1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Y-Kabel, billiger Splitter oder hochwertigen Split mieten?

    • robert müller
    • 12. August 2014 um 14:49

    Mir ist hier grad nicht so ganz klar, was alles mit dem Budget abgedeckt werden muß. Nur die Splitlösung? Oder auch das Recording selbst? Mir war so, als hätte ich weiter oben gelesen, der Recorder wäre noch nicht da.

    Ein komplettes Paket (Split, Verkabelung, Preamps, Recorder) wirst du für 1200€ auch gebraucht nicht erwerben können. Der erwähnte HD24 kostet je nachdem, ob man Glück hat, mal so zwischen 600 und 1000€ gebraucht. Dazu noch 24 Kanäle Preamps (günstigste Lösung gebraucht ADA8000) mindestens 250-300€. Ohne die wirds nicht wirklich gehen. Ich kenne keinen 24Ch-Recorder, der direkt 24 Mikrofonsignale verarbeiten könnte.
    Kosten für einen vernünftigen Split? Was kosten dich 2 Blenden mit je 12 XLR-Inputs, 24 XLR-male für den Anschluß an die Preamps und noch ne 10m lange 24Ch-Peitsche zur Stagebox? Das wäre so die grundlegendste Ausstattung. Groundlift-Schalter oder Trafos kommen dann nochmal dazu, je nachdem, wie hochwertig du das ausführen willst.

    Das wäre jedenfalls meine Minimallösung für so ein Vorhaben, idealerweise zusammen mit dem HD24 im 10HE-Rack. Das sieht dann wenigstens sauber aus.

    So oder so wäre im Vorfeld eine Kommunikation mit den beteiligten Technikern sinnvoll, um das vorher abzuklären. Das wird dann sicherlich entspannter, als wenn du am Showtag ohne Absprache mit deinem Splitrack auftauchst. Solche "Überraschungen" führen je nach Kollege gleich schon mal zu ner angespannten Grundstimmung, wenn dann noch irgendwas nicht so funktioniert, wies soll, kann der Abend so richtig "nett" werden.
    Abgesehen davon: Vielleicht stellt sich dabei ja sowas wie ein gemeinsamer Nenner raus. Vielleicht stehen ja überall Yammi-Schüsseln (egal welche jetzt) mit ADAT-Karten. Dann wärst du mit den HD24 und 3 Toslink-Strippen schon dabei, und das paßt dann auch ins Budget. Oder es gibt analoge Direct Outs (dann aber drauf achten, dass diese möglichst früh im Signalweg wären, idealerweise direkt nach dem Gain oder dem HPF). Das wären dann 3 8er-Looms zum analogen Anschluss des HD24.

    Ich hab früher schon oft Mehrspurmitschnitte mit 48 Spuren unter abenteuerlichen Umständen realisiert. Da wurde halt das benutzt, was die Mitstreiter so in Proberaum und Projektstudio hatten.
    ABER: Das war mein eigenes Ensemble, es waren feste Techniker dabei und festes Material, und alles war vorher mit allen Beteiligten abgesprochen.

    Also eigentlich - ums kurz zu machen: Es geht prinzipiell viel, aber alle Beteiligten müssen sich im Vorfeld einig sein, wies gemacht wird. Und manchmal kann die Guerilla-Recording-Geschichte auch mal beim Soundcheck kurzerhand abgeblasen werden, weil Probleme (egal ob wegen Recording oder sonst was) und keine Zeit zusammenkommen und man erst mal die potentiellen Störquellen entfernt und hinterher froh ist, überhaupt rechtzeitig fertig geworden zu sein. Auch das habe ich schon erlebt. Wenn man das vorher einkalkuliert und damit leben kann, ist das ja auch okay.

    Was mir spontan noch einfällt: Wenn du 5 Shows mitschneidest, um daraus später evtl. eine Live-CD zusammenzustellen, würde ich schon alleine deswegen versuchen, das mit eigener Mikrofonierung zu machen - dann hast du eine konsistentere Basis, wenn du nachher Mitschnitte aus unterschiedlichen Shows mischen mußt. Auch darüber muß man aber mit den ausführenden FOHlern vorher reden.

  • Empfangsprobleme Drahtlosanlage

    • robert müller
    • 7. August 2014 um 08:01
    Zitat von "lisa f."


