Zitat von "nicogreek"
Was oder Wer ist Axys!? :oops: :oops:Servus
Grüßle
Sven
Zitat von "nicogreek"
Was oder Wer ist Axys!? :oops: :oops:Servus
Grüßle
Sven
Moin,
zu dieser Box gab es schon die ein oder ander Diskussion hier:
Fazit: Als Singelbox höchsten als Filler zu gebrauchen und um einigermassen tief runter zu kommen müsste man min. 4 Kisten stacken was wiederum die eingebaute Pappe nur mit wiederwillen mit macht.
Summasumarum: Das Ding braucht kein Mensch !
Grüßle
Sven
Moin,
zu dieser Box gab es schon die ein oder ander Diskussion hier:
Fazit: Als Singelbox höchsten als Filler zu gebrauchen und um einigermassen tief runter zu kommen müsste man min. 4 Kisten stacken was wiederum die eingebaute Pappe nur mit wiederwillen mit macht.
Summasumarum: Das Ding braucht kein Mensch !
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Sven
Zitat von "tomfly"Jo also Meßbar habe ich an dem Schalter mit dem gelben Kabel ca. 100 Ohm / 0,1 KOhm.
Das dürfte wohl dann der widerstand auf der Platine sein.Ich teste mal mittels Fön gerade ob der schaltet...ich will nicht unbedingt wenn der AMP eingeschaltet ist mit einem Kabel den Bimetallschalter brücken...nachher fliegt mir der AMP noch um die Ohren *ggg*
bye
Ja so um 100 Ohm kann gut sein......ich meine ich habe diesen gegen 200-400Ohm gestauscht (TA-600)....
Dann viel Spass beim Fönen..das könnte schon recht lange dauern....
Grüßle
Sven
Zitat von "tomfly"Wo kauft man eigentlich eine LDPA AMP am besten?
Adam Hall direkt , z.b. als neuer Kunde?
Oder wo sonst kauft ihr denn die AMPs ?
bye
Ohne Zauberschein am besten beim Händler deines Vertrauens und auch mit ist es nicht gesagt das man beim Hall direkt eine guten Preis bekommst....
Ist alles eine Frage ob man A, B, C oder Z Kundenkonditionen hat und welche Menge den man gerne hätte.
Ich habe hier im Internet schon Preise für den LD-1000 gesehen zu den ich zur Zeit nur sehr ungern verkaufen würde....und ich habe gute Händerkonditionen....
Grüßle
Sven
Zitat von "tomfly"OK
So habe eben mit einem Techniker von Thomann telefoniert.
Die Blöcke sind auf der unteren Seite auch Bestückt. Also sind insgesamt 4 Bauteile mit Bimetallschalter vorhanden. Jeweils das ganze noch auf der Unterseite.
Das hätte ich Dir jetzt auch geschieben, die beiden Leistungblocks sind identisch bestückt und nur spiegelverkehrt eingebaut !
Zitat
Die mit den gelben Kabeln würden die Lüfter bei ca. 60°C dann in die 2. Stufe schalten...was ich eben noch nicht geschaft habe. *g* Könnte ich aber mittels Brücke testen.
Und die mit den grünen Kabeln sind also Vorne an der front. Man sieht eben immer nur einen auf dem Bild da der andere auf der Gegenseite unter dem Kühlkörper sitzt.
Einfach Endstufe mit 4 Ohm Dummyload belasten, gut aussteuen mit 100Hz Sinus oder Rauschen. Lüfter mit einem Stück Pappe abdecken und damit die Kühlleistung reduzieren. -> Einfach mal ein Burn in Fahren.
Die Stufe wird innerhalb von 10 min die zweite Lüfterstufe erreichen und dann nach ca 10-15min in den Thermoprotect oder abrauchen...damit hat der der Amp den Test allerdings nicht bestanden und hat keine Daseinsberechtigung !
Zitat
Man hätte vielleicht noch die möglich keit den Widerstand bei dem Schalter am Lüfter (gelbe Kabel) ganz zu entfernen. Dann wäre Ruhe, allerdings würden dann die Lüfter bei 60° wieder laufen.Wäre aber doch eine Idee oder findet ihr nicht?
Man könnte den Widerstand entfernen, damit würde sich die Stufe aber unnötig aufheizen, ein leichtes Lüften wirkt Wunder !
