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Beiträge von pm-acustics

  • Kenford Kevlar SBX2530 | TSP Suche

    • pm-acustics
    • 21. Juni 2024 um 21:48

    Es gab die Kenford Kevlar Serie in zwei Versionen:

    a.) Die Alte und Gute mit sehr steifer, eher hellgelben Membran

    oder

    b.) Die deutliche jüngere Serie mit sehr weicher Membran und ohne "Magnet" ;-).

    Um welche geht es?

    Hier die TSPs von SBX2030 altes Modell

    MfG Sven Pechmann (P&M Acustics)

    Bilder

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  • Kling & Freitag CA 106

    • pm-acustics
    • 1. Juni 2024 um 14:59

    Moin, drin was glaube ich der Ciare 6.38W in 16 Ohm

    CIARE ITALIAN SPEAKERS - PRO AUDIO B2B: 6.38 W WOOFER

    Ob und wo es den noch in Neue zu beziehen gibt weiß ich nicht.

    Wenn den Ciare noch produziert, könnte da über die Jahrzehnte auch "Verbesserungen" eingeflossen sein.

    MfG S.Pechmann

  • Sinbosen D4-Serie vs. FP10000 Clone

    • pm-acustics
    • 22. Mai 2024 um 06:36

    Moin, eine D4-3000 liegt schon seit längeren beim Kollegen Rockline zum "durchquälen".

    Wenn das über die Bühne gegangen ist, wissen wir zumindest mal die ersten Spezifikationen.

    Wie lange die Kiste zuverlässig spielt ist dann natürlich auch noch offen.

    LG Sven

  • Hochtöner für Kling&Freitag CA205 gesucht

    • pm-acustics
    • 22. Mai 2024 um 06:31

    Moin, das die Allgemeinheit auch was vom Post hat:

    https://www.beyma.com/speakers/Fichas_Tecnicas/beyma-speakers-data-sheet-dome-tweeter-T2030.pdf

    Das sollte der Tweeter sein, ob original oder als OEM in der K&F drin ist sei dahingestellt.

    Kaufen kann man das Teil noch recht problemlos, sogar beim großen T

    LG Sven

  • Firmen für Industriepraktikum im Ausland

    • pm-acustics
    • 26. Februar 2024 um 06:56

    Guten Morgen, wenn es technischer sein darf könnte man ja auch beide den bekannten Lautsprecherhersteller anfragen.

    In Deutschland z.B. KS-Beschallungstechnik oder D&B Audio.

    Bei Beiden war sowas möglich, bei KS habe ich mein erstes Praxissemester (Studiengang Nachrichtentechnik) bestritten.

    International kann man da sicher auch mal die Fühler ausstecken.

    MfG Sven Pechmann (P&M Acustics)

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • pm-acustics
    • 26. Januar 2024 um 20:23
    Zitat von test

    also ich komme noch rein :)

    leider seit 2018 tot und ein user hat alle seine eintrage löschen lassen. das macht es unleserlich

    Nicht nur ein User (Ich denke Du meinst die von "Linearray" aus der Schweiz) hat seine Beiträge gelöscht auch ein weiter aus MUC, so wie ich das sehe.

    Das Bassarray von "Linearray" ist wohl noch im Einsatz, auch wenn es durch die Hornvorsätze so einiges an Packmass verlohren hat. Aber + 10dB sind eben +10dB.

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • pm-acustics
    • 25. Januar 2024 um 22:16
    Zitat von marce

    kommt als nächstes ein Thread zum URPS? :)

    Ich glaube die "alte Garde" ist hier, aus unterschiedlichen Gründen, nicht mehr am Start.

    Ok, ich gebe aber zu, in den letzten Monaten mich wieder aktiv mit dem Thema beschäftig zu haben.

    Hier gehts aber ja um Basserzeuger welche mit Servomotoren angetrieben werden.

  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • pm-acustics
    • 25. Januar 2024 um 15:56

    So sah das im inneren aus, um das mal komplett zu machen:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ist hier die Servodrive Contrabass, aber in der Servodrive Bt-7 is das Konstrukt vergleichbar.


  • Wie waren eigentlich damals…. … die Servodrive Bassboxen?

    • pm-acustics
    • 25. Januar 2024 um 06:31

    Nachtrag:

    Und die Betriebssicherheit hielt sich auch in Grenzen.

    Klanglich hat Wora alles gesagt.

