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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Mehr als 2 Sennheiser ASA 1 kaskadieren

    • robert müller
    • 29. April 2014 um 09:27
    Zitat von "Teddytaste"

    Moinsen,
    ich plane gerade auch so eine ähnliche Situation.

    ich will 2x 4er Kisten auf eine 3. mit 2 Empfängern auftstecken um nur 2 Paddles zu benutzen.
    Mein Plan: Ich stecke die Ausgänge der ASA1 der beiden 4er auf den Asa1 der 2er Kiste, an die 2er Kiste kommen die Paddles.
    Muss ich da irgendetwas Besonderes beachten?

    LG pb

    Also mein Ansprechpartner bei Sennheiser hat mir für meine oben skizzierte Konfiguration grünes Licht gegeben. Ich hatte auch explizit gefragt, obs da mit den verschiedenen aufeinandertreffenden Versorgungsspannungen Probleme geben könnte. Es hat dann ein paar Stunden gedauert, da der Kollege nochmal mit der Technik Rücksprache halten wollte, und danach bekam ich dann die Info, daß das so ok ist. Das sollte also auch bei Dir einfach so funktionieren.

    Sennheiser meinte, daß natürlich ab einer gewissen Kaskadentiefe das Ganze grenzwertig wird mit der Signalqualität, aber wenns nur 2 hintereinander sind, sollte das kein Problem darstellen. Vom Pegel her ist das auch kein Problem, da der ASA 1 als Aktivsplitter so ausgelegt ist, daß kein Pegelverlust entsteht.

  • Mehr als 2 Sennheiser ASA 1 kaskadieren

    • robert müller
    • 28. April 2014 um 14:30

    Hallo nochmal,
    hat sich erledigt.

    Der Produktspezialist von Sennheiser hat mir bestätigt, daß man das so machen kann.

  • Mehr als 2 Sennheiser ASA 1 kaskadieren

    • robert müller
    • 28. April 2014 um 00:51

    Hallo Funkspezialisten,
    ich hätte hier ein kleines Bastelprojekt. Und zwar möchte ich eine 20kanalige Anlage mit EM300- oder EM500-Empfängern von Sennheiser realisieren. Da das Ganze aus Gründen der besseren Transportierbarkeit auf 2 Racks à 10 Empfänger aufgeteilt werden soll, möchte ich keinen großen Splitter (der mir bereits angeboten wurde) verwenden. Daher die Überlegung, das mit mehreren ASA 1 zu realisieren. Folgende Konfiguration schwebt mit vor:

    In jedes der beiden Racks kommen 3 ASA 1. Zwei davon werden wie von Sennheiser empfohlen zu einem 2x8-Splitter zusammengeschaltet. Der dritte soll dann die Antennen-Inputs bekommen und 2 Empfänger direkt sowie das 8er-Päckchen versorgen. Dann ist noch ein Ausgang frei, um das nächste Rack anzuschließen.

    Was mir hierbei aber ein wenig Sorgen macht: Der ASA 1 gibt ja sowohl an den Antenneneingängen als auch an den Ausgängen eine DC-Spannung ab (einmal für Aktiv-Antennen bzw. HF-Booster, auf der anderen Seite zur Stromversorgung der Empfänger). Geht das dann überhaupt, an die Ausgänge eines ASA 1 einen anderen ASA 1 anzuschließen, oder schießen die sich dann gegenseitig kaputt?

    Vom HF-Pegel her sollte das kein Problem sein - der Splitter verhält sich da ja neutral.

    Hat jemand sowas schon mal mit diesem Material gebaut und kann von seinen Erfahrungen berichten?

    Schonmal Danke für die Antworten.

  • Master Insert beim GLD 80

    • robert müller
    • 21. Oktober 2013 um 17:35

    Liegt das an meiner mangelnden Auffassungsgabe oder an marcoboys editiertem Post, daß ich dem Faden irgendwie nicht so ganz folgen kann?
    Welchen Sinn hat es eigentlich für Euch, Beiträge im Nachhinein komplett zu editieren? Das ist bestenfalls verwirrend.