Auf den Fotos sehe ich allerdings den Zementwiderstand nicht (linker Kanal) ? Ist da wirklich einer drin ? Oder hat man den Bestückungsplatz einfach mit einen Draht gebrückt -> dann würden die Lüfter immer volle Suppe laufen !
Zitat
Vielleicht lebt der Bimetallschalter dann nicht lange...mmh ???
Dem Bimetalschalter ist das sowas von egal......
Zitat
Wenn die Schalter mit dem grünen Kabel ausfallen oder versagen dürfte es den AMP zerstören oder sowas in der Art...sollen glaube wirklich bei 90° C dann abschalten...Protect denke ich .Soviel dazu.
bye
Das sollte der Amp tun, denn so ab 100 Grad am Kühlkörper ist den Leistungstransistor im inneren schon etwas zu warm...
Grüßle
Sven
Zitat von "tomfly"Alles anzeigenAlso ich habe die TA1400 MK II.
Hier mal ein Foto vom Innenleben meines AMPes.
Sollen die Bimetallschalter das vorne rechts und hinten links auf den Kühlkörper sein? (Vorne Rechts das Teil hat 2 grüne kabel und das Teil hinten hat 2 gelbe Kabel. Wenn ja, könnte ich ja mal selbst dort brücken und hören ob die Lüfter nun schneller laufen...ansonsten weis ich auch nicht wie ich herausfinden kann ob meine 2 Stufen der Lüfter funktionieren...wobei ich denke wenn es keine Super-Elektronik ist, das es auch nix macht wenn die 2. Stufe nicht geht...sind ja so laut genug *g*
(Siehe Foto)
http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-1.JPGNeija...vielleicht wäre es ja doch eine Überlegung wert die TA1400 zu verkaufen und mir eine LDPA1000 zu kaufen immerhin geht die vielleicht an meinen 15ND930 (4 Ohm) Subs etwas besser...die TA1400 kann man da an 4 Ohm auch locker bis ins Clip fahren...verzerrt aber dann...bestimmt der AMP.
Immerhin wäre dort vielleicht was zu verbessern und wenn die Lüfter angenehmer laufen....mal sehen.
bye
Also die mit den gelben Anschlüssen sind die Bimetallschalter für die Lüftersteuerung, die mit den grünen der 90 Grad Schalter für die übertemperaturabschaltung. Direkt da wo die gelben Drähte auf der Enstufenplatine angelötet sind findest Du auch den 5W Zementwiederstand welcher den Spannungsabfall der 1 Lüfterstufe verheizt. Diesen kann man tauschen.....wenn man von der Sache Ahnung hat ! Sonst Finger weg und mit den Krawall leben.
Zum Test kannst Du den hinteren Bimetall einfach mal brücken, der Lüfter diese Channels muss schneller laufen.
P.S: Ein LD-1000 ist einer TA-1400 im 4 Ohm Betrieb mit Sicherheit überlegen.
Grüßle
Sven
Zitat von "Clyde"Soweit mir bekannt, ist die RK-Variante ne normale Class H bei der kleinen P-Serie und bei den grossen mit SNT mit Buckconverter ähnlch Maintronic...
Lasse mich aber gerne belehren...
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=36810
Das siehe aber nicht nach einer gestuften Versorgungsspannung aus...oder ?
Grüßle
Sven
Zitat von "Jochen"Des Rätzels Lösung ist nach langem suchen gefunden.
Es war ein Kurzschluß in einem Boxenkabel. Die PL4 funktioniert wieder völlig einwandfrei.
Gruß Jochen
Habt Ihr wo auf Crest getauscht wurde auch die Speakerkabel getauscht ? Wenn nicht hätte das eigendlich ja auch Auswirkungen haben müssen.
Grüßle
Sven
Zitat von "speakerpeaker1"Meinst du damit das die RMX mit den EP vergleichbar sind?
Ich glaube nicht! Da ja die Behringer keine SNT haben.
Sind den die RMX wirklich son billigmaterial?mfg
Michael
Ähm, RMX hat kein Schaltnetzteil ! Wenn meinst Du Powerlight oder PLX !
RMX und Behringer EP habe im Inneren gewisse Ähnlichkeit um es mal milde auszudrücken. RMX made in Fernost und EP auch.......
