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  1. PA-Forum
  2. Oliver Derks

Beiträge von Oliver Derks

  • Musikalischer Tonman für Chorproduktion im Ruhrgebiet 09.07

    • Oliver Derks
    • 15. Juli 2010 um 12:32
    Zitat von "Audiowerk"

    Warum muss man dafür Noten lesen können?

    Bei Klassik und Chorproduktionen ist es oft erforderlich, dass der Tontechniker die Partitur mitlesen kann.
    Es ist aus verschiedenen Gründen wichtig zu wissen, wo man sich gerade im Stück befindet.

    Ich hatte schon einen Chorleiter neben mir stehen, der einen Zuspieler an einer bestimmten Stelle abgefeuert haben wollte. Der Sang mir dann die Stelle vor und meinte: "Das wäre in der Partitur ja leicht zu finden."

    Notenlesen kann ich zwar schon – das war dann aber auch für mich zu viel ….

  • Farb - Laserdrucker Empfehlung

    • Oliver Derks
    • 12. Juli 2010 um 12:30

    Ich habe bei mir im Büro seit ca. 1,5 Jahren einen Dell 3110cn und bin sehr zufrieden.
    Druckkosten sind niedrig und der Anschaffungspreis liegt nur leicht über deinem Rahmen.

    Edit:

    Gerade mal geschaut. 3110 gibt es nicht mehr. Nachfolger ist der 3130 ( http://www1.euro.dell.com/de/de/unternehmen/Peripherals/printer-dell-3130cn/pd.aspx?refid=printer-dell-3130cn&s=bsd&cs=debsdt1 ).

  • Neuer Kling & Freitag 15" Monitor

    • Oliver Derks
    • 5. Juli 2010 um 13:11

    Wir haben den Scena seit einigen Wochen im Lager stehen und so kann ich einen kleinen User Review schreiben:

    Wie schon an vielen Stellen zu lesen war ist das Gewicht erfreulich rückenschonend. Der Lautsprecher lässt sich gut handeln und auch alleine auf ein Stativ oder Distanzstange setzten. Hierzu ist in einem der zwei seitlich eingefrästen Griffe eine Stativaufnahme vorgesehen die im sonstigen Betrieb unsichtbar ist. Geändert zu früheren Produkten hat sich die Optik des Gitters. Mit der Unterscheidung in ProRental und Install Sound liegt der Schaumstoff zum Schutz der Lautsprecher ab sofort hinter dem Gitter. Eine gute Entscheidung wie ich finde. Sicher schaut die Box nun nicht mehr ganz so dezent aus – das häufige Wechseln des Frontschaumstoffes hat jedoch nun ein Ende und ist ein Segen. Der flache Schnitt der Box ohne jede sichtbare Kabelführung ist gelungen. So wird das Kabel unter der Box eingeführt. Ich habe hier schon Lösungen gesehen, wo das Kabel seitlich der Box in den Griffen eingeführt wird. Links rein, rechts raus zum nächsten Monitor. Auf den ersten Blick gefiel mir das eigentlich besser. Beim zweiten Blick fällt aber auf, dass die Lautsprecher so links und rechts kleine Ohren verpasst bekommen. Schaut dann wirklich doof aus. Beim Case haben wir uns für eine Lösung von Amptown entschieden. Absichtlich haben wir kein Standardmaß gewählt, auf ein Zubehörfach verzichtet und uns für eine Zwischengröße entschieden, die zumindest in unserem Betrieb sich als sehr tauglich für den Transport im LKW und Sprinter erwiesen hat.