    In Neu und technisch deutlich besser ist das Prinzip über Powersoft Mforce ja wieder am Markt

    Mit freundlichen Grüßen

    Sven Pechmann (P&M Acustics)

  • Reparatur Sicke Turbosound / Precision Devices 12" Chassis

    • pm-acustics
    • 23. Januar 2024 um 22:22

    Moin,

    eventuell diesen 1" mal testen:

    https://www.steinigke.de/download/12602820-Datenblatt-139601-1.000-lavoce-dn10172ks-1-kompressionstreiber-neodym-DN10172KS-1--Neo-Ea-en.pdf

    Ich habe den Treiber noch nicht selber getestet, aber er kosten auch nicht viel.

    Der BMS4540Nd ist natürlich für diese Anwendung auch eine hervorragende Wahl

  • Defekte ASA PVA 2700E Endstufe

    • pm-acustics
    • 31. Oktober 2023 um 21:32

    Guten Abend, kurz und schmerzlos.

    Ich hab eine Menge Schaltpläne. aber keine von ASA.

    Sorry

  • Defekte ASA PVA 2700E Endstufe

    • pm-acustics
    • 30. Oktober 2023 um 09:14
    Zitat von MrStoned

    Hallo Sven,

    Hast du zu dieser ASA PVA 2700E einen Schaltplan?

    Bei meiner sind 3 Sanken Defekt, und einer hat durch das Glimmerplättchen durchgeschlagen.

    Interessant ist auch, das 2 von den Defekten SanKen Transistoren komplett kurzschluss machen.. Konnte ich gleich feststellen an den beiden Dioden die "Kurzschluss" hatten beim messen im Eingebauten zustand.

    Grüße

    Mike

    Alles anzeigen

    Guten Morgen, ich muss nachschauen. Könnte möglich sein. Ich meld mich.

    Mit freundlichen Grüßen Sven

  • Lautsprechen Bollerwagen

    • pm-acustics
    • 8. Juni 2021 um 21:29

    Moin, eine schon seit Jahren erfolgreich eingesetzte Kombi ist:

    2X Beyma 8AG

    1x Thomann 12-280/8-A... ja A nicht W! ->

    Amp ist ne Hifonics 3 Kanal Car-Hifi Endstufe gewesen..im Bass Class D die Mid/High Kanäle Class AB

    https://www.hifonics-store.de/hifonics-arx30…tufe-atlas.html

    -> Der Vorgänger davon. Hat alles was man braucht. Gerade der Subsonic für den Woofer ist Gold wert...zusammen mit dem Bassboost konnte der Woofer auf maximalen Pegel getrimmt werden.

    Tiefbass gibt es natürlich keinen...war aber auch nicht das Requirement.

    Das Ding war über viele Jahre der "Killer" auf allen Festivals. Akku war ne 0815 Autobatterie. Ich meine 100Ah..

    Das Teil ging nie leer, kaputt oder sonstwas. Klar kann das kein Tiefbass mit Hosenflattern...aber vermisst hat hier nie jemand was.


    LG S.Pechmann

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  • Sporthallenbeschallung

    • pm-acustics
    • 28. Februar 2020 um 06:16
    Zitat von ChipHer

    So, 6x Modular 10 ist finanziell auf Jahre nicht drin!

    Wir machen so 4-6 Veranstaltungen im Jahr, da muss man Mieten und Kaufen genau abwägen.

    Zum Thema Befestigung und Spannungsversorgung - eigentlich kein Problem. Nein, ich hatte von unsere Halle keine Fotos zur Hand und Mainz war halt ähnlich....

    Unsere Halle hat am Beckenrand je eine Metall Reling. Also mit einfachem Gerüstbaumaterial lässt sich alles vernünftig und sicher befestigen.

    Ich werde einfach mal beide Aufstellungsvorschläge ausprobieren!

    Noch mal zur Erklärung, es wird hauptsächlich Sprache (Moderation) übertragen und in den Pausen ein wenig "Fahrstuhlmusik" Ja, das hört sich nicht schön an aber da es reine Wettkampfveranstaltung ohne Einnahmen. Deshalb tut man sich mit Ausgaben für Equipment so furchtbar schwer.

    Trotzdem - Danke dafür!

    Alles anzeigen

    Moin, dann gilt eben wie immer "Ohne Arme, keine Kekes".....

    Nur Sprachbeschallung ist eben im Schwimmbad das Thema, diese "kleine" Aufgabe wird eben leider oft unterschätzt.

    Bei uns war natürlich auch die Primäraufgabe Sprecheransagen im gesammten Hallenbadinnenraum, dem gesammten Kabinenbereichen incl Duschen und einem Außenzelt klar verständlich zu machen.