Eine RMX ist mit Sicherheit kein High End Amp. Man kauft es halt wenn QSC drauf stehen muss....wenn nicht gibt es durchaus Alternativen.
Einfach mal hier im Forum suchen da gibt es mit Sicherheit das ein oder andere Posting.
Grüßle
Sven
Zitat von "speakerpeaker1"Ja 689.- Euro?
Find ich schon sehr gunstig! :lol:
Vergleichbar mit QSC RMX?
mfg
Michael
Wer kauft schon QSC RMX, da würde ich eher Behringer kaufen (EP-Serie)! Ist deutlich ökonomischer ![]()
P.S In der Herstellung ist das Schaltnetzteil mit Sicherheit günstiger als ein Konventionelles (Ringkern, Elkos etc..) !
Grüßle
Sven
Zitat von "Funzelpit"Mag ja gut und schön sein, aber das Problem tritt ja nicht nur unter Volllast ( mit3 L) sondern auch im Leerlauf auf
Eventuell ist sie auch einfach nur kaputt....soll ja auch mal bei einer QSC mal vorkommen.
Von Leerlauf lese ich allerdings nichts.....und wenn es so ist sollte sie dringend mal in den Service.
Grüßle
Sven
Moin,
die kleine der Serie hat noch Ringkerne im Netzteil und eine Hybridschaltung wie die Maintronic Amps (PSE, Amptec; FAT etc.)
Die großen ein Schaltnetzteil....
Wieso ist der Amp zu billig für ein Schaltnetzteil ?
Grüßle
Sven
Moin,
also ich schreibe mal wie es bei den T-Amps der ersten Generation war:
TA-2400/1400/1050/600
Der Lüfter war zweistufig geschalten, erste Stufe über einen Vorwiderstand welcher bei ca. 50 Grad mittel eine simplen Bimetallschalter auf dem Kühlkörper der Leistungselektronik gebrückt wurde. -> Lüfter läufen dann auf voller Betriebspannung.
Ein Anlaufkondensator gab es bei diesen Modellen nicht !
Alles im allen eine störunempfindliche Lösung ! Wenn auch kein High Tech.
Die Lüfter waren aufgrund von massiven Strömunggeräuschen ("Gitter" hinten) und der Lüfterqualität recht laut.
Im LD-1000 ist die Schaltung ähnlich gelöst, nur brückt hier ein kleines Relais den Vorwiederstand, gesteuert durch einen Schalttransistor und einen Temperaturfühler auf dem Kühlkörper.
Auch hier ist der Lüfter zweistufig !
Das Lüftergeräusch ist auch hier nicht unbedingt flüsterleise, allerdings aufgrund besser Lüfterqualität und Luftführung vom Sound her angenehmer.
Beide Amps kann man je nach Leistungsbedarf in der Lüfterdrehzahl der ersten Lüfter modifizieren und damit die Geräuschemission reduzieren.
In beiden Amps wird die nur die Temperatur der Leistungsblöcke ausgewertet (Lüftersteuerung und Temperaturabschaltung) und nicht die Trafokerntemperatur. Ein zu heißer Ringkern führt bei beiden Amps zum einmaligen Abschalten was man dann gut am auslösenden Sicherungsautomaten erkennt
.......
"Besser" war hier die alte P Serie von Yamaha....die hat eine Temperatur überwachung im Ringkern....allerdings eine die sich nicht
zurückstellt :roll: -> Damit ziemlich sinnfrei...
Grüßle
Sven
Zitat von "Funzelpit"Die Teile haben doch eigentlich ein Schaltnetzteil und müßten deshalb doch in einem Spannungsbereich von/ bis stabil arbeiten.
Schaltnetzteil schon, wenn die Stufe schon eine PFC hat (bin mir das nicht sicher), so kompensiert die Stufe die Unterspannung mit erhöhten leerlutschen des Stromnetzes...man will ja die Ausgángsleistung halten.
Das könnte dann schon zu einen kollabierenden System führen. Weniger Spannung-> Mehr Strom-> noch weniger Spannung......
Auch diverse Controller und Co machen dann an der selben Phase lustige Sachen.
Grüßle
Sven
Zitat von "servo"warum kann ich mit 2* DBX 234XL Stereo 2/3 Way Mono 4 Way Crossover
nicht 4 weg stereo fahren?