    Das Gitter der Box gibt Mittig leicht nach. Hier sitzt der 15 Zoll Coax. Mit acht Inbus Schrauben bekommt man das Gitter runter. Das darunter liegende Horn ist drehbar. Hierfür müssen nur zwei Schrauben gelöst werden. Im Auslieferungszustand ist das Horn so montiert, dass es im Monitorbetrieb verhältnismäßig schmal in die Bühne schneidet. Es wird also nicht breit aufgemacht sondern mehr in die Bühnentiefe beschallt. Das entspricht sicher der heutigen Bühnensituation. Der Scena15 ist ein Profitool und kommt wohl nur auf Bühnen zum Einsatz wo nicht mit zwei Monitoren zehn Musiker versorgt werden wollen. In der Praxis zeigt sich, dass ich nun jede Musikerposition sehr gezielt und mit wenig Übersprechen der anderen Monitore beschallen kann. Durch das tiefe Beschallen in die Bühne hinein, kann der Musiker sich problemlos einige Meter nach hinten bewegen, ohne dass der Hochton flöten geht. Gut gemacht!

    Der Scena lässt sich passiv an einem Amp/Controller Kanal oder 2-Wege aktiv an zwei Kanälen betreiben. Umgeschaltet wird mittels eines versenkten Schalters unterhalb der Box. Klanglich konnte ich keinen Unterscheid ausmachen. Die Performance - sprich Lautstärke – steigt im Zwei-Wege Betrieb um einige dbs an. Dies liegt sicher an den anders zu setzenden Limiterpunkten für Hochton und Mittel/Tiefton. Ich persönlich bin der Meinung, dass der Scena15 zu 95% im Einkanalbetrieb laufen wird, denn auch mit zwischengeschalteter Passivweiche ist der Monitor schon sehr laut und durchsetzungsfähig. Beruhigend ist es jedoch, einen Zwei-Kanal Betrieb anbieten zu können, wenn mal ein Rider auf den Schreibtisch kommt der zwingend aktiv getrennte Monitore vorschreibt.

    Der Betrieb des Lautsprechers und aller anderen Neuerscheinungen im Bereich ProRental erfolgt ausschließlich über das K&F SystemRack. CD44 Controller und LAB FP 10.000 sind also Pflicht. Somit ist man bei K&F nun auch bei einer geschlossenen Systemlösung. Sicher der richtige Weg, allein schon um von Flensburg bis zum Bodensee das gleiche Ergebnis sicher stellen zu können. Senselimiter und Remotecontroll via Lan oder W-LAN machen außerdem schon Spaß.

    Solo, also nur mit Stimme getestet, funktionieren ja fast alle aktuellen Monitore ganz gut. Die wirkliche Tauglichkeit eines Monitors kann man meiner Meinung nach erst beurteilen, wenn neben der Stimme auch anderes Material über die Box läuft. In der Praxis zeigt sich, dass es bei lauten Bühnen mit dem Scena leicht ist, die Vocals auch über Bratgitarren oder Synti Sounds zu bekommen.

    Schlussendlich haben wir auch mal einen Test mit dem Scena als ordinäre Beschallungsbox im Stativeinsatz und mit Basserweiterung gemacht. Das funktioniert erstaunlich gut. Sicher muss man beim Soloeinsatz der Box ein wenig Bass “andrehen“ die im Monitoreinsatz aufgrund der Bodenkopplung nicht vorgesehen ist. Dann tut das aber sehr gut. Durch die schon beschriebene Ausrichtung des Horns entfällt übrigens ein drehen für den Stativeinsatz. Sehr praktisch!
    Außerdem haben wir dann noch mit dem ebenfalls neuen K&F Nomos (3x 18“ kardioid Sub) und dem SW215 (2x 15“) getestet. Klappt soweit gut und ich kann mir vorstellen so ein Setup als Club PA zu nutzen.

  • iLive T112 + IDR Lüfter

    • Oliver Derks
    • 29. Juni 2010 um 23:18

    Papst!

    http://www.ebmpapst.com/de/

  • .

    • Oliver Derks
    • 23. Juni 2010 um 00:46

    Mag sein, dass dir das Savety fehlt.
    Da es sich bei der Halterung des Beamers aber offensichtlich um eine Festinstallation handelt, es also keine von Hand lösbare Verbindung gibt bzw diese nur mit Werkzeug zu lösen sind und es sich scheinbar um eine richtig dimensionierte Halterung entsprechend dem Gewicht des Beamer handelt, ist das vollkommen in Ordnung!