    Gruß,
    Robert

  • Probleme mit Monitor EQ Behringer X32

    • robert müller
    • 16. September 2013 um 13:40

    Hi,
    ich hatte zwar noch kein X32, kenn das aber ähnlich von den FlexGEQs im LS9. Da wollte ich den EQ auch in der Library ablegen und auf die anderen Monitorwege kopieren. Auch da wird der ganze Effektslot kopiert. Sprich EQ A ist eingestellt und läßt sich auf EQ B nicht kopieren. Wohl aber läßt sich das Päärchen aus EQ A und B auf einen anderen Effektslot mit geladenem FlexGEQ übertragen.
    Meine Lösung war, die EQ-Kanäle A und B zu gangen (geht auch nachträglich, man muß dann angeben, welcher der beiden Kanäle auf den jeweils anderen übertragen werden soll) und danach das Ganging wieder zu lösen. Das kann man dann in der Library speichern und in den anderen FlexGEQs wieder laden.
    Vielleicht geht das beim X32 ja ähnlich?

  • MP3-Player mit Midi Steuerung gibt es sowas

    • robert müller
    • 14. Juni 2013 um 01:16
    Zitat von "djvomght"


    robert müller: Schon mal die MIDI- Capture- Funktion ausprobiert? Findet man, wenn man als MIDI- Befehlstype "Free Format" auswählt.

    Nö, die jetzt noch nicht. Das müßte ich mal probieren, wenn ich sowas wieder brauch. Meistens mißbrauch ich das Programm für so Sachen wie Fasching - da brauch ich kein MIDI, aber es ist enorm wirkungsvoll, wenn die ganzen Tanzgruppen mal kapiert haben, daß da einfach kein CD-Player mehr am Pult steht und sie daher ihre Mucke ne Woche vorher abgeben *müssen*. ;)

    Ansonsten versuch ich halt, die zu steuernden Funktionen so auf Controller zu mappen, daß das sinnvolle Zahlen ergibt. Sprich Kanal 14 Mute liegt dann auch auf Controller 14.

    Trotzdem - Custom MIDI Maps wären nett...

  • MP3-Player mit Midi Steuerung gibt es sowas

    • robert müller
    • 13. Juni 2013 um 13:08

    SCS +1. Wollte ich auch schon empfehlen, aber djvomght war schneller.
    Ich mach damit auch öfters Theater oder andere gescriptete Veranstaltungen. Läuft sehr stabil - nur der Editor schmeißt sich manchmal weg, aber während der Show editiert man ja nun mal nix.

    Ich lege dann gerne alle Szenen in SCS an, auch die, die gar kein Audio brauchen. Dann hab ich auch ne schöne Cueliste auf dem Schirm vor mir und brauch oft gar kein Papier mehr während der Show.

    Beim letzten Musical, das ich damit gemacht habe, hatte ich es sogar so eingerichtet, daß ich eine Go-Taste auf dem Pult hatte, die einfach nur per MIDI SCS eins weiter geschaltet hat. SCS hat dann entsprechend Audio abgespielt oder dem Pult wiederum nen Scene-Change geschickt. Du kannst auch Cues verzögert starten lassen oder sonstwie automatisch starten lassen (z. B. nach Uhrzeit für Einlaßgongs etc.)

    Das Einzige, was ich da gerne noch hätte, wäre so eine Art MIDI-Geräte-Library. Derzeit muß man die MIDI-Befehle dort immer von Hand eintragen (also sowas wie Control Change Channel 11, Controller 105, Wert 72). Da wäre eine Template Library, die das in sinnvolle Funktionen übersetzt (also sowas wie "Pult Kanal 4 Mute off") schöner.

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • robert müller
    • 25. März 2013 um 10:32

    Ist etwas OT, aber trotzdem:
    Vielleicht täuscht mich grad meine Erinnerung, aber die Wizzards sind doch die Pulte, bei denen ein Umstecken am gemuteten Kanal (zumindest bei aktivierter Phantomspeisung) eben trotz Kanalmute zu einem lauten "Bumms" auf den Bussen geführt hat? Ich hatte das teilweise sogar beim Einstecken von Klinkensteckern in die unsymmetrischen Eingänge der Kanäle. Insofern lieber doch 2 Wizzards? ;)

  • Antennensplitter fuer Sennheiser DrahtlosModule

    • robert müller
    • 10. März 2013 um 23:15

    Das hat aber gedauert... ;)

  • 2x Computer an 1x M-Audio Profire 2626

    • robert müller
    • 21. Februar 2013 um 11:07

    Moin,
    das was ihr da vorhabt, wird so nicht funktionieren. Auch wenn Firewire ein Bus ist, heißt das noch lange nicht, daß Endgeräte es unterstützen, von mehreren Hosts gleichzeitig angesprochen zu werden.