Doch kannst Du, aber die Weiche kann leider nicht wirklich viel ! Meiner Meinung nach zu wenig um eine 4 Wege Aktive Hornanlage zum Klingen zu bewegen. Es fehlen: Variable Filterflanken, Delays, Stufenloser Phasenshift.... bin mir nicht sicher ? Limiter ?
Zitat
PM-acoustic: Wenn schon 4 Wege Aktiv, dann würde ich zwei Behringer Digitalcontroller kaufen und pro PA Seite einen in das zugehörige Amprack schrauben. Koste ja nix mehr !NIE WIEDER BEHRINGER!
Gut dann nicht.....wie wäre es mit 2x LAKE oder XTA Controllern...ist dann wenigstens "amtlich" !!!!
Der Behringer ist nicht nur für sein Geld brauchbar !
Zitat
Allgemein zu der Anlage: Habt ihr jemanden extrem kompetenten am Start der sich traut eine 4 Wege komplettaktiv Anlage sinnvoll in Betrieb zu setzten ?es ist bestimmt nicht einfach...mit 3 weg system sind wir gut zurecht gekommen. mit ein bisschen spielerei kriegen wir dass schon hin
![]()
Na dann voller Spieltrieb voraus...... :roll: :roll:
Zitat
Weisst du eigentlich was die BST Endstufe kosten soll ?Ich denke dann vergisst du es relativ schnell wieder....
jep 1000 euro
ich weis über die preise bescheid und ich weis das dass alles nicht billig ist!! dasshalb fragt mich nicht noch ein 4 mal!
Wie schon gesagt das ist der Amp nicht Wert !
Zitat
ich hab nochnie gehört daß jemand Gehäuse baut und dann Speaker aussucht, wie soll das denn gehen ? Gehäuse werden nach den Parametern d er vorgesehenen Speaker angefertigt, sonst klingts später wie Raveland Filzpantoffeln...
Das kann jetzt aber schwer werden die Chassis zu finden die am besten passen, viel Glückzb.: die pläne für mid expo von http://members.aol.com/xxbase80a/midrange.expo.1.12/box.html
steht dabei eingemessen für JBL E 120
hätte gedacht da bei den meisten bauplänen nicht dabei steht für welchen speaker es ist, ist es "rellativ" egal.......viele speaker haben ähnliche daten.......die meisten baupläne die man im netz findet sind für lautsprecher die man nicht mal mehr neu kaufen kann............
Es ist mit Sicherheit alles ander als "egal" was man in diese Konstrukte steckt ! Und es ist um so weniger egal desto weniger "Kompetenz" man hat.
Grüßle
Sven
Zitat von "Bassfan"
Die LDPA hat 2*800 Watts an 4 Ohm, 2*500 an 8 Ohm. Verkraftet die definitiv 4 Ohm in Brücke, das wäre ja das einzige, wie die 4 Arls ausreichend ansteuern kann.Hätte jetzt gerne mal nen paar genaue Antworten darauf.
mfG Sven
Deine Rechnung ist ein wenig komisch:
Wenn Du die LD-1000 in 4 Ohm Brücke betreibst dann reicht das für 2 ARLS im Parallelflug (4 Ohm). Für 4 Stück also 2 LD-1000 !
Ich denke im Stereomode bist du mit 1x LD-1000 auf 4x ARLS gut bedient. Alles ander heizt unnötig die Schwingspulen und bietet dir abzüglich der Powercompression in Speaker nur unwesentlich mehr SPL bei mit Sicherheit geringere Lebensdauer der Chassies.
Bessere Weg verdoppeln der Membranenfläche -> 8x ARLS....das bringt es dann hörbar..
Zum 2 Ohm Betrieb des LDs eine Messung mit tieffrequenten Sinussignalen sieht etwas komisch aus.....mit Programm Material mit Crestfaktor geht das in Ordnung ! Man kann es also machen, aber bei dem Amppreis ist es doch kein Luxus einfach mal ein paar mehr ins Rack zu schrauben..
Grüßle
Sven
Zitat von "servo"ahh, OK...............dann können wir wohl driverack 260 vergessen.....
was sagt ihr zu
2* DBX 234XL Stereo 2/3 Way Mono 4 Way Crossover
und zu
BST DA 1000 Digital PA-Endstufe 2 x 3000 W RMS an 2 OHM ?
höhrt sich das "ding" halbwegs gut an im bass bereich? im mitten bereich wird sie sicher nicht so toll sein oder?schlagt mir bitte "gescheite" treiber & hörner vor! und vielleicht eine endstufe dafür.... 2 oder 4 h.boxen?