    Den Hinweis mit dem Hochsetzen der Sendeleistubg von 10 auf 30mW hingegen bitte nicht beachten. Wenn es sich um einen Einzelfall handelt kann das die Lösung sein, aber nicht für alle, da bekommst Du mehr Probleme als Du löst.

    Naja, 30mW ist ja eigentlich die Standardsendeleistung bei den ew-Teilen. Ich dachte eher, daß das früher mal so eingerichtet gewesen sein könnte und irgendjemand hats dann mal aus Versehen verstellt.

    Ist ja hier aber wohl nicht der Fall.

    Ich hab übrigens bei "meiner" 20-Kanal-Anlage aus genau solchen IM-Überlegungen heraus die Leistung bewußt runtergesetzt. Aber ich hab auch kürzere Entfernungen zu überwinden.

  • Empfangsprobleme Drahtlosanlage

    • robert müller
    • 5. August 2014 um 13:45

    Mir fällt da spontan noch die einstellbare Sendeleistung ein. Zumindest bei der 300er G3-Serie ist die ja zwischen 30mW und 10mW umschaltbar. Bei den genannten Entfernungen würde ich mal auf jeden Fall mit 30mW testen, wenn die Sender nicht sowieso schon darauf eingestellt sind.

    Und klar - die Kabel sollten definitiv gegen gescheite 50-Ohm-Kabel ausgetauscht werden. Ohne unnötige Steckverbinder dazwischen.

  • Yamaha MY8-AE96 ( S ) als "digitale Sammelschiene"

    • robert müller
    • 5. August 2014 um 09:49

    Na dann - wie bereits geschrieben: Sammelpult auf interne Clock stellen, an der AES-Karte die SRCs aktivieren und los!
    Optional kann man ja auch gerne noch die Clock per WC-BNC oder auch AES-Ausgang den Gastpulten zur Verfügung stellen. Dann ist man maximal flexibel:

    - Analog
    - Digital mit SRC
    - Digital mit synchronisierten Clocks

    Diese Spielarten hab ich (teilweise mit anderen Geräten als Pulten, aber die Problemstellung bleibt die gleiche) alle schon durch und bisher niemals Probleme damit gehabt.

    Wenns damit nicht zum Spielen zu bringen ist, ist entweder was ganz Grundsätzliches kaputt oder der Fehler steht vorm Pult.

    Wie man dann eventuelle Monitor-Sends (falls auf der Baustelle doch mal noch vom FOH aus gemacht) angesichts der summierten Systemlatenzen (siehe andere Threads zu diesem Thema) abhandelt, steht natürlich nochmal auf nem anderen Blatt. Andererseits - wenn das vorkommt, gibts wahrscheinlich eh keine digitale Sammelschiene. ;)

  • Yamaha MY8-AE96 ( S ) als "digitale Sammelschiene"

    • robert müller
    • 4. August 2014 um 20:23
    Zitat von "marcoboy"

    Ob das Funktioniert?

    Ich sehe überhaupt das Problem die Pulte über AES Synchron zu bekommen. Normalerweise erzeugt der Sender den Clock bei AES und der Empfänger erzeugt über die PLL einen synchronen Takt für den Wandler.

    Du hast aber hier mehre Sender die auf einen Empfänger gehen. Ich nehme an das die Karte keinen Puffer hat? Ohne diesen gibt es ein Clock Durcheinander. Du wirst diese also zwangsläufig über BNC synconsieren müssen.


    Die MY8-AE96S (das S ist wichtig!) hat pro Input einen Sampleratenkonverter. Das ist ja grad der Witz daran...

  • Yamaha MY8-AE96 ( S ) als "digitale Sammelschiene"

    • robert müller
    • 4. August 2014 um 16:37

    Hmm, Sammelschienenpult auf interne Clock stellen? Dann die SRCs der AES-Karte aktivieren. Dann sollte doch grundsätzlich auf die Clock der Sammelpultes gewandelt werden.

  • aktuelle Smartphones für Techniker?

