Beiträge von robert müller
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ähm...
der Server von Violetaudio ist nicht mehr Connected...

...zu viel gehyped und geklickt ?
...einige Seiten waren ja noch "under Construction" ...
Bei mir hier funktioniert die Seite. Gerade gecheckt.
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Wenn das so weitergeht, muss bald überhaupt niemand mehr arrangieren können. Einfach alle Töne auf einen Haufen werfen, und der Techniker sortiert mit immer ausgefeilteren Methoden das Zeug schon wieder so auseinander, dass es auf der PA dann klingt.

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Sobald man es im Grafiktreiber hinbekommt, dass die zwei Monitore für Windows aussehen wie ein einziger großer, geht das mit egal welchen Programm.
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Bis du da die ausreichende Anzahl Condenser platziert hast, bist du kanalmäßig auch nicht besser als bei der Headset-Variante, wenn du einigermaßen nah an die Schallquelle rankommen und halbwegs GbF haben willst.
Dann braucht man auch wieder einen fitten Mann (oder Frau) am Pult, denn alle Condenser aufmachen wird noch unschöner sein als alle Headsets aufmachen. Und direkter (und damit verständlicher) wirds mit Headsets. Vor allem fängt man nicht so viele Umgebungsgeräusche ein.
Was spricht also für die Condenser-an-Decke-Variante? Nur der Preis. Wobei, wenn die halbwegs richten sollen, wird es preislich gar nicht mehr so weit zu dem t-Bone-Rack.
Was wirklich wichtig ist: Es sollte jemand mit richtig Erfahrung dem Threadersteller bei der Einrichtung und der ersten Probe zur Hand gehen. Einmal das Pult sauber für die Anwendung grundaufsetzen, und dabei auch erklären, warum was wie eingerichtet wird. Dann die variablen Einstellungen abklären, die immer wieder pro Stück oder Darsteller oder Location neu gemacht werden müssen.
- Wie mache ich das Frequenzmanagement?
- System-EQing
- Darsteller-EQing
- Dynamics
- Wie mische ich so eine Show?
- Automixer
Gerade Letzterer hilft bei so einer Nummer ungemein. Wenn viele schnelle Einsätze kommen, und gerade bei Laiengruppen nicht immer im gleichen Timing. Dann einfach die Headsets in der Szene hochziehen und den Automixer machen lassen. Man muss dann aber auch wissen (und am besten im Skript markieren), wann man den Automixer besser ausschaltet. Dazu am besten das Ding auf eine UDK legen.
Darüber sollte der Threadersteller am besten eine saubere Dokumentation erstellen, um beim nächsten Stück wieder sauber aufsetzen und sein Skript aufbauen zu können.
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Für den Raspberry müsste man was programmieren. Ne Kombi aus VLC und einem Programm, das Artnet dekodiert und den VLC steuert. Dazu kann man die Libartnet verwenden. Ist aber natürlich Aufwand.
Alternativ fiele mir noch MagicHD ein. Geht mit einem Layer kostenlos und kann per Artnet gesteuert werden.
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Die LTE-Lösung ist auf jeden Fall kein schlechter Ansatz. Im Grunde ist es die Lösung, den freien Feldweg zu nehmen, wenn alle anderen die Autobahn verstopfen. Wobei LTE schon ein recht komfortabler Feldweg ist.
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Es gibt Provider, die blockieren SIP, bzw. lassen es nur zu ihren eigenen SIP-Servern zu. Meistens deshalb, weil sie ihre eigene Telefonie verkaufen wollen.
Allgemein gesprochen: Das, was du vorhast, kann an vielen Stellen scheitern. Sei es, weil einer der beteiligten Provider Protokolle blockiert, sei es, weil CGNAT im Spiel ist, sei es, weil das Peering der beteiligten Provider untereinander suboptimal ist.
Eine "Funktioniert-garantiert"-Lösung kann es hier prinzipbedingt nicht geben. Das wirst du direkt vor Ort testen müssen.
Die garantiert betriebssichere Alternative wäre die Umgehung des offenen Internets, z. B. mit einem MPLS-Link zwischen den beteiligten Standorten. Das wirst du aber bis Silvester nicht geschaltet bekommen, und bezahlen wird es der Wirt auch nicht wollen.
Was ich mit dem letzten Absatz sagen will: Auch wenn du alles testest, kann es am Silvesterabend aufgrund der Lastsituation im Netz trotzdem zu Problemen kommen.
Vorsorgemaßnahmen wären: möglichst geringe Bandbreite bei vertretbarer Qualität und ausreichend großen Puffer verwenden. Ganz egal, welche Lösung es am Ende wird.
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Und nochmal:
Die Stickhersteller verbauen in ihren Sticks, was an Flashspeicher und Controller gerade da ist.
Bis also irgendwer genug Erfahrung mit einem bestimmten Modell gesammelt hat, wird man genau dieses Modell so nicht mehr kaufen können, selbst wenn es noch Sticks gibt, die genau so heißen und aussehen.
Ob du also mit Lisas Kingston-Sticks glücklich wirst, ist genau so eine Lotterie wie mit anderen Markensticks auch.
Wir hatten das Thema hier schon öfter, mindestens so lange schon, wie es Digitalpilte mit USB-Schnittstelle gibt. Und eine eindeutige Empfehlung ist meiner Erinnerung nach nie zustande gekommen. Aus oben genannten Gründen.
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Stimmt, das hat wenigstens die Scribble Strips. Kostet aber halt mal gemütlich das Doppelte. Für das Geld vielleicht eher ne Wing Compact. Hat zwar ein paar Fader weniger, kann aber nochmal deutlich mehr und hat auch die besseren Preamps aus der M-Serie drin.
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Auch wenn ich die Frage nicht beantworten können werde: Zumindest bei Soundcraft müsstest du wohl noch angeben, welche Pulte du meinst. Die VI- und SI-Serie sind in dem Punkt schon unterschiedlich, und die UI-Serie ist nochmal was anderes. Nur weil der Stick dann im großen VI läuft, heißt das noch lange nicht, dass er im UI auch funktioniert.
VI sollte btw. eigentlich fast alles fressen - das Ding läuft ja immerhin unter Win7.
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Wobei ein Tablet - egal wie positioniert und egal mit welcher Software - keinen Ersatz für die fehlenden Scribble Strips bieten kann, weswegen das Producer für mich normalerweise keine Option darstellt. Das Teil macht meiner bescheidenen Meinung nach wirklich nur Sinn, wenn es unbedingt in 19" passen muss.
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Unterschiedliche USB-Stacks. Jeder Hersteller sieht zu, dass seine Geräte mit den Stacks von Windows und MacOS laufen. Theoretisch sollten die ja mit allem laufen, denn USB Mass Storage und UASP sind standardisierte Protokolle. Aber der Teufel liegt in den Details der Implementierungen.
Mit Mischpulten testet einfach keiner. Wenn da was nicht passt, klappt's halt nicht. Und die Pulthersteller haben sicher nicht die Man Power, alle erdenklichen Sticks zu testen und allen Problemen hinterherzuprogrammieren.
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Mir ging es andersrum, als ich nach Jahren mit dem X32 meinen Korg Triton wieder ausgepackt hatte. Ich stand erst wie der Ochs vorm Berg bis ich kapiert habe, dass das ja ein Touchscreen ist.
Zur Ehrenrettung des X32 sei aber festgehalten, dass es wesentlich mehr Kanäle abmischen kann als der Korg Triton. Dafür ist die Klangerzeugung eher so mäh. Viel mehr als Sinus und Rauschen hab ich da noch nicht rausbekommen.