    Du hast mehrere Möglichkeiten:

    a) Wenn der Hauptrechner ausfällt, mußt du umstecken. Das könnte man entsprechend erleichtern, wenn man das Ganze so aufbaut, daß man an die Firewire-Verbindung rankommt.
    Nachteile dabei:
    - Unterbrechung wegen Umstecken
    - Ableton auf 2. PC wird nicht synchron zum Ableton auf dem Haupt-PC sein, da ja nicht per MIDI mitgesteuert.
    - Überhaupt wirst du Ableton auf dem 2. PC erst nach dem Umstecken starten können - vorher war ja gar kein Audiodevice da. (Dieses Problem hättest du auch, wenn du das Interface an beide PCs angeschlossen hättest - selbst wenn das gehen würde, könntest du sicher nicht von beiden PCs aus das Interface gleichzeitig in Beschlag nehmen. Aber das ist nur ein theoretisches Problem, praktisch würde das schon eine Stufe vorher scheitern).
    Insgesamt also ne Unterbrechung der Vorstellung von mehreren Minuten, bis alles da ist, wos hinsoll.
    Vorteil: Keine weitere Investition notwendig.

    b) Backup-Rechner per Miniklinke auf Spare-Kanal am Pult anstecken. Kleines USB-MIDI-Interface für den Zweitrechner besorgen, über das Ableton gesteuert werden kann. Eine MIDI-Splitbox besorgen, die das MIDI-Signal vom Pult auf beide Rechner verteilt.
    Vorteile:
    - Überschaubare HW-Investition (ich würde mal sagen, die beiden Teile bekommst du unter 100EUR)
    - Beide Abletons laufen synchron
    - Show kann (fast) nahtlos weitergehen, es muß nur der Spare-Kanal aufgezogen werden
    Nachteile:
    - Evtl. nutzt ihr ja Surround- oder sonstige Mehrkanalausspielungen, um z. B. Gassen oder Gänge zu bespielen. Das fällt dann beim Backup-Kanal weg. Ist dann wie analoger Notbetrieb im Kino, wenn die Digitaltonspur ausfällt.
    - Zusätzlicher Stereo-Kanal am Pult benötigt - wenn das schon voll belegt ist, isses natürlich Essig. Falls mit den Kanälen im Pult noch irgendwelche Routing-Automatisierungen betrieben werden, wirds natürlich beliebig kompliziert. Ggf. kann man aber den Backupkanal in der Szenenprogrammierung berücksichtigen und z. B. den On/Off des Kanals safen, und bei Bedarf entsafen.

    c) Variante (b), aber mit zweiten Profire-Interface für den 2. Rechner. Falls noch ein ADAT-Input für das zweite Interface am Pult frei ist, kann man dann einfach das Eingangsrouting im Pult ändern (Backup-Routing am besten in der Library ablegen und dann aufrufen. Ggf. auf UDK legen, falls das bei dem Pult geht).
    Das hätte den Vorteil, daß die Show ebenso nahtlos weitergehen kann wie bei (b), aber die Mehrkanalfähigkeit erhalten bleibt und in der Szenenprogrammierung nix Besonderes berücksichtigt werden müßte. Nachteil: Es ist recht teuer. Evtl. ist noch ne ADAT-Karte für das Pult zu beschaffen, die auch nochmal ein paar Hunderter kostet.
    Aufpassen beim Clocking! Beide Interfaces sollten synchron zur Pult-Clock laufen.

    d) Variante (c) mit externem ADAT-Router (z. B. Friendchip Digimax 16/32 mit optischen Modulen). Über diesen werden die beiden ADAT-Interfaces zum Pult geführt. Fällt der Haupt-PC aus, wird das Routing am ADAT-Router auf das Backup-Routing umgestellt und statt des Haupt-Interface das Backup-Interface weitergeleitet.
    Es gibt sicher auch Router mit Auto-Failover, aber das weiß ich nicht genau, und weiß auch nicht, ob der Digimax sowas kann.
    Vorteil: Rundum-Sorglos Lösung, Backup ist auf Knopfdruck am Start. Bei Auto-Failover ggf. sogar so schnell, daß wirklich niemand was merkt.
    Nachteile:
    - Teuerste Lösung, das wird auf jeden Fall mittelgroß vierstellig
    - Der Digimax ist wieder ein SPOF. Wenn der ausfällt, ist Umstecken angesagt.
    - Auto-Failover kann wieder zu anderen Problemen führen (da gibts in der IT-Branche zu solchen Problemen ganze Bücher zu...)