    • robert müller
    • 1. August 2014 um 10:25
    Zitat von "wora"


    und jetzt kommt´s:
    ich habe nach langem probieren und suchen einen kleinen nebensatz zum thema datenaustausch entdeckt:

    jetzt bin ich schon wieder sauer!
    man muss zum datenabgleich von kalender und kontakten tatsächlich ein online-konto erstellen und den amerikanern die daten frei haus und "freiwillig" zusenden!
    das kann doch wohl nicht wahr sein?
    seit über 10jahren synchronisiere ich meine kalender per kabel mit dem PC, das hat in 99,5% der fälle prima geklappt, und jetzt soll das plötzlich nicht mehr funktionieren? das ist doch verarschung, das kann ja sogar apple besser!! :evil::evil:

    Ich hatte die gleichen Überlegungen damals angestellt, als ich mir ein Android-Phone gekauft hab. Ein Google-Konto mit allen Adress- und Termindaten wollte ich nämlich auch nicht anlegen.
    Ich hab das für mich mit einem kleinen Horde-Server gelöst. Horde ist sowas wie ne webbasierte Groupware, läuft auf nem Webserver mit SQL-Datenbank und hält dort alle Kontakte und Termine. Nach außen kann das Ding als Active-Sync-Server auftreten (also wie ein Exchange-Server). Darüber synchronisiere ich dann mit meinem Telefon.
    Ich muß allerdings dazu sagen, daß ich kein Outlook im Einsatz habe, sondern nur Mobilgeräte und halt die Weboberfläche von Horde.
    Wenn man Geld ausgeben will, kann man das auch mit einem Exchange-Server machen.

    Vielleicht hilft dir das ja weiter.

  • Faderautomation per MIDI-CC Befehl auf der LS9-32

    • robert müller
    • 7. Juli 2014 um 11:09

    Nö, außer Studio Manager hab ich da noch nie was anderes benutzt. Aber es ist eine MIDI-Schnittstelle, ich würde einfach mal davon ausgehen, daß da alles geht, was das Pult an MIDI kann.

  • Faderautomation per MIDI-CC Befehl auf der LS9-32

    • robert müller
    • 6. Juli 2014 um 22:26

    Vielleicht ist ja die MIDI-Schnittstelle der LS9 an der Stelle überfordert? Ich weiß jetzt nicht, ob das auf einen Defekt hindeutet, oder ob die vielleicht generell in der Beziehung etwas unzulänglich ist - ich benutze sie nie, wenn ich mit dem Pult zu tun habe.

    Wie wärs denn stattdessen, den DME Network Driver zu installieren und die darüber bereitgestellte MIDI-Schnittstelle zu nutzen?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • robert müller
    • 25. Juni 2014 um 18:35

    Jup, vorhin auch gerade gelesen.

    Der übliche Mist halt...

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • robert müller
    • 8. Mai 2014 um 18:48

    Ach, mal so ganz OT:

    Mit welchem Programm erstellst du eigentlich diese Videos, Hermann? Ich hab zwar auch eines hier (Camstudio), aber mir gefällt die Anzeige der Tastenanschläge im Video.

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • robert müller
    • 8. Mai 2014 um 18:42
    Zitat von "hermste"

    Hallo Christian,
    ich habe mir selbst ein Programm für Winradio geschrieben, das eine solche csv-Datei ausgibt, dass sie ohne den Versatz-Bug in WWB6 direkt zu importieren ist. dabei kannst sogar die Schrittweite selbst wählen. Interesse?

    Nur für mich Dödel, der das bisher irgendwie noch nicht mitbekommen hat: Was genau hat es mit diesem Versatz-Bug auf sich? Wir haben ein Winradio zur Überwachung - dort ist und schon mal aufgefallen, daß alles irgendwie 25kHz verschoben erscheint. Haben das dann aber auf die alten U-Serie-Geräte geschoben und uns nicht weiter dran gestört.

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • robert müller
    • 8. Mai 2014 um 18:40
    Zitat von "simonstpauli"

    Zu den Frequenzen: Robert, kann es sein, daß eben nicht genügend intermodulationsfreie Frequenzen aus der Lizenzliste vorhanden sind und WSM dann völlig zu Recht auf andere Frequenzen umsteigt. Oder anders gefragt: Willst Du vielleicht einfach zu viele Strecken unter Berücksichtigung der Lizenzliste?