Wenn schon 4 Wege Aktiv, dann würde ich zwei Behringer Digitalcontroller kaufen und pro PA Seite einen in das zugehörige Amprack schrauben. Koste ja nix mehr !
Zu den Endstufen: Die Digitalamps würde ich noch nicht kaufen, das ganze ist noch nicht ausgereift genug.....da brauchen die Chinesen noch 6-12 Monate. By the way...für eine BST Digital bekommt man bis zu drei LD-1000 Amps !
Bis auf das Gewicht mit Sicherheit zur Zeit der bessere Deal: Ausfallsicherheit, Klang und Flexibilität !
Allgemein zu der Anlage: Habt ihr jemanden extrem kompetenten am Start der sich traut eine 4 Wege komplettaktiv Anlage sinnvoll in Betrieb zu setzten ?
Ich persönlich würde auch auf die 18"ler verzichten und diese durch weitere 15"ler ergänzen. Im Rudel machen die auch tief genug. Treiber für Hörner sind ja hier mittlerweile durchaus bekannt.
Zum Mittel/ Hochton: Ich denkle das Ihr auch mit 4x12" Hornloaded auskommt..... Treiber: Was mit kurzer Schwingspule, viel BL und leichter Membran. -> RCF/B&C etc.
Zum Hochton: BMS Coax, die neuen OBERTON 1,4"ler....eventuell auch BMS 4550 auf einen großem Horn. Abstrahlwinkel ca. 60x40 Grad, bzw an eurer Midbins anpassen.
Lieber noch eine 12"/1" oder 2x12"/1" Box als Infill mitlaufen lassen
Grüßle
Sven
Ich schreibe es mal hier herein, wenn es nicht passt möge es man verschieben.
Folgendes Problem:
Wir haben drei 2.10m Decopalmen von der Marke "EUROPalms" in ein Bistro gebastelt. So weit so gut, sieht gut aus, passt alles.
Aber da die Palmwedel nur gesteckt sind werden diese wohl durch Gäste als nettes Geschenk betrachtet und abgepflügt.... ![]()
Nun die Frage: Mit was verklebt man diese am besten mit dem Stengeln, damit es bestimmt nicht mehr an der Steckstelle, sonder eher an den Stengeln reisen würde.
Eventuell kennt auch jemand die Art des Kunsstoffes genau, damit man geziehlt nach einem geeigneten Kleber suchen könnte.
Der Vertrieb sagt Heißkleber ( hab ich noch nicht probiert), ich habe Pattex und so einen Kunststoffkleber aus dem Modellbaubereich, sowie temperaturbeständiger Secundenkleber aus dem KFZ Bereich ausprobiert.
Leider ohne den gewünschten Erfolg !
Hat wer Tips und Tricks ? Eventuell einen zweikomponentigen Kleber auf Harzbasis probieren ?
Grüßle
Sven
Ich schreibe es mal hier herein, wenn es nicht passt möge es man verschieben.
Folgendes Problem:
Wir haben drei 2.10m Decopalmen von der Marke "EUROPalms" in ein Bistro gebastelt. So weit so gut, sieht gut aus, passt alles.
Aber da die Palmwedel nur gesteckt sind werden diese wohl durch Gäste als nettes Geschenk betrachtet und abgepflügt.... ![]()
Nun die Frage: Mit was verklebt man diese am besten mit dem Stengeln, damit es bestimmt nicht mehr an der Steckstelle, sonder eher an den Stengeln reisen würde.
Eventuell kennt auch jemand die Art des Kunsstoffes genau, damit man geziehlt nach einem geeigneten Kleber suchen könnte.
Der Vertrieb sagt Heißkleber ( hab ich noch nicht probiert), ich habe Pattex und so einen Kunststoffkleber aus dem Modellbaubereich, sowie temperaturbeständiger Secundenkleber aus dem KFZ Bereich ausprobiert.
Leider ohne den gewünschten Erfolg !
Hat wer Tips und Tricks ? Eventuell einen zweikomponentigen Kleber auf Harzbasis probieren ?
Grüßle
Sven