt also fest zu stellen: Bis 100 Pax macht auch ein 1x12er (oder von mir aus auch 2x12er) absolut ausreichend laut. Über 100 Pax wird eh abgenommen.
    Wozu also noch diese riesen Kisten?

    Kommen wir nun zu dem Problem, dass fast alle Gitarristen den Sound aus ihrer ohnehin schon zu lauten 4x12er auch noch auf dem Moni brauchen:

    Ganz einfach zu erklären! Die Jungs beschallen mir der Kiste, die gerade mal ein bis zwei Meter hinter ihnen auf dem Bühnenboden steht einfach nur ihre Knöchel.
    Eigentlich auch nicht wirklich clever!
    Folge: Der Musiker braucht den Sound auf dem Moni während der Saalsound im Arsch ist weil die Bühnenkannte mit ca 0,8 bis 1m plus Amp wunderbar in den Saal dröhnt.

    Was also tun?

    Bei großen Konzerten in großen Hallen ist das mal alles Wuscht.
    Hier ist die Bühne so groß, dass auch getrost 4x12er Boxen benutzt werden können. Da dort aber nur die Rolling Stones und AC/DC spielen sollte "Otto-Normal" Gitarist endlich umdenken.
    Verlangt bei den Herstellern nach einem gut klingenden kleinen Amp und kauft diesen auch. Dieser kommt dann auf einen schönen K&M Ständer der das Teil Monitormäßig anschrägt und auf Hüfthöhe hebt (so auch schon gesehen bzw. mit gearbeitet).
    Ihr hört euch gut und ich als Tonschrauber hab einen deutlich geringeren Bühnenpegel.

  • Kirchenlautsprecher

    • Oliver Derks
    • 13. Januar 2006 um 02:00
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... die Denkmalpflegerin und der Oberkirchenrat wollten das so haben - d.h. es sollten keine Haltevorrichtungen in die mittelalterlichen Wände (wg. bohren ... :wink: ) befestigt werden.
    Angeboten wurden wahlweise Wandhalter für Flanschbefestigung (K&M) und Befestigungsbügel (... es gibt die Systeme mit mehreren M8-Befestigungspunkten ...). Auf Wunsch gibt es die Systeme auch mit 100V/80 Watt-Übertragern (... z.B. in Verdener Pferdemuseum sind 100V-Übertrager drin ...).

    Ja, das kommt scheinbar öfter vor.
    Eigentlich bescheuert die Lösung auf Stativen - sieht immer schlecht aus.
    Da so eine Installation ja auch ein paar Jahre (wohl eher Jahrzehnte bei dem heutigen Kassenstand) hängen bleibt frage ich mich immer, was der Blödsinn soll.

    Aber das haben selten wir als technischer Dienstleister zu bestimmen.
    Jaja ....

  • Kirchenlautsprecher

    • Oliver Derks
    • 12. Januar 2006 um 16:49
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... wen es interessiert: Cardioide in der Wildeshauser Alexanderkirche ... :)

    War hier eine Montage mit Bügel oder Wandhalterung baulich nicht möglich oder gibt es kein Montagematerial?

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