    Wie man sieht: Redundanz - wenns richtig gemacht werden soll - ist teuer. Hier ist eine Kosten-/Nutzen-Abwägung zu treffen:
    - Wie wahrscheinlich ist der Ausfall des Haupt-PCs?
    - Wie schlimm sind die Auswirkungen eines solchen Ausfalls bei Szenario a/b/c/d?
    - Wie viel bin ich bereit, auszugeben, um die Folgen abzumildern bzw. zu verhindern, daß das Publikum was merkt?
    - Wie groß ist die Ausfallwahrscheinlichkeit anderer Teile in der Signalkette (Pult, Controlling, Amps, Mikrofone...)?
    - Ist das Ausfallrisiko des Haupt-PCs irgendwie zu verringern (Austausch von Soft- oder Hardware)?
    - Ist Letzteres nicht möglicherweise die zielführendere Möglichkeit?

    Das ist jetzt vielleicht ein bißchen desillusionierend, aber es ist wirklich so: Redundanz ist schnell geschaffen. Teuer wirds dann bei der Einbindung der Spare Geräte. Je komfortabler, desto teurer.

    Gruß,
    Robert

  • ^^ Anschlussdose Netzwerk ^^

    • robert müller
    • 27. November 2012 um 10:54

    Hi,
    einmal fragen hätte auch gelangt. ;)

    Die Belegung geht schon 1:1 für alle Pins durch, allerdings ist es wichtig, wie die Pins an die verdrillten Paare angeschlossen werden. Die Paarungen sind:

    1-2
    3-6
    4-5
    7-8

    Die verschiedenen Medien, die man über Cat-Kabel schicken kann, verwenden allerdings nicht immer alle Adernpaare. Ethernet verwendet bis 100MBit nur die Paare 1-2 und 3-6 (zumindest das mittlerweile in diesem Bereich ausschließlich verwendet 100BaseTX bzw. 10BaseT), ab Gigabit braucht man alle 4 Adern. ISDN verwendet normalerweise 3-6 und 4-5, Zweidrahtschnittstellen wie analoges Telefon meist 4-5, seltener 7-8. Soll eine universell nutzbare Übertragunsstrecke gebaut werden, empfiehlt sich die Verlegung von Cat7-Kabel, als Anschlußdosen Cat6.

    Eine Ausnahme von der Regel alle Pins 1:1 wären Crossover-Kabel. Diese sind allerdings meistens als Patchkabel ausgeführt und tauschen die Adernpaare 1-2 und 3-6. Allerdings beherrschen heute praktisch alle Ethernet-Geräte AutoMDIX, können also Sende- und Empfangsleitung selbständig tauschen, so daß man Crossover-Kabel bestenfalls noch für Altbestände an Geräten braucht. Bei Gigabit-Ethernet ist es Teil des Standards, so daß es hier grundsätzlich egal ist, ob man ein 1:1- oder ein Crossover-Kabel verwendet. Der Einfachheit halber nimmt man hier normalerweise immer 1:1.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 5. März 2012 um 15:20

    IDN: Nachts um halb zwei nach der Show den Licht-LKW zwecks Rangieren zum Laden anlassen wollen, und feststellen, daß die Batterie leer ist... Gut daß der Tonkollege nochmal vorbeikam...

  • Soundcraft Vi an Yamaha digital ankoppeln

    • robert müller
    • 28. Februar 2012 um 13:26

    Nö, wir haben da nix ermittelt. Das Monitoring lief früher über die analogen Schnittstellen des DM2000 bzw. einiger per ADAT angedockter ADA8000. Was das angeht, haben wir ja eigentlich nur die DM2000/ADA8000-Wandler durch die der Vi4 ersetzt. Auf der MADI-Verbindung selbst erwarte ich eigentlich keine nennenswerte Latenz, das dürfte im einstelligen Samplebereich liegen.