    Musikeinspielung gabe nur beim Einschwimmen und vor jeder Siegerehrung (als Reminder, das alle Aktiven hinhören)

    In meinem Verein wurde ein Teil des Geldes für die Miete (bei uns war es aber nur 1 Einsatz im Jahr, dafür ein Internationales Schwimmfest) über einen Kuchenverkauf realisiert.

    Bei 4-6 Einsätze im Jahr würde ich mir eine fähige Vermietbude ins Boot holen, mit Ihm das erste Mal ein Konzept erarbeiten, erproben und auch bezahlen.

    Die nächsten Einsätze dann in reinem "Dry-Hire" abwicken und selbst ausführen.

    Für mich war das leicht verdientes Geld, nachdem das Konzept klar war:

    -Material war gleich

    -Materialposition war gleich

    -DSP Setting war gespeichert

    Zum Kaufen in günstig:

    -1x gebrauchter DSP (2x IN / 6x Out) z.B Behringer Ultradrive

    -Noch 2x Thomann E-800

    -19" Rack auf Rollen

    -6x Thomann Pro Achat 112M (dafür gibt es auch einen für diese Anwendung sehr sinnvollen Frequenzweichenmodifikation)

    Liegt man bei so um 2600 EUR ohne Kabel und Riggingmaterial.

    Mietpreise geschätzt (mit amtlichen Material):

    Ersteinsatz: 1200 EUR

    Folgeeinsätze: um 300 EUR

    Gut, ich gebe zu man muss schon ein wenig Küchen verkaufen, aber irgendwas ist ja immer.

    Mit freundlichen Grüßen P&M Acustics

  • Sporthallenbeschallung

    • pm-acustics
    • 27. Februar 2020 um 08:37

    Moin,

    man kann es wie vom "flogger" vorgeschlagen probieren.

    Dazu reicht ja das vorhanden Equiment.

    Ich denke aber das Material wird nicht den gewünschte Pegel bringen können, schon gar nicht ohne Low-cut auf den Boxen.

    Wir hatte richtig Grundpegel in der Halle, speziell bei den Staffelwettkämpfen !

    Da ging die PA in den Limiter!

    Die Variante mit dem Delay kannst du auch ausprobieren, dazu einfach mal einen Ultradrive Digitalcontroller mieten und dann Mono die zwei Linien konfiguriern. Da kann man dann auch gleich den Low-Cut realisieren.

    Ich fürchte aber die Pegellöcher zwischen den Linien werden viel zu groß.


    Eine weitere zentrale Frage ist wie man das mechanisch sicher in dieser Halle aufstellt.

    Auch sollte die Elektronik soweit das geht aus der Halle. (Wasser <-> Strom....)

    Bei uns war das Amping und Controlling in einem seperaten Raum, nur das nötigste war drausen (Pult, Mic, CD.Player). Das Ganzen noch unter einem "RainCover" und die Zuleitung lief über einen extra RDC 10mA.

    Mehr ist uns außer kompletter Auslegung auf Schutzkleinspannung nicht dazu eingefallen.


    Edit:

    Geht es genau um die Traglufthalle auf den Bildern in Mainz ?

    Um dort zu einer guten Lösung zukommen würde ich mich mal mit den diversen "Truss-Toren" auf den Bilder beschäftigen.

    Wen dort eine Zulassung/ Möglichkeit zum Lasteintrag besteht würde ich dort leichte und moderne Tops fliegen und ausrichten.

    Auf den zwei Bilder würde ich spontan "gute" Plätze für 2x Front und 2x 2 Delaylines finden.

    Das könnte dann auch funktionieren.

    Wie oft wir das dort im Jahr benötigt? Wenn nur 1x im Jahr dann bitte einfach mieten. Das sollte auch mit Aufbau für ein Wochenende bezahlbar sein. Gut, mehr wie DAP Material kostet es schon....

    Nochmal Edit:

    Als Beispiel mit was ich mich heute an das rantrauen würde:

    6x https://www.voice-acoustic.de/produkte/voice…lar10_info.html

    Begründung:

    -> Klein / Leicht/ Einstellbare Abstrahlung

    -> Kann gut Pegel im Sprachbereich

    -> Es gibt sehr sinnvolles Zubehör zum Aufstellen/ Hängen

    Ich habe keine Ahnung was die Kiste kostet...wird aber eher Oberklasse sein

    Dazu einen günstigen 2->6Ch Digicontroller und 6 solide Ampchannels und gut ist es.