    Ob der Balken so tragend ist kann ich nicht beurteilen - du aber offensichtlich auch nicht!

    Auch wenn du "keinen in Verruf bringen" möchtest solltest du vorsichtig mit dem Anprangern fremder Produktionen sein. Insbesondere solltest du dir auch noch mal den gewählten Titel deines Beitrages anschauen .....

    Das du zum Schluss noch darum bittest, dass alle die hier was Rigging verstehen doch bitte die Klappe halten sollen, damit man sich weiter fröhlich an Bildern von vermeintlichen Schrottproduktion belustigen kann, halte ich gelinde gesagt für unverschämt!

    Um der logisch folgenden Frage vorweg zu greifen: Die auf den Bildern gezeigt Installation sehe ich hier zum ersten Mal.

  • Gehalt nach Ausbildung

    • Oliver Derks
    • 15. Juni 2010 um 17:42

    http://www.gehaltsvergleich.com/gehalt/Fachkra…ngstechnik.html

    Durchschnit liegt bei ca 1800,- bis 2000,- Euro Brutto

  • Neues Midas Pro3 und Pro9

    • Oliver Derks
    • 15. Juni 2010 um 14:33

    Midas erweitert seine Pro Serie nach oben und unten.

    http://www.midasconsoles.com/pro_series_intro.php

    Neu sind Pro 9 und Pro 3.
    Wer weiß, was die Kisten kosten werden?

  • Flugvorrichtung für Bass (Mackie SWA 1501)

    • Oliver Derks
    • 25. Mai 2010 um 16:53

    Mhhh - mal wieder viel Text hier .....

    Ohne viel hin & her könnte jeder halbwegs fähige Techniker nach betrachten des Bildes auch einfach schreiben: "Geht nicht!".

    Wenn man dann unbedingt noch mehr schreiben möchte könnte das ungefähr so aussehen: "Geht nicht! Der Bass hat weder Flugschienen noch Gewinde."

    Und wer dann wirklich zu viel Zeit hat kann schreiben: "Geht nicht! Der Bass hat weder Flugschienen noch Gewinde und jede mögliche andere Konstruktion wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll."

    .

  • Shure Sm58 Mikrofonkörbe tauschen

    • Oliver Derks
    • 25. Mai 2010 um 15:34

    Tip: Mach Beta 58 Körbe drauf. Die halten bedeutend länger.

  • No Angels Tour

    • Oliver Derks
    • 21. Mai 2010 um 19:20

    ...so stellt der liebe Gott sich das PA Forum vor ...

  • Radio Tümp Veranstaltungstechnik - was ist da los?!?

    • Oliver Derks
    • 11. Mai 2010 um 22:57

    Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 95 IN 70/10
    In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
    der im Handelsregister des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 7550 eingetragenen Radio Tümp Veranstaltungstechnik GmbH, Fürstenbergstr. 10, 47804 Krefeld, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Andreas Tümp, Fürstenbergstr. 10, 47800 Krefeld

    Geschäftszweig: Vermietung von Bühnen, Lautsprecheranlagen, Lichtanlagen und Zeltverleih sowie Handel mit elektronischen Geräten sowie Radio- und Fernsehgeräten

    ist am 28.04.2010, um 10:35 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
    Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Volker Quinkert, Brucknerallee 6, 41236 Mönchengladbach bestellt.
    Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO).

    Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).

    Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).