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Klar. Der Kunsthall kommt ja auch nicht von "überall" und lässt sich auch besser dosieren.
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Ich würde da Rundstrahler (Rundstrahlpaddel oder Groundplanes) im vorderen Drittel links und rechts am Trusskarree befestigen.
Soweit ich das auf dem Plan beurteilen kann, ist damit von allen Szenenflächen aus immer Sichtverbindung zu beiden Antennen gegeben. Stehen die Schauspieler auf der rechten Szenenfläche, wird wohl meistens die rechte Antenne arbeiten, da höherer Pegel, die linke sieht aber auch noch genug, um reflektionsbedingtes Fading ausgleichen zu können. Dito umgekehrt für die linke Szenenfläche.
Die Antennen entweder Breitband-Aktiv (oder Breitband-Verstärker benutzen), alternativ (und wäre von mir bevorzugt) dämpfungsarmes Kabel verwenden, also kein RG58! Eher sowas wie Aircell7.
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Thema
Sennheiser SKM 300 G3 Firmware Crash bei Update
Hallo,
ich habe bei einem SKM300G3 ein Firmwareupdate über den Sync Port am EM300 machen wollen. Bei allen Sendern, bis auf einen hat das auch funktioniert. Einmal habe ich versehentlich beim Update zu sehr gewackelt, das Update ist abgebrochen und nun geht der Sender nicht mehr an.
Hatte schon mal jemand das Problem? Beim WSM gibt es ja auch die Funktion im Recovery Mode zu updaten, das funktioniert allerdings nicht, bzw. weiß ich nicht genau, was man dafür mit dem Sender anstellen muss.
Vielen…schlecksn5. Juni 2013 um 19:09 -
Ich seh da kein Dante. Das Ding hat zwei Netzwerkports, die mit CTRL beschriftet sind. Damit da Dante rauskommt, müsste der Hersteller irgendwie an die Chips von Audinate rankommen. Die dürften für sich schon mehr kosten als das ganze System.
Die 4 Antennenanschlüsse sind auch sicher keine Quadversity. Ich vermute das sind 4 Non-Diversity-Empfänger in einem Case, und hinten 4 Antennenanschlüsse draufzupappen war halt billiger als intern noch nen Verteiler reinzunageln.
Die Haupt-"Ingenieursleistung" bei diesem System dürfte darin bestanden haben, das Frontplattendesign und das Aussehen der Handsender möglichst gut nachzuahmen. Ansonsten: 4 billige Empfangs- und Sendeplatinen da reinzuzimmern, das Ganze intern so zu verdrahten, dass es halt läuft und ein bisschen Steuerung drumrum. Fertig ist das Super-Duper-Quad-Funksystem aus dem Land der aufgehenden Sonne.
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