    Ich vermute fast, daran liegt es. Ich hab das ja wie erwähnt jetzt mal mit SIFM gegengeprüft - da bekommt man ja mit der Check-Funktion ne Textdatei raus, die genau auflistet, was wo kracht. Die 32 Frequenzen auf Bank 20 der ew G3 sind laut diesem Check nicht komplett IM3-frei. Beim komplett freien Rechnen wiederum kriege ich aber genügend Frequenzen zusammen.

    Was ich aber gerne hätte, wäre, daß WSM diese Frequenzen dann einfach gar nicht berechnet und sich halt auf das beschränkt, was vorgegeben ist, und ggf. weniger ausspuckt. Oder anders gesagt: Aus den x vorhandenen Frequenzen das maximal mögliche Frequenzset aussucht. Das ist ja rechnerisch ne deutlich überschaubarere Aufgabe als das komplett freie Rechnen. Und das wiederum scheint SIFM ganz gut zu können.

    WWB6 muß ich mir mal noch anschauen. Die 5er hat mich irgendwie immer abgeschreckt.

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • robert müller
    • 8. Mai 2014 um 17:21

    Na ja, mit der WWB geht dann natürlich die komfortable Einbindung der Hardware flöten. Aber mal abwarten, was da noch kommt.

    Ich habe die Frequenzen der Bank 20 auch mal mit SIFM gegengecheckt. Das geht wirklich nicht - da liegen einige Frequenzen sogar auf 2TIM3-Produkten der anderen drauf. Aber egal - diese Frequenzen will ich gar nicht nutzen. Ich werde mir letzten Endes mehrere Sets (für mehrere Störszenarien) berechnen und die Frequenzen alle genehmigen lassen.

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • robert müller
    • 8. Mai 2014 um 13:09

    Hallo,
    die physikalischen Rahmenbedingungen sind mir bewußt. Es geht hier jetzt rein um ein Softwarebedienungsproblem. Von daher ist das Szenario mit den 24 Frequenzen theoretischer Natur.

    Es geht mir jetzt rein darum, die Software auf ein bestimmtes Set an Frequenzen festzunageln.

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • robert müller
    • 7. Mai 2014 um 22:49

    Hallo,
    danke erst mal für die Videoantwort. Komme leider erst heute dazu, das nochmal zu testen.

    Leider funktioniert das nicht so, wie ich es mir vorstelle. Das mit dem Festlegen der Frequenzen auf hohe Priorität hatte ich ja vorher schon erledigt. Wenn die Doku und das, was angezeigt wird, stimmt, führt das Importieren von Lizenzfrequenzen auch nur dazu, daß diese mit hoher Priorität beim Rechnen verwendet werden.

    Nur leider rechnet WSM immer noch Frequenzen aus, die nicht in der Frequenzliste sind. Beispiel:

    Ich hab die Frequenzen von Bank 20 als Lizenzfrequenzen in eine Datei geschrieben und importiert. Diese sind ja laut Sennheiser intermodulationsfrei. Dann habe ich WSM angewiesen, mir ein Setup für 24 Empfänger auszurechnen. Ich habe jetzt mehrere Setups ausgeworfen bekommen, aber in jedem sind 3-4 Frequenzen drin, die nicht auf meiner Liste stehen. Das bedeutet aber, daß das Professional Setup in der Praxis nutzlos ist, wenn ich legal bleiben will. Oder gibt es irgendwo einen Schalter, in dem ich WSM sagen kann, daß ausschließlich die vorgegebenen Frequenzen benutzt werden sollen?

    Ich hab auch noch ein paar andere kleine Problemchen mit der Software. So hab ich beispielsweise noch nicht rausbekommen, wie man die Spare-Frequenzen der Spare-Gruppen auch benutzen kann. Auch passiert es immer wieder, daß das Professional Setup vom letzten Lauf noch die definierten Geräte drin hat, aber beim erneuten Öffnen die Geräte aus dem Setup nochmal dazulädt und dann alles doppelt da steht. Aber vielleicht gibt sich das, wenn mal wirklich Hardware am System hängt. Momentan mach ich nur Trockenübungen. (Und außerdem weiß ich von Sennheiser, daß die nächsten Wochen ein Update für WSM kommen soll. Vielleicht wird da ja auch einiges nochmal anders.)