    95 IN 70/10
    Amtsgericht Krefeld, 28.04.2010

    Quelle: https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_aufruf.pl?PHPSESSID=54e540d9a334511e5ccf0b981cc60934&datei=gerichte/nw/agkrefd/10/0095_IN00070_10/2010_04_28__10_57_50_Anordnung_Sicherungsmassnahmen.htm

  • Neues Mittelklasse-Lichtpult

    • Oliver Derks
    • 28. April 2010 um 10:14
    Zitat von "Steffen"

    @ Oli: Na ja, praktisch ist das schon, wenn Du Deine Funzeln von der Leiter oder dem Steiger aus bedienen kannst ;)

    Servus Steffen,

    recht hast du - beim Einleuchten oder sonstigen rudimentären Arbeiten ist das sicher klasse.
    Ich meine aber, dass man bei einem iPod sicher nicht von einer vollwertigen Remote sprechen kann.
    Aber ich glaube, da sind wir uns sicher einig.

  • yamaha studiomanager und tablet pc?

    • Oliver Derks
    • 15. April 2010 um 17:37
    Zitat von "wora"

    vielen dank für diese einschätzung!
    teilweise decken sich eure erfahrungen mit ersten testberichten von der cebit, vor allem was den unempfindlichen screen angeht (im negativen sinne)

    die info mit den zu kleinen schiebereglern ist viel wert!
    ich hatte mir das schon fast gedacht, aber wenn mann´s nicht selbst getestet hat... man kann die auflösung aber auch veringern, dann müsse es besser gehen.
    danke, dann werde ich vermutlich doch eher auf das iPad warten...

    Wobei das für mich auch keine Lösung ist. Ich möchte die Software auf dem Tablet oder Slate haben und nicht einen zweiten Rechner am FOH, Mixrack oder bei den Controllern stehen haben. Ich denke nicht, dass es machbar ist auf dem iPAD die Remote Software zu installieren. Oder geht das doch?

  • yamaha studiomanager und tablet pc?

    • Oliver Derks
    • 15. April 2010 um 12:02

    Jop - genau den hat sich einer unserer Azubis gekauft und hat ihn gleich mal zum Testen mitgebracht.

    Kurzes Fazit:

    Das Display ist glossy - also spiegelnd. Indoor im dunklen kein Problem. Outdoor aber wirklich schlecht zu lesen. Wir hatten schon in der Halle unter einem Oberlicht Probleme. Die Auflösung ist klasse. Sowohl unsere Remote Software für die Kling & Freitag CD 44 Controller als auch die iLIVE Software wird sehr gut dargestellt. Durch die 1300 Auflösung ist viel Platz auf dem Bildschirm. Grundsätzlich lässt sich das Display umschalten, ob ich es mit dem beiliegenden Stift bedienen möchte oder lieber mit den Fingern. Durch das kleine Display (11,6") und die Hohe Auflösung scheidet eine Bedienung der oben genannten Software mit den Fingern aber aus. Selbst mit dem Stift muss man schon genau "zielen" um den Richtigen Fader, Poti oder Kopf zu treffen. Leider reagiert der Touch teils recht schlecht auf Eingaben. Teilweise musste ich mit dem Stift drei Mal ansetzten. Event. lässt sich das durch eine Kalibrierung verbessern oder man muss sich an den Screen erst gewöhnen und hat nach einiger Zeit raus, wie es auch beim ersten Ansetzen des Stiftes geht.

    Das Gewicht liegt deutlich unter dem meines Thinkpad X61t. Jedoch ist es immer noch nicht so leicht, dass man es Stundenlang halten möchte. Die Tastatur ist sehr gut und erstaunlich groß. Ich könnte auf Anhieb gut darauf tippen obwohl sie an einigen Stellen nachgibt, was ich eigentlich gar nicht mag und von meinem Thinkpad und Latitude auch nicht kenne. Für den raueren Einsatz auf Bühnen ist die Klavierlackoptik des Deckels sicher auch nicht geeignet. Fiese Finderabdrücke sind normal und nach einiger Zeit wird diese kratzempfindliche Oberfläche sicher auch aussehen wie Sau. Sei es drum - das Gerät wird trotzdem funktionieren.