    Die Beteiligten waren jedenfalls mit ihrem Monitorsound zufrieden (ich auch). Vielleicht haben wir am Wochenende mal Zeit, einfach die Durchlaufzeit von Mic-in zu Inear-Out zu messen. Aber wenn ich mir den Zeitplan so ansehe, bezweifel ich das stark. Kommt auch drauf an, ob Arthur da Lust drauf hat.

  • Soundcraft Vi an Yamaha digital ankoppeln

    • robert müller
    • 28. Februar 2012 um 10:55

    Hi,
    da ich in der Show, für die Arthur das geplant hat, auch aktiv bin (ich klimper dort am Tastenkasten rum), dachte ich, ich geb mal Feedback, wies jetzt gelöst wurde und wie die Erfahrungen sind.

    Zunächst mal hat Arthur da in der ersten Fragestellung geschlampt, Monitorpult ist nicht PM5D sondern DM2000. Gespielt wird ein Showprogramm mit 20 Kanälen Vox und fester 11-Mann-Band. Monitoring aus der DM2000 ist ausschließlich für die Band auf In-Ear.
    Für FOH steht jetzt eine Vi4 mit redundanter Glasfaseranbindung zum Stagerack. Eine weitere Madi-Karte befindet sich im Localrack mit optischen I/Os. Hier wird jetzt über ein drittes Kabel per MADI das DM2000 angeschlossen. Inputs der VI4 gehen 1:1 auf die MADI-Strecke raus, somit hat man am DM2000 alle Inputs fürs Monitoring im Zugriff.
    Gain-Sharing ist bei dieser Anwendung kein Problem, da die Gain-Struktur sowieso statisch ist. Für Festival oder Feld-Wald-Wiesen-Rock'n'Roll mag das sicher anders sein.

    Die DM2000 spielt ihre Inear-Mischungen wieder auf MADI aus, diese sind in der Vi4 dann auf Outputs am Stagerack geroutet.
    Das Kabel zwischen Vi4 Localrack und DM2000 hat eine Länge von 250m (war kein kürzeres da...) - das Ganze spielt dabei ohne Probleme, die Clock steht sauber und wir haben ne Menge Kabelverhau eingespart. Das dritte Glasfaserkabel läßt sich ganz bequem beim Verlegen der beiden Vi4-Kabel mitziehen und bedeutet somit keinen echten zusätzlichen Arbeitsaufwand. An der zusätzlichen MADI-Karte im Localrack ist noch der Aux-Port frei, an den wir dann bei der Show noch einen Rechner mit MADI-Karte zwecks Mitschnitt anschließen können.

    Zusammenfassend kann ich sagen, daß wir damit eine für uns sehr gut funktionierende und passende Lösung gefunden haben. Für andere Baustellen mag das wieder anders aussehen, aber falls mal jemand was Ähnliches vorhat:
    Vi4 Localrack MADI-Zusatzkarte über Glasfaser bis 250m mit Standard-SC an DM2000 mit Schierbecker-MADI-Karte spielt zuverlässig.

    Gruß,
    Robert

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • robert müller
    • 27. Februar 2012 um 16:04
    Zitat von "Arthur Dent"

    tach leute,

    Ich habe eine show mit ca 100 snapshots.
    [...]
    wie kann ich die benennung auf alle kopieren?
    "apply changes to selected snapshots" usw.. geht jedenfalls nicht.
    isolated bringt auch nix

    weiß jemand rat?

    Hmm, noch 5 Tage bis zur Show... Da würd ich sagen, 20 Snapshots am Tag editieren. ;)

    Bin ja aber auch kein Vi-Spezialist. *g*

    SCNR,
    Robert

  • DDX3216 - leichtes 2kHz Pfeifen, wenn LED Ketten blinken

    • robert müller
    • 16. November 2011 um 13:52

    Das NT wurde nicht getauscht (ich weiß auch gar nicht, ob Behringer noch welche hat). Letzten Endes waren einfach die Elkos platt, die sollte jeder qualifizierte Elektroservicemensch auswechseln können. Was das im einzelnen gekostet hat, weiß ich nicht mehr, ich hatte damals gleich nen ganzen Schwung Geräte zur Wartung abgegeben. Die ganze Reparatur war aber im kleinen dreistelligen Bereich, davon machte das DDX vielleicht die Hälfte oder so aus.