    Gruss

    P&M Acustics

  • Sporthallenbeschallung

    • pm-acustics
    • 26. Februar 2020 um 15:49

    Hallo ich habe das für meinen alten Verein über 15 Jahre gemacht.

    Hier allerdings ein Hallenbad mit 25m Becken und keine 50m ! Außenabmessung siehe Zeichnung.

    Hallenhöhe: ca. 8m, Eine kurze Seite und eine lange Seite Glaselemente.

    Akustik: Schwimmbad eben.....saumässig

    Mit 4 richtigen 10"/1" Lautsprechern( Beyma 10M250/ Beyma 1" HT 60x40 Grad Horn).

    Zwei in der Front und zwei in der verzögerten Delayline ging das durchaus passabel.

    Die Lautspecher waren an Wandhalter über Kopfhöhe geflogen!

    Und die Hütte war meist voll und das Publikum laut !

    Alles andere wird leider nur sehr mäßig bis gar nicht funktionieren.

    Bei Euren Dimensionen und Equipment wird das schwer.

    Lösung des Technischen Problems: Material mieten ! Das sollte nicht die Welt kosten!

    Lösung der Einstellung und sichere Aufstellung: Das könnte in der Halle teuer und aufwendig werden.

    Wo steht den die Elektronik ?


    Skizze:

    https://s19.directupload.net/images/200226/rpm4fp26.jpg

    Gruß P&M Acustics

  • Horn für B&C DCM50

    • pm-acustics
    • 4. Dezember 2018 um 10:40

    Moin,

    wir haben zumindest mit dem DCX50 am diesen Hörnern gute Erfahrung gemacht:

    https://www.limmerhorns.de/033/

    http://www.eminence.com/speakers/hornf…ail/?model=H2EA

    Mit einer Trennung bei 400Hz wird es aber bei diesen Hörnern leider nix.

    Mit freundlichen Grüßen

    S.Pechmann (P&M Acustics)

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • pm-acustics
    • 2. November 2018 um 09:39

    Moin,

    als noch die Zeit war, wo ein Hi-Level PM2000-10000 oder Dynacord M1 an den Pulten stand, war das immer gut zu machen.

    Da konnte man die LED Ketten nämlich einstellen, war dann natürlich nicht mehr kalibriert..aber wen juckte das. Man konnte also stehenden LED Kette bei weitgehenden sauberen Ausgangssignal fahren.

    -> Alle waren glücklich..

    Die Kanalzüge hatten wir auch etwas im Pegel modifiziert damit der Herr DJ nicht hier den Clipfish im großen Stiele veranstalten konnte.

    Ergebnis: Nie zerschossen Treiber gehabt. Die PAs waren aber auch dem Zweck angemessen ausgeführt und passend geschützt.

    Und wir hatte sehr viele "nette" DJs am Start..

    Der "Spaß" begann dann mit der Verbreitung von Pulten wie DJM500....

    Ab da half dann nur noch einen beherzter Tritt in die Klöten...;-)

    Mit freundlichen Grüßen

    S.Pechmann (P&M Acustics)

  • Günstige 4-Kanal-Endstufe für Festinstallation?

    • pm-acustics
    • 31. Oktober 2018 um 21:00

    Guten Abend,

    oder eventuell statt der 4-Kanal TSA mit Schaltnetzteil das Modell von LD Systems DP 4950 wählen.

    Hat ein normales Netzteil und läuft in aller Regel zuverlässig.

    Ist halt etwas schwere und kosten auch mehr..aber Kupfer kostet halt auch in China Geld.

    Mit freundlichen Grüßen

    S.Pechmann (P&M Acustics)

  • Suche Ersatz Tweeter für Maui 28

    • pm-acustics
    • 12. Juli 2018 um 13:56

    Hi,

    nun ja in der G11 sind ja nur 8BB und in der G28 16BB, das erklärt schon mal die unterschiedliche Belastbarkeit.

    Zum Thema es gehen immer nur die Speaker 5 und 6 kaputt:

    Eventuell sind das zwar alles die gleichen BB, sind aber passiv intern nicht gleich beweicht und spielen nicht alle im vollen Frequenzband. Die Speaker mit der höchsten Energiedichte und der geringsten Kühlleistung gehen dann als erster über die Wupper...

    Gut möglich das in der G2 andere BB verbaut sind, in diesem Fall passt es halt nicht wirklich und man müsste sich nach Ersatzteilspender aus der G1 umsehen, wenn es zur G1 keine Ersatzchassis mehr gibt.

    Mit freundlichen Grüßen

    S.Pechmann (P&M Acustics)

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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