    Also: Verarbeitung ist soweit ok für ein Consumer Gerät. Ich werde jedoch nicht umsteigen und eher abwarten was da in den nächsten Wochen/Monaten an “echten“ Tablets (also nicht wie hier Convertibles) kommen wird. HP hat ein Slate in der Mache (http://www.youtube.com/watch?v=AeDalRBjyJo ). Eine deutsche Firma soll demnächst einen iPAD Pendant auf den Markt bringen (WePad: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,688643,00.html ).

  • Analog ist Tod!

    • Oliver Derks
    • 14. April 2010 um 22:40

    Allen & Heath hat auch vor einiger Zeit die Produktion der großen Analogkonsolen ML4000 und ML5000 eingestellt.

  • Neuer Kling & Freitag 15" Monitor

    • Oliver Derks
    • 13. April 2010 um 17:18

    Ich war einige Zeit am K&F Messestand auf der PLS.
    Es war wirklich lustig zu beobachten, dass die erste Aktion der Standbesucher ein Griff zum Scena 15 war, man diesen hochhob und dann sagte: Shit - jetzt klingen die gut und sind leicht.

  • yamaha studiomanager und tablet pc?

    • Oliver Derks
    • 8. April 2010 um 12:36

    ...das interessiert mich jetzt!

    Man hört ja nun viel darüber was das iPad kann und vor allem was es nicht kann.

    Ist es denn möglich, das iPad als Remote für einen normalen Laptpop zu nutzen?

  • Neues Mittelklasse-Lichtpult

    • Oliver Derks
    • 1. April 2010 um 13:37

    Um mal in dem Reigen einzusteigen: Es gibt von ETC auch iPhone Apps für deren Lichtkonsolen (Eos, Ion, Element, Congo or Congo jr).
    Der Verkaufserlös aus dem App Store wird übrigens gespendet!

    http://www.etcconnect.com/product.overview.aspx?ID=22011

    Aber mal im Ernst: Das ist doch eher als lustiges Gimmick zu sehen. Wer kauft denn eine Lichtkonsole nach vorhandenem iPhone App?

  • yamaha studiomanager und tablet pc?

    • Oliver Derks
    • 31. März 2010 um 16:32

    Welchen Tablet hab ihr im Einsatz?

    Ich werwende für iLIVE und LS9 einen Thinkpad X61t. Tolles Teil. Ich wurde mir nur gelegentlich einen etwas leichteren Tablet wünschen. Auch eine Auflösung größer 1024 x 768 wäre schon nett.

    Klasse finde ich den Motion Computing F5. Klein, leicht und Robust (IP54!!!).
    Leider aber auch nur 1024 x 768 und mit deutlich über 2000 Euro ein wenig teuer.

    Link: http://www.motioncomputing.de/products/tablet_pc_f5.asp

  • Neues Mittelklasse-Lichtpult

    • Oliver Derks
    • 31. März 2010 um 00:11

    ETC Element und Ion Konsolen entstammen der gleichen Produktfamilie.

    Element: http://www.etcconnect.com/product.overview.aspx?ID=22010

    Ion: http://www.etcconnect.com/product.overview.aspx?ID=20351

    Absolut empfehlen möchte ich die Ion Trainings Videos.
    Diese kann man online bei You Tube bzw. auf der ETC HP sehen:

    http://www.etcconnect.com/product.ion.tutorial.aspx

    Da ETC eigentlich lange eher bei hochwertigen Theater Produktionen zuhaue war (ist) und erst gerade im Rock n Roll Fuß fasst, sind einige Techniker auf diesen Konsolen noch nicht firm. Die Eos Familie mit Ion und Element ist aber auf einem sehr guten Weg.

    Preis/ Leistung ist bei Element und Ion zweifelsohne sehr gut. Eigentlich sind beide Konsolen für das was sie können viel zu billig.

    Was die Zuverlässigkeit angeht kann ich nur sagen, dass ETC den Support und Service am Kunden extrem groß schreibt. Ich hab mich selten so gut betreut gefühlt.

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