  • Pausengong

    • robert müller
    • 16. November 2011 um 09:30
    Zitat von "wora"

    die nächste, unvermeidliche frage:
    wo zum henker bekommt man gong-files her, nicht nicht knistern, rauschen oder superdumpf klingen?


    Ich hab mir mal vor Jahren einen gebastelt. Dazu hab ich in irgendner freien Online-Soundlibrary einen schönen einzelnen Gongschlag geladen. Davon dann mehrere passend gepitchte Varianten im Wavelab erstellt, um nen schönen Dur-Gong in Quintlage zu erstellen. Die dann sauber nacheinander moniert (mit Überlappung natürlich), und ich hatte nen schönen Theatergong.

    Da ich so selten Theater mache, weiß ich aber grad nicht, wo der bei mir rumfliegt. Vielleicht hab ich heut oder morgen abend mal Zeit, dann such ich ein bißchen.

  • DDX3216 - leichtes 2kHz Pfeifen, wenn LED Ketten blinken

    • robert müller
    • 16. November 2011 um 09:22
    Zitat von "Wurst Werner"

    Ohne es genau zu wissen, ich setze 10,- Euro auf das Netzteil :D

    Da häng ich mich dran. Bei meinem gabs genau den gleichen Fehler. Mein Haus- und Hofservicetechniker hat dann auch im Netzteil gleich mal alle Elkos ausgetauscht, seitdem ist Ruhe.
    (Die alten hat er mir als Andenken mitgegeben - da waren ein paar ganz schön aufgeblähte dabei.)

  • dLAN, PowerLAN und Konsorten ... Störungen?

    • robert müller
    • 4. November 2011 um 11:16
    Zitat von "guessi"

    Ich verwende 200AV-Powerlan schon geraume Zeit sehr erfolgreich bei recht unterschiedlichen Veranstaltungen ganz genau so, nämlich zwischen Pultplatz und Bühne für die Fernüberwachung diverser Controller. Gab noch nie irgendwelche Audiostörungen oder Verbindungsprobleme & Funkamateure haben sich auch nicht gemeldet, mglw. aber geflucht... - sorry, geschah meist mit "kulturellem Auftrag" :-). Die Datenrate im devolo-Cockpit liegt auch über 100m flexible Kupferleitung mit Mehrfachsteckdose an beiden Seiten bei ca. 180Mbit/s.


    Gut, ich muß gestehen, daß ich die 200MBit-Generation noch nicht im Einsatz habe/hatte. Vielleicht hat sich da ja auch was geändert. Trotzdem bevorzuge ich dann wenn schon ein dediziertes Kabel (kostet ja nun wirklich nicht die Welt). Und zur Bewegungsfreiheit beim Einrichten ist WLAN schon ne feine Sache. Das kriegt man kabelgebunden so niemals hin.

  • dLAN, PowerLAN und Konsorten ... Störungen?

    • robert müller
    • 3. November 2011 um 15:20

    Hi,
    dLan oder Powerlan oder wie auch immer über lange flexible Zuleitungen (sprich die klassische FOH-Kabeltrommel) geht nur bedingt bis gar nicht. Die Gerätehersteller schreiben bei ihren Geräten auch immer dabei, daß man sie am besten direkt an die Steckdose anschließt und keine Mehrfachsteckdosen oder so dazwischen hängen soll.
    Grund: Eine normale Hausverkabelung hat massive Drähte als stromführende Adern, während flexible Zuleitungen wie Kabeltrommeln, Mehrfachsteckdosen etc. statt eines starren Drahtes jeweils viele kleine Einzellitzen haben. Die transportieren auch Strom, verhalten sich aber im HF-Bereich (der ja für das aufmodulierte LAN-Signal genutzt wird) vollkommen anders. Die Datenrate bricht massiv ein bzw. ab einer bestimmten Länge kommt einfach gar keine Verbindung mehr zustande. Abgesehen davon, daß das quer durchs Venue liegende Kabel dann natürlich starke Störsignale abstrahlt, ist deine Verbindung umgekehrt natürlich auch nicht gegen Störsignale von außen geschirmt.
    Dann doch lieber WLAN, das ist wenigstens standardisiert und bei korrektem Aufbau sicher nicht langsamer oder störanfälliger als Powerlan auf ungeeigneten Kabeln.

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