    Gruß,
    Robert

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • robert müller
    • 7. Mai 2014 um 14:30

    Ich hab das zwar schon im Frequenzen-Thread gepostet, aber weils auch hierher paßt:

    BNetzA verzichtete überraschend am 5. Mai auf die Erörterung einer weiteren Digitalen Dividende
    (06.05.2014)

    Im Rahmen der Eröffnung hat Jochen Homann, Präsident der BNetzA, mitgeteilt, dass eine "DD II" kein Gegenstand dieser Anhörung ist, sondern durch eine gesonderte Anhörung im Rahmen des Verfahrens "Projekt 2016" behandelt wird.
    APWPT geht davon aus, dass diese Entscheidung auf Grundlage der Kommentierungen der Verbände aus der Kunst, Kultur und Kreativbranche getroffen wurde.
    Die APWPT recherchiert jetzt die sich daraus geänderten Sachlage.

    Quelle: http://www.apwpt.org/international-…land/index.html

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • robert müller
    • 7. Mai 2014 um 11:25

    BNetzA verzichtete überraschend am 5. Mai auf die Erörterung einer weiteren Digitalen Dividende
    (06.05.2014)

    Im Rahmen der Eröffnung hat Jochen Homann, Präsident der BNetzA, mitgeteilt, dass eine "DD II" kein Gegenstand dieser Anhörung ist, sondern durch eine gesonderte Anhörung im Rahmen des Verfahrens "Projekt 2016" behandelt wird.
    APWPT geht davon aus, dass diese Entscheidung auf Grundlage der Kommentierungen der Verbände aus der Kunst, Kultur und Kreativbranche getroffen wurde.
    Die APWPT recherchiert jetzt die sich daraus geänderten Sachlage.

    Quelle: http://www.apwpt.org/international-…land/index.html

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • robert müller
    • 3. Mai 2014 um 11:10

    Hallo,
    ich würde gerne mit WSM Frequenzen für eine EW C-Band-Anlage berechnen. Nun kann man ja das Easy Setup nutzen, das einfach scannt und mir dann anzeigt, in welcher Bank wie viele Frequenzen frei sind.

    Ich möchte aber gerne mit einem vorgegebenen Satz Frequenzen (sprich: lizenzierte Frequenzen) im Professional Setup rechnen. Hier kann ich aber offenbar lediglich Prioritäten vergeben. Sprich, ich kann Frequenzen angeben, die mit Priorität "Hoch" verwendet werden sollen. Dann ist die Software aber oft der Meinung, daß es bessere Möglichkeiten gäbe, und verwendet grundsätzlich noch andere Frequenzen mit. Das passiert selbst mit den von Sennheiser vorberechneten Sets (also wenn ich z. B. die Frequenzen aus Bank 20 komplett eingebe).

    Ich hab schon versuche, alle Zwischenräume als gesperrtes Band zu definieren, aber dann rechnet das Setup einfach ewig und findet gar keine Ergebnisse.

    Hab ich da irgendwas übersehen? Es muß doch einen Modus geben, in dem man der Software einen Satz Frequenzen geben kann und diese bestimmt daraus die, die unter dem Umständen vor Ort (Scan-Ergebnis) am besten zusammen spielen.

    Danke und Gruß,
    Robert

  • Mehr als 2 Sennheiser ASA 1 kaskadieren

    • robert müller
    • 29. April 2014 um 09:30
    Zitat von "nojunk"

    da auch andere vielleicht mal in diese situation kommen könnten, wäres es dienlich zu erfahren, welche vorgehensweise der gute mann von sennheiser so empfohlen hat... :wink:
    vielen dank

    Na ja, ich hab doch oben genau beschrieben, wie ichs verschalten will. Und da hat Sennheiser gesagt "OK".

    Kurz gesagt ging es um die Frage, ob das mit der Verbindung des Antenneneingangs eines ASA mit einem Receiverausgang eines anderen ASA funktioniert, ohne daß es knallt. Und das ist laut Sennheiser kein Problem. Ab einer bestimmten Kaskadentiefe wird das wohl von der Signalqualität her grenzwertig, aber da habe ich keine genauere Aussage zu, als daß meine Konfiguration funktioniert. Da komme ich auf eine maximale Tiefe von 3.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™